Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Elektroautos: Tesla macht hohe…
  6. Thema

"Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: nixidee 25.04.19 - 17:51

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob die Daten nun wirklich von Tesla ausschließlich anonymisiert verwendet
    > werden habe ich natürlich nicht geprüft und da besteht, wie bei jeder Art
    > der Datenübermittlung, ein gewisses Restrisiko (siehe Google & Co.). Wer da
    > paranoid ist sollte besser Fahrrad fahren, am besten auch ohne Handy und
    > Kreditkarte.

    Unwahrscheinlich. Diverse Storys sprechen für eine sehr gute Identifizierbarkeit. Sei es nach Unfällen oder wenn mal wieder irgendwas sanktioniert wurde.

  2. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: ichbinsmalwieder 25.04.19 - 18:08

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flasherle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hahahah, geil, sachen die mit der live übermittelungs nix zu tun haben,
    > > werden als strafe dann also auch gleich mit abgeschaltet. so ein witz.
    > > traurig
    >
    > vermutlich, weil sie nicht den entsprechenden Softwareteil deaktivieren,
    > sondern gleich die komplette Datenverbindung und nur noch das für E-Call
    > notwendige Notruftelefon verbunden lassen.
    >
    > Würde ich auch so tun um unsinnigen Kundenanfragen oder Klagen warum dieses
    > geht aber jenes nicht vorzubeugen. Wenn man kein modernes Fahrzeug will,
    > das eben 24/7 online ist, muss man sich eben ein altes kaufen.

    Schon interessant. Bei jedem anderen Unternehmen (oder auch Autohersteller!) das sich so etwas herausnehmen würde, wäre der Shitstorm enorm.
    Nur bei Tesla ist es dann ein "modernes Fahrzeug"...
    Komischerweise fahren auf der Welt Milliarden Autos völlig problemlos OHNE 24/7-Datenverbindung herum; die Datensammelei ist technisch vollkommen unnötig.

  3. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: ichbinsmalwieder 25.04.19 - 18:12

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > kernash schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Kann man das als Tesla-Besitzer abschalten oder ist man dem
    > Datenstriptease
    > > ausgeliefert?
    >
    > Yup, online Verbindung kann abgelehnt werden. Schon im Laden, bevor Du das
    > erste mal losfaehrst.
    > Nur, warum kaufst Du dann einen Tesla? Oder irgendein anderes modernes
    > Auto? Du kannst natuerlich den Navi in Deinem Google phone nutzen, samt
    > Assistenten. Dann sind Deine Daten sicher geschuetzt..............oder?

    Gerüchten zufolge gibt es durchaus Autos mit Navigationssystemen und allen möglichen Assistenten, die ohne Onlineverbindung auskommen.

    Aber bei Tesla reift das Produkt beim Kunden, daher ist natürlich ein OTA-Pfad für die ständigen Updates schon praktisch...

  4. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: ChMu 25.04.19 - 19:08

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > kernash schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Kann man das als Tesla-Besitzer abschalten oder ist man dem
    > > Datenstriptease
    > > > ausgeliefert?
    > >
    > >
    > > Yup, online Verbindung kann abgelehnt werden. Schon im Laden, bevor Du
    > das
    > > erste mal losfaehrst.
    > > Nur, warum kaufst Du dann einen Tesla? Oder irgendein anderes modernes
    > > Auto? Du kannst natuerlich den Navi in Deinem Google phone nutzen, samt
    > > Assistenten. Dann sind Deine Daten sicher geschuetzt..............oder?
    >
    > Gerüchten zufolge gibt es durchaus Autos mit Navigationssystemen und allen
    > möglichen Assistenten, die ohne Onlineverbindung auskommen.

    Du meinst mit Falk Atlas? Wie willst Du aktuelle Verkehrsdaten, Zustand der Ladestationen, Reservierung der selben, Umleitungen ect ohne online Verbindung liefern?
    >
    > Aber bei Tesla reift das Produkt beim Kunden, daher ist natürlich ein
    > OTA-Pfad für die ständigen Updates schon praktisch...

    Finde ich schon. Wenn man sich die suendhaft teuren Navis anschaut bei den etablierten “Premium” Herstellern (idR aus Deutschland) wo dann fuer einzelne Regionen ein 500Euro Update noetig ist im Jahr, dafuer offline, mit dvds, ist mir ein ota update, gratis und aktuell, schon lieber.

