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Betrifft anscheinend nicht viele

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  1. Betrifft anscheinend nicht viele

    Autor: MikeMan 24.07.20 - 08:29

    Der Artikel ist seit gestern online und hat bis jetzt 32 Kommentare. Anscheinend haben die meisten IT-Freelancer immer noch besseres zu tun, als sich hier über die schlechte Lage zu beklagen, was wahrscheinlich ein gutes Zeichen ist... :)

  2. Re: Betrifft anscheinend nicht viele

    Autor: uschatko 24.07.20 - 08:50

    Nö die haben es aufgegeben den Angestellten, Studenten und Schülern hier zu erklären was sie aktuell durch machen. Verstehen tut es sowieso niemand.

  3. Re: Betrifft anscheinend nicht viele

    Autor: sigii 24.07.20 - 13:00

    Ich hoer mir seit einem Jahrzehnt an was Freelancer alle fuer Vorteile haben und wieviel Geld sie verdienen.

    Gleichzeitig ist das auch unfair dass du als Freelancer nicht einmal in die Rentenkasse einzahlen must.

    Dann ist ploetzlich fuer 4 Monate die Auftragslage scheise und ploetzlich sind die Ersparnisse der letzten 2 Jahre aufgebraucht?

    Mir fehlt da das Verstaendnis. Erst die Vorteile kassieren und sobalds nicht mehr laeuft, sofort um Hilfe fragen, das ist scheinheilig.

    Und um das nochmal klarzustellen: Wir reden hier von Freelancer, die meistens nicht mal ein eigenes Buero haben sondern hier sowieso wie Angestellte im Arbeitsalltag eingebunden werden. Die werden genau fuer das Risiko bezahlt und die haben nun mal auch keine relevanten fixen Kosten.

    Und wenn mir jetzt jemand mit Miete daherkommt: ja dafuer gibts eine Arbeitslosenversicherung und Hartz4. Ich zahl da ein, da hast du dann dich auch abzusichern...

  4. Re: Betrifft anscheinend nicht viele

    Autor: nielsbo 24.07.20 - 18:24

    Diese Kollegen kann ich auch nicht verstehen. Man verdient gut, und muss halt in der Zeit auch wirklich was zurück legen. Und halt nicht das Geld für Autos, Kasko Versicherungen, iPhones etc. verblasen.

    Ich kenne die Verlockung, wenn das erste mal 20K auf dem Konto aufschlagen. Man denkt: Krass, eine Menge Kohle. Nach Abzug von MwSt und Umsatzsteuer bleiben dann 10K über. Davon muss ich die Hälfte für Rücklagen und Alter zurück legen. Und mit dem Rest am besten auch sparsam umgehen.

    Aber was rede ich, meine Kollegen haben auch alle dicke Autos, Versicherungen und mindestens eine Ex für die sie zahlen. Muss jeder selbst wissen. Geld ausgeben macht ja auch Spaß. Nur als selbständiger muss ich halt selbst und ständig meine ¤ zusammen halten.

  5. Re: Betrifft anscheinend nicht viele

    Autor: twothe 25.07.20 - 11:16

    > Dann ist ploetzlich fuer 4 Monate die Auftragslage scheise und ploetzlich sind die Ersparnisse der letzten 2 Jahre aufgebraucht?

    Das ist sehr einseitig gedacht. In meinem Fall war das so, dass im August 2019 der letzte Auftrag abgeschlossen war. Ich hab dann den nächsten Auftrag für Januar gehabt, natürlich mehrere, man will ja auf Nummer sicher gehen, und die wurden dann alle gecancelt, so wie alle weiteren Aufträge. D.h. ich bin nun trotz aller Bemühungen seit knapp 1 Jahr ohne Auftrag, und damit sind meine Reserven - die ich auf 1 Jahr angesetzt hatte - aufgebraucht. Aufträge gibts aber immer noch nicht, also bleibt mir jetzt nichts mehr anderes übrig als meine Firma aufzugeben und mich um eine Festanstellung zu bemühen. Das ist dann genau das gleiche wie die Kneipe oder der Einkaufsladen der jetzt dicht machen muss, nur das sich der Staat um diese dann doch noch bemüht.

  6. Re: Betrifft anscheinend nicht viele

    Autor: sigii 25.07.20 - 11:33

    Du sagst es doch selbst, du hast vor Corona schon ein Problem mit deinen Auftraegen gehabt und ziehst doch hier auch den richtigen Schluss. Du suchst dir eine Festanstellung. Koenntest auch umziehen, dich weiter oder umbilden etc.

    Der Staat bzw. wir helfen den Kneipenbesitzern nicht. Ich find das ehrlich gesagt nicht okay wie der Staat hier in der Coronakrise hilft weil er effektiv nur den Leuten hilft, die eben Kapital haben inform einer Immobilie.

    Der Kneipenbesitzer muss das Geld an die Vermieter zahlen.

    Dass hier Menschen, die gut verdienen, nicht mit hoehren Steuern belastet werden, ist ein unding und da nehm ich mich selbst nicht aus. Ich wuerde gerne mehr Steuern im Coronajahr zahlen.

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