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  5. › Corona: Hunderte Mitarbeiter…

wie viele wären wohl dafür

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  1. wie viele wären wohl dafür

    Autor: Aurora_momo 24.11.21 - 16:23

    Ist ja auch eine frage der eigenen sicherheit.. ich könnte mir vorstellen, dass google da eher mit als gegen den strom schwimmt und dafür auf ein paar mitarbeiter verzichtet. Ist für die ja nicht wirklich von vorteil. Ich finde die entscheidung gut... ^^

  2. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: Prototyp 24.11.21 - 16:32

    Also ich habe noch keine demo dafür gesehen, in den ganzen fast 3 jahren nicht.

  3. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: HG1991 24.11.21 - 16:40

    +1 für Impfflicht

  4. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: BoozeLightyear 24.11.21 - 16:41

    Warum müssen Mitarbeiter im Homeoffice sich Impfen lassen oder ihre Entscheidung begründen?
    Für Zugang zum Büro könnte ich das erste noch verstehen, das zweite aber auch dann nicht.

    Ein weiterer Punk ist, wenn man solche Zwänge ersteinmal anfängt hinzunehmen, diesmal ist es eine zweifelhafte Impfung, nächstes mal eine verurteilte sexuelle Orientierung (da ist man ja garnicht einmal soweit von weg, in manchen Staaten glaubt man immernoch Homosexualität sei etwas ansteckendes)

    Schutzmaßnahmen zu fahren ist eine Sache, aber Mitarbeiter zu medizinischen Entscheidungen gegen ihren Willen zu zwingen ist ein absolutes No-Go.

  5. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: violator 24.11.21 - 16:44

    Das sind Amerikaner. Die kündigen lieber freiwillig ihren Job, als sich was vorschreiben zu lassen, das sie persönlich angreift.

  6. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: MarcusK 24.11.21 - 16:46

    BoozeLightyear schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum müssen Mitarbeiter im Homeoffice sich Impfen lassen oder ihre
    > Entscheidung begründen?
    > Für Zugang zum Büro könnte ich das erste noch verstehen, das zweite aber
    > auch dann nicht.
    Es kommt früher oder oder später zu einem Termin den man persönlich wahrnehmen muss. dann wird es es Problem.

    > Ein weiterer Punk ist, wenn man solche Zwänge ersteinmal anfängt
    > hinzunehmen, diesmal ist es eine zweifelhafte Impfung,
    welche Zweifel?

    > Schutzmaßnahmen zu fahren ist eine Sache, aber Mitarbeiter zu medizinischen
    > Entscheidungen gegen ihren Willen zu zwingen ist ein absolutes No-Go.
    es wird niemand gezwungen bei Google zu arbeiten.

    Hier geht es um den Schutz von anderen da finde ich eine solche Entscheidung gut.

  7. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: Der schwarze Ritter 24.11.21 - 17:05

    Der Punkt ist, dass man einen teils unverhältnismäßig hohen Aufwand betreiben muss wegen ein paar Hanseln, die alles glauben besser zu wissen. Medizinische Gründe lasse ich hier explizit aus. Das Schutzbedürfnis der Allgemeinheit ist hier höher einzuordnen als das individuelle Recht auf körperliche Unversehrtheit. In manchen Berufen musst du auch bestimmte Impfungen nachweisen - tust du das nicht, arbeitest du da nicht und fertig. Eine Impfpflicht lässt sich hervorragend begründen und - zumindest hier in West/Mitteleuropa ist man eben nicht der Meinung, dass Homosexualität ansteckend ist. Darum spielt das Argument keine Rolle, weil IMMER irgendwo anders jemand falsche Dinge aus einer Entscheidung ableiten könnte.

    Oder wir sperren die vulnerablen Gruppen einfach weg. Ein Großteil von diesen jetzigen Risikogruppen hatte vor einem Jahr keinerlei Probleme damit, die älteren einzusperren - besser das, als "uns" alles verbieten zu wollen. Und jetzt sollen sie die eigene Medizin schlucken, dann ist es plötzlich was völlig anderes?

