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  1. 6 aus 31...

    Autor: jayrworthington 03.01.17 - 17:38

    das sind 20% - dem würde ich auch kündigen...

  2. Re: 6 aus 31...

    Autor: vlad_tepesch 03.01.17 - 17:57

    wenn man hauptsächlichst Klamotten online einkauft, muss man doch mehrere Größen bestellen, da die überall total unterschiedlich ausfallen. Teilweise sogar das selbe Produkt der selben Marke nur ein Jahr später. Bestellt man also 2 Größen und schickt die nicht passende zurück, oder auch mal beides, weil es einfach nicht gefällt oder von der Artikelbeschreibung abweicht, ist man bei 31 Rücksendungen von 31 Lieferungen, obwohl man gut Umsatz gebracht hat.

  3. Re: 6 aus 31...

    Autor: ipodtouch 03.01.17 - 18:00

    Dann Google mal, was für Kosten eine Rücksendung mit sich bringt. Wenn du 2 Paar Schuhe bestellst und 1 Paar zurücksendest, macht das Unternehmen in jedem Fall Verlust. Immerhin werden sowohl Zu- aus auch Rücksendekosten übernommen und das Produkt kann danach nicht mehr als neu verkauft werden.

  4. Re: 6 aus 31...

    Autor: M.P. 03.01.17 - 18:05

    Ruckediguuu Ruckediguuu - Blut ist im Schuh.

    Entweder Deine Theorie, daß Online-SchuhShops durch das intensive Rücksenden nicht profitabel sein können stimmt nicht, oder der normale Online Schuhkäufer ist schmerzresistent, und quält sich mich nicht passenden Schuhen, um unser Wirtschaftssystem vor dem Kollaps zu bewahren...

  5. Re: 6 aus 31...

    Autor: Seismoid 03.01.17 - 18:08

    ipodtouch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann Google mal, was für Kosten eine Rücksendung mit sich bringt. Wenn du 2
    > Paar Schuhe bestellst und 1 Paar zurücksendest, macht das Unternehmen in
    > jedem Fall Verlust. Immerhin werden sowohl Zu- aus auch Rücksendekosten
    > übernommen und das Produkt kann danach nicht mehr als neu verkauft werden.

    jo, dann sollte man nicht mit genau diesem service werben, und alles wird gut, oder??

  6. Re: 6 aus 31...

    Autor: bplhkp 03.01.17 - 18:19

    Gerade bei Kleidung hat es der Onlinehandel selbst in der Hand die Rücksendungen durch ordentliche Maß- und Materialangaben und Fotos zu reduzieren. Für ein Hemd ist die Angabe von Kragenweite, Ärmellänge, Brust- und Taillendurchmesser das absolute Minimum, damit der Käufer halbwegs beurteilen kann, ob das Hemd passen wird. Aber wenn der Händler nur "Größe 40, Slim Fit" verkauft, braucht er sich nicht über hohe Rücksendequoten wundern.
    Und die Angaben sollten natürlich stimmen. Erst vor ein paar Tagen musste ich eine Hose zurückschicken, weil ein großer deutscher Versandhändler im Webshop hochwertige "100% Baumwolle" versprach und die gelieferte Ware laut Etikett nur ein billiges Mischgewebe mit Polyesteranteil war.

  7. Re: 6 aus 31...

    Autor: jayrworthington 03.01.17 - 18:36

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und die Angaben sollten natürlich stimmen. Erst vor ein paar Tagen musste
    > ich eine Hose zurückschicken, weil ein großer deutscher Versandhändler im
    > Webshop hochwertige "100% Baumwolle" versprach und die gelieferte Ware laut
    > Etikett nur ein billiges Mischgewebe mit Polyesteranteil war.

    Was nichts mit dem Rückgaberecht zu tun hat, wenn der Produktbeschrieb objektiv falsch ist, wird das jeder seriöse Händler sowiso zuruecknehmen. Aber im Thread sieht man das Problem, wenn einige Spacken hier meinen, es sei doch normal und ok, einfach mehrere Groessen zu bestellen und die "falschen" zurueckzuschicken.

    Sowas *muss* gestoppt werden, und solange das Gesetzt derart hirnrissig absolut definiert ist, bleibt Amazon doch gar nix anderes uebrig, als "Zuvielzuruecksender" rauszuschmeissen, ohne genau zu definieren, was zu viel ist (da koennte irgendein Blockwart dann gleich wieder eine verletzung seiner Rechte rauslesen, "waaaa, ich hab meine Quote erreicht, wenn ich jetzt was zurueckschicke, kuendigen sie mich, kreisch, sofort vor Gericht!!").

  8. Re: 6 aus 31...

    Autor: MrAnderson 03.01.17 - 18:37

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das sind 20% - dem würde ich auch kündigen...