    Assistenz Systeme ohne online Verbindung koennen sich natuerlich nicht ueber die Umgebung erkundigen. Sie sind also blind. Toll, wozu wird diese Technik dann eingebaut? Der Punkt ist doch, in der Zukunft, das sich die Autos untereinander unterhalten koennen. Das man sieht, wo und wann und weswegen eine Behinderung weiter vorne gerade kommt.
    E-call ist bald gesetzlich vorgeschrieben. Also bist Du eh schon permanent online. Google schnorchelt Deine Bewegungs und Aufenthaltsdaten in echt Zeit ab, permanent, egal ob Dein Auto on oder offline ist.
    Tesla bekommt die Telemetrie Daten in echt Zeit, Weltweit. Mercedes macht das gleiche, so wie BMW auch, nur das sie dort nicht wirklich informieren und auch die Konfort Funktionen nicht haben. Bei aelteren Wagen werden die Daten bei der Inspection ausgelesen, seit Jahren. Und? Hat sich noch nie jemand drueber beschwert.
    Wenn Tesla nun, wie vorgeschlagen, eine Versicherung anbieten will, welche auf Grund meiner Daten erhebliche Einsparungen mit sich bringt, nur zu. So etwas habe ich fuer meine Autos in England wo eine Black Box optional eingebaut werden kann und sich Deine Versicherung dann auf Grund Deines Fahrprofils die Premien ausrechnet.
    In meinem Fall sind das Einsparungen im 4stelligen Bereich, jedes Jahr. Aus welchem Grund sollte ich das ablehnen?

  5. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: E-Mover 25.04.19 - 20:06

    thinksimple schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    >
    > Wie bist du denn gleich drauf? Regst dich auf über Emotionale Diskussion
    > und machst es auch nicht besser.
    Wie bin ich denn gleich drauf? Und wieso sollte ich mich aufregen? Ich find's einfach lustig.

    Wie man emotional "für" etwas sein kann, was man gut findet, versteht glaube ich jeder. Zumindest diejenigen, die sich im Leben schon mal an etwas erfreut haben ;-)
    Wie man emotional "gegen" etwas sein kann, was einem aufgezwungen wird, ist auch vollkommen verständlich (z.B. eine Steuererhöhung o.Ä. oder die EEG-Umlage).
    Was mich einfach sehr wundert ist, wie man emotional so sehr "gegen" etwas sein kann, dessen Konsum bzw. Nicht-Konsum der freien Willensbildung unterliegt!? Ist das eine Art "Helfer-Syndrom", damit andere nicht diesen furchtbaren Konsum-Fehler begehen? Ich habe das schon bei den Apple-Produkten über die Jahre nicht verstanden, wie man sich derart negativ daran aufreiben kann. Meine Empfehlung in so einem Fall: Nicht kaufen!

    > Das man alles abschalten kann weiß ich
    > sehr genau. Hast dus denn bei deinem Tesla schon mal gemacht? Wenn ja, auch
    > die Fragen dazu beantwortet?
    Nein, wieso sollte ich? Wenn ich Daten-Paranoia hätte würde ich so ein Auto nicht fahren und solchen Menschen würde ich es auch nicht empfehlen. Sie sollten auch kein Handy benutzen, wenn sie meinen Rat wissen wollen. Und wenn sie ihn nicht wissen wollen: Auch in Ordnung! Auch eine Diskriminierung von Menschen mit Daten-Paranoia soll das hier nicht sein.

    Aber weil ich wissen wollte, was Du mit "...auch die Fragen dazu beantwortet?" meinst bin ich gerade kurz rausgegangen und hab's tatsächlich mal kurz ausgeschaltet. Beide Optionen auf "nein" gestellt und "senden" gedrückt. Fragen irgendwelcher Art sind mir da nicht gestellt worden, das musst Du vielleicht noch mal genauer erklären, was Du damit meintest!? :-0

    > Es geht hier um den Text. " könnte das Fahrzeug schädigen". Das kann und
    > darf eigentlich nicht sein. Wenn ich die Telemetrie abschalte sollte es
    > trotzdem keinen negativen Effekt haben. (Ausser natürlich Updates und
    > Onlinedienste).
    Das sind doch nur juristische Floskeln, um sich gegen ungerechtfertigte Garantieansprüche abzusichern. Liest Du eigentlich alle AGBs, die Du unterschreibst? Wenn ja, dann kostet Dich das über ein Menschenleben gerechnet übrigens laut einer Studie durchschnittlich ca. 1,5 Jahre. Und den Schweiß, den Du dabei aufgrund der ganzen Floskeln und Einschränkungen vergießt mit daraus entstandener geringerer Lebenserwartung hat in der Studie, die ich hier zitiere, noch gar keiner mit einberechnet. Wo Du die Studie finden kannst? Keine Ahnung, ich habe mir nur die 1,5 Jahre gemerkt. Du glaubst das nicht ohne Quellenangabe? Auch gut.

