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So viel systematische Inkompetenz...

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  1. So viel systematische Inkompetenz...

    Autor: sedremier 11.08.17 - 16:57

    Also das hätte ich nicht einmal von einer Einrichtung erwartet, die mit "Bundes" anfängt.

    So uninformiert über die technischen Zusammenhänge kann man doch eigentlich gar nicht sein, wenn man für so eine Prüfung zuständig sein soll!

    Aber vermutlich hat es ein paar ganz nette Geldbeträge gekostet...

    Inkompetenz oder Absicht?

  2. Re: So viel systematische Inkompetenz...

    Autor: Kleba 11.08.17 - 17:10

    Vermutlich wurde ausgeschrieben, welcher Provider diesen Netz technisch begleitet. Und das günstigste Angebot kam (mutmaßlich) von Core Backbone und tada - schon ist's passiert.

  3. Re: So viel systematische Inkompetenz...

    Autor: saust 11.08.17 - 18:29

    Ist ja eher die Frage, was erwartet man bei der "Bundesmessung": Liefert der Anbieter den versprochenen Speed, hat der Anbieter ein gutes Perring, ...

  4. Re: So viel systematische Inkompetenz...

    Autor: wire-less 11.08.17 - 20:15

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also das hätte ich nicht einmal von einer Einrichtung erwartet, die mit
    > "Bundes" anfängt.
    >
    > So uninformiert über die technischen Zusammenhänge kann man doch eigentlich
    > gar nicht sein, wenn man für so eine Prüfung zuständig sein soll!
    >
    > Aber vermutlich hat es ein paar ganz nette Geldbeträge gekostet...
    >
    > Inkompetenz oder Absicht?

    Es beginnt doch schon auf Nutzerseite. Macht der die Messung mit lahmen Laptop über 2,4Ghz Wlan im Keller oder hängt der per GE direkt an der Leitung?
    Das ist keine Messung.

    Ja unser Staat ist an vielen Stellen inkompetent. Aber egal unser Geld bekommt er auch so.

  5. Re: So viel systematische Inkompetenz...

    Autor: Youssarian 13.08.17 - 08:37

    > So uninformiert über die technischen
    > Zusammenhänge kann man doch eigentlich
    > gar nicht sein, wenn man für so eine Prüfung
    > zuständig sein soll!

    Man sollte sich fragen, was der Test überhaupt messen soll. Wenn man sich darüber einig wird, kann man prüfen, ob der Test geeignet ist, also valide Ergebnisse liefert.

    Anbieter wie Netflix & Co. muss man nicht mit Steuergeldern helfen, die können und müssen Engpässe selbst finden und anschließend daran arbeiten, diese zu beseitigen. Und genau das tun sie ja auch.

    Insofern bleibt nur übrig, die Messungen auf Servern zu realisieren, die über einen möglichst zuverlässigen Provider angebunden sind. Die dann immer noch vorhandenen, netzseitigen Unschärfen sind vermutlich deutlich kleiner als die userseitigen.

    Messungen, die in jedem Einzelfall valide und exakte Ergebnisse mit automatischer und zuverlässiger Schuldzuweisung produzieren, sind allenfalls theoretisch möglich.

  6. Re: So viel systematische Inkompetenz...

    Autor: wire-less 13.08.17 - 08:57

    saust schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist ja eher die Frage, was erwartet man bei der "Bundesmessung": Liefert
    > der Anbieter den versprochenen Speed, hat der Anbieter ein gutes Perring,
    > ...
    Beides. Das Nutzerergebnis ist eine Kombination beider. Aber da wirds natürlich schwierig ein vom Endkunden zu verstehendes Ergebnis zu liefern.
    Um seriös zu messen müsste die Bnetza Messequipment in verschiedene Netze stellen und das Testprogramm beim Kunden so gestalten das normierte Ergebnisse möglich sind. Insbesondere bei höheren Speeds begrenzt wlan, natrouter, ...
    Um damit Gerichtsfest zu sein müsste geprüftes Testequipment zum Endkunden geschickt werden das Benutzerfehler ausschließt. Ich hab auch schon schlecht gecrimptes Kabel gesehen das Ethernet auf 10mbit runterdrückt...

    So wie ich es jetzt sehe ist der BNETZA Test einfach nur überflüssig.

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