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250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

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  1. 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Rulf 02.12.14 - 11:09

    soviel zeit bräuchte der delinquent einfach, um den angerichteten schaden abzuarbeiten...
    das wäre nur gerecht, denn ansonsten steht im endeffekt wieder die allgemeinheit gerade...
    ich meine das jetzt so, wie zb in den preisen im supermarkt schon ein gewisser schwund mit eingerechnet ist...

  2. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.12.14 - 11:24

    *Gerecht* wäre wenn die *Allgemeinheit* einen menschenwürdigen Lohn erhalten würden, dann wäre der Anreiz sich in die Kriminalität zu begeben wesentlich geringer.

    Um Banken die abgezockt wurden tut es mir auch nicht leid, die sind selbst die aller schlimmsten Abzocker und reißen andere in den Ruin ohne jemals dafür belangt zu werden.

  3. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Inspector 02.12.14 - 11:24

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > soviel zeit bräuchte der delinquent einfach, um den angerichteten schaden
    > abzuarbeiten...
    > das wäre nur gerecht, denn ansonsten steht im endeffekt wieder die
    > allgemeinheit gerade...
    > ich meine das jetzt so, wie zb in den preisen im supermarkt schon ein
    > gewisser schwund mit eingerechnet ist...

    Dann wäre es erst recht unverhältnsmäßig, da er im Gefängnis nochmal zusätzloich Geld kostet.^^

  4. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: MasterBlupperer 02.12.14 - 11:26

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Um Banken die abgezockt wurden tut es mir auch nicht leid, die sind selbst
    > die aller schlimmsten Abzocker und reißen andere in den Ruin ohne jemals
    > dafür belangt zu werden.

    nur wurden nicht Banken unter'm Strich abgehockt, sondern im Endeffekt jeder Kunde der betroffenen Banken.

  5. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.12.14 - 11:39

    MasterBlupperer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > nur wurden nicht Banken unter'm Strich abgehockt, sondern im Endeffekt
    > jeder Kunde der betroffenen Banken.

    Das ist auch der Fall wenn sich die Banken verzocken, ich habe irgendwas um die 5.000¤ pro Bundesbürger für die Bankenrettung im Kopf von insgesamt ~25.000¤ Staatsverschuldung pro Bundesbürger.

    Bei einem Kreditkartenbetrug sehe ich die Verantwortung noch immer bei den Banken, die zu geizig sind in sicherere Technik zu investieren.

  6. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Rulf 02.12.14 - 11:40

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *Gerecht* wäre wenn die *Allgemeinheit* einen menschenwürdigen Lohn
    > erhalten würden, dann wäre der Anreiz sich in die Kriminalität zu begeben
    > wesentlich geringer.

    du findest verbrechen also gerechtfertigt, weil nicht jeder arbeitnehmer gleich ein vermögen verdient...
    auch im sozialismus gab es diebe, räuber und mörder, obwohl jeder eine arbeit hätte finden können...

    > Um Banken die abgezockt wurden tut es mir auch nicht leid, die sind selbst
    > die aller schlimmsten Abzocker und reißen andere in den Ruin ohne jemals
    > dafür belangt zu werden.

    ja, die machen das aber ganz legal...du kannst ja eine partei gründen, eine verfassungsgebende mehrheit im bundestag erringen und das ändern...oder dafür sorgen, daß eben nicht immer nur das kleinere übel gewählt wird...

  7. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Rulf 02.12.14 - 11:46

    denkbar wäre natürlich auch ne fussfessel und strenge auflagen, so daß er seine strafe in der freien wirtschaft abarbeiten kann...hierzu bräuchte man aber wiederum weltweite auslieferungsabkommen, falls der sich dann doch verpisst, oder einen diktaturstaat, in dem eine totale überwachung gewährleistet ist...leider wird es ersteres nie geben und zweiteres will niemand...also bleibt nur arbeitslager(in bayrischen gefängnissen herrscht zb arbeitspflicht)...

  8. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.12.14 - 11:48

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > du findest verbrechen also gerechtfertigt, weil nicht jeder arbeitnehmer
    > gleich ein vermögen verdient...
    > auch im sozialismus gab es diebe, räuber und mörder, obwohl jeder eine
    > arbeit hätte finden können...

    Dreh mir meine Worte nicht im Mund rum, ich behaupte nur das bei einem gerechteren Lohn, also ein Lohn von dem man relativ sorgenlos leben kann, die *Anreize* kriminell zu werden *geringer* sind und nicht das es dann überhaupt keine Kriminalität mehr geben würde.

    Von "Verbrechen gerechtfertigten" habe ich kein Wort verloren, der Mann gehört dafür verurteilt aber 250 Jahre sind reiner Irrsinn, dann können sie ihn auch gleich hängen, das hätte den gleichen Effekt.

    > ja, die machen das aber ganz legal...du kannst ja eine partei gründen, eine
    > verfassungsgebende mehrheit im bundestag erringen und das ändern...oder
    > dafür sorgen, daß eben nicht immer nur das kleinere übel gewählt wird...