    > Und ja leider wird diese "wenn du mir deine Daten nicht gibst geht alles
    > kaputt" Mentalität bei allen inzwischen Standard.
    > Es ist schon irgendwie eine kleine Erpressung.
    > Und das darf man auch mal kritisieren. Bei allen und auch bei Tesla.
    Klar darf man das kritisieren, natürlich auch bei Tesla. Wenn es allerdings alle machen, die mit Daten hantieren ist im Kontext zu einem einzelnen Unternehmen die Kritik nur irgendwie nutzlos, findest Du nicht? Ich könnte also jetzt McDonalds dafür kritisieren, dass sie den geringeren MwSt-Satz für Außer-Haus-Geschäft nicht an den Kunden weitergeben. Und dann hauen im Forum alle Diskutierenden auf McDonalds ein. De facto machen aber Burger King, Subway, KFC, you name it das auch alle so. Dann scheint es wohl in der Natur der Sache zu liegen und nicht an McDonalds. Ich weiß: Du wirst jetzt viele Gründe finden, warum das ein blödes Beispiel war und dass es mit Tesla und dem Datentransfer ja gar nichts zu tun hat. Aber ein blöderes ist mir leider gerade nicht eingefallen, sorry.. ;-)

    Wie würdest Du es denn machen, wenn Du ein Unternehmen hättest, das auch auf Daten angewiesen ist? Konstruktive Vorschläge? Und ja natürlich: Das Geschäftsmodell von Tesla insgesamt lebt auch vom Datenaustausch, denn dadurch werden dem Nutzer ja auch wieder Services/infos zur Verfügung gestellt, die Weiterentwicklung der Produkte (und FSD!) vorangetrieben. Ich finde es in der Tat besser, dass ich da
    1. proaktiv gefragt werde vor der ersten Fahrt und
    2. jederzeit neu entscheiden kann, wenn ich doch mal nicht mehr wollte.

    Zeig mir doch bei VW, Audi, BMW, Mercedes, Opel (um nur mal die deutschen Fabrikate zu nennen) mal den Button, auf dem ich meine Unterschrift unter den Kaufvertrag und damit die Einwilligung in solche Datentransfers wieder rückgängig machen kann!?

  6. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: E-Mover 25.04.19 - 20:26

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Aber bei Tesla reift das Produkt beim Kunden, daher ist natürlich ein
    > OTA-Pfad für die ständigen Updates schon praktisch...

    Das stimmt: Das Produkt reift tatsächlich beim Kunden! Manche (z.T. lächerlichen!) Mängel werden behoben, manch neue Funktion hinzugefügt.

    Und bevor jetzt wieder alle losschreien: Mit "lächerlich" meine ich tatsächlich Dinge, deren Fehlen bzw. Nichtfunktionieren lächerlich sind für ein High Tech Produkt (Beispiel Regensensor).
    In Summe muss jeder halt selbst wissen, was ihr/ihm besonders wichtig ist. Der Regensensor war es bei mir nicht, obwohl ich davor schon >10 Jahre einen ganz gut funktionierenden hatte.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.04.19 20:27 durch E-Mover.

  7. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: ichbinsmalwieder 26.04.19 - 10:22

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Gerüchten zufolge gibt es durchaus Autos mit Navigationssystemen und
    > allen
    > > möglichen Assistenten, die ohne Onlineverbindung auskommen.
    >
    > Du meinst mit Falk Atlas? Wie willst Du aktuelle Verkehrsdaten, Zustand der
    > Ladestationen, Reservierung der selben, Umleitungen ect ohne online
    > Verbindung liefern?

    Aktuelle Verkehrsdaten gibt's seit 15 Jahren über UKW... Nennt sich TMC (pro)...
    Nein, dafür braucht man KEINE Onlineverbindung.
    Und selbst wenn - dafür bräuchte der Navigationsdatenanbieter lediglich die grobe (!) Position und nicht die Rundumüberwachung.
    (Gute) Navigationssysteme funktionierten auch schon vor 15 Jahren hervorragend.

