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Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

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  1. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 12:07

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > deefens schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Teebecher schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Ich würde nie ein MBP kaufen, zum Arbeiten habe ich meinen iMac.
    > >
    > > Ich würde nie einen Porsche kaufen, zum Autofahren habe ich einen
    > > Lamborghini
    >
    > Nur fehlt Deiner Analogie, dass der iMac preiswerter als das MBP ist.

    Meine Mutter hat so ein Ding. Vollausstattung. War nicht ansatzweise günstig und erst recht nicht preiswerter als das "Einstiegs-MBP".

    Meine Aussage ist also (wie so oft in diesem Forum): Verallgemeinerungen und Pauschalisierungen sollten wohl überlegt sein.
    >
    > Für den Preis eines MBP bekommst Du MacBook und iMac, hast aber zwei
    > Geräte, die auf den jeweiligen Einsatz optimiert sind.

    MBP 2015 (bei Apple noch zu kaufen!) - ab 1449¤
    Macbook - ab 1449¤
    iMac (21,5) - ab 1249¤

    Einfache Mathematik macht den Rest...

    >
    > Das MacBook ist kleiner und leichter als das MBO, also für mobile Nutzung
    > besser geeignet.

    Ich besitze ein MBP mit 16GB RAM (allerdings mid 2012), weil ich auch mobil Leistung brauche bzw. temporär an verschiedenen Standorten arbeite.

    27" iMac + 12V-KFZ-Bleiakku + Wechselrichter wäre mir zum Schleppen zu blöd.

    >
    > Der iMac bringt ein gutes 27" Display, dann noch links und rechts je ein
    > 24", und Du hast eine Arbeitsfläche, die den ganzen Schreibtisch abdeckt.

    Merkst du selbst, hoffe ich.

  2. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 12:14

    mercalli12 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Ich könnte endlos weitermachen. Sie haben Recht, wenn Sie sagen dass Apple
    > Hardware überteuert ist. Aber wer das einmal kennengelernt hat, der weiß
    > dass es jeden Cent wert ist.

    Der gefühlte Wert ist rein subjektiv und wird nicht im monetären Wert gespiegelt.

    > Das gesamt Ökosystem ist gut verzahnt und es funktioniert einfach.

    Wer lange genug mit MacOS gearbeitet hat, wird vermutlich bemerken, dass Apple auch nur mit Wasser kocht...

    >
    > Das Apple on Campus eingestellt wird ist schade. Auch wenn hier jemand eine
    > Rechtfertigung finden konnte, dass es kein Verlust ist. Aber auch
    > Studenten, die einen Apple Rechner ihr eigen Nennen müssen sparen. Die
    > Argumentation hier ist absurd. Ich halte es für einen Fehler. Kundenbindung
    > fängt früh an.

    Mein MBP mid 2012 habe ich damals im Apple Store (offline; in Köln) für's Masterstudium mit dem Apple on Campus Rabatt gekauft und ca. 250¤ gespart. Das MB Air meiner Frau haben wir allerdings bei Saturn gekauft, weil der Preis (dank Massenrabatt, würde ich schätzen) auf einem Niveau mit on Campus oder sogar niedriger war.

    Wer gut im Internet recherchiert, sollte heutzutage keinen nennenswerten Preisunterschiede feststellen.

  3. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 12:24

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wegfall von Produktlinien wie dem iPod, dem Server, usw.

    Ich bin verwundert... seit wann gibt es keine iPods mehr?

    > Hatte dann seine Auswirkungen auf die Produkte wie die Notebooks oder der
    > iMac. Man machte die Geräte schmal und dafür verloren sie die
    > Erweiterbarkeit. Sinn der Sache für Apple ist, dass sie zum Einen Material
    > (gering) sparen;

    Hat Apple das gesagt? Materialersparnis als Ziel?

  4. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Teebecher 22.05.17 - 12:28

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Nur fehlt Deiner Analogie, dass der iMac preiswerter als das MBP ist.
    >
    > Meine Mutter hat so ein Ding. Vollausstattung. War nicht ansatzweise
    > günstig und erst recht nicht preiswerter als das "Einstiegs-MBP".

    Ach so, Du vergleichst einen iMac mit Vollaustattung mit einem veraltetem Einstiegsgerät?

    Nicht gerade sinnvoll, oder?

