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"Basecamp CEO issues apology after 'no political discussions at work' edict blows up..."

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  1. "Basecamp CEO issues apology after 'no political discussions at work' edict blows up..."

    Autor: demon driver 05.05.21 - 23:02

    "... in his face": https://www.theregister.com/2021/05/05/basecamp_political_discussion_apology/

    Writing on the company's blog, Fried said: "Last week was terrible. We started with policy changes that felt simple, reasonable, and principled, and it blew things up culturally in ways we never anticipated. David [Heinemeier Hansson, CTO] and I completely own the consequences, and we're sorry. We have a lot to learn and reflect on, and we will."

    Ich sag ja, der Laden scheint schon gut gewesen zu sein, und das Diskussionsverbot (selbst wenn's um originär unternehmensbezogene Probleme geht) war ein Ausreißer – und jetzt haben sie's anscheinend sogar eingesehen.

    Sollen sich alle, die hier gehetzt haben, mal ein Beispiel dran nehmen. So geht Unternehmenskultur, so kriegt man (dann auch in Zukunft wieder) gute Leute für interessante Produkte.

  2. Re: "Basecamp CEO issues apology after 'no political discussions at work' edict blows up..."

    Autor: Eheran 05.05.21 - 23:43

    Zeigt gleichzeitig, dass die vielen Kündungen nichts damit zu tun hatten. Sondern mit dem Abfindungsprogramm. Aber der Titel bleibt eben so:
    >Zahlreiche Mitarbeiter von Basecamp drohen mit Kündigung

  3. Re: "Basecamp CEO issues apology after 'no political discussions at work' edict blows up..."

    Autor: demon driver 06.05.21 - 00:03

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zeigt gleichzeitig, dass die vielen Kündungen nichts damit zu tun hatten.
    > Sondern mit dem Abfindungsprogramm. Aber der Titel bleibt eben so:
    > >Zahlreiche Mitarbeiter von Basecamp drohen mit Kündigung

    Es gab kein "Abfindungsprogramm". Sie haben ihre Kündigung angedroht, und dann sind denen, die tatsächlich gehen wollten, dazu am 29. April auch noch Abfindungen angeboten worden, weil die Chefs halt trotz der Fehler in der Angelegenheit anscheinend doch einfach Ehrenmänner sind (während die Firmenkasse offensichtlich auch gut gefüllt ist).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.05.21 00:14 durch demon driver.

  4. Re: "Basecamp CEO issues apology after 'no political discussions at work' edict blows up..."

    Autor: Eheran 06.05.21 - 08:14

    >Es gab kein "Abfindungsprogramm".

    Dann ist der Artikel falsch:
    >Diejenigen, die kündigen wollen, machen damit wohl darüber hinaus aber auch Gebrauch von einem neuen Abfindungsprogramm, das Basecamp ebenfalls in der vergangenen Woche ankündigte. Dies gelte für alle, die keine Zukunft mehr darin sähen, in welche Richtung Basecamp steuere, heißt es dazu in dem Blogpost.

    Auch der Chef selbst liegt dann falsch mit seinen Abfindungen, die am 27. angeboten wurden:
    >Yesterday, we offered everyone at Basecamp an option of a severance package worth up to six months salary for those who've been with the company over three years, and three months salary for those at the company less than that.

  5. Re: "Basecamp CEO issues apology after 'no political discussions at work' edict blows up..."

    Autor: demon driver 06.05.21 - 08:35

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Es gab kein "Abfindungsprogramm".
    >
    > Dann ist der Artikel falsch:
    > >Diejenigen, die kündigen wollen, machen damit wohl darüber hinaus aber
    > auch Gebrauch von einem neuen Abfindungsprogramm, das Basecamp ebenfalls in
    > der vergangenen Woche ankündigte. Dies gelte für alle, die keine Zukunft
    > mehr darin sähen, in welche Richtung Basecamp steuere, heißt es dazu in dem
    > Blogpost.

    Richtig, aber ich sehe das so, dass es das nicht gab, sondern erst gibt, nachdem die Leute gesagt haben, dass sie kündigen wollen.

    > Auch der Chef selbst liegt dann falsch mit seinen Abfindungen, die am 27.
    > angeboten wurden:
    > >Yesterday, we offered everyone at Basecamp an option of a severance
    > package worth up to six months salary for those who've been with the
    > company over three years, and three months salary for those at the company
    > less than that.

    Siehe oben – wobei ich da für "yesterday" den 29. gesehen hatte. Egal, die Veröffentlichung der neuen Regeln war am 26., und das Angebot kam nicht vorauseilend, sondern infolge der Ankündigungen einiger, gehen zu wollen, speziell an diese gerichtet.

    Auch Business Insider z.B. schreibt "Basecamp Offers Severance Packages After Controversial...".

    Sollte es klare Belege dafür geben, dass das nicht so war, lasse ich mich gerne überzeugen, aber bisher sehe ich keine.

  6. Re: "Basecamp CEO issues apology after 'no political discussions at work' edict blows up..."

    Autor: Eheran 06.05.21 - 13:22

    >Richtig, aber ich sehe das so, dass es das nicht gab, sondern erst gibt, nachdem die Leute gesagt haben, dass sie kündigen wollen.
    Stimmt.

    Fragt sich ob man noch unterscheiden kann wer warum geht. Vermutlich ist Geld schon eine ordentliche Triebkraft, ich würde es aus dem Bauch heraus höher ansetzen als die andere Triebkraft bezüglich geschäftlichem Diskussionsverbot solcher Themen. Zumal man ja wohl nicht sofort nach so einer Ankündigung spontan kündigt. Da sucht man sich erstmal was neues usw. Mit der Abfindung spielt es dann keine so große Rolle mehr und man könnte eher / sofort kündigen, weil man noch mehrere Monatsgehälter bekommt.

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