    (Und Ladestationen - brauch ich nicht, ich tanke Super Plus, das gibt's an jeder Ecke)

    > > Aber bei Tesla reift das Produkt beim Kunden, daher ist natürlich ein
    > > OTA-Pfad für die ständigen Updates schon praktisch...
    >
    > Finde ich schon. Wenn man sich die suendhaft teuren Navis anschaut bei den
    > etablierten “Premium” Herstellern (idR aus Deutschland) wo dann
    > fuer einzelne Regionen ein 500Euro Update noetig ist im Jahr, dafuer
    > offline, mit dvds, ist mir ein ota update, gratis und aktuell, schon
    > lieber.

    Erstens liegen die Kosten für ein Update bei ca. 200-300¤ (für die ganze Welt). DVDs gibt's schon lange nicht mehr, die Daten liegen heute auf SD-Karten, Festplatten o.ä.
    Zweitens gibt es optional auch Navigation mit Google Earth - das ist dann immer aktuell (aber natürlich inkl. Google-Überwachung)

    > Assistenz Systeme ohne online Verbindung koennen sich natuerlich nicht
    > ueber die Umgebung erkundigen. Sie sind also blind. Toll, wozu wird diese

    Öm, Assistenz-Systeme sind nicht blind, sondern haben Sensoren für die Umgebung.
    Wie sollte sonst ein Spurhalte oder Einparkassistent z.B. funktionieren?
    Dafür braucht's auch wieder keine Onlineverbindung (wozu?).

    > Technik dann eingebaut? Der Punkt ist doch, in der Zukunft, das sich die
    > Autos untereinander unterhalten koennen. Das man sieht, wo und wann und
    > weswegen eine Behinderung weiter vorne gerade kommt.

    Ja, in der Zukunft... Träum weiter...

    > E-call ist bald gesetzlich vorgeschrieben. Also bist Du eh schon permanent
    > online.

    Falsch. Bitte erst informieren, dann posten.

    > Google schnorchelt Deine Bewegungs und Aufenthaltsdaten in echt
    > Zeit ab, permanent, egal ob Dein Auto on oder offline ist.
    > Tesla bekommt die Telemetrie Daten in echt Zeit, Weltweit. Mercedes macht
    > das gleiche, so wie BMW auch, nur das sie dort nicht wirklich informieren
    > und auch die Konfort Funktionen nicht haben. Bei aelteren Wagen werden die
    > Daten bei der Inspection ausgelesen, seit Jahren. Und? Hat sich noch nie
    > jemand drueber beschwert.

    Bei meinem Auto (12 Jahre alter Audi mit allem was es an Ausstattung damals gab), kann keiner auslesen, wann und wo ich wie rumgefahren bin.

    > Wenn Tesla nun, wie vorgeschlagen, eine Versicherung anbieten will, welche
    > auf Grund meiner Daten erhebliche Einsparungen mit sich bringt, nur zu. So
    > etwas habe ich fuer meine Autos in England wo eine Black Box optional
    > eingebaut werden kann und sich Deine Versicherung dann auf Grund Deines
    > Fahrprofils die Premien ausrechnet.
    > In meinem Fall sind das Einsparungen im 4stelligen Bereich, jedes Jahr. Aus
    > welchem Grund sollte ich das ablehnen?

    Oh, selbst Milchmädchen rechnen besser...
    Die Summe der Schäden ändert sich nicht - wenn also manche Fahrer weniger bezahlen (weil sie nur am rumschleichen sind), müssen andere (die gerne mal die oft beworbene Leistungsfähigkeit der eAutos ausreizen) zwangsläufig mehr bezahlen.
    Ob das noch einem Solidarprinzip einer Versicherung entspricht, sei dahingestellt - aber das ist eine andere Diskussion. (Du wirst sagen: Ist doch fair! Ja klar, am fairsten wäre es, wenn jeder seinen verursachten Schaden selbst bezahlt! Nur dann bräuchte man keine Versicherung mehr)

  8. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: chefin 26.04.19 - 11:45

    Psy2063 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > flasherle schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hahahah, geil, sachen die mit der live übermittelungs nix zu tun haben,
    > > werden als strafe dann also auch gleich mit abgeschaltet. so ein witz.
    > > traurig
    >
    > vermutlich, weil sie nicht den entsprechenden Softwareteil deaktivieren,
    > sondern gleich die komplette Datenverbindung und nur noch das für E-Call
    > notwendige Notruftelefon verbunden lassen.
    >
    > Würde ich auch so tun um unsinnigen Kundenanfragen oder Klagen warum dieses
    > geht aber jenes nicht vorzubeugen. Wenn man kein modernes Fahrzeug will,
    > das eben 24/7 online ist, muss man sich eben ein altes kaufen.

