Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Digitalisierung: "Technologie ist…

Technology is the ANSWER ...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Technology is the ANSWER ...

    Autor: derNichtGlaubt 25.04.16 - 12:17

    ... but damn'it ... what was the QUESTION ???

  2. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: elgooG 25.04.16 - 12:47

    Why 42? ;D

    Nein die Frage war wie man schneller, billiger - und damit mit möglichst wenigen Arbeiterdrohnen - Geld drucken kann. Mit Fortschritt oder dem Wohl der Menschheit hat es zumindest sicher nichts zu tun.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  3. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 25.04.16 - 17:30

    derNichtGlaubt schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... but damn'it ... what was the QUESTION ???

    Öhm....

    Schöne Sprüche, die ihr da alle so habt, aber bereits die Mechanik wurde genau demselben Grund definiert, wie die Technologie: Faulheit.

    Solange ihr alle keinen Bock habt, euren Arsch zu heben und eure Steine für euer Haus Steinchen für Steinchen selbst zu stapeln und eure Schweine selbst zu züchten und zu schlachten und eure Kräuter und Gewürze selbst anzubauen - braucht ihr alle Technologie.


    Die meisten von euch klopfen dumme Sprüche, sehen aber selbst nicht, wie abhängig sie bereits davon sind. Die Tatsache, dass ihr hier postet, zeigt dies gut auf.

    Der technologische Fortschritt ist das Beste, was uns Menschen je passiert ist.

    Würden wir jetzt alle noch in Höhlen wohnen, aber wären alle dafür freundlich und liebend Hand in Hand miteinander (mit einer Lebenserwartung von 25 Jahren), hätten wir auch nichts gewonnen.

    Im Endeffekt seid ihr nicht mehr als Heuchler.

  4. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: arknius 25.04.16 - 20:48

    Geh mal an die frische Luft.

  5. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: User_x 26.04.16 - 09:33

    Eigentlich wollen wir alle Sklaven, aber die sind bekanntlich nicht mehr erlaubt. Deswegen versuchen wir nun adäquaten ersatz zu basteln. Es bleibt also alles gleich, nur anders...

    Selbst über Rom wird diskutiert, dass deren technologisches Wissen der Sklaverei gewichen ist... wäre ja viel einfacher gewesen...

    aber: mangelnde Bewegung macht Fett und verkürzt das Leben, das ist wiederrum die Retourkutsche ;-)

  6. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 26.04.16 - 18:01

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > aber: mangelnde Bewegung macht Fett und verkürzt das Leben, das ist
    > wiederrum die Retourkutsche ;-)

    Ja, aber dagegen entwickeln wir ja auch bereits Technologien.

    Wir mittelfristig kein Problem mehr sein, weil die die Bewegung entsprechend emulieren/simulieren können.

  7. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: plutoniumsulfat 26.04.16 - 18:21

    Wie sinnlos wäre das denn bitte?

  8. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: User_x 26.04.16 - 19:38

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > aber: mangelnde Bewegung macht Fett und verkürzt das Leben, das ist
    > > wiederrum die Retourkutsche ;-)
    >
    > Ja, aber dagegen entwickeln wir ja auch bereits Technologien.
    >
    > Wir mittelfristig kein Problem mehr sein, weil die die Bewegung
    > entsprechend emulieren/simulieren können.

    meinst du die, die ins fitnesstudio fahren, damit die 1-2 stunden auf dem laufband verbringen?

  9. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 26.04.16 - 19:47

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > TheUnichi schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > User_x schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > aber: mangelnde Bewegung macht Fett und verkürzt das Leben, das ist
    > > > wiederrum die Retourkutsche ;-)
    > >
    > > Ja, aber dagegen entwickeln wir ja auch bereits Technologien.
    > >
    > > Wir mittelfristig kein Problem mehr sein, weil die die Bewegung
    > > entsprechend emulieren/simulieren können.
    >
    > meinst du die, die ins fitnesstudio fahren, damit die 1-2 stunden auf dem
    > laufband verbringen?

    Weil man Muskeln nur im Fitnesstudio trainieren kann?

    Ich dachte an Dinge wie Fußtreter für den Computerstuhl, die vernetzt werden durch Stats und Rankings eine Art Wettbewerb unter Freunden erlauben.

    Du kannst Muskeln auch mit Elektroschocks trainieren, wenn du willst.

    Muskeln lassen sich auf viele Arten und Weisen aufbauen. Dafür muss man nicht zwangsläufig jeden Morgen joggen gehen.

  10. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 26.04.16 - 19:47

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie sinnlos wäre das denn bitte?

    Keine Ahnung, du empfindest es als sinnlos, also erklär mir, warum.

  11. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: plutoniumsulfat 26.04.16 - 20:11

    Ähm, man kann sich auch selbst bewegen. Als ob der Computer die Zukunft wäre und man nur noch Zeit damit verbringt......

  12. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: User_x 26.04.16 - 21:36

    > Ich dachte an Dinge wie Fußtreter für den Computerstuhl, die vernetzt
    > werden durch Stats und Rankings eine Art Wettbewerb unter Freunden
    > erlauben.
    >
    > Du kannst Muskeln auch mit Elektroschocks trainieren, wenn du willst.
    >
    > Muskeln lassen sich auf viele Arten und Weisen aufbauen. Dafür muss man
    > nicht zwangsläufig jeden Morgen joggen gehen.

    hmmm, so nen halber hometrainer unterm bürotisch, ein contest brauchst dafür nicht, eher sowas wie ein kilometerzähler ab wann man pause umd feierabend machen kann.

    aber a) man stelle sich stöhnenden call-center supporter vor... öhm... nein. und b) muskelaufbau ist eine sache, aber ist das auch kreislauffördernd bzw. sowas wie ausdauer trainieren?

  13. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 27.04.16 - 17:47

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ähm, man kann sich auch selbst bewegen. Als ob der Computer die Zukunft
    > wäre und man nur noch Zeit damit verbringt......

    a) Man kann sich auch nicht selbst bewegen.
    b) Computer sind allgemein die Zukunft und ich glaube, dass ist jedem klar. Selbst du, der diesen Kommentar schreibt, hat wahrscheinlich ein Smartphone in der Tasche und nutzt dieses auch diverse Male am Tage. Du verbringst folglich mehr Zeit mit deinem Smartphone als mit den meisten, anderen Menschen dieser Welt.

    Du böser, böser, dauernd-nur-Computer-Nutzer.


    Menschen wollen immer dasselbe: Immer mehr für immer weniger.
    Computer und Automatismen sind der Inbegriff dessen.

    Was du betreibst, ist einfach nur Heuchelei. Ihr redet euch ein, man dürfe nicht so viel Zeit mit Computern verbringen, weil eure Mütter euch das dauernd gesagt haben und ihr es euren Kindern dauern sagt.

    Fazit ist, die meisten Kinder, die den Großteil ihrer Kindheit am Computer verbracht haben, verdienen heute ein überdurchschnittliches Gehalt und sind meist überdurchschnittlich intelligent.

