1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Cyberbunker-Verfahren: Angeklagter…

Was ist schiefgegangen???

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Was ist schiefgegangen???

    Autor: jones1024 28.04.21 - 14:01

    Also aus Sicht der Cyberbunker-Server-Betreiber. Wozu sich die Mühe mit Bunker überhaupt machen, wenn am Ende die Justiz physischen Zugriff auf die Server erlangt. Der Sinn eines Bunkers ist doch, drinnen zu sitzen (bei verschlossener Bunkertür) und dann, falls jemand durchsuchen möchte, den Stecker zu ziehen und nichts als verschlüsselte Platten zurückzulassen?!

    Also was ist schiefgegangen?

  2. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: EndzeitUwe 28.04.21 - 14:09

    Der Bunker an sich hat keinerlei Bedeutung gehabt, ist einfach nur eine gut angebundene Immobilie gewesen die wahrscheinlich „günstig“ zu haben war.

    Lässt sich allerdings gut in den Nachrichten vermarkten.

    DER NATO CYBER BUNKER

  3. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: sambache 28.04.21 - 14:19

    jones1024 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also aus Sicht der Cyberbunker-Server-Betreiber. Wozu sich die Mühe mit
    > Bunker überhaupt machen, wenn am Ende die Justiz physischen Zugriff auf die
    > Server erlangt. Der Sinn eines Bunkers ist doch, drinnen zu sitzen (bei
    > verschlossener Bunkertür) und dann, falls jemand durchsuchen möchte, den
    > Stecker zu ziehen und nichts als verschlüsselte Platten zurückzulassen?!
    >
    > Also was ist schiefgegangen?

    Einen Bunker kann man auch verwenden, um gegen Naturkatastrophen geschützt zu sein.

  4. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Niaxa 28.04.21 - 14:27

    Der Bunker hatte nicht den Sinn vor staatlichen Zugriffen zu schützen. Wenn an deren Tür eine Behörde mit durchsuchungsbefehl steht egal ob Bunker oder Server, hast du ihnen Zugriff zu gewähren und stehst in der Mitwirkungspflicht. Andernfalls machst du dich wegen deutlich mehr vergehen strafbar und die werden dann noch mal deutlich höher geahndet.

  5. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: _moTHO 28.04.21 - 14:33

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Bunker hatte nicht den Sinn vor staatlichen Zugriffen zu schützen. Wenn
    > an deren Tür eine Behörde mit durchsuchungsbefehl steht egal ob Bunker oder
    > Server, hast du ihnen Zugriff zu gewähren und stehst in der
    > Mitwirkungspflicht. Andernfalls machst du dich wegen deutlich mehr vergehen
    > strafbar und die werden dann noch mal deutlich höher geahndet.


    So ein Quatsch, du hast als Beschuldigter keine Mitwirkungspflicht. Du musst die Durchsuchung nur dulden. Wenn du also drinnen sitzt und siehst, dass die Polizei kommt, kannst du auch einfach darauf warten, dass sie sich selbst reinlassen.

  6. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: derdiedas 28.04.21 - 14:44

    Das ist Falsch, Du darfst fast alles um dich nicht selbst belasten zu müssen. Daher besteht absolut NULL Mitwirkungspflicht wenn es um deine eigene Haut geht. Damit man es dann doch macht gibt es die Beugehaft.

    Wenn man "nur" Angestellter ist und wie im Fall Wirecard keinerlei eigene Belastung zu befürchten hat, dann gibt es eine Mitwirkungspflicht.

    In diesem Fall wo der Bulgare vom Arbeitsamt vermittelt wurde und evtl. von den illegalen Machenschaften seines Arbeitgebers nichts wusste ist das was die Staatsanwaltschaft hier macht schon hart an dem Vorwurf des Amtsmissbrauchs und Rechtsbeugung.

    Man wird als Arbeitnehmer mit normalem Gehalt nicht teil einer kriminellen Vereinigung, ansonsten müsste jeder Mitarbeiter von Wirecard aber auch der Deutschen Bank oder Volkswagen verhaftet werden. Weil es aber ein Bulgare ist hat er keine Lobby und man vergeht sich hier an einen Techniker.

