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Fragwuerdige Gesetzgebung

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  1. Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: mrgenie 13.11.17 - 12:11

    Wenn ich als Privatperson einen Fehler mache hafte ich selbstverstaendlich als Steuerzahler dafuer. Das Gesetz schreibt vor jede Privatperson in Deutschland muss mindestens fuer den entstandenen Schaden haften und darueber hinaus sofort einige Menschen die nicht arbeiten finanzieren und die Steuerhinterziehung durch Unternehmen ausgleichen.

    Gut, dann weiss man das: der Steuerzahler in Deutschland ist an allem Schuld und muss alles ausgleichen. Wenn eine Bank Milliarden hinterzieht, Milliarden an Manager und Aktienhalter auszahlt und das ueber Jahrzehnte, wenn dann mal 10Mrd fehlen egal, der Steuerzahler zahlt! Das holt man bestimmt nicht zurueck aus den 1.000Mrd oder 10.000Mrd die in den vergangenen Jahren durch Ausschuettungen und Dividenen ausgezahlt wurden. Auch holt man es nicht zurueck bei Menschen die ueber Jahrzehnt vom Sozialamt leben. Nein, man holt es alles beim Steuerzahler.

    Na gut, so ist es.

    Aber nun kommt es: machen Firmen einen Fehler: ja nee die haften selbstverstaendlich nicht fuer Schaden. Man bekommt hoechstens den Betrag zurueck 1:1 aber eventuelle Schaeden muss der Steuerzahler selbstverstaendlich selber fuer haften.
    Macht ein Empfaenger von Steuergelder Fehler: BEamte, Minister, oder Sozialhilfeempfaenger, selbstverstaendlich haften die niemals! Der Steuerzahler haftet selbstverstaendlich nach jedem einzelnen Gesetz in Deutschland.

    Ich wuerde mich totlaechen waere es nicht so traurig, dass ich leider auch zur zahlendes Klientel gehoere und somit fuer alle Fehler hafte wofuer ich nicht mal zustaendig bin.

  2. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: Ford Prefect 13.11.17 - 12:57

    Dieser schwachsinnige Beitrag hat überhaupt nichts mit dem Thema zu tun.

    Insbesondere das Bashing unserer Sozialversicherung.

  3. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: elcravo 13.11.17 - 13:09

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich als Privatperson einen Fehler mache hafte ich selbstverstaendlich
    > als Steuerzahler dafuer. Das Gesetz schreibt vor jede Privatperson in
    > Deutschland muss mindestens fuer den entstandenen Schaden haften und
    > darueber hinaus sofort einige Menschen die nicht arbeiten finanzieren und
    > die Steuerhinterziehung durch Unternehmen ausgleichen.
    >
    > Gut, dann weiss man das: der Steuerzahler in Deutschland ist an allem
    > Schuld und muss alles ausgleichen. Wenn eine Bank Milliarden hinterzieht,
    > Milliarden an Manager und Aktienhalter auszahlt und das ueber Jahrzehnte,
    > wenn dann mal 10Mrd fehlen egal, der Steuerzahler zahlt! Das holt man
    > bestimmt nicht zurueck aus den 1.000Mrd oder 10.000Mrd die in den
    > vergangenen Jahren durch Ausschuettungen und Dividenen ausgezahlt wurden.
    > Auch holt man es nicht zurueck bei Menschen die ueber Jahrzehnt vom
    > Sozialamt leben. Nein, man holt es alles beim Steuerzahler.
    >
    > Na gut, so ist es.
    >
    > Aber nun kommt es: machen Firmen einen Fehler: ja nee die haften
    > selbstverstaendlich nicht fuer Schaden. Man bekommt hoechstens den Betrag
    > zurueck 1:1 aber eventuelle Schaeden muss der Steuerzahler
    > selbstverstaendlich selber fuer haften.
    > Macht ein Empfaenger von Steuergelder Fehler: BEamte, Minister, oder
    > Sozialhilfeempfaenger, selbstverstaendlich haften die niemals! Der
    > Steuerzahler haftet selbstverstaendlich nach jedem einzelnen Gesetz in
    > Deutschland.
    >
    > Ich wuerde mich totlaechen waere es nicht so traurig, dass ich leider auch
    > zur zahlendes Klientel gehoere und somit fuer alle Fehler hafte wofuer ich
    > nicht mal zustaendig bin.

    Sag mal hast du keine Umlaute auf deiner Tastatur?