    Die Augen sind schrott, sie müssen halt eine Brille tragen. Manche sind fett, weil sie sich wenig bewegen. Aber für die Nachteile überwiegen die Vorteile massiv.


    Steht am Ende deines Lebens irgendjemand vor dir und sagt: "Du, plutoniumsulfat, du warst etwas ganz besonderes, denn du hast dich viel bewegt! Du hast einen guten Körper, bis zum Ende!" und kriegst du dann Bonus-EXP oder eine erweiterte Klasse beim Rebirth oder wie läuft das?!

  14. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 27.04.16 - 17:50

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Ich dachte an Dinge wie Fußtreter für den Computerstuhl, die vernetzt
    > > werden durch Stats und Rankings eine Art Wettbewerb unter Freunden
    > > erlauben.
    > >
    > > Du kannst Muskeln auch mit Elektroschocks trainieren, wenn du willst.
    > >
    > > Muskeln lassen sich auf viele Arten und Weisen aufbauen. Dafür muss man
    > > nicht zwangsläufig jeden Morgen joggen gehen.
    >
    > hmmm, so nen halber hometrainer unterm bürotisch, ein contest brauchst
    > dafür nicht, eher sowas wie ein kilometerzähler ab wann man pause umd
    > feierabend machen kann.
    >
    > aber a) man stelle sich stöhnenden call-center supporter vor... öhm...
    > nein. und b) muskelaufbau ist eine sache, aber ist das auch
    > kreislauffördernd bzw. sowas wie ausdauer trainieren?

    Wer redet denn vom Call-Center, so was macht man zuhause.

    Im Unternehmen ist es ja noch einfacher, da gibt es einfach 30 Liegestütze und 30 Kniebeuge täglich als Arbeitsanweisung und dann hat sich das Ding.

    Muskelaufbau sorgt lediglich dafür, dass dir der Arm nicht irgendwann runtersenkt, wenn du einen Apfel anhebst.

    _Mehr_ Muskelaufbau hat in der Regel nur Zwecke in der Partnersuche und meistens auch nur für jene, die mit nichts anderes punkten können (Intelligenz und Charme z.B.)

    Für Ausdauertraining ist so ein Stepper unterm Tisch schon optimal.

  15. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: plutoniumsulfat 27.04.16 - 19:00

    Solange man das Verlangen nach Bewegung nicht genetisch abstellen kann, kann man sich auch einfach selbst bewegen, anstatt das zu simulieren. Auch die 30 Liegestütze sind zwar toll, weil dir dann nicht der Arm abfällt, aber mehr als Symptombekämpfung ist das auch nicht.

    Und nein, ich sitze nicht dauernd am Computer. Ich lebe auch noch in der Realität.

    Hat ja auch gute Gründe. Es schädigt den Körper, wenn man es übertreibt (wie mit allen anderen Sachen).

    Nein, das ist kein Fazit, das ist sogar falsch. Die Computernutzung ist vor 2 Jahrzehnten in der gesamten Gesellschaft stark angestiegen. Das zieht sich durch alle Schichten. Auch Smartphones benutzt praktisch jeder. Dennoch verdienen nicht mehr Leute wie früher mehr Geld, im Gegenteil, es werden weniger. Auch die Intelligenz ist jetzt nicht sonderlich stark angestiegen, wie auch. Für die Pioniere mag das noch gelten, da man sich eben auskennen musste, um einen Rechner überhaupt ans Laufen zu bekommen, aber heute geht doch alles von selbst. Wird man jetzt intelligenter, weil man den Highscore von CandyCrush/Moorhuhn/whatever knackt? Oder täglich seine E-Mails abruft? Immer die neuesten News von Bild bezieht?

    Insofern ergibt eine lange Computernutzung nicht automatisch Vorteile, die die Nachteile überwiegen. Eher andersherum. Nachher bist du dick, aber trotzdem nicht sehr clever und verdienst auch nicht sehr viel. Wo ist da dann der Vorteil?

    Am Ende meines Lebens stehe ich selbst vor mir. Und zwar, nachdem andere schon gegangen sind. Denn Bewegung ist nur ein Teil, der die Chancen für ein längeres Leben massiv erhöht.

  16. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 29.04.16 - 17:32

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Solange man das Verlangen nach Bewegung nicht genetisch abstellen kann,
    > kann man sich auch einfach selbst bewegen, anstatt das zu simulieren. Auch
    > die 30 Liegestütze sind zwar toll, weil dir dann nicht der Arm abfällt,
    > aber mehr als Symptombekämpfung ist das auch nicht.

    Oder man kann es sein lassen. Es wird dir ja auch niemand vorschreiben, deine Muskeln künstlich zu simulieren :)

    > Und nein, ich sitze nicht dauernd am Computer. Ich lebe auch noch in der
    > Realität.

    Da habe ich Mitleid.

    > Hat ja auch gute Gründe. Es schädigt den Körper, wenn man es übertreibt
    > (wie mit allen anderen Sachen).

    Du wiederlegst deinen eigenen Grund. Alles schadet dem Körper. Leben und da sein an sich schadet bereits dem Körper, allgemein bekannt als das "altern".

    Wenn du mit 80 da sitzt und alles richtig gemacht hast und dein Leben lang die Finger weg von Drogen gelassen hast, immer viel Sport gemacht hast und immer fit und gesund warst.........kommt niemand und gibt dir ein Achievement und 1.000.000¤ für deine Kinder dafür....

    Du verreckst wie jeder andere auch, gesund oder ungesund.

    Noch trauriger ist es, wenn ich mit 94 an einem Herzinfarkt sterbe und du mit 40 vom Auto überrollt wirst.

    > Nein, das ist kein Fazit, das ist sogar falsch. Die Computernutzung ist vor
    > 2 Jahrzehnten in der gesamten Gesellschaft stark angestiegen. Das zieht
    > sich durch alle Schichten. Auch Smartphones benutzt praktisch jeder.
    > Dennoch verdienen nicht mehr Leute wie früher mehr Geld, im Gegenteil, es
    > werden weniger. Auch die Intelligenz ist jetzt nicht sonderlich stark
    > angestiegen, wie auch. Für die Pioniere mag das noch gelten, da man sich
    > eben auskennen musste, um einen Rechner überhaupt ans Laufen zu bekommen,
    > aber heute geht doch alles von selbst. Wird man jetzt intelligenter, weil
    > man den Highscore von CandyCrush/Moorhuhn/whatever knackt? Oder täglich
    > seine E-Mails abruft? Immer die neuesten News von Bild bezieht?

    Vielleicht solltest du deine Definition von Intelligenz im Kopf mal überarbeiten.