    Gruß DDD

  7. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: tirox 28.04.21 - 15:09

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist Falsch, Du darfst fast alles um dich nicht selbst belasten zu
    > müssen. Daher besteht absolut NULL Mitwirkungspflicht wenn es um deine
    > eigene Haut geht. Damit man es dann doch macht gibt es die Beugehaft.
    >
    > Wenn man "nur" Angestellter ist und wie im Fall Wirecard keinerlei eigene
    > Belastung zu befürchten hat, dann gibt es eine Mitwirkungspflicht.
    >
    > In diesem Fall wo der Bulgare vom Arbeitsamt vermittelt wurde und evtl. von
    > den illegalen Machenschaften seines Arbeitgebers nichts wusste ist das was
    > die Staatsanwaltschaft hier macht schon hart an dem Vorwurf des
    > Amtsmissbrauchs und Rechtsbeugung.
    >
    > Man wird als Arbeitnehmer mit normalem Gehalt nicht teil einer kriminellen
    > Vereinigung, ansonsten müsste jeder Mitarbeiter von Wirecard aber auch der
    > Deutschen Bank oder Volkswagen verhaftet werden. Weil es aber ein Bulgare
    > ist hat er keine Lobby und man vergeht sich hier an einen Techniker.
    >
    > Gruß DDD

    ^ Sehe das genauso wie hier beschrieben.


    Man könnte noch ahnen, dass der Richter annimmt, dass wenn man Hardware aufbaut, auch weiß, was eben drauf läuft.

    Bunker wurden bzw. werden in Deutschland in Vergangenheit auch gern zum Anbau mancher Pflanzen benutzt :) Siehe Herrsching



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.21 15:11 durch tirox.

  8. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: MrKlein 28.04.21 - 15:21

    Da gibts ein paar ganze spannende Youtube Dokus darüber. Die Cops haben wohl jemand eingeschleusst, der dann Internas verraten hat. Festgenommen wurde dann die ganze Truppe, als sie zusammen in der Stadt im Restaurant beim Essen waren :D

  9. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: AntonZietz 28.04.21 - 15:42

    jones1024 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Also was ist schiefgegangen?

    Wenn du dir die ganzen Youtube-Videos und Reportagen dazu nicht selber angucken willst, hier mal ein TL;DW

    1. Der Bunker war keine physische "Absicherung", sondern ein Marketinggag und zurückzuführen auf den Fetisch des Betreibers (liebt Bunker und Militaria und lief auch schon mal im "Ledermantel" rum).
    2. Sie haben sogar den Bürgermeister von T-T im Bunker rumgeführt und alles gezeigt, ebenso der Polizei (von Anfang an): Eigendarstellung: Sie haben ja nur Hosting betrieben. Mit den Marktplätzen etc. hatten sie nichts zu tun. Zum Teil wussten sie ja gar nicht, was bei denen so läuft.

    Forensiker haben Indizien gefunden, dass bei denen illegales Zeugs gehostet wird. Deren Webpräsenz hat ja auch mehr oder minder damit geworben, dass man dort Schindluder treiben "könnte".
    Die Polente hat dann einen V-Mann (eine V-Frau, Putzfrau) dort eingeschleust. Die hat aber uch nichts verwertbares rausgefunden. Halt Admins die Server ihrer Kunden hosten.
    Irgendwann hatte die Staatsanwaltschaft dann einen Anfangsverdacht (von extern), dass dort kriminelles Zeugs auf den Servern liegt. Dann hat es für einen Durchsuchungsbefehl gereicht.

    Und jetzt wird es interessant: Fragen der Staatsanwaltschaft:
    1. Haben die Betreiber von dem illegalen krams gewusst?
    2. Wenn ja, haben sie vielleicht sogar mit dran verdient (also direkt, nicht indirekt)?
    3. Kann man das nachweisen?