    > Ich besitze ein MBP mit 16GB RAM (allerdings mid 2012), weil ich auch mobil
    > Leistung brauche bzw. temporär an verschiedenen Standorten arbeite.
    Das ist natürlich ärgerlich, dass Du unter so prekären Verhältnissen arbeiten musst, aber oben ging es um Studenten.
    Die brauchen kein mobiles RZ, sondern müssen 1-2 Office Anwendungen laufen lassen.

  5. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 12:47

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > > Nur fehlt Deiner Analogie, dass der iMac preiswerter als das MBP ist.
    > >
    > > Meine Mutter hat so ein Ding. Vollausstattung. War nicht ansatzweise
    > > günstig und erst recht nicht preiswerter als das "Einstiegs-MBP".
    >
    > Ach so, Du vergleichst einen iMac mit Vollaustattung mit einem veraltetem
    > Einstiegsgerät?

    > Nicht gerade sinnvoll, oder?

    Stimmt, deswegen habe ich auch in meinem Text, den du nicht komplett zitiert hast, den kleinsten iMac mit dem (zugegebenermaßen) veralteten MBP verglichen.
    Aber meine Rechnung iMac + MB > MBP auch auf, wenn ich das aktuelle MBP nehme (1699¤).

    >
    > > Ich besitze ein MBP mit 16GB RAM (allerdings mid 2012), weil ich auch
    > mobil
    > > Leistung brauche bzw. temporär an verschiedenen Standorten arbeite.

    > Das ist natürlich ärgerlich, dass Du unter so prekären Verhältnissen
    > arbeiten musst, aber oben ging es um Studenten.
    > Die brauchen kein mobiles RZ, sondern müssen 1-2 Office Anwendungen laufen
    > lassen.

    Ich verstehe Folgendes nicht:
    1) Wieso sollte meine Tätigkeit bzw. die Verhältnisse prekär sein?
    2) Wieso denkst du, in Anbetracht der Bandbreite unterschiedlicher Studiengänge, dass alle Studierende (in Deutschland? auf der Welt?) nur 1-2 Office-Anwendungen brauchen?

    [Achtung: Persönliche und nicht verallgemeinerbare Darstellung!]
    Ich habe mein jetziges MBP, wie schon andernorts geschildert, für mein Masterstudium gekauft. Das hat mein altes Vaio (200¤ teurer als das MBP) mit Hackintosh/Windows im Dualboot abgelöst. Ich habe das Geld ausgegeben, weil das Notebook für mich das primäre Werkzeug darstellt und ich das ausgegebene Geld als Investition verstanden habe. Ich wollte nicht 8-10h täglich mit meinem Werkzeug hantieren und dabei zu viel Zeit mit der Konfiguration, Reparatur etc. desselben verschleudern.
    Im Studium habe ich aber auch nicht nur mit 1-2 Office-Anwendungen gearbeitet...

    Noch ein Beispiel: Mein Bruder hat sich für sein Architekturstudium eine teure Workstation zusammengestellt, weil er sich auf Renderings (vor allem Renderings, die nicht in CAAD-Programmen, sondern in Spiele-Grafikengines generiert werden) spezialisieren wollte. Das hat sich ausgezahlt - er ist jetzt schon, d.h. "nur" mit einem Bachelorabschluss, richtig erfolgreich.

  6. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Teebecher 22.05.17 - 13:11

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kondratieff schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > >
    > > > > Nur fehlt Deiner Analogie, dass der iMac preiswerter als das MBP
    > ist.
    > > >
    > > > Meine Mutter hat so ein Ding. Vollausstattung. War nicht ansatzweise
    > > > günstig und erst recht nicht preiswerter als das "Einstiegs-MBP".
    > >
    > > Ach so, Du vergleichst einen iMac mit Vollaustattung mit einem
    > veraltetem
    > > Einstiegsgerät?
    >
    > > Nicht gerade sinnvoll, oder?
    >
    > Stimmt, deswegen habe ich auch in meinem Text, den du nicht komplett
    > zitiert hast, den kleinsten iMac mit dem (zugegebenermaßen) veralteten MBP
    > verglichen.
    > Aber meine Rechnung iMac + MB > MBP auch auf, wenn ich das aktuelle MBP
    > nehme (1699¤).
    Das ist von der Leistung kaum besser als ein MBA.

