1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Coverity: Open-Source-Code…

Repräsentativ?

  1. Thema

Neues Thema


  1. Repräsentativ?

    Autor: ViNic 27.02.12 - 16:03

    Es ist schon klar, wo die Stärken von OpenSource liegen und die großen Projekte beweisen das, aber ...

    Wie sieht es mit weniger bekannten Projekten aus?

    Ansonsten 0.4 gegen 0.6 ... sehr groß ist das nicht :-)

  2. Re: Repräsentativ?

    Autor: a user 27.02.12 - 16:40

    > Ansonsten 0.4 gegen 0.6 ... sehr groß ist das nicht :-)

    also wenn du der meinung bist, dass das nicht groß ist, dann solltest du ganz ehrlich noch einmal die schule besuchen. das sind 50% mehr fehler!

    alter schwede....

  3. Re: Repräsentativ?

    Autor: Schiwi 27.02.12 - 16:50

    Immerhin kann man jetzt sagen dass der Linux Kernel genau so gut ist wie closed source Software ;)

  4. Re: Repräsentativ?

    Autor: bstea 27.02.12 - 16:53

    Aber von minderer Qualität, wenn sogar PHP besser ist ;)

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  5. Re: Repräsentativ?

    Autor: Schiwi 27.02.12 - 17:07

    Lässt sich dann aber von nahezu jeder Software behaupten :p

    Was mich viel mehr interessiert, woher haben sie den Source von so vielen cs software?
    Schreiben sie alle an und fragen ob sie ihn zwecks Überprüfung mal kurz ausleihen dürfen?

  6. Re: Repräsentativ?

    Autor: Rapmaster 3000 27.02.12 - 17:42

    ViNic schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist schon klar, wo die Stärken von OpenSource liegen und die großen
    > Projekte beweisen das, aber ...
    >
    > Wie sieht es mit weniger bekannten Projekten aus?


    Das ist ja das Problem bei OSS. Gibts wie Sand am Meer, aber davon taugen nur ne Hand voll, weil vieles schon direkt veröffentlicht wird, sobald 10 Zeilen Code geschrieben sind oder nach einiger Zeit wegen Unlust des Programmierers nichtmehr weiterentwickelt wird. Oder weil Forks gemacht werden, weil irgendwer was zu meckern hatte und man dann zwei halbfertige Projekte hat, statt einem das was taugt.

  7. Re: Repräsentativ?

    Autor: Schiwi 27.02.12 - 17:56

    ist doch bei closed source software kaum anders, freeware und shareware gibts bei Windows ohne ende, das meiste davon taugt ebenfalls nix. Wieso also behauptest du das dies ein OSS spezifisches Problem sei?
    Open Source Software ist nichts anderes als Freeware wie man sie von Windows her kennt, mal gut, mal schlecht, mit dem Unterschied dass man zusätzlich noch den Code bekommt.
    Wenn der Programmierer bei Freeware keine Lust mehr hat, ist das Projekt meist tot. Bei OpenSource hat man immer noch die Möglichkeit das Programm unter neuem Namen weiter zu führen



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.02.12 18:13 durch Schiwi.

  8. Re: Repräsentativ?

    Autor: ViNic 27.02.12 - 19:23

    a user schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ansonsten 0.4 gegen 0.6 ... sehr groß ist das nicht :-)
    >
    > also wenn du der meinung bist, dass das nicht groß ist, dann solltest du
    > ganz ehrlich noch einmal die schule besuchen. das sind 50% mehr fehler!
    >
    > alter schwede....

    50% von was?

    Bin kein Schwede ... und so alt bin ich auch noch nicht :-)

  9. Re: Repräsentativ?

    Autor: redbullface 27.02.12 - 21:30

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Immerhin kann man jetzt sagen dass der Linux Kernel genau so gut ist wie
    > closed source Software ;)

    An Ergebnissen solcher Tests kann man das nun wirklich nicht behaupten. Ich hoffe doch, das die Aussage nicht ernst gemeint war. :D (ganz sicher nicht...)

