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Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

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  1. Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

    Autor: DerDy 27.08.17 - 18:15

    Deren Geschäftsmodelle sind nur auf reines Wachstum ausgelegt, also jedes Quartal mehr Kunden.
    Kunden die kündigen passen da einfach nicht rein und müssen wohl ausgebremst werden.

    Was ich komisch finde: Man kann einen Account ohne Identitätsnachweis anlegen und Waren bestellen, aber bei der Kündigung wird plötzlich der Identitätsnachweis benötigt?
    Wenn ich jetzt eine langjährige Rentenversicherung kündigen will, dann kann ich einen weiteren Nachweis durchaus nachvollziehen, hat die Kündigung doch konsequenzen.

    Aber bei einer Fressverzeichnis wie Delivery Hero ihn anbietet entstehen dem Kunden null Nachteile, wenn er kündigt. Theoretisch kann er doch am nächsten Tag wieder einen Account anlegen oder bei einem der vielen anderen Anbietern. Aber was erwartet man von einem Unternehmen, bei dem Herr Samwer mitwirkt?

  2. Re: Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

    Autor: robinx999 27.08.17 - 19:52

    Naja gut der Nachteil wäre natürlich spontan das evtl. Daten verloren gehen Lieblingsrestaurants, Restaurants von denen man nichts mehr will etc. keine Ahnung was man da speichern kann, wenn jeder kündigen könnte.

    Aber ich sehe auch nicht wo das Problem ist einen Kündigungsbutten auf der Homepage zu haben (den man nach dem Einloggen irgendwo bei "Persönliche Daten" findet, wenn man dann drauf klickt bekommt man noch eine E-Mail an die Hinterlegte E-Mail Adresse und da klickt man dann auf einen Link und man wäre gelöscht, von mir aus auch mit 14 tägiger Verzögerung, falls man es sich noch anders überlegt, aber so aufwändig wäre das jetzt nicht und es wäre kundenfreundlich.

    Wobei natürlich die Frage ist wie so ein Anbieter mit Erstkunden umgeht die ja je nach Anbieter auch irgendwelche Begrüßungsgeschenke bekommen. Ob man da evtl. noch einen "Hash aus Namen und Adresse speichern dürfte, so dass die Leute nicht permanent die Neukunden Angebote abgreifen?"

  3. Re: Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

    Autor: TrollNo1 28.08.17 - 10:49

    Die Masche ist doch genial. Beim Anlegen gibst du denen freiwillig deine Daten. Und beim Versuch, dich wieder abzumelden, verifizierst du deine Daten auch noch. Als ob dein Datensatz jemals bei denen verschwinden würde.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  4. Re: Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

    Autor: ufo70 28.08.17 - 11:22

    DerDy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

    Ob deren heutige Kunden damals auch ein Spar-Abo hatten? Würde passen. ;)

  5. Re: Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

    Autor: Reudiga 28.08.17 - 11:35

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Masche ist doch genial. Beim Anlegen gibst du denen freiwillig deine
    > Daten. Und beim Versuch, dich wieder abzumelden, verifizierst du deine
    > Daten auch noch. Als ob dein Datensatz jemals bei denen verschwinden würde.

    Davon ganz abgesehen. In 3 Firmen bei denen ich bisher war, wurden Kundendaten lediglich auf Inaktiv gesetzt. Sprich der User konnte sich nicht mehr einloggen und somit sah es für ihn aus, als wäre sein Account weg.

    Die Daten sind aber alle natürlich schön da geblieben.

  6. Re: Geschäftsmodell der Jamba-Brüder

    Autor: TrollNo1 28.08.17 - 11:46

    Selbstverständlich. Wer wirft denn Daten weg?

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

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