    Was wir Menschen von Generation zu Generation dazu erhalten ist Wissen, nicht Intelligenz. Intelligenz ist die Fähigkeit, logische Verknüpfungen im Hirn aufzubauen, die entwickelt und trainiert man (Wie einen Muskel!) z.B. durch....na....aufbauen von logischen Verknüpfungen! Programmierer sind deshalb meist überdurchschnittlich intelligent (Die richtigen, nicht die Stackoverflow-Patchcoding-Fraktion)

    Wissen wiederrum beschreibt die Anzahl der Dinge, die wie aus dem Kopf wiedergeben können, weil sie sie schonmal abgespeichert haben. Davon haben wir immer mehr, weil weil jede Generation auf ca. 25 Jahre Menscheitsgeschichte mehr als die vorige zurückblicken darf.

    Candycrush, wohlgemerkt, ist, so dumm es für deine begrenzte Sichtweise klingt, durchaus eine Möglichkeit, Intelligenz zu trainieren. Nicht weniger als ein Kasten, in dem man verschiedene, geometrische Bauklötzchen platzieren muss.

    Moorhuhn ist auch sinnvoll, nämlich für die Motorik, Reaktionszeit und periphere Wahrnehmung Aber so weit denkst du nicht, weil du nur Bilder siehst und deine (rein subjektive) Einstellung deinen Verstand verwirrt und in dir die Ansicht entsteht, diese Dinge wären _falsch_. Sie sind nicht falsch, du hast nur noch nicht erkannt, warum sie sinnvoll sind.

    Die, die es spielen, nehmen dies, wohlgemerkt, meist auch nicht bewusst wahr. Aber in der Tatsache, dass sie es nicht konsequent ablehnen, weil es gegen subjektive Prinzipien stößt, sind sie ein ganzes Stück _intelligenter_ (nicht weiser!) als _du_ :)

    > Insofern ergibt eine lange Computernutzung nicht automatisch Vorteile, die
    > die Nachteile überwiegen. Eher andersherum. Nachher bist du dick, aber
    > trotzdem nicht sehr clever und verdienst auch nicht sehr viel. Wo ist da
    > dann der Vorteil?

    Was ist für dich Computernutzung. Wenn du am Computer nur zockst, ist es offensichtlich, dass du kein großes Geld verdienen wirst, es sei denn, du zockst wieder so intensiv, dass du E-Athlet wirst.

    Wenn du ab und zu zockst (Was sich positiv auf Motorik, Reaktionszeit und periphere Wahrnehmung, siehe oben, auswirkt), dazu noch viel liest (und wenn es nur Facebook ist, du nimmst Worte auf, lernst neue Worte kennen, lernst sie, korrekt zu schreiben etc.), mal eine Mail schreibst (schreiben, hey), dann wirst du durchaus cleverer. Nach und nach.

    > Am Ende meines Lebens stehe ich selbst vor mir. Und zwar, nachdem andere
    > schon gegangen sind. Denn Bewegung ist nur ein Teil, der die Chancen für
    > ein längeres Leben massiv erhöht.

    Ja, aber was bringt dir ein längeres Leben, wenn du es nicht genossen hast....wofür dann überhaupt leben?

    Du kriegst keinen Award dafür, lange gelebt zu haben.

    Manche leben 90 Jahre und haben nichts gesehen, manche leben 40 und haben alles gesehen.

    Ich bin da lieber der, der mit 40 verreckt, aber alles gesehen hat. Und Technologie hilft mir, schnell dort hin zu kommen.

  17. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: User_x 30.04.16 - 02:33

    da landen wir aber schon bei der frage, was ist leben und wie man dieses definiert...

    grundsätzlich dreht sich die welt um die sonne, warum das so ist, ist eigentlich ein achselzucken, ob es gott gibt und viele in seinem namen greultaten verüben, auch lebensaufgabe, auch wenn meiner meinung schreckliche. alles eine frage des"sein oder nichtsein", und der sinnhaftigkeitssuche der eigenen langeweile.

    man kann das leben auch als biologische kläranlage ansehen. einfache materieumwelzung in einem bestimmten zeitraum, das wir "denken" könnte durchaus ein zufall und gar nicht gewollt sein? letztendlich sind wir das, auf was wir konditioniert wurden - sowas wie bigdata, und rennen irgendwelchen idealen entgegen, die unser denkaparat als sinnvoll abgespeichert hat.

    sag ichs mal anders: wer will denn nicht ewig leben, und alle mögliche befriedigung erlangen? nur jeder weg führ wo anders hin und zum anderen ergebnis. wenn man schon anfängt den sinn zu suchen, ist die frage des ganzen "warum überhaupt" sehr nahe. daher lebe das leben soweit du kannst, sich wegdröhnen oder ungesunde lebensweise wäre ein katalysator des zwangsläufigen, man hat aber nur eine chance.

  18. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: plutoniumsulfat 30.04.16 - 16:05

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > Oder man kann es sein lassen. Es wird dir ja auch niemand vorschreiben,
    > deine Muskeln künstlich zu simulieren :)

    Klar, es muss sich ja auch nicht jeder verbieten lassen zu koksen/wasauchimmer. Das ist eben die Freiheit, die den Menschen gelassen wird. Halte ich trotzdem für dämlich.

    > > Und nein, ich sitze nicht dauernd am Computer. Ich lebe auch noch in der
    > > Realität.
    >
    > Da habe ich Mitleid.

    Warum?

    > > Hat ja auch gute Gründe. Es schädigt den Körper, wenn man es übertreibt
    > > (wie mit allen anderen Sachen).
    >
    > Du wiederlegst deinen eigenen Grund. Alles schadet dem Körper. Leben und da
    > sein an sich schadet bereits dem Körper, allgemein bekannt als das
    > "altern".
    >
    > Wenn du mit 80 da sitzt und alles richtig gemacht hast und dein Leben lang
    > die Finger weg von Drogen gelassen hast, immer viel Sport gemacht hast und
    > immer fit und gesund warst.........kommt niemand und gibt dir ein
    > Achievement und 1.000.000¤ für deine Kinder dafür....

    Nein, aber dann lebe ich vermutlich noch, während du schon tot sein könntest. Wenn wir Unfälle etc. mal ausschließen, da sie nicht wirklich lebensstandardabhängig auftreten, dann erhöht sich für meine beschriebene Lebensweise die Wahrscheinlichkeit, länger zu leben, um einiges.

    > > Nein, das ist kein Fazit, das ist sogar falsch. Die Computernutzung ist
    > vor
    > > 2 Jahrzehnten in der gesamten Gesellschaft stark angestiegen. Das zieht
    > > sich durch alle Schichten. Auch Smartphones benutzt praktisch jeder.
    > > Dennoch verdienen nicht mehr Leute wie früher mehr Geld, im Gegenteil,
    > es
    > > werden weniger. Auch die Intelligenz ist jetzt nicht sonderlich stark
    > > angestiegen, wie auch. Für die Pioniere mag das noch gelten, da man sich
    > > eben auskennen musste, um einen Rechner überhaupt ans Laufen zu
    > bekommen,
    > > aber heute geht doch alles von selbst. Wird man jetzt intelligenter,
    > weil
    > > man den Highscore von CandyCrush/Moorhuhn/whatever knackt? Oder täglich
    > > seine E-Mails abruft? Immer die neuesten News von Bild bezieht?
    >
    > Vielleicht solltest du deine Definition von Intelligenz im Kopf mal
    > überarbeiten.
    >
    > Was wir Menschen von Generation zu Generation dazu erhalten ist Wissen,
    > nicht Intelligenz. Intelligenz ist die Fähigkeit, logische Verknüpfungen im
    > Hirn aufzubauen, die entwickelt und trainiert man (Wie einen Muskel!) z.B.
    > durch....na....aufbauen von logischen Verknüpfungen! Programmierer sind
    > deshalb meist überdurchschnittlich intelligent (Die richtigen, nicht die
    > Stackoverflow-Patchcoding-Fraktion)

    Ist es Intelligenz, repetitiv beinahe blind ständig dasselbe zu tun?