    Mich würde auch mal Ergebnisse von Windows Codes interessieren. Aber Microsoft wird ja sicher nicht den Code freigeben. Aus guten Gründen. :D

  10. Re: Repräsentativ?

    Autor: bstea 27.02.12 - 21:44

    Teile von Windows 2000 sind doch ladbar.

    --
    Erst wenn der letzte Baum gefällt, der letzte Fluss gestaut und der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen, dass man Biber nicht essen kann!

  11. Re: Repräsentativ?

    Autor: DieStimme 28.02.12 - 01:21

    Ich geh mal davon aus, dass die den Sourcecode von der cs Software nicht haben. Brauchen sie ja auch nicht, wenn sie nur ein paar test suites drüber rennen lassen.

    Edit:
    Nur, um nicht falsch verstanden zu werden:
    So wie ich den Artikel interpretiere, kennen die nur die LoC der cs Software und verrechnen die dann mit der Anzahl der bei den Tests entdeckten Fehlern.
    Anders kann ich es mir nicht vorestellen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.12 01:25 durch DieStimme.

  12. Re: Repräsentativ?

    Autor: Anonymer Nutzer 28.02.12 - 04:07

    redbullface schrieb:

    > Mich würde auch mal Ergebnisse von Windows Codes interessieren. Aber
    > Microsoft wird ja sicher nicht den Code freigeben. Aus guten Gründen. :D

    Richtig. Aus guten Gründen. Und ich glaube nicht, dass die Code-Qualität dort auch nur den Ansatz einer Rolle spielt!

  13. Re: Repräsentativ?

    Autor: syntax error 28.02.12 - 11:14

    Schiwi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ist doch bei closed source software kaum anders, freeware und shareware
    > gibts bei Windows ohne ende, das meiste davon taugt ebenfalls nix. Wieso
    > also behauptest du das dies ein OSS spezifisches Problem sei?
    > Open Source Software ist nichts anderes als Freeware wie man sie von
    > Windows her kennt, mal gut, mal schlecht, mit dem Unterschied dass man
    > zusätzlich noch den Code bekommt.
    > Wenn der Programmierer bei Freeware keine Lust mehr hat, ist das Projekt
    > meist tot. Bei OpenSource hat man immer noch die Möglichkeit das Programm
    > unter neuem Namen weiter zu führen


    Früher wars so dass Freeware aber erst dann veröffentlicht wird, wenn sie halbwegs was taugt. Und nicht in Version 0.0.1.3a und es fehlen noch 80% der Funktionen...

    Kann auch daran liegen dass die klassischen Freewareprogramme eben kleine, feine Programme waren, die nur ne bestimmte Funktion hatten und die Programmierer nicht versucht haben, ein großes, komplexes kommerzielles Programm zu kopieren.

    Hab letztens jemandem geholfen, der ein Layoutprogramm gesucht hat und Scribus testen wollte. Von dem Programm hat man ja schon viel gehört und es wird immer als DIE OS-Alternative zu Indesign hervorgehoben. Nach 2min wär ich am liebsten schreiend weggerannt, da hatten Programme von 1992 noch ne bessere Usability... O_o

    Daher ist der Code-Test eigentlich auch Schwachsinn, was bringt mir guter, fehlerfreier Code, wenn das was rauskommt eigentlich nur Bullshit ist? ;)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.02.12 11:16 durch syntax error.

  14. Re: Repräsentativ?

    Autor: Schiwi 28.02.12 - 11:31

    syntax error schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Früher wars so dass Freeware aber erst dann veröffentlicht wird, wenn sie
    > halbwegs was taugt.

    Hat auch nicht immer geholfen

    > Und nicht in Version 0.0.1.3a und es fehlen noch 80%
    > der Funktionen...

    Wenn etwas fehlt können Leute die sich auskennen selbst etwas beisteuern, versteh nicht wieso das für dich einen Nachteil darstellt?

