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Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

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  1. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Typ_mit_8_Saiten 03.05.21 - 18:42

    Magdalis schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eine Community, die derart offensiv in den Medien vertreten ist, aber
    > maximal 5-10% der Bevölkerung ausmacht, würde ich nicht gerade als
    > unterrepräsentiert bezeichnen.


    Ich denke 5-10% sind viel zu viel.

    Wahrscheinlicher ist 0.1%


    Es gibt soweit ich weiß 10% aus dem nahen Osten und naja es gibt überall ein klein Istanbul.

  2. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: mp (golem.de) 03.05.21 - 21:48

    sry, hier ist etwas durcheinander gekommen, ich hoffe es stimmt jetzt wieder.

    Liebe Grüße

    Maxime Pfaff
    mp (golem.de)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.05.21 22:02 durch mp (golem.de).

  3. unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Magdalis 03.05.21 - 16:50

    Eine Community, die derart offensiv in den Medien vertreten ist, aber maximal 5-10% der Bevölkerung ausmacht, würde ich nicht gerade als unterrepräsentiert bezeichnen.

  4. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Flurbi 03.05.21 - 16:55

    Das Leiden des alten weißen Mannes, der allein wegen seiner Existenz immer als Prügelknabe herhalten muss, wird in den Medien überhaupt nicht thematisiert.

  5. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: OMGle 03.05.21 - 17:00

    Was für Medien konsumierst du denn, sodass mehr als jeder 20. bis jeder 10. dort zur LGBTQ-Community gehört? Abonnierst du so was wie "LGBTQ-Times" oder nen YouTube-Kanal für LGBTQ?

  6. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Blaubeerchen 03.05.21 - 18:40

    Schon mal was vom Gendersternchen gehört? Dieses ideologische Neusprech gibt es gerade wegen LGBTQ-Aktivismus.

    Und dieser geistige Dünnschiss ist sogar bis in die öffentlich-rechtlichen gesickert. Also ja, LGBTQ ist überrepräsentiert. Meiner Meinung nach sogar penetrant überrepräsentiert.

  7. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: demon driver 03.05.21 - 18:50

    Blaubeerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal was vom Gendersternchen gehört? Dieses ideologische Neusprech
    > gibt es gerade wegen LGBTQ-Aktivismus.
    >
    > Und dieser geistige Dünnschiss ist sogar bis in die öffentlich-rechtlichen
    > gesickert. Also ja, LGBTQ ist überrepräsentiert. Meiner Meinung nach sogar
    > penetrant überrepräsentiert.

    Angehörige der LGBTQ-Gruppe sind solange unterrepräsentiert, solange sie in der Lebenswirklichkeit dieser Gesellschaft mehr Hindernisse vorfinden als heterosexuelle, weiße Männer.

    Deine Wortwahl passt übrigens sehr gut zum Charakter deiner hier zum Ausdruck gebrachten LGBTQ-feindlichen Haltung und Meinung.

  8. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Neonen 03.05.21 - 19:18

    Würde ich jetzt nicht unbedingt behaupten, aber dein Kommentar ist schon leicht aggressiv gestimmt. =)

    Und ja, das Gendersternchen darf als geistiger Dünschiss klassifiziert werden... da es nicht hilft die Situation irgend einer Person zu verbessern. Im Gegenteil, es ist eine einfache Form der Tugendsignalisierung.
    Würde ich persönlich ablehnen und lieber versuchen, die Nachteile der betroffenen Personen zu beheben. Kann man auch ohne das Sternchen, in dem man eben nicht alle Menschen gleich ankackt und ganze Gruppen degradiert.

  9. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: demon driver 03.05.21 - 21:18

    Neonen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und ja, das Gendersternchen darf als geistiger Dünschiss klassifiziert
    > werden...

    Dass es das darf (wobei das konkret noch von der praktizierten Foren-Netiquette abhängt), ändert nichts daran, dass die Aussage mehr über den Sprecher als über den Gegenstand aussagt.

    > da es nicht hilft die Situation irgend einer Person zu verbessern.

    Das ist eine komplett unsubstantiierte Behauptung, während es für das Gegenteil gute Gründe gibt.

    > Im Gegenteil, es ist eine einfache Form der Tugendsignalisierung.