    Ein performantes mit 15" liegt eher bei 2K6 bis 3K2.
    Und es ging doch um Performance, wenn es mehr als nur Office sein soll, oder?
    >
    > > Das ist natürlich ärgerlich, dass Du unter so prekären Verhältnissen
    > > arbeiten musst, aber oben ging es um Studenten.
    > > Die brauchen kein mobiles RZ, sondern müssen 1-2 Office Anwendungen
    > laufen
    > > lassen.
    >
    > Ich verstehe Folgendes nicht:
    > 1) Wieso sollte meine Tätigkeit bzw. die Verhältnisse prekär sein?
    Nicht in einem festen Büro arbeiten zu können, sondern bei Kunden vor Ort oder so arbeiten zu müssen ist für mich moderne Sklavenhaltung (wenn Du das für eine Firma machst, machst du es auf eigene Rechnung, selber schuld).

    > 2) Wieso denkst du, in Anbetracht der Bandbreite unterschiedlicher
    > Studiengänge, dass alle Studierende (in Deutschland? auf der Welt?) nur 1-2
    > Office-Anwendungen brauchen?
    Nicht alle, sondern der Großteil.

  7. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 13:16

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > 1) Wieso sollte meine Tätigkeit bzw. die Verhältnisse prekär sein?
    > Nicht in einem festen Büro arbeiten zu können, sondern bei Kunden vor Ort
    > oder so arbeiten zu müssen ist für mich moderne Sklavenhaltung (wenn Du das
    > für eine Firma machst, machst du es auf eigene Rechnung, selber schuld).

    Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei Instituten (auch da hat sich, meiner Meinung nach, die materielle wie immaterielle Investition in mein Studium gelohnt)

    > > 2) Wieso denkst du, in Anbetracht der Bandbreite unterschiedlicher
    > > Studiengänge, dass alle Studierende (in Deutschland? auf der Welt?) nur
    > 1-2
    > > Office-Anwendungen brauchen?
    > Nicht alle, sondern der Großteil.

    Empirisch erhoben?

  8. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Teebecher 22.05.17 - 13:23

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > > 1) Wieso sollte meine Tätigkeit bzw. die Verhältnisse prekär sein?
    > > Nicht in einem festen Büro arbeiten zu können, sondern bei Kunden vor
    > Ort
    > > oder so arbeiten zu müssen ist für mich moderne Sklavenhaltung (wenn Du
    > das
    > > für eine Firma machst, machst du es auf eigene Rechnung, selber schuld).
    >
    > Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei Instituten (auch da hat
    > sich, meiner Meinung nach, die materielle wie immaterielle Investition in
    > mein Studium gelohnt)
    OK, wenn Du meinst, dass das Schmerzensgeld hoch genug ist, warum nicht, wir leben noch in einem halbwegs freiem Land.

    >
    > > > 2) Wieso denkst du, in Anbetracht der Bandbreite unterschiedlicher
    > > > Studiengänge, dass alle Studierende (in Deutschland? auf der Welt?)
    > nur
    > > 1-2
    > > > Office-Anwendungen brauchen?
    > > Nicht alle, sondern der Großteil.
    >
    > Empirisch erhoben?

    Nein.

    Aber die Masse wird damit Aufzeichnungen bei Vorlesungen machen, eMail-Korespondens, FB und was man sonst mit einem Rechner macht.

    Bei weitem nicht jeder benötigt einen Numbercruncher, vielen würde ein Tablet reichen.

  9. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 13:48

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kondratieff schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Teebecher schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > > 1) Wieso sollte meine Tätigkeit bzw. die Verhältnisse prekär sein?
    > > > Nicht in einem festen Büro arbeiten zu können, sondern bei Kunden vor
    > > Ort
    > > > oder so arbeiten zu müssen ist für mich moderne Sklavenhaltung (wenn
    > Du
    > > das
    > > > für eine Firma machst, machst du es auf eigene Rechnung, selber
    > schuld).
    > >
    > > Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei Instituten (auch da hat
    > > sich, meiner Meinung nach, die materielle wie immaterielle Investition
    > in
    > > mein Studium gelohnt)
    > OK, wenn Du meinst, dass das Schmerzensgeld hoch genug ist, warum nicht,
    > wir leben noch in einem halbwegs freiem Land.

