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Klassische Planung,

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  1. Klassische Planung,

    Autor: Single Density 11.02.21 - 16:10

    die darauf abzielt, die (messbaren) Ergebnisse so weit hinter den persönlichen Karrierehorizont der Planenden zu legen, dass der mögliche (wahrscheinliche) Misserfolg die Planenden nicht mehr juckt. Das einzige, was man davon hat ist, dass man jetzt schöne Worte liefern kann.
    Aber wer weiß, vielleicht besteht ja Hoffnung...

  2. Re: Klassische Planung,

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 16:21

    Single Density schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die darauf abzielt, die (messbaren) Ergebnisse so weit hinter den
    > persönlichen Karrierehorizont der Planenden zu legen, dass der mögliche
    > (wahrscheinliche) Misserfolg die Planenden nicht mehr juckt. Das einzige,
    > was man davon hat ist, dass man jetzt schöne Worte liefern kann.
    > Aber wer weiß, vielleicht besteht ja Hoffnung...

    so kommt halt auch sowas wie BER zustande. Niemand der mehr für irgendwas Verantwortung übernimmt.
    Wobei das eigentlich besser wäre, wenn boeing das Geschäftsmodell überarbeitet. z.B. Flugzeuge nur noch zu verleihen, statt zu verkaufen, dann hätte man nen ziemliches Interesse daran dass die Flugzeuge länger halten.

  3. Re: Klassische Planung,

    Autor: theFiend 11.02.21 - 16:21

    Lach, die Vermutung drängt sich auf... wobei man dann attestieren muss: bei der Menge an 2050 und 2035 Planungsdaten die es gibt, muss da ja ein wahres Entscheidersterben anstehen :P

  4. Re: Klassische Planung,

    Autor: Single Density 11.02.21 - 16:31

    theFiend schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lach, die Vermutung drängt sich auf... wobei man dann attestieren muss: bei
    > der Menge an 2050 und 2035 Planungsdaten die es gibt, muss da ja ein wahres
    > Entscheidersterben anstehen :P
    Nein. Wer solche langfristigen Strategien auf Konzern- oder Branchenebene festlegt ist meist nicht am Anfang seiner Karriere. Und was die heutigen Managementkinder in 30 Jahren machen ist denen egal. Daher passt das schon. Je näher das ausgegebene Ziel dann für die aktive Entschiedergenertion heranrückt und evtl. zur "Gefahr" wird, desto kreativer wird man dann das "Ziel von damals" "konkretisieren". Also hier kann man von den Entscheidern um 2045 herum dann erwarten, dass die Zeile "neu interpretiert" werden oder so. Oder Surrogaterfolge heranziehen, für die man nix kann (schaut, in Venezuela ist nicht so viel Regenwald verbrannt wie gedacht, daher haben wir doch noch etwas CO2 gut) oder so. Also wenn ich zur Zeit schaue, wie man das Coronamanagemnt in Europa als Erfolg verkauft, mache ich mir um die Interpretationskreativität auch in Zukunft keine Sorgen.

  5. Re: Klassische Planung,

    Autor: ubuntu_user 11.02.21 - 16:39

    Single Density schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also wenn
    > ich zur Zeit schaue, wie man das Coronamanagemnt in Europa als Erfolg
    > verkauft, mache ich mir um die Interpretationskreativität auch in Zukunft
    > keine Sorgen.

    während man china rügt ...

    wobei da auch alle länger brauchen zum Lernen, siehe GB, Brasilien, Russland, Saudis, etc..
    da hat sich keiner mit Ruhm bekleckert

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