    Aus Sicht der Betreiber (was ist schief gegangen):
    - Sie haben Backups der Server gehabt
    - Sie haben die Passwörter für die Backups und die Server selber "in einer Excelliste" gespeichert, die frei für die Ermittler zugänglich war

    (Die hatten weder einen Killswitch noch ein sauberes Sicherheitskonzept für ihren IT-Krams. Kriegt jeder kleine Raubmordkopierer besser hin, wenn er was zu verschleiern hat.)

  10. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Oktavian 28.04.21 - 16:08

    > Der Bunker hatte nicht den Sinn vor staatlichen Zugriffen zu schützen.

    Das ist wohl richtig, auch wenn es gerne so suggeriert wurde. Es war einfach eine günstige Immobilie.

    > Wenn
    > an deren Tür eine Behörde mit durchsuchungsbefehl steht egal ob Bunker oder
    > Server, hast du ihnen Zugriff zu gewähren und stehst in der
    > Mitwirkungspflicht.

    Das wiederum ist falsch. Zumindest so halb.

    Wird bei Dir als Beschuldigtem durchsucht (was die Regel ist), hast Du überhaupt keine Mitwirkungspflicht. Du musst die Türe nicht öffnen, Du muss nicht helfen, nichts zeigen, nichts sagen. In der Regel musst Du nicht einmal zugegen sein. Du kannst einfach gehen und den Dingen ihren Lauf lassen.

    Du solltest die Aktion nicht aktiv verhindern, das kann tatsächlich strafbar sein. Sich also den Beamten in den Weg stellen ist eine blöde Idee. Aber wenn eine Türe verschlossen ist, musst Du weder aufschließen noch auch nur sagen, wo der Schlüssel ist. Das ist das Problem der Beamten. Du musst allerdings damit leben, dass sie sich Zugang verschaffen werden.

    Bevor die Beamten am Rechner sind, darfst Du natürlich auch mit den Rechnern tun, was Du willst, es sind Deine Rechner. Vernichtung von Beweisen kann einem Beschuldigten nicht zur Last gelegt werden. Anders sieht es aus bei Zeugen, die dürfen keine Beweise vernichten.

    > Andernfalls machst du dich wegen deutlich mehr vergehen
    > strafbar und die werden dann noch mal deutlich höher geahndet.

    Äh, nein. Niemand muss gegen sich selbst aussagen, sich selbst belasten oder bei Ermittlungen gegen sich selbst mitwirken. Das ist ein Grundprinzip im Rechtsstaat.

    Insofern, wenn alle Platten verschlüsselt sind, kann einem Beschuldigten kein Vorwurf gemacht werden, wenn er den großen Not-Aus-Knopf drückt und der Strom ist weg. Das ist das alleinige Problem der Beamten. Insofern kann eine dicke Türe wie im Bunker durchaus nützlich sein. Sie verhindert eine Durchsuchung nicht, verschafft aber Zeit.

  11. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Niaxa 28.04.21 - 16:12

    Du hast keine Aktive Mitwirkungspflicht. Musst also nicht bei der Durchsuchung helfen und auch keine Auskunft leisten. Du bist aber zur Duldung verpflichtet. Ein erschweren des Zugangs (z.B. durch besonders gesicherte Einrichtungen... Bunker), ist eine Behinderung und kann zur Strafverfolgung führen. Sry wegen dem Wort Mitwirkungspflicht. Aber Quatsch ist es deswegen auch nicht.

    Es ist übrigens generell keine gute Idee sich bei etwas rechtlich nicht vermeidbarem quer zu stellen. Anwalt hinzu rufen und man ist auf der sicheren Seite, dass zumindest alles ordnungsgemäß durchgeführt wird.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.04.21 16:16 durch Niaxa.

  12. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Niaxa 28.04.21 - 16:13

    Darum gings mir nicht. Ich darf den Zugang nicht erschweren, auch wenn ich nicht Aussagen muss, oder sonst bei was helfen muss.

  13. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Oktavian 28.04.21 - 16:44

    > Darum gings mir nicht. Ich darf den Zugang nicht erschweren

    Doch, darf ich. Zumindest vorher.