    > Wissen wiederrum beschreibt die Anzahl der Dinge, die wie aus dem Kopf
    > wiedergeben können, weil sie sie schonmal abgespeichert haben. Davon haben
    > wir immer mehr, weil weil jede Generation auf ca. 25 Jahre
    > Menscheitsgeschichte mehr als die vorige zurückblicken darf.

    Es gibt insgesamt mehr Wissen, aber jeder einzelne weiß dadurch nicht unbedingt mehr. Gerade durch Google & Co würde ich sogar behaupten, dass man heute tendenziell weniger weiß als jemand vor 40 Jahren.

    > Candycrush, wohlgemerkt, ist, so dumm es für deine begrenzte Sichtweise
    > klingt, durchaus eine Möglichkeit, Intelligenz zu trainieren. Nicht weniger
    > als ein Kasten, in dem man verschiedene, geometrische Bauklötzchen
    > platzieren muss.

    Es trainiert einen bestimmten Bereich. Nur durch das alleine wird man nicht unbedingt intelligenter. Du könntest auch als stark Übergewichtiger sagen: Ich verzichte ab morgen auf das halbe Hähnchen zum Frühstück. Dadurch wirst du natürlich schlanker/weniger dick, aber wirklich viel bringt es auch nicht.

    > Moorhuhn ist auch sinnvoll, nämlich für die Motorik, Reaktionszeit und
    > periphere Wahrnehmung Aber so weit denkst du nicht, weil du nur Bilder
    > siehst und deine (rein subjektive) Einstellung deinen Verstand verwirrt und
    > in dir die Ansicht entsteht, diese Dinge wären _falsch_. Sie sind nicht
    > falsch, du hast nur noch nicht erkannt, warum sie sinnvoll sind.

    Ich halte sie ebenfalls für sinnvoll. Nur nicht als alleiniges Mittel.

    > Die, die es spielen, nehmen dies, wohlgemerkt, meist auch nicht bewusst
    > wahr. Aber in der Tatsache, dass sie es nicht konsequent ablehnen, weil es
    > gegen subjektive Prinzipien stößt, sind sie ein ganzes Stück
    > _intelligenter_ (nicht weiser!) als _du_ :)

    Wer sagt, dass ich gleiche Techniken nicht auf andere Weise trainiere?

    Man muss es ja nicht zwingend so tun. Es gibt auch andere, wahrscheinlich sinnvollere Tätigkeiten, um diese Hirnbereiche fitzuhalten.

    > > Insofern ergibt eine lange Computernutzung nicht automatisch Vorteile,
    > die
    > > die Nachteile überwiegen. Eher andersherum. Nachher bist du dick, aber
    > > trotzdem nicht sehr clever und verdienst auch nicht sehr viel. Wo ist da
    > > dann der Vorteil?
    >
    > Was ist für dich Computernutzung. Wenn du am Computer nur zockst, ist es
    > offensichtlich, dass du kein großes Geld verdienen wirst, es sei denn, du
    > zockst wieder so intensiv, dass du E-Athlet wirst.

    Auf der Arbeit ist der Computer ein Arbeitsmittel. Auch da gibt es Bereiche wie Logik, die man z.B. als Programmierer oder Admin gut nebenbei trainiert, wie du es oben beschrieben hast. Aber auch das ist nicht jeder und man muss es erst mal werden. Nur weil du ein Kind mit 6 vvor den Rechner setzt und es machen lässt, heißt das nicht automatisch, dass es mit 20 Entwickler wird.

    > Wenn du ab und zu zockst (Was sich positiv auf Motorik, Reaktionszeit und
    > periphere Wahrnehmung, siehe oben, auswirkt), dazu noch viel liest (und
    > wenn es nur Facebook ist, du nimmst Worte auf, lernst neue Worte kennen,
    > lernst sie,

    > korrekt zu schreiben

    Da würde ich nicht unbedingt Facebook wählen :D

    etc.), mal eine Mail schreibst (schreiben,
    > hey), dann wirst du durchaus cleverer. Nach und nach.

    Nur, wenn man mitarbeitet. Wenn man eh nur die Rechtschreibprüfung bedient, lernt da eher weniger dazu. Der Computer verleitet einen ja auch dazu.

    > > Am Ende meines Lebens stehe ich selbst vor mir. Und zwar, nachdem andere
    > > schon gegangen sind. Denn Bewegung ist nur ein Teil, der die Chancen für
    > > ein längeres Leben massiv erhöht.
    >
    > Ja, aber was bringt dir ein längeres Leben, wenn du es nicht genossen
    > hast....wofür dann überhaupt leben?

    Wieso sollte man sein Leben nicht genießen können, wenn man Sport macht, statt seine Muskeln zu stimulieren? Sport beinhaltet schließlich mehr als nur Bewegung.

    > Du kriegst keinen Award dafür, lange gelebt zu haben.
    >
    > Manche leben 90 Jahre und haben nichts gesehen, manche leben 40 und haben
    > alles gesehen.
    >
    > Ich bin da lieber der, der mit 40 verreckt, aber alles gesehen hat. Und
    > Technologie hilft mir, schnell dort hin zu kommen.

    Wie bringt dich da Technologie hin? Bist du dann schneller beim Bergsteigen in Neapel, Wandern in Australien, Städtetour in Italien...?

  19. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: TheUnichi 02.05.16 - 18:10

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Klar, es muss sich ja auch nicht jeder verbieten lassen zu
    > koksen/wasauchimmer. Das ist eben die Freiheit, die den Menschen gelassen
    > wird. Halte ich trotzdem für dämlich.

    Ist ja dein gutes Recht. Aber halt es anderen nicht vor, denn was du dämlich findest, finden andere womöglich ganz cool und es ist deren Recht, es cool zu finden so wie es deines ist, es dämlich zu finden.

    > >
    > > Da habe ich Mitleid.
    >
    > Warum?

    Weil Leute, die so was explizit betonen müssen, meist weniger in der Realität leben, als sie gerne würden und dabei tatsächlich nicht mal oft vorm Computer hängen.

    Vielleicht kannst du mir ja sagen, was am Computer oder am Internet nicht real ist. Oder warum Virtualität und Realität immer als Gegensätze angesehen werden.

    So weit ich weiß, bist du kein Computer, sondern ein echter Mensch, mit dem ich mich gerade unterhalte. Kann mich natürlich auch irren, aber ich gehe mal davon aus.

