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Reißt euch mal am Riemen!

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  1. Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: ernstl 26.03.20 - 09:00

    Ja, ich war auch mal Freelancer (jetzt bitte faules Gemüse auf mich werfen) und natürlich habe ich in der Zeit gut verdient aber wenn man nicht komplett schmerzbefreit ist, sind die Netto-Verdienste, die bei Freelancern immer angenommen werden, zu relativieren:

    Während bei angestellten Arbeitnehmern vom Netto bereits Kranken-, Renten- und Arbeitslosenversicherung abgezogen sind, sollte das der Freelancer selbst erledigen (und ja, die meisten tun es genau so).

    Ohne Rücklagen zu bilden ist (bzw. sollte) man da bereits locker bei 2000 EUR angekommen sein (und da kommt trotzdem alles andere als eine tolle Rente raus). Je nach Höhe der Rücklagen nähern wir uns langsam einem realistischen, verfügbaren Nettogehalt.

    Das ist natürlich dann immer noch üppig, aber bei Weitem nicht mehr so hoch, wie es sich viele der hasserfüllten Foristen hier vorstellen. Und das Leasingfahrzeug, welches der Freelancer von seinem unversteuerten Brutto bezahlen kann, ist halt ein Goodie, welches er mitnimmt. Und mal ganz ehrlich: Es ist meist kein Porsche, sondern vermutlich etwas Audi oder BMW mäßiges, was man bezogen auf die Leasingrate quasi hinterhergeworfen und vom Steuerberater geradezu aufgezwungen bekommt (warum auch immer).

    Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: Bei den meisten Freelancern dauert es trotz Bemühungen relativ lange, bis ein nennenswerter Puffer aufgebaut ist. Will man ohne Einkommen die Kranken-, Rentenversicherung und Miete weiter zahlen ist der auch ziemlich schnell wieder weg.

    Soviel zu meinem Eindruck von der finanziellen Seite. Was mich aber noch viel mehr an den Kommentaren hier im Forum stört:

    Ich habe in sämtlichen Projekten, die ich in meiner Zeit als Freelancer begleitet habe, ausschließlich nette und kollegiale Zusammenarbeit erlebt und zu vielen noch heute unprofessionellen Freizeit-Kontakt. Also was ist mit euch los? Ist es mancherorts so schlimm, dass hier solche Kommentare nötig sind?

    Wäre die Situation noch schlimmer, als nur Corona, würden dann die Freelancerschweine erschossen? Der Eindruck zwingt sich geradezu auf.

    Zum Glück bin ich jetzt wieder ein Angestellter, einer von Euch. Und es ist angenehm, weil niemand unterstellt, ich würde doppelt oder dreifach so viel verdienen. Ob sich meine Situation seit damals verschlechtert hat? ¯\_(ツ)_/¯

  2. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: aLpenbog 26.03.20 - 09:19

    Nun man vergleicht eben immer mit den Werten, die man sowohl hier im Forum, als auch durch entsprechende Umfragen und Statistiken bekommt. In wie weit die immer stimmig sind und einen Durchschnitt abbilden ist die Frage.

    Dort kommen aber nicht selten sechsstellige Summen bei rum. Selbst wenn wir 50% davon abziehen um aufs Netto zu kommen ist das noch mehr als viele Angestellte überhaupt als Brutto haben, von daher kann es sicher mal unverständlich sein, dass man sich damit keine Rücklagen bilden kann.

    Und ja es gibt sicher auch die Leute, die mit ihrer Situation dann ein wenig angeben und den Angestellten als dummen Mitläufer darstellen. Sowas erzeugt nun dann eben entsprechende Reaktionen. Sicher ist da auch ein wenig Neid dabei.

    Weiter ist dann natürlich auch die Frage, wollen wir allen den Status Quo weiterhin ermöglichen oder müssen die Leute, die mehr haben, auch größere Einschnitte akzeptieren, weil sie es können, für die Gemeinschaft, so wie viele unserer sozialen Systeme aufgebaut sind.

    Das kann denjenigen dann unfair vorkommen, der nächste versteht dann nicht warum man sich darüber aufregt, dass ein wenig unnötiger Luxus weg fällt, den er nie kannte.