    Was tun die Leute eigentlich, wenn so eine richtig aggressive Mutante auftaucht, bei der die Impfung zu 100% schützt, aber bei Nicht-Impfung zu 99% tötet? Manche sind einfach schon zu tief in den extremen "Widerstand" eingesunken, dass sie da nicht mehr rauskommen ohne massiven Gesichtsverlust. Da könnte man ja auch ein bisschen entgegensteuern, indem man beispielsweise im Puff heimlich in den Hinterzimmern impft und dann nach 30-45 Minuten wieder rauskommt und vom Türsteher noch hinterhergerufen bekommt "Dann bis nächstes Mal!". Vielleicht bekommt man so ja doch noch ein paar eingefangen, die nicht öffentlich zugeben wollen, ihre Meinung geändert zu haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.21 17:08 durch Der schwarze Ritter.

  8. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: Megusta 24.11.21 - 17:10

    MarcusK schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BoozeLightyear schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > > Ein weiterer Punk ist, wenn man solche Zwänge ersteinmal anfängt
    > > hinzunehmen, diesmal ist es eine zweifelhafte Impfung,
    > welche Zweifel?

    Die Impfung hat keine reguläre Zulassung! Und hat reichlich an Nebenwirkungen

    https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_20_2390

    > > Schutzmaßnahmen zu fahren ist eine Sache, aber Mitarbeiter zu
    > medizinischen
    > > Entscheidungen gegen ihren Willen zu zwingen ist ein absolutes No-Go.
    > es wird niemand gezwungen bei Google zu arbeiten.
    >
    > Hier geht es um den Schutz von anderen da finde ich eine solche
    > Entscheidung gut.

    Von welchen Schutz reden wir?!? Der Andere ist geimpft und ist somit vor schweren Verlauf geschützt, vor Ansteckung nützt diese Impfung nicht. Der Ungeimpfte trägt alleine das Risiko und auch was die Kosten betrifft. Google zahlt kein Cent dafür, wenn man erkrankt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.21 17:14 durch Megusta.

  9. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: Der schwarze Ritter 24.11.21 - 17:13

    Google zahlt keinen Cent, richtig. Hierzulande sieht die Situation anders aus, da zahlt die Allgemeinheit die Dummheit der Leute. Schlimmer noch: Die Hohlbrote belegen Intensiv-Kapazitäten, die für andere Dinge schon genug ausgelastet wären. Und schlimmer noch: Die jetzt übermaß belegten Kapazitäten werden anderswo wieder zusammengestrichen. Mein Vater hätte Mitte Dezember eine Knie-OP gehabt, ins Frühjahr verschoben. Super, humpelt man halt nochmal fast ein halbes Jahr mit Schmerzen durch die Gegend. Jedem Ungeimpften, der so selbstverschuldet auf Intensiv kommt, sollte man bei Einlieferung erst nochmal einen ordentlichen Tritt verpassen.

  10. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: forenuser 24.11.21 - 17:17

    So oder, mein Vorschlag, keine Impflicht, aber dafür auch keine Solidarität mit (erkrankten) Impfgegnern.

    Vorweg: Es geht mir um Impfverweigerern, nicht um jene, die sich tatsächlich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können/dürfen/sollten!