    Ich bin immer noch darüber verwirrt, dass das Verreisen offensichtlich mit Prekariat verbunden wird.
    Wenn du dich immer noch an dem Büro aufhängst: Ich habe sogar ein großes, schickes Büro. Allerdings gibt es in der Wissenschaft (gerade dort!) sowas wie Konferenzen, die nicht im eigenen Büro stattfinden - es soll schließlich Wissen ausgetauscht werden (was das mit Face-to-Face-Interaktion zu tun hat, erkläre ich gerne bei Bedarf).
    Wenn man dann z.B. in Osaka eine Konferenz besucht, möchte man ggfs. trotzdem Arbeiten können - besonders, wenn man dort einen Talk oder einen Workshop hält. Da ist ein 27" iMac halt eben nicht das praktischste Werkzeug.

  10. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Teebecher 22.05.17 - 14:18

    Kondratieff schrieb:
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    > Teebecher schrieb:
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    > > Kondratieff schrieb:
    > >
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    > > > Teebecher schrieb:
    > > >
    > >
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    >
    > >
    > > > -----
    > > > > > 1) Wieso sollte meine Tätigkeit bzw. die Verhältnisse prekär sein?
    >
    > > > > Nicht in einem festen Büro arbeiten zu können, sondern bei Kunden
    > vor
    > > > Ort
    > > > > oder so arbeiten zu müssen ist für mich moderne Sklavenhaltung (wenn
    > > Du
    > > > das
    > > > > für eine Firma machst, machst du es auf eigene Rechnung, selber
    > > schuld).
    > > >
    > > > Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei Instituten (auch da hat
    > > > sich, meiner Meinung nach, die materielle wie immaterielle Investition
    > > in
    > > > mein Studium gelohnt)
    > > OK, wenn Du meinst, dass das Schmerzensgeld hoch genug ist, warum nicht,
    > > wir leben noch in einem halbwegs freiem Land.
    >
    > Ich bin immer noch darüber verwirrt, dass das Verreisen offensichtlich mit
    > Prekariat verbunden wird.
    > Wenn du dich immer noch an dem Büro aufhängst: Ich habe sogar ein großes,
    > schickes Büro. Allerdings gibt es in der Wissenschaft (gerade dort!) sowas
    > wie Konferenzen, die nicht im eigenen Büro stattfinden - es soll
    > schließlich Wissen ausgetauscht werden (was das mit
    > Face-to-Face-Interaktion zu tun hat, erkläre ich gerne bei Bedarf).
    > Wenn man dann z.B. in Osaka eine Konferenz besucht, möchte man ggfs.
    > trotzdem Arbeiten können - besonders, wenn man dort einen Talk oder einen
    > Workshop hält. Da ist ein 27" iMac halt eben nicht das praktischste
    > Werkzeug.

    Nicht, dass ich nach 9/11 jemals wieder fliegen würde, aber:
    Und dafür muss es ein MBP sein. Jedenfalls für Dich.

    Und Du kannst Dir nicht vorstellen, das für Millionen anderer User ein MBA oder MacBook reicht?

    Und die sind auf dem Preisniveau wie die Grütze von Dell und Asus.

  11. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Yian 22.05.17 - 14:44

    … starke Meinung und offenbar keine Ahnung. Selbst das MacBookPro Grundmodell gibt es für gut 1.200¤ im AppleStore, wer sich geschickt anstellt. Das MacBook und das olle MacBookAir sowieso. Ach ja, 3 Jahre alte Gebrauchte reichen für studentische Aufgaben auch. Hey, und last not least kosten sehr gute iPads davon nur die Hälfte.

    Für manch einen vielleicht gewöhnungsbedürftig, wenn ein Student mit einem gediegenen Mac mit daherkommt, und der etablierte Erwachsene mit einem Kunststoffteil. Damit lässt sich selbstverständlich auch arbeiten. Aber der Student kann mit seinem Gerät während des Studiums bis in die Berufstätigkeit arbeiten.

  12. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 14:45

    Teebecher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nicht, dass ich nach 9/11 jemals wieder fliegen würde
    (irrelevant ;-))

    > aber: Und dafür muss es ein MBP sein. Jedenfalls für Dich.

    Nun, ich habe gute Gründe, wieso ich ein MBP habe/verwende und diese Gründe sind nicht zeitinvariant. Anders ausgedrückt: Der zeitliche Kontext des Kaufs sollte bei der Bewertung meines Kaufverhaltens unbedingt berücksichtigt werden (z.B. wäre meine Alternative ein Vaio Z für knapp 3500¤ gewesen). Ebenso habe ich gute Gründe dafür, mein 2012er Modell zu verwenden und mir nicht etwa über mein "Hauptinstitut" ein 2016er MBP anzuschaffen.