    Nur weil die es "legal" machen ist es nicht weniger moralisch verwerflich und ich habe die Parteien da oben nicht gewählt, also schieb die Schuld jemand anderes in die Schuhe.

  9. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Rulf 02.12.14 - 11:51

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei einem Kreditkartenbetrug sehe ich die Verantwortung noch immer bei den
    > Banken, die zu geizig sind in sicherere Technik zu investieren.

    und diesen geiz haben die banken eben in die zinsen und gebühren eingepreist...desw zahlt im endeffekt der kunde...
    das funktioniert ganz genauso im supermarkt, wo auch schon ein gewisser schwund eingepreist ist...

  10. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Rulf 02.12.14 - 11:58

    lolig schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von "Verbrechen gerechtfertigten" habe ich kein Wort verloren, der Mann
    > gehört dafür verurteilt aber 250 Jahre sind reiner Irrsinn, dann können sie
    > ihn auch gleich hängen, das hätte den gleichen Effekt.

    mir ging es hier um gerechtigkeit...wenn der delinquent den schaden durch entsprechend qualifizierte/hochbezahlte arbeit in drei jahren abarbeiten könnte, dann wäre mir das auch recht, nur soll halt nicht immer die allgemeinheit über steuern, höhere preise/gebühren/versicherungsbeiträge zur kasse gebeten werden, nur weil einige meinen, daß man sein geld auch leichter verdienen können muß...

    > Nur weil die es "legal" machen ist es nicht weniger moralisch verwerflich
    > und ich habe die Parteien da oben nicht gewählt, also schieb die Schuld
    > jemand anderes in die Schuhe.

    ich hoffe mal du hast überhaupt gewählt...es gab ja genug auswahl...

  11. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.12.14 - 11:59

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und diesen geiz haben die banken eben in die zinsen und gebühren
    > eingepreist...desw zahlt im endeffekt der kunde...

    Der Kunde ist *immer* der Depp aber besser so als das einzelne Kunden auf diesen Schulden sitzen bleiben.

  12. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Anonymer Nutzer 02.12.14 - 12:05

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mir ging es hier um gerechtigkeit...wenn der delinquent den schaden durch
    > entsprechend qualifizierte/hochbezahlte arbeit in drei jahren abarbeiten
    > könnte, dann wäre mir das auch recht, nur soll halt nicht immer die
    > allgemeinheit über steuern, höhere preise/gebühren/versicherungsbeiträge
    > zur kasse gebeten werden, nur weil einige meinen, daß man sein geld auch
    > leichter verdienen können muß...

    Und da wären wir wieder am Anfang:
    Gerechterer Lohn -> geringerer Anreiz zur Kriminalität -> geringere Kosten für die Allgemeinheit durch solche Ausfälle.

    > ich hoffe mal du hast überhaupt gewählt...es gab ja genug auswahl...

    Ja ich habe gewählt sonst hättest Du mir ja auch die Schuld in die Schuhe schieben können. ;-)

  13. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Nightdive 02.12.14 - 12:11

    lolig schrieb:
    -
    > Dreh mir meine Worte nicht im Mund rum, ich behaupte nur das bei einem
    > gerechteren Lohn, also ein Lohn von dem man relativ sorgenlos leben kann,
    > die *Anreize* kriminell zu werden *geringer* sind und nicht das es dann
    > überhaupt keine Kriminalität mehr geben würde.

    Warum bringst Du das dann als Argument, wenn Du selber schon erkannt hast wie schwachsinnig dieses Argument ist ?
    Räuber, Mörder gibt es auch wenn man von seinem Lohn relativ sorglos leben kann (wie es derzeitig nicht immer der Fall ist)

    > Von "Verbrechen gerechtfertigten" habe ich kein Wort verloren, der Mann
    > gehört dafür verurteilt aber 250 Jahre sind reiner Irrsinn, dann können sie
    > ihn auch gleich hängen, das hätte den gleichen Effekt.

    250 Jahre hören sich schlimm an aber das verhindert nur das er nach 5 Jahren auf Bewährung raus kommt. In Deutschland wird die verweichlichte Justiz ihn zu maximal 10 Jahren verurteilen und dann ist er nach 2 Jahren auf Bewährung frei. Der gehört IMHO zu 15Jahren in den Bau bevor er die Möglichkeit hat wieder rauszukommen.

    > Nur weil die es "legal" machen ist es nicht weniger moralisch verwerflich
    > und ich habe die Parteien da oben nicht gewählt, also schieb die Schuld
    > jemand anderes in die Schuhe.

    Wenn die merheit der Wahbevölkerung Deine Ansichten nicht teilt, dann ist das halt Dein Pech.

  14. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: KillerJiller 02.12.14 - 12:20

    Unter 2/3 Haftstrafe geht in dem Fall gar nichts. Lies doch vorher mal die Gesetze und nicht die Bildzeitung!

  15. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Icestorm 02.12.14 - 12:33

    Rulf schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > soviel zeit bräuchte der delinquent einfach, um den angerichteten schaden
    > abzuarbeiten...
    > das wäre nur gerecht, denn ansonsten steht im endeffekt wieder die
    > allgemeinheit gerade...
    > ich meine das jetzt so, wie zb in den preisen im supermarkt schon ein
    > gewisser schwund mit eingerechnet ist...