    Wer nicht geimpft werden möchte und an Covid/Corona erkrankt wird irgendwo hin weggeschoben und soll sehen wo er bleibt. Das dürfte für diese Personen wohl auch gar kein Problem sein, denn nach deren Lehrmeinung gibt es Covid/Corona ja nicht bzw. ist nicht gefährlich.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  11. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: Megusta 24.11.21 - 17:20

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google zahlt keinen Cent, richtig. Hierzulande sieht die Situation anders
    > aus, da zahlt die Allgemeinheit die Dummheit der Leute. Schlimmer noch: Die
    > Hohlbrote belegen Intensiv-Kapazitäten, die für andere Dinge schon genug
    > ausgelastet wären. Und schlimmer noch: Die jetzt übermaß belegten
    > Kapazitäten werden anderswo wieder zusammengestrichen. Mein Vater hätte
    > Mitte Dezember eine Knie-OP gehabt, ins Frühjahr verschoben. Super, humpelt
    > man halt nochmal fast ein halbes Jahr mit Schmerzen durch die Gegend. Jedem
    > Ungeimpften, der so selbstverschuldet auf Intensiv kommt, sollte man bei
    > Einlieferung erst nochmal einen ordentlichen Tritt verpassen.


    Würde man den Pflegekräften mehr bezahlen und mehr Ärzte ausbilden, dann hätte man auch mehr Kapazitäten. Man spart an Schulen und Unis, dafür schmeißt man Geld für krumme Geschäfte wie Cum-Ex und Maut aus dem Fenster.
    Heut zu tage will niemand einem Beruf nachgehen, weil YouTube und TikTok mehr Einnahmen generiert als eine Fachausbildung. Aber nein - die Ungeimpften sind an der Welt Wirtschaftskrise schuld. Geht's noch?!?

    > So oder, mein Vorschlag, keine Impflicht, aber dafür auch keine Solidarität mit (erkrankten) Impfgegnern.

    >Vorweg: Es geht mir um Impfverweigerern, nicht um jene, die sich tatsächlich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen können/dürfen/sollten!

    >Wer nicht geimpft werden möchte und an Covid/Corona erkrankt wird irgendwo hin weggeschoben und soll sehen wo er bleibt. Das dürfte für diese Personen wohl auch gar kein Problem sein, denn nach deren Lehrmeinung gibt es Covid/Corona ja nicht bzw. ist nicht gefährlich.

    Das gleiche sollte man auch mit den ganzen Rauchern und Fettleibigen machen. Finde es zum Kotzen wenn sich die Skater das Bein brechen und dann die Intensiv Betten belegen



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.21 17:23 durch Megusta.

  12. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: koki 24.11.21 - 17:33

    Der schwarze Ritter schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Google zahlt keinen Cent, richtig. Hierzulande sieht die Situation anders
    > aus, da zahlt die Allgemeinheit die Dummheit der Leute. Schlimmer noch: Die
    > Hohlbrote belegen Intensiv-Kapazitäten, die für andere Dinge schon genug
    > ausgelastet wären. Und schlimmer noch: Die jetzt übermaß belegten
    > Kapazitäten werden anderswo wieder zusammengestrichen. Mein Vater hätte
    > Mitte Dezember eine Knie-OP gehabt, ins Frühjahr verschoben. Super, humpelt
    > man halt nochmal fast ein halbes Jahr mit Schmerzen durch die Gegend. Jedem
    > Ungeimpften, der so selbstverschuldet auf Intensiv kommt, sollte man bei
    > Einlieferung erst nochmal einen ordentlichen Tritt verpassen.


    Hier muss man aber echt mal die Regierung loben, mag man von der Impfung und Situation halten was man will, aber die Regierung hat es geschafft das Versagen des Gesundsheitssystems komplett in ein Fingerpointing auf Menschen zu wandeln die sich entweder nicht impfen lassen oder sich für die Impfung entschieden haben weil sie nur an ihre eigenen Freiheiten gedacht haben.

    Hoffentlich hetzt man die Bevölkerung dann nicht auf Trinker, Raucher, Fettleibige, Menschen die durch Unachtsamkeit einen Unfall gebaut haben und sowieso alle Menschen die auf der Intensivstation gerade liegen, denn auch diese Menschen blockieren den Platz deines Vaters, der eine wichtige Knie-OP hat.

