Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › E-Books in Deutschland: Digitale…

welchen reader?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. welchen reader?

    Autor: wintermut3 18.03.11 - 15:03

    würde mir gerne ein Reader für mein Studium kaufen. Wichtig wäre mir eInk,pdf,epub und chm

    welchen reader (bitte bezahlbar) kann man mir empfehlen?

  2. Re: welchen reader?

    Autor: samy 18.03.11 - 15:06

    wintermut3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > würde mir gerne ein Reader für mein Studium kaufen. Wichtig wäre mir
    > eInk,pdf,epub und chm
    >
    > welchen reader (bitte bezahlbar) kann man mir empfehlen?

    Ich verweise dich mal auf zwei Fachforen:

    http://www.e-reader-forum.de/
    www.mobileread.com (unten gibts auch deutsche Foren)

    PS:
    Die besten (nicht ganz billig) sind immer noch Sony PRS 650/350 und Kindle 3...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.11 15:07 durch samy.

  3. Re: welchen reader?

    Autor: wintermut3 18.03.11 - 15:07

    danke schön

  4. Re: welchen reader?

    Autor: QDOS 18.03.11 - 15:08

    fürs Studium? Etwa zum Lesen von Skripten und Fachbüchern? Wenn dem so ist, würde ich mir das nochmal überlegen, für sowas sind eReader in meinen Augen wenig geeignet…

  5. Re: welchen reader?

    Autor: wintermut3 18.03.11 - 15:16

    ja zum lesen von skripten und Fachbüchern.

    Es sei den du sagst mir eine gute Lösung für mein Archos 5 IT. (hat aber leider keine eINK). Am wichtigsten wäre mir eine gescheite PDF-Ansicht (wenn ich das mit calibre in epub konvertiere zerhaut es mir den Quelltext, kleines Beispiel). Wäre noch besser wenn da jemand eine Lösung hat.

  6. Re: welchen reader?

    Autor: QDOS 18.03.11 - 15:22

    definiere "gescheite PDF-Ansicht", sofern sich da in der letzten Zeit nicht stark was getan hat, sind nämlich PDFs ein eher schlechtes Format für eReader.

    Nur mal als generelle Anmerkung: Ich weiß nicht wie bei deiner Uni/FH die Folien/Skripten an die Studenten weitergegeben werden, bei uns sind das in 90% der Fälle PDFs… Und in beiden Arten von Unterlagen finden sich bei uns Quellcodes - wenn das Konvertieren bei der also zu Problemen führt (hab selbst keine Erfahrung mit PDF->ePub), könnte das ein großes Problem werden.

    EDIT: Achja und Farben sind dann noch so ein Thema…



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.11 15:24 durch QDOS.

  7. Re: welchen reader?

    Autor: wintermut3 18.03.11 - 15:43

    Naja eine gescheite pdf-Ansicht ist das ich sich die pdf auf das Display anpasst aber die Konvention des Codes nicht verändert (z.B.). Syntax highligting wäre mir gar nicht mal so wichtig. Aber wenn es bei jeder Codezeile immer wieder neu am Anfang der Zeile anfängt ist das schon sehr schlecht. Bei meinen Wirtschaftssachen habe ich relativ wenig Problem das mit meinem Archos 5 und Laputa (nach Umwandlung) zu lesen. Problematisch wird es bei Skripten die viel auf Diagramme setzen. (Da wäre wiederum die Farbe wichtiger). Aber auch Bücher die ich privat mal lesen will (welche zur Zeit verhältnismässig wenig sind) würde ich gerne mit einem mobileren Gerät lesen (also so um die 5 Zoll das es auch noch in die Hosentasche passt)

    Werde mir wohl erst mal einige pdfviewer für mein Archos ansehen, bevor ich was neues kaufe.