  4. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: p4m 13.11.17 - 13:17

    elcravo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mrgenie schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich als Privatperson einen Fehler mache hafte ich
    > selbstverstaendlich
    > > als Steuerzahler dafuer. Das Gesetz schreibt vor jede Privatperson in
    > > Deutschland muss mindestens fuer den entstandenen Schaden haften und
    > > darueber hinaus sofort einige Menschen die nicht arbeiten finanzieren
    > und
    > > die Steuerhinterziehung durch Unternehmen ausgleichen.
    > >
    > > Gut, dann weiss man das: der Steuerzahler in Deutschland ist an allem
    > > Schuld und muss alles ausgleichen. Wenn eine Bank Milliarden
    > hinterzieht,
    > > Milliarden an Manager und Aktienhalter auszahlt und das ueber
    > Jahrzehnte,
    > > wenn dann mal 10Mrd fehlen egal, der Steuerzahler zahlt! Das holt man
    > > bestimmt nicht zurueck aus den 1.000Mrd oder 10.000Mrd die in den
    > > vergangenen Jahren durch Ausschuettungen und Dividenen ausgezahlt
    > wurden.
    > > Auch holt man es nicht zurueck bei Menschen die ueber Jahrzehnt vom
    > > Sozialamt leben. Nein, man holt es alles beim Steuerzahler.
    > >
    > > Na gut, so ist es.
    > >
    > > Aber nun kommt es: machen Firmen einen Fehler: ja nee die haften
    > > selbstverstaendlich nicht fuer Schaden. Man bekommt hoechstens den
    > Betrag
    > > zurueck 1:1 aber eventuelle Schaeden muss der Steuerzahler
    > > selbstverstaendlich selber fuer haften.
    > > Macht ein Empfaenger von Steuergelder Fehler: BEamte, Minister, oder
    > > Sozialhilfeempfaenger, selbstverstaendlich haften die niemals! Der
    > > Steuerzahler haftet selbstverstaendlich nach jedem einzelnen Gesetz in
    > > Deutschland.
    > >
    > > Ich wuerde mich totlaechen waere es nicht so traurig, dass ich leider
    > auch
    > > zur zahlendes Klientel gehoere und somit fuer alle Fehler hafte wofuer
    > ich
    > > nicht mal zustaendig bin.
    >
    > Sag mal hast du keine Umlaute auf deiner Tastatur?

    Die kosten wohl dank der Gesetzgebung zu viel ;-)

  5. Welcher Schaden ist denn entstanden?

    Autor: janoP 13.11.17 - 13:44

    Abgesehen davon, dass dein Beitrag nichts mit dem Thema zu tun hat: In diesem Fall ist dem Kunden als Schaden der Differenzbetrag zwischen den gebuchten Kosten und den eigentlich zu zahlenden Kosten entstanden. Die Telekom zahlt allerdings alle gebuchten Kosten zurück. Das heißt, sie schenkt dem Kunden sogar Geld. Ich finde das vernünftig geregelt. Hätte ich von der Telekom nicht mal erwartet.

  6. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: luzipha 13.11.17 - 14:29

    Ich stelle mir mehrere Fragen, nachdem ich deinen Beitrag gelesen habe.

    Glaubst du ernsthaft, dass Beamte und Empfänger von Sozialleistungen in Deutschland ein steuerbefreites Leben ohne Haftung führen?
    Gehst du wirklich davon aus, dass beispielsweise ein Handwerker nicht für von ihm verursachte Schäden, inklusive Folgeschäden, haftbar ist?

  7. Re: Welcher Schaden ist denn entstanden?

    Autor: HiddenX 13.11.17 - 14:32

    janoP schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgesehen davon, dass dein Beitrag nichts mit dem Thema zu tun hat: In
    > diesem Fall ist dem Kunden als Schaden der Differenzbetrag zwischen den
    > gebuchten Kosten und den eigentlich zu zahlenden Kosten entstanden.
    Naja, wenn man will findet man durchaus noch anderen potentiellen Schaden. Überziehungszinsen z.B. oder ganz kreativ wurde damit das KK Limit ausgereizt und dadurch konnte man sich kein Zugticket zum Bewerbungsgespräch mehr kaufen usw.
    Klar, nicht sonderlich realistisch, aber zwangsläufig nur die Differenz als Schaden muss es auch nicht sein.

  8. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: quineloe 13.11.17 - 14:50

    elcravo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sag mal hast du keine Umlaute auf deiner Tastatur?


    Das ist jetzt nicht das größte Problem, das ich bei diesem Beitrag habe...