    +1

  9. Re: 6 aus 31...

    Autor: bplhkp 03.01.17 - 18:59

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber im Thread sieht man das Problem, wenn einige Spacken hier meinen, es
    > sei doch normal und ok, einfach mehrere Groessen zu bestellen und die
    > "falschen" zurückzuschicken:

    Wie oben geschrieben würde genau das weniger häufig vorkommen, wenn der Onlinehandel grundsätzlich die relevanten Maße angeben würde. Nur gibt es das leider nur sehr selten und die richtige Größenwahl ist ein Glücksspiel.

  10. Re: 6 aus 31...

    Autor: amagol 03.01.17 - 20:42

    ipodtouch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann Google mal, was für Kosten eine Rücksendung mit sich bringt. Wenn du 2
    > Paar Schuhe bestellst und 1 Paar zurücksendest, macht das Unternehmen in
    > jedem Fall Verlust. Immerhin werden sowohl Zu- aus auch Rücksendekosten
    > übernommen und das Produkt kann danach nicht mehr als neu verkauft werden.

    Ich glaube du hast keine Ahnung wie die Einkaufspreise in Softlines aussehen. Die Schuhe die du im Laden fuer 200 EUR kaufst kosten in der Produktion vermutlich weniger als 5. Dazu noch der anteilige Transport aus China/Indien/... bist du bei 6. Dann noch ein wenig Grosshandel und Logistik 20. Und nein, wenn dir Schuhdiscount24 die fuer 50 verkauft und du 2 nicht passende Paare zurueckschickst machen die keinen Verlust, weil eines der Paare bei RetourenSuperBillig fuer 30 landet und eins kommt halt in die Tonne.
    Oder glaubst du vielleicht auch dass die industrielle Fertigung ist so schlecht ist dass die ganzen Designeroutlets staendig voll sind? Klar die verschiffen schiffsladungsweise Ueberschuesse aus Bangladesh weil die ueber Jahrzehnte nicht rausgefunden haben wieviel sie verkaufen koennen.

  11. Re: 6 aus 31...

    Autor: AnonymerHH 04.01.17 - 00:10

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ipodtouch schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dann Google mal, was für Kosten eine Rücksendung mit sich bringt. Wenn du
    > 2
    > > Paar Schuhe bestellst und 1 Paar zurücksendest, macht das Unternehmen in
    > > jedem Fall Verlust. Immerhin werden sowohl Zu- aus auch Rücksendekosten
    > > übernommen und das Produkt kann danach nicht mehr als neu verkauft
    > werden.
    >
    > Ich glaube du hast keine Ahnung wie die Einkaufspreise in Softlines
    > aussehen. Die Schuhe die du im Laden fuer 200 EUR kaufst kosten in der
    > Produktion vermutlich weniger als 5. Dazu noch der anteilige Transport aus
    > China/Indien/... bist du bei 6. Dann noch ein wenig Grosshandel und
    > Logistik 20. Und nein, wenn dir Schuhdiscount24 die fuer 50 verkauft und du
    > 2 nicht passende Paare zurueckschickst machen die keinen Verlust, weil
    > eines der Paare bei RetourenSuperBillig fuer 30 landet und eins kommt halt
    > in die Tonne.
    > Oder glaubst du vielleicht auch dass die industrielle Fertigung ist so
    > schlecht ist dass die ganzen Designeroutlets staendig voll sind? Klar die
    > verschiffen schiffsladungsweise Ueberschuesse aus Bangladesh weil die ueber
    > Jahrzehnte nicht rausgefunden haben wieviel sie verkaufen koennen.


    es geht hier um echte verluste und zahlen und nicht ausgedachten kram ohne hintergrundwissen.
    der wertverlust beträgt bis zu 45% pro rücksendung, dazu kommen auch kosten für die aufbereitung begutachtung und das neu verpacken.
    für den händler sind das ausgaben + entgangener gewinn = schaden.

  12. Re: 6 aus 31...

    Autor: trundle 04.01.17 - 06:50

    Schuhe und Kleidung muss man anprobieren und anfassen um zu wissen ob sie passen und ob man sie behalten möchte.

    Es ist ja nicht alleine die Größe, sondern vielmehr auch der Schnitt, das Material und dessen Verarbeitung entscheidend. Allein die Farben können schon vom Bild abweichen, wenn dort ein wenig an Kontrast gedreht wurde, um das Produkt interessanter zu gestalten. Aus dem kräftigen Blauton ist dann unter Umständen ein nur noch mattes Blau geworden.

    Wer Kleidung über das Internet verkauft, muss zwangsläufig mit einer hohen Retourenquote rechnen.

  13. Re: 6 aus 31...

    Autor: Anonymer Nutzer 04.01.17 - 07:48

    ipodtouch schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann Google mal, was für Kosten eine Rücksendung mit sich bringt. Wenn du 2
    > Paar Schuhe bestellst und 1 Paar zurücksendest, macht das Unternehmen in
    > jedem Fall Verlust.

    Quark. Due kennst die Gewinnmargen für Bekleidung nicht.

    > Immerhin werden sowohl Zu- aus auch Rücksendekosten
    > übernommen und das Produkt kann danach nicht mehr als neu verkauft werden.