  8. Re: welchen reader?

    Autor: QDOS 18.03.11 - 15:49

    wintermut3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja eine gescheite pdf-Ansicht ist das ich sich die pdf auf das Display
    > anpasst aber die Konvention des Codes nicht verändert
    Eigentlich sollte PDF ein fixes Format sein -> gar keine Änderung aufgrund des Displays…

    > Bei meinen Wirtschaftssachen habe ich relativ wenig Problem das
    > mit meinem Archos 5 und Laputa (nach Umwandlung) zu lesen. Problematisch
    > wird es bei Skripten die viel auf Diagramme setzen. (Da wäre wiederum die
    > Farbe wichtiger).
    Es hängt eben stark vom Fachbereich ab, ob ein eBook-Reader sinnvoll ist. Bei meinen Unterlagen wäre er gänzlich unbrauchbar…

    > Aber auch Bücher die ich privat mal lesen will (welche
    > zur Zeit verhältnismässig wenig sind) würde ich gerne mit einem mobileren
    > Gerät lesen (also so um die 5 Zoll das es auch noch in die Hosentasche
    > passt)

    > Werde mir wohl erst mal einige pdfviewer für mein Archos ansehen, bevor ich
    > was neues kaufe.
    Würd ich persönlich auch so machen, wenn ich schon ein portables Gerät hätte (Netbook zählt in dem Sinne hier ja nicht als portable^^)

  9. Re: welchen reader?

    Autor: samy 18.03.11 - 18:25

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > > was neues kaufe.
    > Würd ich persönlich auch so machen, wenn ich schon ein portables Gerät
    > hätte (Netbook zählt in dem Sinne hier ja nicht als portable^^)

    Naja mehr "portable" als das Ipad...

    -------------------------------------------------
    Für offene Standards
    -------------------------------------------------

  10. Re: welchen reader?

    Autor: elgooG 18.03.11 - 20:59

    Gerade wenn man sich auch Notizen machen will, wäre eine Kombination aus Netbook & Microsoft OneNote am Besten geeignet, oder eben ein Win7-Tablet mit OneNote. (Der einzige Fall in dem ich ein Win7-Tablet empfehlen würde.) Adobe Acrobat ist hier zu teuer und auch die Handhabung ist zu umständlich.

    In OneNote lassen sich beliebige Dokumente über einem virtuellen Drucker in die Notizbücher einbinden, wie eben Skripts. Auf denen kannst du dann Notizen machen, kritzeln und markieren wie du willst.

    Je nachdem wie umfangreich deine Notizen sind, wäre wohl ein Netbook mit richtiger Tastatur sicher besser als ein Tablet oder ein eReader.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.03.11 20:59 durch elgooG.

  11. Re: welchen reader?

    Autor: QDOS 18.03.11 - 21:01

    das mach ich derzeit so. Mein Netbook hat aber keinen Touchscreen - und auch keine Unterstützung für Wacom Stifte… Das EEE Slate oder das HP Slate - hat ein anderes System als Wacom, unterstützt aber auch Stifte - wären hier super geeignet, leider ist die Akkulaufzeit beim EEE miserabel und das HP ist anscheinend in Europa nicht erhältlich…

  12. Re: welchen reader?

    Autor: C. Stubbe 18.03.11 - 21:09

    Für normal große PDFs (DIN-A4) taugen ebook reader nichts. Display zu klein. Man muss die dann quer nehmen und 2 mal pro Seite scrollen. Für Fließtext gehts noch, aber bei Diagrammen wirds eigentlich unbenutzbar. Und reine Fließtext PDFs würde man sinnvollerweise auch in epub oder mobi umwandeln.

    Chris

  13. Re: welchen reader?

    Autor: bstea 18.03.11 - 22:23

    Gilt das auch für den Kindle DX?

  14. Re: welchen reader?

    Autor: QDOS 18.03.11 - 22:37

    Schätze mal da der DX laut Wiki ein 9.7" Display hat, wären die Scrollprobleme nicht vorhanden. Was bleibt sind mangelhafter Support für Grafiken, fehlende Unterstützung für Farben,…

  15. Re: welchen reader?

    Autor: bstea 18.03.11 - 23:28

    Also Grafiken werden prima angezeigt, sowohl im "Picture"-Modus als auch in PDFs.

    Kindle hat aber andere Macken, wen's interessiert, soll das schreiben, dann mach ich ein Whine-Thread zu mitjammern auf.