  9. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: Marentis 13.11.17 - 17:37

    Wenn Du jetzt noch kohärent darlegen kannst, was Dein Beitrag mit dem Thema zu tun hat, glaube ich Dir sogar, dass Du Nettozahler bist.

  10. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: alf0815 13.11.17 - 20:49

    mrgenie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich als Privatperson einen Fehler mache hafte ich selbstverstaendlich
    > als Steuerzahler dafuer. Das Gesetz schreibt vor jede Privatperson in
    > Deutschland muss mindestens fuer den entstandenen Schaden haften und
    > darueber hinaus sofort einige Menschen die nicht arbeiten finanzieren und
    > die Steuerhinterziehung durch Unternehmen ausgleichen.
    >
    > Gut, dann weiss man das: der Steuerzahler in Deutschland ist an allem
    > Schuld und muss alles ausgleichen. Wenn eine Bank Milliarden hinterzieht,
    > Milliarden an Manager und Aktienhalter auszahlt und das ueber Jahrzehnte,
    > wenn dann mal 10Mrd fehlen egal, der Steuerzahler zahlt! Das holt man
    > bestimmt nicht zurueck aus den 1.000Mrd oder 10.000Mrd die in den
    > vergangenen Jahren durch Ausschuettungen und Dividenen ausgezahlt wurden.
    > Auch holt man es nicht zurueck bei Menschen die ueber Jahrzehnt vom
    > Sozialamt leben. Nein, man holt es alles beim Steuerzahler.
    >
    > Na gut, so ist es.
    >
    > Aber nun kommt es: machen Firmen einen Fehler: ja nee die haften
    > selbstverstaendlich nicht fuer Schaden. Man bekommt hoechstens den Betrag
    > zurueck 1:1 aber eventuelle Schaeden muss der Steuerzahler
    > selbstverstaendlich selber fuer haften.
    > Macht ein Empfaenger von Steuergelder Fehler: BEamte, Minister, oder
    > Sozialhilfeempfaenger, selbstverstaendlich haften die niemals! Der
    > Steuerzahler haftet selbstverstaendlich nach jedem einzelnen Gesetz in
    > Deutschland.
    >
    > Ich wuerde mich totlaechen waere es nicht so traurig, dass ich leider auch
    > zur zahlendes Klientel gehoere und somit fuer alle Fehler hafte wofuer ich
    > nicht mal zustaendig bin.

    Wenn Du als "Privatperson" einen Fehler machst, haftest Du als Privatperson dafür. Was hat denn das mit dem Steuerzahler zu tun? Deine Ausführungen sind ziemlich wirr...

  11. Re: Fragwuerdige Gesetzgebung

    Autor: tomatentee 14.11.17 - 08:46

    Ach du meine Güte, du armer, übervorteilter Leistungsträger, mir kommen die Tränen.

    a) Hat Sozialhilfe relativ wenig mit Steuern zu tun. Das finanziert sich primär über Sozialabgaben (die schon ab etwa 55K p.a. gedeckelt sind).

    b) Firmen zahlen weniger Steuern und haften teilweise recht eingeschränkt, stimmt. Das nennt man Trickle-Down-Theorie und ist eine Denkschule der VWL. Ich halte diese für ziemlichen Unsinn, aber nach dem Gedankenmodell wird in D Wirtschaftspolitik gemacht, und gar nicht so unerfolgreich, will ich meinen.

    c) Zahle ich Spitzensteuersatz und bin freiwillig gesetzlich versichert, also mit am stärksten belastet, und finde, dass ich durchaus noch mehr Schultern könnte. So finde ich die Limitierung meiner Sozialabgaben eine himmelschreiende Ungerechtigkeit: Wenn ich ehrlich bin täten mir da 100¤ im Monat weniger in der Tasche echt nicht weh. Ich habe allerdings ein paar Freunde, die finanziell am unteren Limit leben (die reden übrigens ähnlich wie du, ohne dir hier jetzt irgendwas unterstellen oder implizieren zu wollen), da wäre etwas mehr Spielraum und Luft zum Atmen echt hilfreich, würde teilweise , glaube ich, sogar nachhaltig helfen, dass die Leute auf die Beine kommen.


    Also hör auf zu jammern und änder was: Entweder wanderst du aus, wenn es hier so furchtbar ist oder du arrangierst dich mit dem System, wie es nun mal ist und versuchst es im Rahmen deiner Einflussmöglichkeiten zu verbessern.
    Klar, das könnte besser sein, aber auch VIEL schlechter.

  12. Jah gut...

    Autor: janoP 16.11.17 - 12:55

    Ja gut.

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