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Am Ende zahlen eh wir Bürger deren Miete
Autor: sepp_augstein 30.03.20 - 15:10
Am Ende zahlen dann eh wir Bürger die Mieten von Media Markt, Saturn, Adidas, Deichmann, H&M und so weiter.
Genau das hat beispielsweise Deichmann gefordert:
„Deichmann erwarte von den politisch Verantwortlichen, dass die durch die Zwangsschließungen entstehenden Mietschäden für die beteiligten Vertragsparteien ersetzt werden, teilte der Konzern mit.“
https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/corona-krise-h-and-m-adidas-und-deichmann-wollen-keine-miete-mehr-zahlen-a-427b3103-7b71-4dba-a4af-c7628a7a0421
Wäre jetzt eher unüblich dass sich die Wirtschaft nicht zumindest zum Großteil mit ihren Forderungen gegenüber der Politik durchsetzt … -
Re: Am Ende zahlen eh wir Bürger deren Miete
Autor: wire-less 30.03.20 - 16:59
sepp_augstein schrieb:
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> Am Ende zahlen dann eh wir Bürger die Mieten von Media Markt, Saturn,
> Adidas, Deichmann, H&M und so weiter.
>
> Genau das hat beispielsweise Deichmann gefordert:
>
> „Deichmann erwarte von den politisch Verantwortlichen, dass die durch
> die Zwangsschließungen entstehenden Mietschäden für die beteiligten
> Vertragsparteien ersetzt werden, teilte der Konzern mit.“
>
> www.spiegel.de
>
> Wäre jetzt eher unüblich dass sich die Wirtschaft nicht zumindest zum
> Großteil mit ihren Forderungen gegenüber der Politik durchsetzt …
Das liegt daran das die Politik sehr leicht mit Geld ausgeben tut und die linke Presse sowieso schon ewig an der schwarzen Null rummäkelt. Wär es nicht schön wenn man in den letzten Boomjahren die Subventionen gekürzt und die Schulden reduziert hätte. Genau so schön wäre es wenn die Politik die Kompetenz und die Ehrlichkeit hätte die Unternehmen die es nicht schaffen 2 Monate ohne Einnahmen zu überleben absaufen lässt. Wer seine Finanzen so auf Kante näht hat imho den Konkurs verdient und sollte Unternehmen Platz machen die Besser sind. Marktwirtschaft lebt von Bereinigung. -
Re: Am Ende zahlen eh wir Bürger deren Miete
Autor: Megusta 30.03.20 - 17:19
Der Beschluss galt für Otto-Verbraucher, nur leider ein unüberlegter Schnellschuss. Aber solchen Beschlüssen ist man ja gewohnt
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"die linke Presse"
Autor: grutzt 31.03.20 - 08:29
Also alles, was nicht von AfD- oder NPD-Anhängern finanziert wird?
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Re: "die linke Presse"
Autor: wire-less 31.03.20 - 08:47
grutzt schrieb:
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> Also alles, was nicht von AfD- oder NPD-Anhängern finanziert wird?
Nein. Alle die Unisono die "schwarze Null" so darstellen als wäre das Sparen um möglichst viel Nettigkeiten an Rentner,Mütter, ... verteilen zu können obwohl wir in Wirklichkeit hoch verschuldet sind.
Dieses (Fehl-)Verhalten kann uns demnächst richtig böse weh tun. -
Re: "die linke Presse"
Autor: Emulex 31.03.20 - 11:47
Man sollte die Realität schon sehen wollen:
Eine Studie der Freien Universität Berlin hat ergeben, dass Journalisten sich mehrheitlich dem linken Spektrum zugeneigt fühlen.
In Zahlen:
Grün: 26,9%
SPD: 15,5%
Linke: 4,2%
Union: 9%
FDP: 7,4%
Rest: ohne Präferenz (laut Angabe)
Und das merkst du überall.
Ob es nun die Tendenz der Artikel ist oder auch nur die Bildauswahl für Trump & Habeck.
Wer sehen will, der sieht - dazu muss man kein Rechter sein.