    >
    > Und Du kannst Dir nicht vorstellen, das für Millionen anderer User ein MBA
    > oder MacBook reicht?

    Doch, das kann ich. Ich hänge mich gerade nur daran auf, dass wissenschaftliche Arbeit an sich anscheinend als prekäre Beschäftigung und als eine Beschäftigung, die ein Schmerzensgeld bedarf, angesehen wird.

    Du bist ganz offensichtlich kein Wissenschaftler, aber genießt die Früchte der modernen Wissenschaft, ohne sie wertschätzen zu können. Das finde ich... im neutralsten Sinne des Wortes merkwürdig (bemerkenswert).
    >
    > Und die sind auf dem Preisniveau wie die Grütze von Dell und Asus.
    Ob die Produkte von Dell und Asus "Grütze" sind, ist objektiv kaum feststellbar - solange sie die Kernfunktionen erfüllen - und ist eher subjektiv zu bewerten.

  13. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Teebecher 22.05.17 - 15:03

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > Und die sind auf dem Preisniveau wie die Grütze von Dell und Asus.
    > Ob die Produkte von Dell und Asus "Grütze" sind, ist objektiv kaum
    > feststellbar - solange sie die Kernfunktionen erfüllen - und ist eher
    > subjektiv zu bewerten.
    Äh, die haben nur Windows?

  14. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: DY 22.05.17 - 15:24

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wegfall von Produktlinien wie dem iPod, dem Server, usw.
    >
    > Ich bin verwundert... seit wann gibt es keine iPods mehr?

    Ich meinte das Ausdünnen der iPod Linie, war nicht klar genug ausgedrückt.
    Es gab hier mal Shuffle ,Nano, iPod mit großer Festplatte und den Flash-Speicher-iPod im Format des iPhone.
    >
    > > Hatte dann seine Auswirkungen auf die Produkte wie die Notebooks oder
    > der
    > > iMac. Man machte die Geräte schmal und dafür verloren sie die
    > > Erweiterbarkeit. Sinn der Sache für Apple ist, dass sie zum Einen
    > Material
    > > (gering) sparen;
    >
    > Hat Apple das gesagt? Materialersparnis als Ziel?

    Habe ich gesagt, dass sie das gesagt haben? Und das sie das als Ziel haben?
    Das ist normale BWL im Rahmen der Kostenoptimierung:
    Weniger Material kostet im Endeffekt weniger in der Beschaffung. Wenn die Alublocks, aus denen die Gehäuse gefräst werden halb so dünn sind, kriegt man 2 aus dem Block, der vorher nur 1 hervorbrachte.

  15. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: DY 22.05.17 - 15:30

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Teebecher schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----

    > Noch ein Beispiel: Mein Bruder hat sich für sein Architekturstudium eine
    > teure Workstation zusammengestellt, weil er sich auf Renderings (vor allem
    > Renderings, die nicht in CAAD-Programmen, sondern in Spiele-Grafikengines
    > generiert werden) spezialisieren wollte. Das hat sich ausgezahlt - er ist
    > jetzt schon, d.h. "nur" mit einem Bachelorabschluss, richtig erfolgreich.

    Mag sein, aber man füttert mit dem Kauf eines Apple Produktes in erster Linie den Konzern und erhält im Gegenzug möglichst wenig, wie bei allen. Nur dass Apple es geschafft hat, dass die Leute noch weniger für mehr Geld bzw. gleichviel für deutlich mehr Geld zu akzeptieren. Die Kunden sind scheinbar der Meinung während ihre x86 PC-Hardware aus dem Takatuka-Land kommt, muss Apple irgendwo im Kuiper-Gürtel eine besonders edle Fertigung haben. Und das ist Marketing!
    Sprich: die Mehrkosten für das System haben Deinem Bruder mit der außergewöhnlich hohen Leistungsfähigkeit geholfen sich im Studium zu spezialisieren. Der Vorposter meinte, ob jetzt ein Office auf einem MacBook Pro läuft oder auf einem Zen-Book oder einem Acer für 500 EUR ist nicht entscheidend. Und damit liegt ihr mit Euren Argumenten ganz nah beieinander.