    Wer aber mit sechsstelligen Summen keine Rücklagen bilden kann, der hat ggf. ein wenig falsche Prioritäten gesetzt oder ist falsch in der Selbstständigkeit, denn diese Voraussicht ist imo eines der elementaren Pfeiler.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.20 09:21 durch aLpenbog.

  3. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: Dieselmeister 26.03.20 - 09:31

    Warte mal 4 Wochen, dann werden wir auf offener Straße angefallen.

    Was mich nur stört, warum unterscheidet man Freelancer und Firmen? Ist ja nicht so, dass man als Freelancer nicht weniger Steuern zahlt, als ein Unternehmen? Ich muss der IHK jährlich mehr als 500 ¤ in den Rachen schmeißen. Ich habe auch eine Mitarbeiterin zu bezahlen als Freelancer. Ich habe das Büro zu bezahlen.
    Und ja, ich habe Rücklagen. Das sollten dann doch alle haben. Oder ist reitet man drauf rum, weil man IT-Freelancer ist. Aber dem eigenen Arbeitgeber (IT-Dienstleister) bei dem kann es nur recht sein, wenn er Kredite bekommt. Damit er schon das Gehalt von euch Angestellten weiterzahlen kann. Läuft der Hase von daher? Ihr seit doch Arbeitslosenversicherung...

  4. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: Bouncy 26.03.20 - 09:59

    ernstl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: Bei den meisten Freelancern
    > dauert es trotz Bemühungen relativ lange, bis ein nennenswerter Puffer
    > aufgebaut ist. Will man ohne Einkommen die Kranken-, Rentenversicherung und
    > Miete weiter zahlen ist der auch ziemlich schnell wieder weg.
    Ja sicher, ist dann ziemlich schnell weg. Dann müssen eben Kredite her. Aber Erspartes retten und verlangen, dass der Bund beim Geldverschenken die Augen zudrückt ist imho die Höhe. So ist das Leben, manchmal verliert man eben sein Erspartes, na und?
    > Ist es mancherorts so schlimm, dass hier solche Kommentare
    > nötig sind?
    Muss es schlimm werden? Muss zuerst Geld ausgegeben werden und Beschwerden provoziert werden? Muss überhaupt die Mühe aufgewendet werden in all dem Chaos diese Diskussion zu führen? Warum muss man es soweit kommen lassen, warum darf man sowas nicht im Keim ersticken, wenn schon die Forderer sich nicht selbst zurückhalten?

  5. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: iSkelzor 26.03.20 - 10:05

    Der Ton ist sehr rau - das ist für mich aber auch vollkommen verständlich. Golem reißt seit Beginn der Krise die Mitleidstüte für Freelancer auf und beschwert sich jetzt, dass das Paket der Regierung nicht reicht, während tausende Menschen in Deutschland gerade ihre Existenz verlieren, die vorher auch kaum etwas verdient haben. Natürlich gibt es da mal heftiges Feedback. Ich würde das jetzt aber nicht zu persönlich nehmen - ich habe bisher gute Erfahrungen mit Freelancern gemacht - besonders auch auf persönlicher Ebene und würde euch nicht über den Haufen fahren.

  6. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: gandalf 26.03.20 - 10:29

    Ich kann dieses enorme Treten auf Freelancer auch nicht verstehen. Und auch ich habe normalerweise ein sehr gutes Verhältnis zu meinen angestellten Kollegen und darunter auch viele entstandene Freundschaften.

    Natürlich ist es so, dass IT-Freelancer gut bezahlt werden. Und viele davon, ich ebenfalls, legen sehr viel davon für die persönliche Vorsorge zur Seite. Dennoch ist es so, dass diese Reserven, gerade mit Haus und Familie nur einen begrenzten Zeitraum ausreichen und sich auch nicht beliebig schnell aufbauen lassen. Es gibt da einen deutlichen Unterschied zwischen alleinstehenden bzw. kinderlosen Paaren oder Familien mit Haus, Hof und Kind(er). Je nach Weg den man eingeschlagen hat, sind die Kosten für Vorsorge, Krankenversicherung etc. deutlich höher als bei einem normalen Angestellten bei auch nicht viel größerer Ausbeute.

