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Entsteht Schaden durch nicht gelöschten Account?

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  1. Entsteht Schaden durch nicht gelöschten Account?

    Autor: di0bur 28.08.17 - 14:04

    Ist es eine Lösung, wenn der Account nicht gelöscht werden kann, dass man ihn nicht löscht?
    Habe ich einen Schaden, wenn ich das so mache?
    In jedem Fall hat der Fresslieferant dann eine Leiche in seinem Datenbestand (ist mir egal!). Warum sollte ich bei dem überhaupt aufräumen ???

  2. Re: Entsteht Schaden durch nicht gelöschten Account?

    Autor: IchBIN 28.08.17 - 14:57

    Naja, das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung wird dadurch gebrochen.
    Außerdem können die Daten abhanden kommen oder verkauft werden und Du künftig mit Werbung zugespammt werden. Wenn Du mit Kreditkarte bezahlt hast bei der Essensbestellung, dann ist die Nummer da womöglich ebenfalls im Datensatz drin, und Dir entsteht mitunter sogar finanzieller Schaden. Ich würde das nicht kleinreden...

  3. Re: Entsteht Schaden durch nicht gelöschten Account?

    Autor: Reudiga 28.08.17 - 15:06

    Naja wenn der Laden z.B. bald mal seine AGBs so ändert, das er Daten verkaufen will und du nicht dagegen stimmst, weil du z.B. die gar nicht mehr auf dem schirm hattest, dann verkaufen die evtl. auch deine Daten, obwohl du einfach nicht aufgepasst hast.

    Schaden entsteht nur für den Anbieter, wenn du dort deinen Account gelöscht haben willst. Denn alle Daten von Kunden sind etwas wert.

    Gerade bei Kunden, die Erfolgreich Bestellungen erhalten haben. Damit wurde deren Adresse, Name und evtl sogar Telefon verifiziert. Sogar Paypal Email usw könnte verifiziert sein.

    Also recht viele und nützliche bzw Wertvolle Daten. Facebook, Instagram leben nur von Daten, bzw war es Anfangs so.

  4. Re: Entsteht Schaden durch nicht gelöschten Account?

    Autor: User_x 28.08.17 - 21:45

    die Daten verkaufen geht nur per OptIn. ohne Dich zu benachrichtigen, dürfen die das nicht. Und selbst wenn, solche pseudo Leads will niemand haben. Adresshändler überlassen dir i.d.R. eine kleine Marge von 5-10.000 Adressen zum testen der Qualität.

    Qualität in soweit, da bei jeder Aktion meist ein bestimmter Teil mit Anwalt droht, sehr verärgert auf die Werbebotschaft reagiert und damit generell die Marke für die geworben werden soll ins negative zieht. Deswegen versuchen die ja mit der Faust ins schwarze zu treffen und genau die Leads zu finden auf die die Werbung passt sodass die Qualität der Adressdaten eben gut wird.

    Anders sieht es bei Betrügern aus. Die versuchen dich ins Gespräch zu verwickeln und notieren während des Anrufes alles mit - daher bei anonymen Anrufen auflegen und nicht quatschen. Aber die scheeren sich abgesehen davon eh nicht um datenschutzgesetze.

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