  13. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: forenuser 24.11.21 - 17:35

    Es ist nicht die der Politik oder des Pflegepersonals die Verweigerungshaltung einzelner Personen/Gruppen auszuwetzen.

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  14. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: franzropen 24.11.21 - 17:38

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Impfung hat keine reguläre Zulassung! Und hat reichlich an
    > Nebenwirkungen
    >
    Rechlich Nebenwirkungen?
    Das ist ziemlich schwammig. So ziemlich alles hat reichlich Nebenwirkungen.
    Die Frage ist sind es häufige und/oder schwere Nebenwirkungen und da stehen die Corona-Impfstoffe weitaus besser da als z.B. die Pille.

    > ec.europa.eu
    >
    > Von welchen Schutz reden wir?!? Der Andere ist geimpft und ist somit vor
    > schweren Verlauf geschützt, vor Ansteckung nützt diese Impfung nicht. Der
    > Ungeimpfte trägt alleine das Risiko und auch was die Kosten betrifft.
    > Google zahlt kein Cent dafür, wenn man erkrankt
    Geimpfte haben kürzer eine hohe Virenlast und sind dadurch kürzer ansteckend. Zudem sind sie besser vor schweren Verläufen geschützt, was die Wahrscheinlichkeit eines Intensivstationaufenthalts verringert.
    Das wiederum sorgt dafür, dass andere Patienten, die intensiv behandelt werden müssen auch so behandelt werden können.
    Vermeidbare Intensivstationpflege gefähret also durchaus auch andere.
    Habe das selbst im direkten Bekanntenkreis beim Herzproblemen erlebt, wo erst 5 Krankenhäuser abtelefoniert werden mussten, um einen Platz zu finden.

  15. Warum nicht beides

    Autor: franzropen 24.11.21 - 17:40

    Die Politik hat dafür gesorgt dass die Hütte brennt, aber statt beim Löschen zu helfen, beschleunigen Ungeimpfte den Brand.
    Ungeimpfte kommen nun mal wahrscheinlicher auf intensiv.

  16. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: subangestellt 24.11.21 - 17:47

    Eine sehr seltsame und gespickt mit (Vor)Urteilen veröffentliche "Meinung"

  17. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: Der schwarze Ritter 24.11.21 - 17:55

    All die von dir genannten sorgen aber nicht binnen Wochen dafür, dass die Intensivstationen volllaufen. Zumal bei vielen der Beispiele schleichende Veränderungen passieren und der Betroffene erst spät bemerkt, wo er sich da reinbegeben hat - meist unbeabsichtigt. Gegen das Impfen wird sich bewusst und aus irrationalen Gründen entschieden - ja, auch das Trinken, Rauchen, etc. - aber wie gesagt, da laufen nicht innerhalb kürzester Zeit alle Krankenhauskapazitäten ans Limit.

  18. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: franzropen 24.11.21 - 17:58

    Wenn es durch Raucher, Fettleibige oder Skater eine Überlastung der Krankenhäuser entstehen würde, dann wären rauche, ungesunde Ernährung oder skaten verboten.

  19. Nebenwirkungen

    Autor: franzropen 24.11.21 - 18:00

    BTW bei den Nebenwirkungen "gewinnt" auf jeden Fall Corona, sowohl bei der Häufigkeit als auch der Schwere.
    66 Thrombosen bei 10.000.000 Impfungen und die Leute haben Angst, 12.500 Thrombosen bei 10.000.000 Corona-Infektionen sind aber kein Problem. Unlogisch, findest du nicht?

  20. Re: wie viele wären wohl dafür

    Autor: Sharra 24.11.21 - 18:59

    Prototyp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ich habe noch keine demo dafür gesehen, in den ganzen fast 3 jahren
    > nicht.

    Weil nur die Deppen ständig auf die Straße rennen und ihre Lügen vebreiten?
    Der Rest demonstriert nicht dafür, weil das eine Massenversammlung wäre, die in der jetzigen Situation einfach nur dämlich wäre?

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