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Rekapitulieren wir mal...

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  1. Rekapitulieren wir mal...

    Autor: Slartie 25.08.18 - 12:52

    Um der kleinen Hand voll Shortern, die durch seine Ankündigung in Panik gerieten und beim aufgeblasenen Kurs gecovert haben, schaden zu können, hat der Typ also nun dieses Drama veranstaltet.

    Gewissermaßen als Kollateralschäden hat er...

    ...Longs, die zum aufgeblasenen Kurs eingestiegen sind, geschadet, da die nun erst einmal fett im roten Bereich sind.

    ...anderen Shortern, die zum aufgeblasenen Kurs erst geshortet haben, eine Gelegenheit für satte Gewinne beschert - die sind im Moment nämlich gut im grünen Bereich.

    ...allen Anteilseignern geschadet, indem er durch sein erratisches Agieren seine und die Glaubwürdigkeit Teslas beschädigt hat, was sich zweifelsohne in einem niedrigeren Aktienkurs widerspiegelt (wie viel niedriger kann keiner exakt beziffern, dass Unsicherheit immer Gift für Aktienkurse ist, ist allerdings unstrittig).

    ...oh, und letzterer Punkt lässt sich natürlich auch ausdrücken als "allen Shortern, die nicht in Panik gecovert haben, geholfen" ;-)


    Und selbst sein kleiner "Triumph" über die paar Shorter, die ihm nun zweifelsohne alle namentlich bekannt sind, könnte sich noch ins Gegenteil verkehren. Er kennt sie ja nur deshalb jetzt, weil inzwischen wohl jeder, der da nennenswert Geld verloren hat, ein Gerichtsverfahren gegen ihn laufen haben dürfte, an dessen Ende er womöglich die durch sein Handeln entstandenen Verluste aus eigener Tasche begleichen muss.


    Jop, ein Top-Stratege, der Typ!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.18 12:55 durch Slartie.

  2. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: xMarwyc 25.08.18 - 13:05

    Jo, und in wenigen Wochen ist alles wieder top. Scheiße passiert.

  3. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: henryanki 25.08.18 - 13:26

    > ...Longs, die zum aufgeblasenen Kurs eingestiegen sind, geschadet, da die
    > nun erst einmal fett im roten Bereich sind.

    Ich glaube du hast das Konzept von „going long“ noch nicht ganz verstanden.

    Und shorten ist eben sehr spekulativer Natur. Es sind schon ganz andere Dinge an der Börse passiert. Wer Short geht muss das Risiko abfedern können, alles andere ist reines Zocken. Absolut kein Mitleid mit denen.

  4. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: blackpeeta 25.08.18 - 13:38

    Ach, und long ist nicht spekulativ!?? Na dann, Calls kaufen und ganz schnell reich werden! Ist ja nicht spekulativ, sondern absolut sicher.

  5. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: Codemonkey 25.08.18 - 14:24

    Short ist halt böse. Das sind nur ganz gemeine Leute die gehässig auf den Zusammenbruch warten in dunklen Zimmern, mit der Taschenlampe unterm Kinn. Die sind auch so verkommen und manipulativ, die würde sagen wir... über Twitter etwas schreiben um den Kurs zu ihren Gunsten zu manipulieren!

    Wer vorm Dieselskandal Long bei VW eingestiegen ist, weil alle spekuliert haben der Kurs steigt absehbar auf über 300¤ Erfreut sich auch heute noch seiner Aktien.

  6. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: tingelchen 25.08.18 - 15:12

    > Er kennt sie ja nur deshalb jetzt, weil inzwischen wohl jeder, der da nennenswert Geld verloren
    > hat, ein Gerichtsverfahren gegen ihn laufen haben dürfte
    >
    Ich frage mich nur auf welcher Grundlage die Klage fußen soll. Die Denotierung eines Unternehmens von der Börse ist keine Seltenheit, sondern ein ganz normaler Geschäftsvorgang. Der gleiche wie auch die Notierung eines Unternehmens. Das Firmen ihre Rechtsform ändern ist vollkommen normal. Es gibt keine rechtliche Regelung die eine Änderung nur in eine Richtung erlaubt. Afaik auch nicht in den USA.

    Das Aktien ein höchst spekulatives Geschäft ist, ist hinlänglich bekannt. Das man binnen Sekunden zum Millionär werden kann ist möglich. Anders herum allerdings ebenso. In sofern muss jeder mit einem Wertverlust und damit einem Vermögensverlust bei Aktien rechnen. Wer das nicht anderweitig stemmen kann, lebt auf eigenes Risiko und muss jeden Tag damit rechnen pleite zu gehen.