    Der beste Satz im ganzen Thread. Wir kaufen Autos ohne Spionagesoftware(im vorhergehenden als Alt bezeichnet).

  9. Re: "Das Unternehmen erhalte die Daten des Fahrzeugs in Echtzeit, kenne das Fahrverhalten des Fahrers"

    Autor: E-Mover 26.04.19 - 11:57

    ichbinsmalwieder schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    ...
    > Bei meinem Auto (12 Jahre alter Audi mit allem was es an Ausstattung damals
    > gab), kann keiner auslesen, wann und wo ich wie rumgefahren bin.
    >

    Zu blöd, dann muss die CIA die Daten immer so umständlich aus Deinem Handy rausholen...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Deutsche Welle, Bonn
  2. Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA, Frankfurt am Main
  3. Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb), Potsdam
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 179,00€
  2. 249,00€
  3. 659,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Watch Dogs Legion angespielt: Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee
Watch Dogs Legion angespielt
Eine Seniorin als Ein-Frau-Armee

E3 2019 Elitesoldaten brauchen wir nicht - in Watch Dogs Legion hacken und schießen wir auch als Pensionistin für den Widerstand. Beim Anspielen haben wir sehr über die ebenso klapprige wie kampflustige Oma Gwendoline gelacht.


    Final Fantasy 7 Remake angespielt: Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte
    Final Fantasy 7 Remake angespielt
    Cloud Strife und die (fast) unendliche Geschichte

    E3 2019 Das Remake von Final Fantasy 7 wird ein Riesenprojekt, allein die erste Episode erscheint auf zwei Blu-ray-Discs. Kurios: In wie viele Folgen das bereits enorm umfangreiche Original von 1997 aufgeteilt wird, kann bislang nicht mal der Producer sagen.

    1. Final Fantasy 14 Online Report Zwischen Cosplay, Kirmes und Kampfsystem
    2. Square Enix Final Fantasy 14 erhält Solo-Inhalte und besonderen Magier
    3. Rollenspiel Square Enix streicht Erweiterungen für Final Fantasy 15

    Ada und Spark: Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen
    Ada und Spark
    Mehr Sicherheit durch bessere Programmiersprachen

    Viele Sicherheitslücken in Software sind auf Programmierfehler zurückzuführen. Diese Fehler lassen sich aber vermeiden - und zwar unter anderem durch die Wahl einer guten Programmiersprache. Ada und Spark gehören dazu, leider sind sie immer noch wenig bekannt.
    Von Johannes Kanig

    1. Das andere How-to Deutsch lernen für Programmierer
    2. Programmiersprachen, Pakete, IDEs So steigen Entwickler in Machine Learning ein

    1. Retro-Gaming: Star Wars für den Game Boy und NES wieder erhältlich
      Retro-Gaming
      Star Wars für den Game Boy und NES wieder erhältlich

      Limited Run Games bringt den Konsolenklassiker Star Wars in einer limitierten Edition wieder in den Handel - als Cartridges für den NES und den Game Boy. Für Vitrinenbesitzer interessant: Die Verpackung kann von der Rückseite aus geöffnet werden.

    2. BVG: Berlin bekommt eine neue Elektro-Buslinie
      BVG
      Berlin bekommt eine neue Elektro-Buslinie

      Mit der Linie 300 wird in Berlin eine neue Strecke für Elektrobusse erstellt. Diese wird zwar nicht ausschließlich mit E-Bussen betrieben, wird aber eine Linie mit Fokus auf den Elektrobetrieb. Wie die anderen 100er-Linien fährt auch der 300er an touristisch interessanten Zielen entlang.

    3. Falcon Heavy: Dreimal erfolgreich gestartet und dreimal abgestürzt
      Falcon Heavy
      Dreimal erfolgreich gestartet und dreimal abgestürzt

      24 Nutzlasten wurden erfolgreich ausgesetzt, allein drei davon zur Erprobung neuer Antriebe im Weltraum. Mit der Landung der Zentralstufe hatte SpaceX wieder kein Glück, aber eine Nutzlastverkleidung wurde auf dem Meer aufgefangen.


    1. 13:30

    2. 13:15

    3. 12:43

    4. 12:02

    5. 11:56

    6. 11:51

    7. 11:26

    8. 11:12