    Ich habe im Internet mehr interessante Menschen kennengelernt und mehr interessante Gespräche geführt, als ich es in meiner Lebzeit in der "Realität" je könnte.

    Solange man die Menschen, die einem wichtig sind, nicht vernachlässigt, kann man so viel Zeit vorm Computer verbringen, wie man möchte. Man wird dadurch alles andere als Realitätsfern. Maximal weiser, erfahrener und vorsichtiger in der "Realität".


    > Nein, aber dann lebe ich vermutlich noch, während du schon tot sein
    > könntest. Wenn wir Unfälle etc. mal ausschließen, da sie nicht wirklich
    > lebensstandardabhängig auftreten, dann erhöht sich für meine beschriebene
    > Lebensweise die Wahrscheinlichkeit, länger zu leben, um einiges.

    Also so wie ich das sehe, gibt es wohl ~3.500 Verkehrstote im Jahr und ~1.500 Drogentote.

    Nach der Rechnung gehst du eher drauf als ich :)


    Das Problem dabei ist, dass man eben sagt "Das und das verursacht Krebs". Aber was ist das genau für eine Aussage? Wie hoch ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass du bei z.B. dem Rauch einer Zigarette oder eines Joints Krebs bekommst? Oder wie hoch, dass du bei einem Bier oder Wodka Leberversagen bekommst?

    Ich kann es dir sagen: Gering genug, als dass es es wert wäre, sein Leben dafür in Enthaltsamkeit zu leben.

    Ich sage nicht "Kiff dich voll und trink dich tot, denn so muss es sein!", verwechsel das nicht. Ich sage, am Wochenende mal eine Tüte zu rauchen, an Samstagen sich Abends mit Freunden mal die Kante zu geben und sich mal 2 Wochen Urlaub zu nehmen, um ohne Pause ein Spiel durchzusuchten ist nicht nur geil, sondern steigert auch deine Lebensqualität. Damit du am Ende nicht da sitzt und dir sagst "Hätt ich mal dies gemacht, hätt ich mal das gemacht".


    > Ist es Intelligenz, repetitiv beinahe blind ständig dasselbe zu tun?

    Was wäre das denn und es kommt definitiv drauf an.

    Wenn es dir entweder viel Geld oder Spaß bringt: Ja. Immer. Denn intelligent ist durchaus der, der tut, was er möchte, weil er versteht, warum er das darf und kann.

    Ansonsten: Nein, aber warum solltest du es dann auch tun. Das wäre eher Dummheit.

    > Es gibt insgesamt mehr Wissen, aber jeder einzelne weiß dadurch nicht
    > unbedingt mehr. Gerade durch Google & Co würde ich sogar behaupten, dass
    > man heute tendenziell weniger weiß als jemand vor 40 Jahren.

    Das ist doch eine Lüge an sich. Mal davon abgesehen, dass unsere Menge an Schulwissen auch kumulativ steigt und wir dieses durchaus (wenn auch manchmal tief verborgen) besitzen, gerade Dinge wie Google sind doch das Wissen schlechthin, geschaffen durch Intelligenz.

    Warum ist es denn nicht _Wissen_, die Möglichkeit zu haben, eine Wikipedia zu Rate zu ziehen?

    Es ist ja auch Intelligenz, selbiges zu erkennen und zu nutzen um eben Wissen zu nutzen oder verbreiten zu können.

    Was Google darstellt ist eher eine Art Kollektivwissen. Wissen, über das prinzipiell jeder Mensch verfügt, wenn er denn nur die Intelligenz besitzt, um es zu nutzen.

    Falls dich Google daran stört, mach ein Backup. Auch Google lässt sich crawlen :)

    > Es trainiert einen bestimmten Bereich. Nur durch das alleine wird man nicht
    > unbedingt intelligenter. Du könntest auch als stark Übergewichtiger sagen:
    > Ich verzichte ab morgen auf das halbe Hähnchen zum Frühstück. Dadurch wirst
    > du natürlich schlanker/weniger dick, aber wirklich viel bringt es auch
    > nicht.

    Die Schule bringt auch nicht wirklich viel, aber trotzdem gibt sie uns zumindest eine Grundlage, auf der wir aufbauen können.

    Ob nun etwas viel oder wenig Intelligenz, Wissen oder Motorik beschert ist doch egal, dann könntest du den Menschen maximal als ineffizient bezeichnen. Aber nicht als dumm, denn erweitern tut er sich in jedem Fall.

    > Ich halte sie ebenfalls für sinnvoll. Nur nicht als alleiniges Mittel.

    Aber warum nicht? Oben hast du es ja immerhin noch als Gegengrund angeführt, also hat sich zwischen dort und hier ja schon mal etwas verändert.

    > Wer sagt, dass ich gleiche Techniken nicht auf andere Weise trainiere?
    >
    > Man muss es ja nicht zwingend so tun. Es gibt auch andere, wahrscheinlich
    > sinnvollere Tätigkeiten, um diese Hirnbereiche fitzuhalten.

    Wer redet von dem Training selbst. Ich sagte, in der Erkenntnis, dass es durchaus zum Training taugt, sind sie intelligenter als du.

    Natürlich gibt es andere Methoden. Aber das macht ihre nicht schlechter und sie verblöden daran schon gar nicht.

    > Auf der Arbeit ist der Computer ein Arbeitsmittel. Auch da gibt es Bereiche
    > wie Logik, die man z.B. als Programmierer oder Admin gut nebenbei
    > trainiert, wie du es oben beschrieben hast. Aber auch das ist nicht jeder
    > und man muss es erst mal werden. Nur weil du ein Kind mit 6 vvor den
    > Rechner setzt und es machen lässt, heißt das nicht automatisch, dass es mit
    > 20 Entwickler wird.

    Du gehst davon aus, dass nur Leute, die programmieren oder administrieren können, intelligente Computernutzer sind.

    Was, wenn ich dir jetzt sage, dass es intelligente Menschen gibt, die keine Ahnung haben, was eine IP-Adresse ist?
    Die dir dafür aber ein Gebäude so durchgestalten können, dass Lüftungs-, Heizungs- und Wasserwege so kosten- und leistungseffizient wie möglich realisiert werden können?

    Ist er dann intelligenter als du?

    Um seine Kreativität zu trainieren und den Kopf freizukriegen, setzt er sich vielleicht Mittags in einen Park und zockt Candy Crush Saga, wer weiß?

    Du bist zu sehr darauf besessen, dass die Dinge, die man am Computer macht, elitäre Dinge sind und nur versierte ITler einen Computer effizient nutzen können.

    Einfach nur ein Kind vor nen Rechner zu setzen, macht es ja auch nicht intelligent. Es gibt auch Spiele, die keinerlei förderliche Eigenschaften besitzen.