    Bei uns kommt er wahrscheinlich mit 8 Jahren davon, davon kommt er nach 4 Jahren wegen Guter Führung wieder raus. Er muss nur schaun, dass er dann nicht in ein Land kommt, das ein Auslieferungsabkommen mit den USA hat. Gönnen würde ich es ihm.

  16. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Niantic 02.12.14 - 12:49

    Inspector schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Rulf schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > soviel zeit bräuchte der delinquent einfach, um den angerichteten
    > schaden
    > > abzuarbeiten...
    > > das wäre nur gerecht, denn ansonsten steht im endeffekt wieder die
    > > allgemeinheit gerade...
    > > ich meine das jetzt so, wie zb in den preisen im supermarkt schon ein
    > > gewisser schwund mit eingerechnet ist...
    >
    > Dann wäre es erst recht unverhältnsmäßig, da er im Gefängnis nochmal
    > zusätzloich Geld kostet.^^

    Irrglaube. Strafgefangene arbeiten in deutschland im knast. Wer nicht arbeiten will dem wird der aufenthalt in rechnung gestellt. Ein strafgefangener in baden wuerttemberg, der unter anderem fuer Pearl externe Festplatten zusammenbaut erhaelt(im übrigen verfassungswidrige) 1.43 euro die stunde, und das auch nur wenn er das pensum schafft. Deichmann laesst im knast zb zu den gleichen konditionen schuhbürsten zusammenbasteln, bei einem pensum von 430 stück die stunde. Untersuchungsgefangene kriegeb übrigens nur 0.7 eur die stunde, fuer die exakt gleiche arbeit. Diese sind allerdings nicht verpflichtet zu arbeiten, werden aber dennoch gezwungen, da dies die einzige möglichkeit ist(so man keine verwandten draussen hat die einem bis zu 150 euro schickeb koennen, als strafgefangener nur 59.20 im monat), zb einen fernseher fuer 21 euro im monat mieten zu koennen, oder aber ein radio oder einen wasserkocher(radio: 5.30 im monat, wasserkocher 8 euro, es gibt kein heisses wasser obwohl das gesetzlich vorgeschrieben ist). Man wird also als untersuchungsgefangener und damit vor dem gesetz unschuldiger gezwungen fuer einen hungerlohn von 70 cent die stunde, von denen man im übrigen nur 45% ausgeben darf zu arbeiten. Dabei wird man sogar noch schlechter gestellt als die verurteilten kriminellen die ja 1.43 die stunde kriegen. Das verfassungsgericht hat diese menschenunwürdigen löhne übrigens schon 1999 fuer verfassungswidrig erklaert und damals festgelegt die löhne innerhalb von 10 jahren zu vervierfachen(die loehne werden an 4 bzw 9 prozent des sozialsatzes ausgemacht, das bverfg sagt es muessen min 40 sein). Nichts ist passiert.
    Ich habe ein jahr lang unschuldig im knast gesessen, wurde mittlerweile freigesprochen...

  17. "wenn Du selber schon erkannt hast wie schwachsinnig dieses Argument ist"

    Autor: Yes!Yes!Yes! 02.12.14 - 12:56

    Hat er eben nicht erkannt. Könnte daran liegen, dass es eben nicht schwachsinnig ist.

  18. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: Jasmin26 02.12.14 - 14:53

    Es spricht nicht gerade von intelligenz jemanden für 250 Jahre wegzusperren der dieses Alter nie erreichen wird! Erklären lässt sich solches" treiben " nur mit dem geistigen Zustand einer total überbewerteten Nation deren durchschnittlichem bildungsstand dem eines 12 jährigen Kind gleichkommt

  19. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: __destruct() 02.12.14 - 15:08

    Sie machen nichts, weil sich Sicherheit nicht lohnt, wenn sie mehr kostet, als der Verlust, mit dem man rechnet, wenn etwas es zur Ausnutzung kommt. Dann sollen sie aber auch dafür zahlen. Immerhin ist der Teil, in dem sie zahlen, auch ein Teil ihrer Rechnung. Die Banken handeln fahrlässig, ohne Konsequenzen tragen zu müssen.

  20. Re: 250 jahre wären nicht unverhältnismäßig...

    Autor: M. 02.12.14 - 21:36

    > Bei uns kommt er wahrscheinlich mit 8 Jahren davon, davon kommt er nach 4
    > Jahren wegen Guter Führung wieder raus.
    Wenn er sich denn gut führt. Aber gerade bei solchen Verbrechen habe ich eigentlich keine Bedenken gegen recht milde Strafen, geht ja am Ende nur um Geld, Menschen sind (anders als bei einem realen Bankraub) nicht zu Schaden gekommen. Am Schadenersatz wird er aber eine Weile zu zahlen haben, wenn das Geld nicht gefunden und zurückgegeben wird.

    There's no sense crying over every mistake,
    you just keep on trying 'till you run out of cake.

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