  16. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 15:38

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Habe ich gesagt, dass sie das gesagt haben? Und das sie das als Ziel
    > haben?
    Nein, ich frage explizit, ob sie das genauso explizit gesagt haben.
    Ich habe aus deinen Ausführungen ("Sinn der Sache für Apple ist, dass sie zum Einen Material (gering) sparen") gefolgert, dass du einen ziemlich guten Einblick in den Sinn (habe ich fälschlicherweise als Ziel interpretiert) der Verkleinerungen der Produkte hast.

    > Das ist normale BWL im Rahmen der Kostenoptimierung:
    > Weniger Material kostet im Endeffekt weniger in der Beschaffung. Wenn die
    > Alublocks, aus denen die Gehäuse gefräst werden halb so dünn sind, kriegt
    > man 2 aus dem Block, der vorher nur 1 hervorbrachte.

    Ich weiß nicht, ob BWLer heutzutage so rechnen, denn ich als BWL-Laie (in dem Sinne, dass ich das Fach nicht studiert habe) würde diese Rechnung als verkürzt ansehen. Das Prinzip mag z.B. bei Autos sehr gut funktionieren, aber bei Elektronik bringt die Verkleinerung ja auch ggfs. wieder Probleme, die sich monetär ausdrücken könnten: Neue Prozesse müssen erforscht werden (= Arbeitszeit der Ingenieure und Fehlversuche), die Ausbeute sinkt ggfs. etc.

    Ich denke deswegen nicht, dass Materialersparnis Sinn der Sache ist, sondern eher als positiver Nebeneffekt mitgenommen wird. Ich denke (wieder: als Laie), dass die Steigerung der Konkurrenzfähigkeit in Bezug auf den Markttrend "dünnes Gehäuse" eher ausschlaggebend ist.

  17. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 22.05.17 - 15:42

    DY schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Vorposter meinte, ob jetzt ein Office auf einem MacBook
    > Pro läuft oder auf einem Zen-Book oder einem Acer für 500 EUR ist nicht
    > entscheidend.

    Das habe ich verstanden. Aber ich fand die Prämisse falsch:
    Er ging im Post generalisierend davon aus, dass ein Student nur Office braucht. Unter der Prämisse ist ein Gerät von Apple natürlich überdimensioniert und mit einer nüchternen Kosten-Nutzungs-Rechnung nicht vereinbar.

    Meine Aussage war, und deswegen habe ich die Beispiele überhaupt gebracht, dass nicht jeder Student so wenig mit einem Rechner anstellt.

    >Und damit liegt ihr mit Euren Argumenten ganz nah beieinander.
    Jein, aus o.g. Grund.

  18. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: DY 22.05.17 - 15:49

    Yian schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > … starke Meinung und offenbar keine Ahnung. Selbst das MacBookPro
    > Grundmodell gibt es für gut 1.200¤ im AppleStore, wer sich geschickt
    > anstellt. Das MacBook und das olle MacBookAir sowieso. Ach ja, 3 Jahre alte
    > Gebrauchte reichen für studentische Aufgaben auch. Hey, und last not least
    > kosten sehr gute iPads davon nur die Hälfte.

    Die Grundmodelle sind doch eh tot, seit Apple alles verklebt. 128 GB SSD, wtf.
    Und ehrlich wissenschaftliche Arbeiten und Material in die Cloud zu stellen ist unprofessionell. Ich kann mir aber vorstellen, dass es gemacht wird. Notwendigerweise, da die SSD voll ist zum Beispiel ;-)
    Nachdem die Grundmodelle mangels Erweiterbarkeit beerdigt wurden sind sie auch nur noch als Marketing Instrumente zu gebrauchen .Lass uns hier über brauchbare Modelle sprechen.

    > Für manch einen vielleicht gewöhnungsbedürftig, wenn ein Student mit einem
    > gediegenen Mac mit daherkommt, und der etablierte Erwachsene mit einem
    > Kunststoffteil. Damit lässt sich selbstverständlich auch arbeiten. Aber der
    > Student kann mit seinem Gerät während des Studiums bis in die
    > Berufstätigkeit arbeiten.

    Aber er muss nicht. Und das will Dir der Vorposter sagen. Es existiert kein Mehrwert, der sich aus dem hohen Anschaffungspreis ergibt. Office bleibt Office und CAD bleibt CAD.