    Du musst ihm schon Denkanstöße geben, damit es in die richtige Richtung rutscht, aber ist es erst einmal drin, kannst du dich zurücklehnen und zugucken, wie sein IQ täglich wächst (Wohlgemerkt, ich halte IQ für keine gute Wissens- und Intelligenzermessungsmethode, aber das ist jetzt bildlich für dich)

    > Da würde ich nicht unbedingt Facebook wählen :D

    Also ich lehre meinen 150 Freunden und Bekannten täglich, was deutsche Rechschreibung ist :)

    > Nur, wenn man mitarbeitet. Wenn man eh nur die Rechtschreibprüfung bedient,
    > lernt da eher weniger dazu. Der Computer verleitet einen ja auch dazu.

    So ein Unsinn. _Gerade_ durch die Rechtschreibprüfung lernt man dazu, denn man hat in dem Moment nicht nur ein Texteingabefeld, sondern gleich noch einen Lehrer, der dahintersteht und dir sagt "So wird das geschrieben!". Was gibt es denn besseres?! Was ist denn in der Schule anders?

    Glaube kaum, dass du das abstreiten kannst :)

    Ich kann ganze Programmiersprachen lernen, indem ich mir nur die IDE installiere und STRG+Space drücke, um im global scope mal schnell die Auto-Completion zu sehen und zack -> Ich kenne die Konstrollstrukturen und wichtige, globale Funktionen.

    > Wieso sollte man sein Leben nicht genießen können, wenn man Sport macht,
    > statt seine Muskeln zu stimulieren? Sport beinhaltet schließlich mehr als
    > nur Bewegung.

    Wieso sollte mein sein Leben nicht genießen können, wenn man seine Muskeln stimulieren lässt, statt Sport zu machen? Nebenbei kann man nämlich jede Menge anderen Scheiß machen. z.B. Sport. Oder zocken. Oder Programmiersprachen lernen.

    > Wie bringt dich da Technologie hin? Bist du dann schneller beim Bergsteigen
    > in Neapel, Wandern in Australien, Städtetour in Italien...?

    Na, ich kann auf jeden Fall behaupten, ich habe die meisten Länder und Städte dieser Welt mindestens virtuell besucht, weiß, wie es dort aussieht und weiß, wie die Menschen aussehen.

    Ich habe ja z.B. auch wahrscheinlich mehr nackte Frauen in meinem Leben gesehen, als alle meine Vorfahren insgesamt in ihrem gesamten Leben summiert.

    Ich war noch nie in Asien und bin trotzdem offensichtlich einer der wenigen Menschen, die einen Japaner, einen Chinesen, einen Koreaner und einen Vietnamesen voneinander unterscheiden kann.

    Das können viele nicht, die dort mehrere Monate ihres Lebens verbracht haben.

    Ich kenne die meisten Regeln und Sitten vieler Länder dieser Welt, weiß in etwa, wo sie wirtschaftlich und politisch stehen, habe jeden Tag Updates darüber, was so darin vorgeht.

    Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, ich habe ein besseres Weltverständnis als viele, die um die gesamte Welt gereist sind.

    Und dabei war ich in meinem Leben bisher in Holland, Belgien, Frankreich und Spanien.

    Woher das wohl kommt?

    Ich würde behaupten, Technologie :)

  20. Re: Technology is the ANSWER ...

    Autor: plutoniumsulfat 02.05.16 - 22:03

    TheUnichi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > plutoniumsulfat schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Klar, es muss sich ja auch nicht jeder verbieten lassen zu
    > > koksen/wasauchimmer. Das ist eben die Freiheit, die den Menschen
    > gelassen
    > > wird. Halte ich trotzdem für dämlich.
    >
    > Ist ja dein gutes Recht. Aber halt es anderen nicht vor, denn was du
    > dämlich findest, finden andere womöglich ganz cool und es ist deren Recht,
    > es cool zu finden so wie es deines ist, es dämlich zu finden.

    Ich halte ihnen ja nicht ihre Meinung vor, sondern den Bestandteil, zu dem sie ihre Meinung beitragen.

    > > >
    > > > Da habe ich Mitleid.
    > >
    > > Warum?
    >
    > Weil Leute, die so was explizit betonen müssen, meist weniger in der
    > Realität leben, als sie gerne würden und dabei tatsächlich nicht mal oft
    > vorm Computer hängen.
    >
    > Vielleicht kannst du mir ja sagen, was am Computer oder am Internet nicht
    > real ist. Oder warum Virtualität und Realität immer als Gegensätze
    > angesehen werden.

    Ganz einfach: Natürlich kannst du dir ein Video von einer schönen Wiese anschauen oder dich durch so eine Welt virtuell bewegen. Aber sie bleibt virtuell, nicht mehr als ein paar Nullen und Einsen. Der zentrale Unterschied ist der, dass du am Computer nicht so viele Sinne ansprichst, als wenn du einfach draußen auf der Wiese stehst. Und dass die Darstellung am Computer nie so perfekt ist wie ihr reales Vorbild. Es bleibt ein Abbild.

    > So weit ich weiß, bist du kein Computer, sondern ein echter Mensch, mit dem
    > ich mich gerade unterhalte. Kann mich natürlich auch irren, aber ich gehe
    > mal davon aus.

    Aber weißt du, wer ich bin? Ich könnte 20 sein, 40 oder vielleicht auch 56. Bin ich weiblich oder männlich? Stehe ich zu meinen Antworten? Oder poste ich es nur als ein Idealbild, was ich selbst gerne erfüllen würde?

    > Ich habe im Internet mehr interessante Menschen kennengelernt und mehr
    > interessante Gespräche geführt, als ich es in meiner Lebzeit in der
    > "Realität" je könnte.

    Das kann man auch gut. Aber es ersetzt eine Kommunikation von Angesicht zu Angesicht nicht. Du kannst deinen Partner über das Internet kennenlernen, aber wollt ihr dann auch im Netz heiraten und Kinder bekommen, ein Haus bauen? Das funktioniert nicht so ganz ;)

    > Solange man die Menschen, die einem wichtig sind, nicht vernachlässigt,
    > kann man so viel Zeit vorm Computer verbringen, wie man möchte. Man wird
    > dadurch alles andere als Realitätsfern. Maximal weiser, erfahrener und
    > vorsichtiger in der "Realität".

    Die Gefahr, dass man wichtige Menschen dabei vergisst, steigt allerdings mit der intensiveren Nutzung an (Suchtgefahr). Außerdem würde ich das "manchmal" betonen. Das ist ja nicht zwangsläufig der Fall.

    > > Nein, aber dann lebe ich vermutlich noch, während du schon tot sein
    > > könntest. Wenn wir Unfälle etc. mal ausschließen, da sie nicht wirklich
    > > lebensstandardabhängig auftreten, dann erhöht sich für meine
    > beschriebene
    > > Lebensweise die Wahrscheinlichkeit, länger zu leben, um einiges.
    >
    > Also so wie ich das sehe, gibt es wohl ~3.500 Verkehrstote im Jahr und
    > ~1.500 Drogentote.

    Und über 100.000 Menschen am Rauchen (ebenfalls eine Droge). Dazu kommt, dass man zwangsläufig am Verkehr teilnehmen muss, hier also rund 80 Millionen Menschen nicht durch den Straßenverkehr sterben. Das Verhältnis ist ein ganz anderes.

