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Eingriff in die Elektronik

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  1. Eingriff in die Elektronik

    Autor: jd 03.08.09 - 14:16

    wenn ich erst noch einen pin eingeben muss um ein gerät freizuschalten, dann muss doch ein zusätzlicher chip eingebaut sein.

    das braucht platz! (naja nicht viel, aber es braucht platz)

    wenn der chip nicht richtig mit der hardware zusammenspielt, wird es der hersteller auf den chip schieben und umgekehrt. wenn ich im fachgeschäft einkaufe, dürfte das nicht das problem sein, aber wenn ich mal doch beim discounter einkaufe, die schieben probleme immer ab...

    dann lieber online bestellen und dafür keine probleme haben ;)

  2. Re: Eingriff in die Elektronik

    Autor: borg 03.08.09 - 14:34

    Bereits heute haften Kartenhersteller nicht für mißglückte Aufzeichnungen durch beim Kauf bzw. kurzdanach auftretende Fehler des Speichermediums. Es gibt Ersatz oder Geld zurück für das defekte Medium.
    Mit Sicherheit wird diese Garantie-/Gewährleistungseinschränkung auf auf plötzlich auftretende Fehlfunktionen der Sicherheitsfunktion erweitert werden.
    Also auch wenn Du die einmalige Begegnung Deiner Frau mit Obama oder dem Papst aufgrund der "PIN-Aufforderung" nicht fotographisch dokomentieren konntest, bekommst Du nur eine andere Karte, oder den Kaufpreis zurückerstattet.
    Pech gehabt!

    Sollte Dein Kleiner jedoch heimlich "Madagascar 4" bei der Piratenbucht gesaugt haben, wird bei der von Dir zu unterzeichnenden Unterlassungserklärung, den Schadensersatzleistungen und der Anzeige jedoch mit Sicherheit von einer theoretischen Verbreitung der "Raubkopie" unter allen ehemaligen (seit Gründung 1952) und momentanen Schülern der Schule Deines Sohnes ausgegangen werden. Kannst also schon mal einen Kredit auf Dein Häuschen aufnehmen.

  3. Re: Eingriff in die Elektronik

    Autor: jd 03.08.09 - 14:44

    die sd karte ist mir egal, das ist es ein eingriff in den schaltkreis, der eindeutig nachgewiesen werden kann, der dann praktisch rückgängig gemacht wird und ich fast eine original speicherkarte habe.

    das problem ist eigentlich, wenn die zusatzhardware, die den pin abfragt, nicht direkt vom hersteller des gerätes kommt oder mit diesem abgestimmt ist, ich so ein gerät bei einem lebensmitteldiscounter kaufe (schon lange, dass ich sowas getan habe, aber nehmen wir mal an das) und es fehlfunktionen hat oder gar nicht tut.
    wenn ich jetzt zum discounter an die wursttheke renne und das gerät tauschen will, verweisen die mich an dern hersteller und wenn ich jetzt pech habe, verweist der hersteller auf den hersteller des verbauten "pinchips", weil der schuld sein muss.
    der "pinchip"-hersteller weist natürlich jede schuld von sich, da sich sein chip, nach eingabe des pins deaktiviert und somit gar nicht schuld sein kann.

    und dann haben wir den salat, nicht nur dass mein bisheriger aufwand nichts gebracht hat, sonder jetzt muss ich auch noch rechtlich gegen einen der 3 (vorzugsweise den discounter) vorgehen und ein austauschgerät verlangen.


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