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dann eben kein app - web tuts ja auch

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  1. dann eben kein app - web tuts ja auch

    Autor: warum_so_kompliziert 31.05.10 - 23:03

    wenn sich die verleger so beschweren, sollen sie eben keine apps bauen für das unnötige ding...
    sogar ipad/iphone haben einen stinknormalen browser - also kann man doch eine website mit den informationen füttern und fertig.

    der vorteil: es ist nicht auf eine plattform beschränkt - ist (bei halbwegs ordentlicher bauweise) auf praktische allen geräten mit einem browser zu "konsumieren" (pc-laptop-netbook, smartphone, mp3-player mit wlan, spielekonsolen mit netz, ...) ohne für jedes einzelne endgerät irgendwas extra zusammenbauen zu müssen.
    wer braucht für sowas eine "app"?!? wollen die es einfach komplizierter machen als es sein muss??

  2. Re: dann eben kein app - web tuts ja auch

    Autor: eben keine app 01.06.10 - 01:06

    Schnell noch desinformieren bevor Apple die "Macht" übernimmt.

  3. Re: dann eben kein app - web tuts ja auch

    Autor: Replay 01.06.10 - 10:02

    Ich frage mich sowieso, warum man solche Inhalte nicht grundsätzlich im HTML-Format bereitstellt. Das betrifft auch PDF. So kann man das Zeug mit dem Endgerät seiner Wahl lesen.

    Es ist egal, mit welchem System man arbeitet, wichtig ist, daß man die produzierten Daten austauschen kann. Und HTML bietet sich gerade für textbasierte (und mit Bildern/Video/Audio) garnierte Inhalte geradezu an.

    Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei, Unwissenheit ist Stärke. Das Ministerium für Wahrheit.

  4. Re: dann eben kein app - web tuts ja auch

    Autor: Leberkäs mit Ei 01.06.10 - 10:30

    Mit HTML kannste aber nunmal nicht in den Druck gehen. PDF ist das Standardformat der Druckvorstufe.

    Grundsätzlich bin ich auch absolut der Meinung des Thema-Eröffners. Den größten Gefallen, den sich Inhalteanbieter eigentlich tun könnten wäre über Werbung & Co dafür zu sorgen, dass sich die Menschen modernere Browser installieren, die HTML5 + CSS3 interpretieren können. Dann könnten sie moderne, interakive Zeitschriften veröffentlichen, die sowohl auf PCs als auch auf mobilen Geräten attraktiv aussehen.

    Aber viele Verlage, allen voran Axel Springer, füllen ihre Seiten jeden Tag mit iPad-News und -Tipps und wundern sich am Ende, dass Apple soviel Macht bekommt und sie selbst die Bedingungen schlucken müssen.

  5. Re: dann eben kein app - web tuts ja auch

    Autor: überall anschauen 01.06.10 - 10:43

    Ich würde ja auch begrüßen, wenn Druckereien für die hunderten von Klein-Zeitschriften die beim Herausgeber im Wohnzimmer entstehen, anbieten würde, die PDFs zu konvertieren bzw. meta-daten zu entfernen usw.
    Aber ich glaub Druckereien arbeiten nicht so gerne mit dem "feind" zusammen bzw. arbeiten ihm ungerne zu.

    Aber im Prinzip müsste man die "Export-PDF"-Funktion der entsprechenden DTP/...-Software leicht abwandeln, auch ein E-"Print"-PDF auszuspucken. Dann kann der Verlag jedem Abonnenten das PDF e-mailen und die schauen es sich von android über rim bis ipad/iphone überall an.

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