    > Nach der Rechnung gehst du eher drauf als ich :)

    Also erhöht Drogenkonsum die Lebenserwartung? ;)

    > Das Problem dabei ist, dass man eben sagt "Das und das verursacht Krebs".
    > Aber was ist das genau für eine Aussage? Wie hoch ist denn die
    > Wahrscheinlichkeit, dass du bei z.B. dem Rauch einer Zigarette oder eines
    > Joints Krebs bekommst? Oder wie hoch, dass du bei einem Bier oder Wodka
    > Leberversagen bekommst?

    Die Wahrscheinlichkeit für einen Joint oder eine Zigarette ist genauso hoch wie ohne diese. Wenn man allerdings regelmäßig konsumiert, steigt das Risiko je nach Risikofaktor deutlich an.

    > Ich sage nicht "Kiff dich voll und trink dich tot, denn so muss es sein!",
    > verwechsel das nicht. Ich sage, am Wochenende mal eine Tüte zu rauchen, an
    > Samstagen sich Abends mit Freunden mal die Kante zu geben und sich mal 2
    > Wochen Urlaub zu nehmen, um ohne Pause ein Spiel durchzusuchten ist nicht
    > nur geil, sondern steigert auch deine Lebensqualität. Damit du am Ende
    > nicht da sitzt und dir sagst "Hätt ich mal dies gemacht, hätt ich mal das
    > gemacht".
    >
    > > Ist es Intelligenz, repetitiv beinahe blind ständig dasselbe zu tun?
    >
    > Was wäre das denn und es kommt definitiv drauf an.
    >
    > Wenn es dir entweder viel Geld oder Spaß bringt: Ja. Immer. Denn
    > intelligent ist durchaus der, der tut, was er möchte, weil er versteht,
    > warum er das darf und kann.

    Intelligenz ist ja nicht mit Spaß zu verwechseln.

    > > Es gibt insgesamt mehr Wissen, aber jeder einzelne weiß dadurch nicht
    > > unbedingt mehr. Gerade durch Google & Co würde ich sogar behaupten, dass
    > > man heute tendenziell weniger weiß als jemand vor 40 Jahren.
    >
    > Das ist doch eine Lüge an sich. Mal davon abgesehen, dass unsere Menge an
    > Schulwissen auch kumulativ steigt und wir dieses durchaus (wenn auch
    > manchmal tief verborgen) besitzen, gerade Dinge wie Google sind doch das
    > Wissen schlechthin, geschaffen durch Intelligenz.

    Wie viel weißt du denn noch von deinem Schulwissen? ;) Das meiste davon wird doch heute nur bis zur nächsten Klausur gelernt. Und Google ist wie eine riesige Bibliothek. Dadurch hat der Benutzer der Bibliothek aber nicht mehr Wissen. Wenn er zB nicht in der Bibliothek ist, weiß er plötzlich gar nicht mehr so viel.

    > Warum ist es denn nicht _Wissen_, die Möglichkeit zu haben, eine Wikipedia
    > zu Rate zu ziehen?

    Das ist Wissen, aber nur Wissen um die Möglichkeit. Dadurch weiß man ja noch nicht, was man suchen möchte.

    > > Ich halte sie ebenfalls für sinnvoll. Nur nicht als alleiniges Mittel.
    >
    > Aber warum nicht? Oben hast du es ja immerhin noch als Gegengrund
    > angeführt, also hat sich zwischen dort und hier ja schon mal etwas
    > verändert.

    Deine Argumentation hat mich wohl dazu bewegt ;)

    > > Wer sagt, dass ich gleiche Techniken nicht auf andere Weise trainiere?
    > >
    > > Man muss es ja nicht zwingend so tun. Es gibt auch andere,
    > wahrscheinlich
    > > sinnvollere Tätigkeiten, um diese Hirnbereiche fitzuhalten.
    >
    > Wer redet von dem Training selbst. Ich sagte, in der Erkenntnis, dass es
    > durchaus zum Training taugt, sind sie intelligenter als du.

    Bin nicht ich intelligenter, weil ich das sinnvollere Training kenne?


    > > Auf der Arbeit ist der Computer ein Arbeitsmittel. Auch da gibt es
    > Bereiche
    > > wie Logik, die man z.B. als Programmierer oder Admin gut nebenbei
    > > trainiert, wie du es oben beschrieben hast. Aber auch das ist nicht
    > jeder
    > > und man muss es erst mal werden. Nur weil du ein Kind mit 6 vvor den
    > > Rechner setzt und es machen lässt, heißt das nicht automatisch, dass es
    > mit
    > > 20 Entwickler wird.
    >
    > Du gehst davon aus, dass nur Leute, die programmieren oder administrieren
    > können, intelligente Computernutzer sind.
    >
    > Was, wenn ich dir jetzt sage, dass es intelligente Menschen gibt, die keine
    > Ahnung haben, was eine IP-Adresse ist?
    > Die dir dafür aber ein Gebäude so durchgestalten können, dass Lüftungs-,
    > Heizungs- und Wasserwege so kosten- und leistungseffizient wie möglich
    > realisiert werden können?

    Nur was hat das mit dem Rechner zu tun?

    > Du bist zu sehr darauf besessen, dass die Dinge, die man am Computer macht,
    > elitäre Dinge sind und nur versierte ITler einen Computer effizient nutzen
    > können.
    >
    > Einfach nur ein Kind vor nen Rechner zu setzen, macht es ja auch nicht
    > intelligent. Es gibt auch Spiele, die keinerlei förderliche Eigenschaften
    > besitzen.
    >
    > Du musst ihm schon Denkanstöße geben, damit es in die richtige Richtung
    > rutscht, aber ist es erst einmal drin, kannst du dich zurücklehnen und
    > zugucken, wie sein IQ täglich wächst (Wohlgemerkt, ich halte IQ für keine
    > gute Wissens- und Intelligenzermessungsmethode, aber das ist jetzt bildlich
    > für dich)

    Da sind wir einer Meinung.

    > > Da würde ich nicht unbedingt Facebook wählen :D
    >
    > Also ich lehre meinen 150 Freunden und Bekannten täglich, was deutsche
    > Rechschreibung ist :)

    Und ihre Freunde vielleicht auch das Gegenteil ;)

    > > Nur, wenn man mitarbeitet. Wenn man eh nur die Rechtschreibprüfung
    > bedient,
    > > lernt da eher weniger dazu. Der Computer verleitet einen ja auch dazu.
    >
    > So ein Unsinn. _Gerade_ durch die Rechtschreibprüfung lernt man dazu, denn
    > man hat in dem Moment nicht nur ein Texteingabefeld, sondern gleich noch
    > einen Lehrer, der dahintersteht und dir sagt "So wird das geschrieben!".
    > Was gibt es denn besseres?! Was ist denn in der Schule anders?