  16. kindle rockt

    Autor: jack-jack-jack 19.03.11 - 10:35

    man muss unterscheiden

    Reader Software

    Reader Device

    die Kindle Reader Software läuft auf PC, Mac, Iphone, Ipad, Android ....
    wenn Du die Geräte wechselt, merkt er sich auf welcher Seite Du zuletzt warst, und natürlich kannst Du Deine Bücher auf allen Deinen Geräten lesen


    das Kindle3 Reader Device kostet mit WLAN 140 Euro Porto und Versand


    nein, ich arbeite nicht für amazon und bekommen auch keine Prozente

    jjj

  17. Re: welchen reader?

    Autor: elgooG 20.03.11 - 00:43

    QDOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > das mach ich derzeit so. Mein Netbook hat aber keinen Touchscreen - und
    > auch keine Unterstützung für Wacom Stifte… Das EEE Slate oder das HP Slate
    > - hat ein anderes System als Wacom, unterstützt aber auch Stifte - wären
    > hier super geeignet, leider ist die Akkulaufzeit beim EEE miserabel und das
    > HP ist anscheinend in Europa nicht erhältlich…

    Kauf dir einfach ein Wacom Bamboo-Tablet. Die Dinger sind klein handlich und nicht so teuer wie die Profi-Geräte. Damit kannst du dann auch Skitzen sehr schnell eintragen. Das ist dann auch genauer als ein gewöhnlicher Touchscreen & Digitizer. ;-)

    BTW: Surfen mit einem Grafiktablet ist auch sehr bequem und ein Erlebnis für sich. ;D



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.03.11 00:44 durch elgooG.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Institut Franco-Allemand de Recherches Saint-Louis, Weil am Rhein
  2. Witt-Gruppe, Weiden in der Oberpfalz
  3. Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Wohnen, Wiesbaden
  4. NETZSCH-Gerätebau GmbH, Selb (Raum Hof)

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 2,49€
  3. 0,49€
  4. 0,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


e.Go Life: Ein Auto, das lächelt
e.Go Life
Ein Auto, das lächelt

Das Auto ist zwar klein, bringt aber sogar gestandene Rennfahrer ins Schwärmen: Das Aachener Unternehmen e.Go Mobile hat seine ersten Elektroautos ausgeliefert. In einer Probefahrt erweist sich der Kleinwagen als sehr dynamisch.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Eon-Studie Netzausbau kostet maximal 400 Euro pro Elektroauto
  2. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  3. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Strom-Boje Mittelrhein: Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
Strom-Boje Mittelrhein
Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein

Ein Unternehmen aus Bingen will die Strömung des Rheins nutzen, um elektrischen Strom zu gewinnen. Es installiert 16 schwimmende Kraftwerke in der Nähe des bekannten Loreley-Felsens.

  1. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  2. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um
  3. Erneuerbare Energien Wellenkraft als Konzentrat

  1. Zotac Zbox Mini: Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick
    Zotac Zbox Mini
    Winzige PCs fürs Büro und Grafikerstudio sind 3 cm dick

    Computex 2019 Zotac will möglichst viel Hardware in seine knapp 3 cm dicken Gehäuse stecken und diese Zboxen auf der Computex 2019 zeigen. Bisher ist allerdings noch nicht viel darüber bekannt. Bilder geben viele Anschlüsse preis. Außerdem sind Intel-Prozessoren und Nvidia-GPUs bestätigt.

  2. Fujifilm GFX 100: Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus
    Fujifilm GFX 100
    Fuji bringt eine 100-Megapixel-Mittelformatkamera heraus

    Da ist sie endlich: Auf der Photokina 2018 hatte Fujifilm seine Mittelformatkamera mit 100-Megapixel-Sensor und 4K-Videoaufnahme angekündigt. Inzwischen ist sie marktreif und in Kürze erhältlich.

  3. Raumfahrt: SpaceX verklagt Air Force wegen unfairen Wettbewerbs
    Raumfahrt
    SpaceX verklagt Air Force wegen unfairen Wettbewerbs

    Die US Air Force braucht neue Raketen und gibt dafür viel Geld aus. SpaceX will Geld für die Entwicklung seines Starship haben und klagt vor Gericht gegen die Verteilung der Fördersummen. Mit Beschwerden über unfairen Wettbewerb ist die Firma aber nicht allein.


  1. 17:30

  2. 17:09

  3. 16:50

  4. 16:33

  5. 16:07

  6. 15:45

  7. 15:17

  8. 14:50