  19. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: DY 22.05.17 - 16:11

    Kondratieff schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > DY schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Habe ich gesagt, dass sie das gesagt haben? Und das sie das als Ziel
    > > haben?
    > Nein, ich frage explizit, ob sie das genauso explizit gesagt haben.
    > Ich habe aus deinen Ausführungen ("Sinn der Sache für Apple ist, dass sie
    > zum Einen Material (gering) sparen") gefolgert, dass du einen ziemlich
    > guten Einblick in den Sinn (habe ich fälschlicherweise als Ziel
    > interpretiert) der Verkleinerungen der Produkte hast.

    Ok, war dann ein Missverstehen :-)
    >
    > > Das ist normale BWL im Rahmen der Kostenoptimierung:
    > > Weniger Material kostet im Endeffekt weniger in der Beschaffung. Wenn
    > die
    > > Alublocks, aus denen die Gehäuse gefräst werden halb so dünn sind,
    > kriegt
    > > man 2 aus dem Block, der vorher nur 1 hervorbrachte.
    >
    > Ich weiß nicht, ob BWLer heutzutage so rechnen, denn ich als BWL-Laie (in
    > dem Sinne, dass ich das Fach nicht studiert habe) würde diese Rechnung als
    > verkürzt ansehen.


    Ist sie auch. Denn die Rechnung geht über mehrere Kaskaden. Und soviel wollte ich eigentlich nicht schreiben.

    > Das Prinzip mag z.B. bei Autos sehr gut funktionieren,
    > aber bei Elektronik bringt die Verkleinerung ja auch ggfs. wieder Probleme,
    > die sich monetär ausdrücken könnten: Neue Prozesse müssen erforscht werden
    > (= Arbeitszeit der Ingenieure und Fehlversuche), die Ausbeute sinkt ggfs.
    > etc.

    Ok, dann muss ich doch mehr schreiben ;-)

    Apple nutzt genau das: die Verkleinerung bringt erstmal Nachteile wie Entwicklungsaufwand ,dieser ist aber einmalig zu sehen. genau wie OS X einmalig richtig Geld in der Entwicklung gekostet hat und danach nur noch den Erhalt bzw. Updates .Während andere große Rechnerhersteller wie Dell ,als Beispiel viele Millionen Rechner verkaufen und zu diesen dann von MS das Betriebssystem kaufen müssen. Also geschätzt 25 USD pro Rechner an MS überweisen hat Apple sich hingesetzt ein eigenes BS entwickelt. Als Basis nahmen sie Unix (FreeBSD), ähnlich wie Linux auch. Wesentlich dabei ist, dass sie durch den FreeBSD Unterbau nur die GUI alleine machen mussten. Das bedeutet, sie schufen die Benutzerschnittstelle. Der Rest war da. Also einmalig Geld in die Hand genommen, dann nicht nur in Zukunft die "Microsoft-Steuer" gespart, sondern auch noch ein Alleinstellungsmerkmal geschaffen.
    Hier ähnlich. Die Laptops extrem verkleinert. Das lockt Technikaffine und Leute mit Geld an, die das als edel empfinden und damit auch eine Außenwirkung erreichen möchten. Diese Verkleinerung kostet erstmal Geld bei R&D. Dazu sind auch Komponenten am Anfang etwas teurer, durch technischen Fortschritt legt sich das aber. Dann spart man Material, wie oben beschrieben. ABER und das ist das wesentliche: durch die nicht mehr vorhandene Erweiterbarkeit müssen die User von vorneherein die dicke Ausstattung bestellen. Und da wird, weil man eher bei höheren Beträgen noch mehr an die Zukunftssicherheit denkt, dann vermutlich mehr an RAM und SSD geordert als man gekauft hätte, wenn es erweiterbar gewesen wäre.


    > Ich denke deswegen nicht, dass Materialersparnis Sinn der Sache ist,
    > sondern eher als positiver Nebeneffekt mitgenommen wird. Ich denke (wieder:
    > als Laie), dass die Steigerung der Konkurrenzfähigkeit in Bezug auf den
    > Markttrend "dünnes Gehäuse" eher ausschlaggebend ist.

    Apple hat den Markttrend m.E. forciert um o.g. Vorteile daraus zu ziehen.

  20. Re: Nachvollziehbar aus Sicht von Apple

    Autor: Kondratieff 23.05.17 - 09:37

    Dann sind wir uns einig :)

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