    Das soll keine Heulerei sein sondern lediglich mal die Fakten dargelegt. Das Bild vom reichen IT-Freelancer der mehrere Autos als Spielzeuge in seiner Garage stehen hat - welches hier teilweise gemalt wird - entbehrt für mich jeglicher Realität und ich kenne auch keinen Kollegen bei dem das der Fall wäre.

    Weiter muss man sagen, dass es ja auch Angestellte gibt, die sehr gutes Geld bekommen (durchaus 6-stellig) und nun ohne wenn und aber einen Zuschuss vom Staat als Ausgleich erhalten. Ein IT-Freelancer bekommt nichts bzw. muss in Bayern z.B. bestätigen, dass er kein privates Vermögen mehr hat von dem er leben könnte. Ordentlich Steuern zahlen wir trotzdem. Und nachdem der Staat die Arbeitslosenversicherung zusätzlich finanzieren muss, kann man auch nicht das Argument vorbringen, dass Angestellte ja in diesen Topf einzahlen. Tun sie in dem Fall eben nicht ausreichend für das was gerade notwendig ist. Für mich also durchaus eine Benachteiligung der Freelancer.

    Für mich aber kein Problem. Meine Projekte laufen weiter, und bisher habe ich keinen Grund anzunehmen, dass sich daran so bald etwas ändert. Hilfen würde ich daher ohnehin nicht annehmen.

  7. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: ernstl 26.03.20 - 10:41

    iSkelzor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Ton ist sehr rau - das ist für mich aber auch vollkommen verständlich.
    > Golem reißt seit Beginn der Krise die Mitleidstüte für Freelancer auf und
    > beschwert sich jetzt, dass das Paket der Regierung nicht reicht, während
    > tausende Menschen in Deutschland gerade ihre Existenz verlieren, die vorher
    > auch kaum etwas verdient haben. Natürlich gibt es da mal heftiges Feedback.
    > Ich würde das jetzt aber nicht zu persönlich nehmen - ich habe bisher gute
    > Erfahrungen mit Freelancern gemacht - besonders auch auf persönlicher Ebene
    > und würde euch nicht über den Haufen fahren.

    Das Ding ist, dass die wenigsten IT-Freiberufler (zumindest in meinem Umfeld) selber jammern, oder gar Geld fordern. Es wird für sie gejammert. Von Verbänden und Medien. Quasi unfreiwilliges, passives Jammern. Die meisten sind sich sehr wohl bewusst, dass sie in solchen Situationen auf sich selbst gestellt sind.

    (Natürlich gibt es Berufsgruppen, wo die "Selbstständigen" keine Chance haben, auch nur geringfügig für solche Situationen vorzusorgen. Die schließe ich mal explizit aus.)

  8. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: ernstl 26.03.20 - 10:44

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ernstl schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte: Bei den meisten Freelancern
    > > dauert es trotz Bemühungen relativ lange, bis ein nennenswerter Puffer
    > > aufgebaut ist. Will man ohne Einkommen die Kranken-, Rentenversicherung
    > und
    > > Miete weiter zahlen ist der auch ziemlich schnell wieder weg.
    > Ja sicher, ist dann ziemlich schnell weg. Dann müssen eben Kredite her.
    > Aber Erspartes retten und verlangen, dass der Bund beim Geldverschenken die
    > Augen zudrückt ist imho die Höhe. So ist das Leben, manchmal verliert man
    > eben sein Erspartes, na und?
    > > Ist es mancherorts so schlimm, dass hier solche Kommentare
    > > nötig sind?
    > Muss es schlimm werden? Muss zuerst Geld ausgegeben werden und Beschwerden
    > provoziert werden? Muss überhaupt die Mühe aufgewendet werden in all dem
    > Chaos diese Diskussion zu führen? Warum muss man es soweit kommen lassen,
    > warum darf man sowas nicht im Keim ersticken, wenn schon die Forderer sich
    > nicht selbst zurückhalten?

    Hab in einem anderen Thread schon ähnlich geantwortet, daher hier nochmal in Kurzform:

    Ich habe nicht das Gefühl, dass Die Freelancer selbst jammern oder nach Unterstützung verlangen. Verbände und Medien jammern für sie, während die meisten eigentlich nur zuschauen.