    Ich darf mein Haus und auch meinen Bunker baulich sichern, wie ich möchte. Dabei sollte ich natürlich den Brandschutz und ähnliches Berücksichtigen. Selbstschussanlagen und ähnliches gehen natürlich nicht, ausbetonierte Türen und Panzerstahlriegel sind aber okay.

    Aber wenn es an der Türe klingelt und ich durch den Türspion ein paar entschlossen wirkende Beamte sehe, darf ich durchaus die Bunkertüre hinter mir fest schließen und den Zwischenraum automatisiert mit Beton ausgießen. Alles deren Problem. Falls die Herren doch nur Zeitungen verkaufen wollten, mein Problem.

    Ich darf sogar während der Durchsuchung noch auf den Not-Aus-Knopf drücken und damit alle Beweise unzugänglich machen, wenn sie mich nicht daran hindern. Auch deren Problem.

    Es ist immer noch mein Bunker, ich darf darin tun und lassen, was ich will, es sei denn, ich werde daran gehindert (was die Beamten in aller Regel auch tun werden).

  14. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Oktavian 28.04.21 - 16:47

    > Du hast keine Aktive Mitwirkungspflicht. Musst also nicht bei der
    > Durchsuchung helfen und auch keine Auskunft leisten. Du bist aber zur
    > Duldung verpflichtet. Ein erschweren des Zugangs (z.B. durch besonders
    > gesicherte Einrichtungen... Bunker), ist eine Behinderung

    Sorry, nein, ich kann meinen Bunker sichern, wie ich möchte. Natürlich darf die Sicherung nicht gegen geltende Gesetze sein (hier insbes. Brandschutz, Fluchtwege, etc.). Auch Selbstschussanlagen sind nicht okay. Aber dicke Türen, Stahlbeton-Wände, Panzerstahl-Riegel, usw. ist alles vollkommen okay. Da müssen die Beamten dann halt durch. Sie haben ja Zeit.

    Ich muss die Durchsuchung lediglich dulden und darf sie nicht aktiv behindern.

    > Es ist übrigens generell keine gute Idee sich bei etwas rechtlich nicht
    > vermeidbarem quer zu stellen. Anwalt hinzu rufen und man ist auf der
    > sicheren Seite, dass zumindest alles ordnungsgemäß durchgeführt wird.

    Natürlich, man wird auch eine rechtswidrige Durchsuchung nicht vor Ort verhindern. Wenn man also eh schon etwas krumme Geschäfte dreht, wäre ein passendes Sicherheitskonzept eine gute Idee. Die Herren hier hatten so etwas nicht.

  15. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: =PP= 28.04.21 - 18:13

    Lt. Berichten aus der lokalen Zeitung damals, war die Eingangstür nur mit einem Vorhängeschloss gesichert und niemand vor Ort (alle beim Essen im Dorf). Aber man hatte sich auf eine Sprengung an der Bunkertür vorbereitet, müsste aber nicht darauf zurückgreifen. Killswitch wäre da nur durch Automatismus an der Tür (Sensoren) auslösbar gewesen, da Zugriff am Bunker und im Dorf zeitgleich standfanden.

  16. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: OMGle 28.04.21 - 18:19

    jones1024 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also aus Sicht der Cyberbunker-Server-Betreiber. Wozu sich die Mühe mit
    > Bunker überhaupt machen, wenn am Ende die Justiz physischen Zugriff auf die
    > Server erlangt. Der Sinn eines Bunkers ist doch, drinnen zu sitzen (bei
    > verschlossener Bunkertür) und dann, falls jemand durchsuchen möchte, den
    > Stecker zu ziehen und nichts als verschlüsselte Platten zurückzulassen?!
    >
    > Also was ist schiefgegangen?

    Alles wäre gut gegangen, wenn nicht diese Excel-Datei mit Passwörtern im Klartext da wäre :-)

  17. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Oktavian 28.04.21 - 18:19

    > Killswitch wäre da nur durch
    > Automatismus an der Tür (Sensoren) auslösbar gewesen, da Zugriff am Bunker
    > und im Dorf zeitgleich standfanden.