    Das hängt allein von der Intention des Sprechenden ab – und, Logikfehler, es könnte dabei das andere überhaupt nicht ausschließen, ist mitnichten "Gegenteil".

    > Würde ich persönlich ablehnen und lieber versuchen, die Nachteile der
    > betroffenen Personen zu beheben.

    Und auch hier – das eine schließt das andere nicht aus.

    > Kann man auch ohne das Sternchen, in dem
    > man eben nicht alle Menschen gleich ankackt und ganze Gruppen degradiert.

    Wer macht denn sowas?

  10. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Der_Ingo 03.05.21 - 22:22

    Blaubeerchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon mal was vom Gendersternchen gehört? Dieses ideologische Neusprech
    > gibt es gerade wegen LGBTQ-Aktivismus.

    Eigentlich gibt es solche Dinge zuerst mal wegen des Feminismus.

    > Und dieser geistige Dünnschiss ist sogar bis in die öffentlich-rechtlichen
    > gesickert. Also ja, LGBTQ ist überrepräsentiert. Meiner Meinung nach sogar
    > penetrant überrepräsentiert.

    Solange es immer noch Ungleichheit und Ungerechtigkeit gibt, kann wohl nicht von einer Überrepräsentierung die Rede sein. Setz dich dafür ein, dass es gleiche Rechte für alle gibt, dann gibt es irgendwann keinen Grund mehr, ständig auf Unrecht hinzuweisen. Und dann nervt dich niemand mehr mit sowas.

    Ob du da irgendwelche Gendersternchen, Binnen-Is oder ähnliches gut oder schlecht findest, ist deine persönliche Meinung und bleibt dir unbenommen.

  11. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Neonen 03.05.21 - 22:59

    demon driver schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass es das darf (wobei das konkret noch von der praktizierten
    > Foren-Netiquette abhängt), ändert nichts daran, dass die Aussage mehr über
    > den Sprecher als über den Gegenstand aussagt.
    Uff, tut es das wirklich? Ich finde das Argument halt sehr... Inhaltslos würde ich mal sagen. Aussagen sagen immer mehr über den Sprecher aus als den Gegenstand, da sie den Standpunkt des Sprechers vermitteln. Kein Sprecher wählt Argumente um eben NICHT seinen Standpunkt zu vermitteln.
    Deine Wortwahl in anderen Beiträgen ist manchmal halt auch sehr undifferenziert und verletzend gewählt.
    Auf Grund deines Intellektes würde ich aber daraufsetzen, dass du dir der Wirkung deiner Worte bewusst bist und diese mit Bedacht gewählt hast.
    > Das ist eine komplett unsubstantiierte Behauptung, während es für das
    > Gegenteil gute Gründe gibt.

    Gibt es die? Ich muss zugeben, es ist nur mein Bekanntenkreis. Aber sämtliche Menschen, die in die LGTB-Szene passen, stören sich an dem Sternchen. Eben weil es deren Leben nicht positiv beeinflusst aber alle ganz easy sagen können "ich mach ja was". Meine Güte, die mit Leseschwäche empfinden es als hinderlich und fänden es besser, wenn man halt mal im Genus hin und her springt. ^^

    > Das hängt allein von der Intention des Sprechenden ab – und,
    > Logikfehler, es könnte dabei das andere überhaupt nicht ausschließen, ist
    > mitnichten "Gegenteil".
    Dann zeig mir doch bitte mal auf, wo ein Sternchen das Leben der Menschen mit Benachteiligung bessert? Meine Wahrnehmung nach wird das Sternchen gerne eingebaut... und dann ruht sich die Partei danach drauf aus, weil "wir haben das Sternchen".

    Weder wird Intern noch weiter daran gearbeitet eine Gleichstellung zu erreichen oder extern ein besseres Bild vorgelebt.
    > > Würde ich persönlich ablehnen und lieber versuchen, die Nachteile der
    > > betroffenen Personen zu beheben.
    >
    > Und auch hier – das eine schließt das andere nicht aus.
    Klar tut es das nicht... nur wenn 90% der Leute es als einfachen Ausweg benutzen, verpasst du das Ziel. Wie gesagt, da wir verschiedene Bekanntenkreise haben, werden auch die Erfahrungen unterschiedlich sein.