  9. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: theFiend 26.03.20 - 10:46

    ernstl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Das Ding ist, dass die wenigsten IT-Freiberufler (zumindest in meinem
    > Umfeld) selber jammern, oder gar Geld fordern. Es wird für sie gejammert.
    > Von Verbänden und Medien. Quasi unfreiwilliges, passives Jammern. Die
    > meisten sind sich sehr wohl bewusst, dass sie in solchen Situationen auf
    > sich selbst gestellt sind.

    Das ist übrigens der Job von Verbänden. Jammern (auf Missstände hinweisen) und politisches Agieren im Sinne einer Lobby.
    Und der Artikel weist halt lediglich darauf hin, das für Freelancer (das gilt übrigens so gut wie für jeden anderen solo selbständigen, und da sind viele dabei die keine goldenen Kugelschreiber verdienen) kaum passende Hilfshebel vorhanden sind, weil die Mittel an Dingen hängen die man in diesen Berufsgruppen oft nicht hat.

    Ob das dann gerechtfertigt ist, weil ja jeder Freelancer automatisch Reich ist, oder nicht, steht erstmal auf einem anderen Blatt. Übrigens ist es ein Irrglaube anzunehmen das es hier irgendwelches Geld geschenkt gäbe, das kommt aber leider auch im Artikel null rüber.

  10. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: Dieselmeister 26.03.20 - 12:04

    +1

  11. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: gadthrawn 26.03.20 - 13:14

    gandalf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich kann dieses enorme Treten auf Freelancer auch nicht verstehen.

    Ich schon. Schau dir mal die letzen Berichte zu Gehältern und den Aussagen im Forum von "Freelancern" an, alles sei so viel besser, mehr Geld, weniger Arbeit und nur die die man will, man müsste dumm sein angestellt zu sein. Kein Gedanke an Rücklagen, bis spätestens 55 hat man doch bestimmt genug für Ruhestand verdient.

    Da kann man schon nachtreten, dass die es jetzt schon nicht schaffen, da sie eben keine Rücklagen gebildet haben, und das Jahre bevor sie die Probleme im Alter mit teurer privater Krankenkasse oder nur noch eine minimale medizinische Versorgung haben...

  12. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: ernstl 26.03.20 - 13:42

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gandalf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich kann dieses enorme Treten auf Freelancer auch nicht verstehen.
    >
    > Ich schon. Schau dir mal die letzen Berichte zu Gehältern und den Aussagen
    > im Forum von "Freelancern" an, alles sei so viel besser, mehr Geld, weniger
    > Arbeit und nur die die man will, man müsste dumm sein angestellt zu sein.
    > Kein Gedanke an Rücklagen, bis spätestens 55 hat man doch bestimmt genug
    > für Ruhestand verdient.
    >
    > Da kann man schon nachtreten, dass die es jetzt schon nicht schaffen, da
    > sie eben keine Rücklagen gebildet haben, und das Jahre bevor sie die
    > Probleme im Alter mit teurer privater Krankenkasse oder nur noch eine
    > minimale medizinische Versorgung haben...

    Du leitest deine allgemeingültige Weltanschauung aus Beiträgen im Golem-Forum ab? Dann wäre Microsoft schon bankrott und Linux auf dem Desktop angekommen.

    Idioten gibt es überall. Es gibt auch Angestellte, die sich für 50% ihres monatlichen Nettoeinkommens ein viel zu teures Auto finanzieren, damit für Instagram-Stories posieren und glauben, im Alter von der gesetzlichen Rente leben zu können. Dennoch trifft das für die meisten nicht zu. Die wissen schon, was sie tun - auch die Freelancer. Die sind halt meist nicht so laut...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 26.03.20 13:43 durch ernstl.

  13. Re: Reißt euch mal am Riemen!

    Autor: theFiend 26.03.20 - 16:22

    ernstl schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Du leitest deine allgemeingültige Weltanschauung aus Beiträgen im
    > Golem-Forum ab? Dann wäre Microsoft schon bankrott und Linux auf dem
    > Desktop angekommen.

    +1 :D

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