    Ja sowas hätte so einem sinnvollen Sicherheitskonzept einfach dazu gehört. Eine Einbruchmeldeanlage, die im Bunker den Strom abschaltet. Da alle Platten verschlüsselt wäre, hätte wohl das schon gereicht.

    Aber Sicherheitskonzept? Sowas brauchen die doch nicht, die haben doch TOR. Die sind doch intelligenter als all die Ordnungshüter, die finden die nie.

  18. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: mhstar 28.04.21 - 18:32

    > Alles wäre gut gegangen, wenn nicht diese Excel-Datei mit Passwörtern im
    > Klartext da wäre :-)


    Genau.
    So wie manche Dienste gerne die Passwörter im Klartext speichern. "Kann man ja nochmal brauchen ..."

    Wieso man einen Bunker mietet, das anpreist, und dann nicht absichert - wo man erwarten kann dass erstens was Illegales oben gehostet wird, und zweitens die Polizei kommen wird? Keine Ahnung.

    Und das noch in Deutschland, wo man eh besonders genau mit dem Gesetz ist ...

  19. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Eheran 28.04.21 - 18:50

    >Sry wegen dem Wort Mitwirkungspflicht. Aber Quatsch ist es deswegen auch nicht.
    Doch, es ist ganz klar Quatsch und nichts anderes. Warum hast du selbst schon bestätigt.

  20. Re: Was ist schiefgegangen???

    Autor: Faksimile 28.04.21 - 21:58

    Vorab gesagt: ich will ein unkorrektes Vorgehen von Strafverfolgungsbehörden nicht kleinreden.

    Aber wer sich selber nicht an Gesetze hält und dann rumjault ... Ist schon ein sehr queres Denken, was manche Leute an den Tag legen.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Fachinformatiker (m/w/d) Systemservice
    Weidemark Fleischwaren GmbH & Co KG, Sögel
  2. Informatiker als IT-Anwendungsbetreuer für SAP in der Wohnungswirtschaft (d/m/w)
    DEGEWO AG, Berlin-Tiergarten
  3. IT-Solution Architekt (m/w/x)
    Amnesty International Deutschland e.V., Berlin
  4. IT- und Digitalisierungsbeauftragter (m/w/d)
    Evangelische Schulstiftung Stuttgart, Stuttgart

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Project Wingman für 17,99€, Staxel für 4,99€, One Step from Eden für 13,50€)
  2. (u. a. Elite Dangerous für 5,75€, Planet Zoo für 19,99€, The Walking Dead: The Telltale...
  3. 18,99€
  4. 23,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Telefon- und Internetanbieter: Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?
Telefon- und Internetanbieter
Was tun bei falschen Auftragsbestätigungen?

Bei Telefon- und Internetanschlüssen kommt es öfter vor, dass Verbraucher Auftragsbestätigungen bekommen, obwohl sie nichts bestellt haben.
Von Harald Büring


    Lois Lew: Die berühmteste Sekretärin, die IBM je hatte
    Lois Lew
    Die berühmteste Sekretärin, die IBM je hatte

    Lois Lew war Sekretärin bei IBM, als sie die Chance bekam, auf eine große Werbetour zu gehen. Dabei stellte sich heraus: Sie ist ein Gedächtnisgenie.
    Ein Porträt von Elke Wittich

    1. Kyndryl IBMs aufgespaltenes Unternehmen bekommt einen neuen Namen
    2. Programmiersprache IBM will mit Cobol in die Linux-Cloud
    3. IBM Deutschland IBM-Beschäftigte wehren sich in Webex gegen Kündigungen

    Kia EV6: Überzeugender Angriff auf die elektrische Luxusklasse
    Kia EV6
    Überzeugender Angriff auf die elektrische Luxusklasse

    Mit einer 800-Volt-Architektur und Ladeleistungen von bis zu 250 kW fordert Kias neues Elektroauto EV6 nicht nur Tesla heraus.
    Ein Hands-on von Franz W. Rother

    1. Elektroauto Der EV6 von Kia kommt im Herbst auf den Markt
    2. Elektroauto Kia zeigt unverhüllte Fotos des EV6
    3. Elektroauto Kia veröffentlicht erste Bilder des EV6