    > Wer macht denn sowas?
    Leider du. Bin weiß, heterosexuell und ein Mann. Darf mir aber permanent Schikane auf Grund meines Namens antun, egal ob vom Amt oder möglichen Chefs. Weil klingt halt ausländisch und nicht christlich. Tolle Privilegien habe ich da. =)
    Also schieb mich nicht mit dem Rest in eine Schublade. Besonders, da du das Schubladendenken ja eigentlich abschaffen möchtest. Und ich dir da auch sehr gerne bei helfen würde, weil ich die Einstellung teile.

  12. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: interlingueX 04.05.21 - 08:20

    Etwas überspitzt ausgedrückt:

    Phase 1: Nutz' das Gendersternchen.
    Phase 2: ?
    Phase 3: 100% Gleichberechtigung!

    ”Yeah, yeah, yeah, but what's phase 2?“

    Wenn mir jemand erklären könnte, wie das funktioniert, anstatt nur irgendwo abzuschreiben, dass man da die Gleichberechtigung automatisch mitdenkt, würde ich mich freuen.

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~
    Also, ich bin Generation A. Trends muss man setzen, bevor es zu spät ist.

  13. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: demon driver 04.05.21 - 20:43

    Neonen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    Nur kurz wg. Zeitmangel:

    [...]

    > > > Kann man auch ohne das Sternchen, in dem
    > > > man eben nicht alle Menschen gleich ankackt und ganze Gruppen degradiert.

    > > Wer macht denn sowas?

    Jetzt hatte ich gerade gedacht, die Rückfrage wäre Quatsch gewesen, weil du anscheinend von z.B. Rassismus betroffene Gruppen gemeint hast und ich das vorschnell gegen mich gerichtet gelesen habe, aber wenn ich das jetzt lese:

    > Leider du.

    Dann lag ich wohl doch nicht daneben?

    Wo mach ich sowas?

    > Bin weiß, heterosexuell und ein Mann.

    Na und? Ich auch, wie vermutlich die meisten hier.

    > Darf mir aber permanent
    > Schikane auf Grund meines Namens antun, egal ob vom Amt oder möglichen
    > Chefs. Weil klingt halt ausländisch und nicht christlich. Tolle Privilegien
    > habe ich da. =)

    Die hast du definitiv noch, wenn du immer noch "deutsch" aussiehst. Und du siehst selber, welche Privilegien "richtige" Deutsche haben gegenüber nur so halben wie dir, selbst wenn nur der deutsche Name fehlt!

    > Also schieb mich nicht mit dem Rest in eine Schublade. Besonders, da du das
    > Schubladendenken ja eigentlich abschaffen möchtest. Und ich dir da auch
    > sehr gerne bei helfen würde, weil ich die Einstellung teile.

    Kurz zum Gendersternchen: Ich habe das nie irgendwo *gefordert*, und ich seh's wie die meisten, die es propagieren, als einen Vorschlag, als *eine* Möglichkeit, Sprache geschlechtergerecht werden zu lassen, was besonders die deutsche nicht ist. Und Sprache *bewirkt* immer auch etwas, Sprache beeinflusst das Denken. Und wenn jemand behauptet, das sei "Dünnschiss", dann, sorry, ist das der grobe Klotz, auf den der grobe Keil passt, und den gibt's dann von mir auch. Dass Ansätze für geschlechtergerechte Sprache Sinn machen und auch begründet als vernünftig, wenn nicht notwendig angesehen werden können, das belegen inzwischen mehrere linguistische Studien, die zeigen, dass es das sogenannte generische Maskulinum de facto nicht gibt – in denen signifikante Anteile der Probanden, die das generische Maskulinum in verschiedenen Formen gelesen oder gehört haben, darin nur Männer verstanden haben, und nicht auch Frauen, die damit "mitgemeint" sein sollen. Und selbst dort, wo Leute das Gendersternchen (oder irgendeine andere Form) verwenden und weiter nichts mehr für Geschlechtergerechtigkeit tun zu müssen glauben würden, ist das immer noch besser als gar nichts zu tun.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 04.05.21 20:56 durch demon driver.