    > Kann auch daran liegen dass die klassischen Freewareprogramme eben kleine,
    > feine Programme waren, die nur ne bestimmte Funktion hatten und die
    > Programmierer nicht versucht haben, ein großes, komplexes kommerzielles
    > Programm zu kopieren.

    Bei OpenSource gibts solche und solche, schön das du alles über einen Kamm scherst

    > Hab letztens jemandem geholfen, der ein Layoutprogramm gesucht hat und
    > Scribus testen wollte. Von dem Programm hat man ja schon viel gehört und es
    > wird immer als DIE OS-Alternative zu Indesign hervorgehoben. Nach 2min wär
    > ich am liebsten schreiend weggerannt, da hatten Programme von 1992 noch ne
    > bessere Usability... O_o

    Dann such dir doch eine cs Shareware/Freeware. Ob die dann besser ist bleibt abzuwarten

    > was bringt mir guter,
    > fehlerfreier Code, wenn das was rauskommt eigentlich nur Bullshit ist? ;)


    deine Objektivität ist faszinierend...

  15. Re: Repräsentativ?

    Autor: redbullface 28.02.12 - 19:48

    OSS ist nichts anderes als closed source software, dessen code man hat. Ich weis gar nicht was das hier für eine Aufregung sein soll. Für viele mag das egal sein, da die wenigsten den Quelltext brauchen. Aber immerhin kann man in OSS nicht so einfach Funktionen zum Ausspionieren oder Schaden zufügen integrieren. Und ich rede hier nicht immer nur von großer Software. Kleine Python Skripte beispielsweise sind auch schon OSS.

    Die paar Vergleiche hier, die kann man sich eigentlich schenken.

  1. Thema

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Testmanager*in IT-Projekte im Mobilitätsreferat (w/m/d)
    Landeshauptstadt München, München
  2. DevOps - Engineer BMC Helix ITSM - Remedy - (m/w/div)
    Deutsche Rentenversicherung Bund, Berlin
  3. IT-Projektmanager:in in der Softwareentwicklung (m/w/d)
    STRABAG BRVZ GMBH, Wien, Spittal/Drau, Villach, Stuttgart
  4. IT-Revisor (m/w/d)
    Ifina Beteiligungsgesellschaft mbH, Porta Westfalica

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Digitale-Dienste-Gesetz: Regierung bessert bei der Störerhaftung nach
Digitale-Dienste-Gesetz
Regierung bessert bei der Störerhaftung nach

Bei der Umsetzung des DSA in deutsches Recht soll der Schutz vor kostenpflichtigen Abmahnungen nun doch beibehalten bleiben.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Störerhaftung Verbraucherschützer befürchten neue Abmahnwelle bei WLANs

Science-Fiction: Zehn Sci-Fi-Highlights aus den 70er Jahren
Science-Fiction
Zehn Sci-Fi-Highlights aus den 70er Jahren

Mit Star Wars verändert sich die Science-Fiction im Kino stark. Welche anderen Filme aus den 70ern sollte man unbedingt gesehen haben?
Von Peter Osteried

  1. Doctor Who Die Geburt des Doctorverse
  2. Sci-Fi-Film T.I.M. Wenn der Hausroboter ein Faible für die Hausherrin hat
  3. Alex Garlands neuer Film Civil War Die USA im Bürgerkrieg

Powerstream-Wechselrichter: Mein Balkonkraftwerk, mein Strom
Powerstream-Wechselrichter
Mein Balkonkraftwerk, mein Strom

Mit dem Powerstream-Wechselrichter hat Ecoflow ein Gerät, das verschiedene Powerstationen des Herstellers als Energiespeicher nutzen kann. Wie gut das funktioniert und wie wirtschaftlich es ist, haben wir ein halbes Jahr lang getestet.
Von Mario Keller

  1. Erleichterungen bei Balkonkraftwerken Bundestag tritt bei Solarpaket auf die Bremse
  2. Juristisches Gutachten Wer haftet bei Schäden durch ein Balkonkraftwerk?
  3. Eigentümer und Mieter Anspruch auf Balkonkraftwerke kommt im Frühjahr 2024