    Es gibt keinen Lehrer. Du drückst einen Knopf und der Computer macht alles von alleine. Warum denn groß angucken, was man falsch gemacht hat? Wie in der Schule, Kinder wollen doch lieber erst mal die Lösung haben anstatt den Lösungsweg. Da muss man sie auch in die richtige Richtung drücken ;)

    > Glaube kaum, dass du das abstreiten kannst :)
    >
    > Ich kann ganze Programmiersprachen lernen, indem ich mir nur die IDE
    > installiere und STRG+Space drücke, um im global scope mal schnell die
    > Auto-Completion zu sehen und zack -> Ich kenne die Konstrollstrukturen und
    > wichtige, globale Funktionen.

    Wie gesagt, man kann, aber der wahrscheinlichere Weg ist: Google->Doku zur Sprache.

    > > Wieso sollte man sein Leben nicht genießen können, wenn man Sport macht,
    > > statt seine Muskeln zu stimulieren? Sport beinhaltet schließlich mehr
    > als
    > > nur Bewegung.
    >
    > Wieso sollte mein sein Leben nicht genießen können, wenn man seine Muskeln
    > stimulieren lässt, statt Sport zu machen? Nebenbei kann man nämlich jede
    > Menge anderen Scheiß machen. z.B. Sport. Oder zocken. Oder
    > Programmiersprachen lernen.

    Ich kann ja auch Sport machen und zocken...nur nicht gleichzeitig. So kann ich viel besser differenzieren und bin vielseitiger.

    Apropos: Du willst Sport machen und nebenbei deine Muskeln stimulieren? Klingt nicht sehr sinnvoll ;)

    > > Wie bringt dich da Technologie hin? Bist du dann schneller beim
    > Bergsteigen
    > > in Neapel, Wandern in Australien, Städtetour in Italien...?
    >
    > Na, ich kann auf jeden Fall behaupten, ich habe die meisten Länder und
    > Städte dieser Welt mindestens virtuell besucht, weiß, wie es dort aussieht
    > und weiß, wie die Menschen aussehen.

    s.o. zu den Sinnen

    > Ich habe ja z.B. auch wahrscheinlich mehr nackte Frauen in meinem Leben
    > gesehen, als alle meine Vorfahren insgesamt in ihrem gesamten Leben
    > summiert.

    Zumindest auf Bildern.

    > Ich war noch nie in Asien und bin trotzdem offensichtlich einer der wenigen
    > Menschen, die einen Japaner, einen Chinesen, einen Koreaner und einen
    > Vietnamesen voneinander unterscheiden kann.
    >
    > Das können viele nicht, die dort mehrere Monate ihres Lebens verbracht
    > haben.
    >
    > Ich kenne die meisten Regeln und Sitten vieler Länder dieser Welt, weiß in
    > etwa, wo sie wirtschaftlich und politisch stehen, habe jeden Tag Updates
    > darüber, was so darin vorgeht.
    >
    > Ich würde sogar so weit gehen und behaupten, ich habe ein besseres
    > Weltverständnis als viele, die um die gesamte Welt gereist sind.
    >
    > Und dabei war ich in meinem Leben bisher in Holland, Belgien, Frankreich
    > und Spanien.
    >
    > Woher das wohl kommt?
    >
    > Ich würde behaupten, Technologie :)

    Sie kann dir ganz bestimmte Vorteile bringen, wie du ja oben schon geschrieben hast. Dennoch wage ich mal zu behaupten, dass jemand, der in diese Länder gereist ist und willens ist, das zu lernen, was du gelernt hast, ebenfalls weiß und obendrein mehr erlebt hat. Er ist um einige Erfahrungen leichter.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Siltronic AG, Freiberg
  2. BG BAU - Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Berlin
  3. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Neustrelitz
  4. BOS GmbH & Co. KG, Ostfildern

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 1.149,00€ (Bestpreis!)
  2. 74,90€ (zzgl. Versand)
  3. 124,90€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Faire IT: Die grüne Challenge
Faire IT
Die grüne Challenge

Kann man IT-Produkte nachhaltig gestalten? Drei Startups zeigen, dass es nicht so einfach ist, die grüne Maus oder das faire Smartphone auf den Markt zu bringen.
Von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Smartphones Samsung und Xiaomi profitieren in Europa von Huawei-Boykott
  2. Smartphones Xiaomi ist kurz davor, Apple zu überholen
  3. Niederlande Notrufnummer fällt für mehrere Stunden aus

OKR statt Mitarbeitergespräch: Wir müssen reden
OKR statt Mitarbeitergespräch
Wir müssen reden

Das jährliche Mitarbeitergespräch ist eines der wichtigsten Instrumente für Führungskräfte, doch es ist gerade in der IT-Branche nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Aus dem Silicon Valley kommt eine andere Methode: OKR. Sie erfüllt die veränderten Anforderungen an Agilität und Veränderungsbereitschaft.
Von Markus Kammermeier

  1. IT-Arbeitsmarkt Jobgarantie gibt es nie
  2. IT-Fachkräftemangel Freie sind gefragt
  3. Sysadmin "Man kommt erst ins Spiel, wenn es brennt"

Google Game Builder ausprobiert: Spieldesign mit Karten statt Quellcode
Google Game Builder ausprobiert
Spieldesign mit Karten statt Quellcode

Bitte Bild wackeln lassen und dann eine Explosion: Solche Befehle als Reaktion auf Ereignisse lassen sich im Game Builder relativ einfach verketten. Der Spieleeditor des Google-Entwicklerteams Area 120 ist nicht nur für Einsteiger gedacht - sondern auch für Profis, etwa für die Erstellung von Prototypen.
Von Peter Steinlechner

  1. Spielebranche Immer weniger wollen Spiele in Deutschland entwickeln
  2. Aus dem Verlag Neue Herausforderungen für Spieler und Entwickler

  1. Routerfreiheit: Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen
    Routerfreiheit
    Vodafone will noch keine eigenen Glasfasermodems zulassen

    Vodafone streitet sich mit der Bundesnetzagentur, ob die Routerfreiheit in Glasfasernetzen auch für das Glasfasermodem (ONT) gilt. Ein Nutzer argumentiert dagegen, das öffentliche Glasfasernetz ende an der Glasfaser-Teilnehmeranschlussdose, wo man als Endkunde sein ONT verbinden kann.

  2. Mercedes EQV: Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
    Mercedes EQV
    Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine

    Stilvoll elektrisch shuttlen: Daimler hat für die IAA die serienreife Version des Mercedes EQC angekündigt. In dem Elektro-Van haben sechs bis acht Insassen Platz.

  3. Fogcam: Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet
    Fogcam
    Älteste bestehende Webcam wird nach 25 Jahren abgeschaltet

    Die Webcam Fogcam nimmt seit 1994 Bilder vom Gelände der San Francisco State University aus auf. Nach 25 Jahren wird die Kamera nun abgeschaltet, laut den Machern unter anderem wegen fehlender guter Aussicht.


  1. 18:01

  2. 17:40

  3. 17:03

  4. 16:41

  5. 16:04

  6. 15:01

  7. 15:00

  8. 14:42