    Wer sagt das?
    Auch hier keine Ahnung.

  14. Re: 6 aus 31...

    Autor: S-Talker 04.01.17 - 09:05

    AnonymerHH schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > der wertverlust beträgt bis zu 45% pro rücksendung, dazu kommen auch kosten
    > für die aufbereitung begutachtung und das neu verpacken.
    > für den händler sind das ausgaben + entgangener gewinn = schaden.

    Deiner Logik nach entsteht dem stationären Handel auch Schaden, wenn ein Kunde etwas anprobiert und dann nicht kauft.

    Bei Kleidung muss man solche Retourenosten von Anfang an einplanen, da die fast genauso sicher sind, wie die Lohnkosten der Angestellten.

  15. Re: 6 aus 31...

    Autor: ohinrichs 04.01.17 - 10:20

    Was genau rechtfertigt eigentlich die Bestellung mehrerer Größen in 1 Arbeitsgang, um am Ende nur 1 von mehreren bestellten Produkten zu behalten?

    Ich bestelle mir eine Größe und wenn die nicht passt, wird zurück geschickt und eine andere Größe bestellt. Somit minimiere ich zumindest das Risiko für den Händler. Das sollte auch ausreichen, um bei der zweiten Bestellung die korrekte Größe zu bekommen.

  16. Re: 6 aus 31...

    Autor: Friko44 04.01.17 - 11:26

    bplhkp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > jayrworthington schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Aber im Thread sieht man das Problem, wenn einige Spacken hier meinen,
    > es
    > > sei doch normal und ok, einfach mehrere Groessen zu bestellen und die
    > > "falschen" zurückzuschicken:
    >
    > Wie oben geschrieben würde genau das weniger häufig vorkommen, wenn der
    > Onlinehandel grundsätzlich die relevanten Maße angeben würde. Nur gibt es
    > das leider nur sehr selten und die richtige Größenwahl ist ein Glücksspiel.
    >
    Die anständige Konsequenz daraus wäre dann allerdings nicht, aufgrund der ungenauen Angaben mehrere Grössen zu bestellen, sondern gar nicht zu bestellen (oder nach Details zu fragen vor der Bestellung).

  17. Re: 6 aus 31...

    Autor: Friko44 04.01.17 - 11:28

    trundle schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schuhe und Kleidung muss man anprobieren und anfassen um zu wissen ob sie
    > passen und ob man sie behalten möchte.
    >
    Wäre es dann nicht sinnvoll, Klamotten erst gar nicht online zu bestellen?!? :-)

    > Wer Kleidung über das Internet verkauft, muss zwangsläufig mit einer hohen
    > Retourenquote rechnen.
    >
    Weil der Kunde gezwungen ist, das Online-Angebot zu nutzen, anstatt auf einen Offline-Anbieter zu setzen, oder wie oder was?!

  18. Re: 6 aus 31...

    Autor: Friko44 04.01.17 - 11:31

    ohinrichs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was genau rechtfertigt eigentlich die Bestellung mehrerer Größen in 1
    > Arbeitsgang, um am Ende nur 1 von mehreren bestellten Produkten zu
    > behalten?
    >
    > Ich bestelle mir eine Größe und wenn die nicht passt, wird zurück geschickt
    > und eine andere Größe bestellt. Somit minimiere ich zumindest das Risiko
    > für den Händler. Das sollte auch ausreichen, um bei der zweiten Bestellung
    > die korrekte Größe zu bekommen.
    >
    Ja, so wäre das richtig!! Hut ab, wenn Du das wirklich so handhabst! Dauert den meisten aber viel zu lang oder ist ihnen doppelter Aufwand, wenn man Pakete noch irgendwo abholen muss.
    Es fällt manchen Leuten eben schwer einzugestehen, dass der Offlinebezug für manche Produkte eben immer noch vorteilhafter (und schneller) ist, als der Onlinebezug.

  19. Re: 6 aus 31...

    Autor: Dwalinn 04.01.17 - 12:09

    Die dann aber auch gleichmal 5¤ Teurer ist da Amazon die Preise ständig anpasst.

  20. Re: 6 aus 31...

    Autor: ohinrichs 04.01.17 - 12:12

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hut ab, wenn Du das wirklich so handhabst!

    Ey, was heißt denn hier "wenn"? :)

    Ich halte es schlichtweg für absolut asozial, wie selbstverständlich viele Menschen das Fernabsatzgesetz und das Rückgaberecht ausnutzen. Produkte zu bestellen, in dem Wissen, dass davon auf jeden Fall etwas zurückgeht, sollte bestraft werden! Ich halte das Vorgehen von Amazon absolut gerechtfertigt - bei den ganzen Idioten, die im Onlinehandel unterwegs sind.

    Am geilsten sind ja die Typen, die sich bei mehreren Händlern das gleiche Produkt bestellen und nur das am schnellsten gelieferte behalten. Geht gar nicht sowas1

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