  14. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Eheran 06.05.21 - 08:13

    >Solange es immer noch Ungleichheit und Ungerechtigkeit gibt
    Wenn du mit Ungleichheit und Ungerechtigkeit von staatlicher Seite meinst:
    Meines Wissens nach haben in Deutschland alle so ziemlich die selben Rechte, gegen alles andere könnte man ja auch klagen. Was genau darf eine LGBT-Person nicht tun, was irgendwer anderes darf?

    Wenn du mit Ungleichheit und Ungerechtigkeit die Persönlichen Aktionen einzelner meinst:
    Der Zustand wird sie niemals ändern, selbst wenn es 24/7 nur noch um diese kleine Gruppe geht. Es gibt nunmal Arschlöcher, noch viel mehr als Rassisten (und auch die gibt es!). Die verhalten sich anderen ggü. scheiße, aus beliebigen Gründen. Egal ob Hautfarbe, Sprachfehler, Frisur, Narben, Kleidung, Vor/Nachname, Einstellung zu Thema X, usw. Immer wird es Menschen geben, die mit anderen ein Problem haben. Völlig egal wie repräsentiert diese Menschen sind.

  15. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: demon driver 06.05.21 - 08:45

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Solange es immer noch Ungleichheit und Ungerechtigkeit gibt
    > Wenn du mit Ungleichheit und Ungerechtigkeit von staatlicher Seite meinst:
    >
    > Meines Wissens nach haben in Deutschland alle so ziemlich die selben
    > Rechte, gegen alles andere könnte man ja auch klagen. Was genau darf eine
    > LGBT-Person nicht tun, was irgendwer anderes darf?
    >
    > Wenn du mit Ungleichheit und Ungerechtigkeit die Persönlichen Aktionen
    > einzelner meinst:
    > Der Zustand wird sie niemals ändern, selbst wenn es 24/7 nur noch um diese
    > kleine Gruppe geht. Es gibt nunmal Arschlöcher, noch viel mehr als
    > Rassisten (und auch die gibt es!). Die verhalten sich anderen ggü. scheiße,
    > aus beliebigen Gründen. Egal ob Hautfarbe, Sprachfehler, Frisur, Narben,
    > Kleidung, Vor/Nachname, Einstellung zu Thema X, usw. Immer wird es Menschen
    > geben, die mit anderen ein Problem haben. Völlig egal wie repräsentiert
    > diese Menschen sind.

    Das ist eben nicht egal. Das Stichwort lautet awareness. Solange niemand über die Fälle von Diskriminierung wegen Hautfarbe, wegen sexueller Identität usw. gesprochen hat, hatten de Opfer noch viel weniger Chancen. Je mehr darüber gesprochen wird, und je mehr eben auch die Arschlöcher sehen, dass sie Gegenwind bekommen, umso besser wird das Gesamtklima für die Betroffenen. Und da darf gerne noch sehr viel mehr in der Richtung passieren.

  16. Re: unterrepräsentierten Gruppen wie der LGBTQ-Community

    Autor: Eheran 06.05.21 - 13:33

    Es sind sich wohl so ziemlich alle einige, dass es scheiße ist, Müll einfach irgendwo hin zu werfen. Es gibt ein Gesetz dagegen und wenn man dabei gesehen wird, hat man auch sozialen Druck, weil man das nunmal nicht machen sollte. Trotzdem machen es so viele, dass überall Müll liegt.
    Dito bei Hundekot. Der zersetzt sich wenigstens von selbst nach einigen Wochen.
    Dito bei Rauchern, die andere (oder gar die eigenen Kinder) passiv mitrauchen lassen.
    Dito bei Diebstahl.
    Wobei es immer weniger solche Arschlöcher gibt, je extremer die Handlung ist (Mord << Diebstahl << Hundekot liegen lassen).

    Mein Fazit: Darüber reden und sich im Klaren darüber sein ändert nichts daran, dass es (nicht wenige) Arschlöcher gibt, die es tortzdem machen werden. Wer jetzt schon nicht Homophob ist, der wird auch wenn man es öffentlich mehr Thematisiert nicht noch "unhomophober". Dito beim Hundekot einsammeln, respektvollen Rauchen, Diebstahl, Müllentsorgung...
    Denen ist allen klar, was sie da machen.

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