  7. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: Bonarewitz 25.08.18 - 15:51

    tingelchen schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Das Aktien ein höchst spekulatives Geschäft ist, ist hinlänglich bekannt.
    > Das man binnen Sekunden zum Millionär werden kann ist möglich. Anders herum
    > allerdings ebenso. In sofern muss jeder mit einem Wertverlust und damit
    > einem Vermögensverlust bei Aktien rechnen. Wer das nicht anderweitig
    > stemmen kann, lebt auf eigenes Risiko und muss jeden Tag damit rechnen
    > pleite zu gehen.

    Unabhängig von rechtlichen Rahmenbedingungen habe ich aus genau diesem Grund auch NULL Mitleid mit Leuten, die Millionen an der Börse verlieren.
    Wo einer gewinnt, verliert ein anderer.
    Und wer zocken will (und nichts anderes ist Aktienhandel), muss damit rechnen, auch mal auf der Verliererseite zu sein.

  8. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: Abakus 25.08.18 - 15:54

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich frage mich nur auf welcher Grundlage die Klage fußen soll. Die
    > Denotierung eines Unternehmens von der Börse ist keine Seltenheit, sondern
    > ein ganz normaler Geschäftsvorgang.

    Stimmt schon, nur ist hier die Art der Ankündigung entscheidend. Vor allem das "funding secured" in Musks Tweet dürfte ihm jetzt ganz schön um die Ohren fliegen.
    Selbst wenn das zu 100% gestimmt hätte gäbe es ein blaues Auge, weil es klare Spielregeln für Aktienunternehmen gibt, wie solche Sachen anzukündigen sind. Privates Getwitter gehört logischerweise nicht dazu.

  9. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: SanderK 25.08.18 - 16:07

    Rein aus Neugier, weil ich schlicht nicht alles auf den Schirm habe. War das nicht relativ kurz, nach der Nachricht, dass die Scheichs in ein anderes Unternehmen investieren? Also ein Unternehmen auch aus den Staaten im E Mobil Bereich.

  10. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: teenriot* 25.08.18 - 16:11

    Das stimmt nicht. Es ist geregelt wie Unternehmen ad hoc Nachrichten zu verbreiten haben. Diese dürfen das auch über Twitter tun. So weit ich weis ist Musks Twitter Account als ad hoc Quelle angemeldet.

    https://www.welt.de/finanzen/article139109059/Das-brisante-Spiel-mit-boersenrelevanten-Tweets.html
    "Die SEC ließ sich mit ihrer Entscheidung Zeit. Am 2. April 2013 kam dann die überraschende Nachricht: Facebook, Twitter und andere soziale Medien dürfen in den Vereinigten Staaten von Unternehmen auch für potenziell kursrelevante Nachrichten genutzt werden. Voraussetzung: Die Aktionäre wissen, welches Medium von dem Unternehmen zur Verbreitung eingesetzt wird."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.18 16:14 durch teenriot*.

  11. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: henryanki 25.08.18 - 16:17

    > Unabhängig von rechtlichen Rahmenbedingungen habe ich aus genau diesem
    > Grund auch NULL Mitleid mit Leuten, die Millionen an der Börse verlieren.
    > Wo einer gewinnt, verliert ein anderer.
    > Und wer zocken will (und nichts anderes ist Aktienhandel), muss damit
    > rechnen, auch mal auf der Verliererseite zu sein.

    Man man man. Bevor man sowas behauptet sollte man sich zumindest der Grundlagen bewusst werden.

    Aktienhandel *kann* hochspekulativ sein (siehe shorten), ist es aber nicht per sé. Gewissenhafter Aktienhandel ist ein absolut vernünftiges Anlagevorgehen. Ich würde jedem guten Gewissens empfehlen sein komplettes Vermögen in den DAX zu investieren, wenn
    a) Die Alternative ist, das Geld auf einem Sparkonto anzulegen, und
    b) Die Intention da ist, das Vermögen langfristig anzulegen.

    ... wenn man nach diesem simplen Schema vorgeht, schlägt man statistisch gesehen 90% aller Hedgefonds über einen längeren Zeitraum.

    Vielleicht zum initialen Verständnis einfach mal bei Wikipedia vorbeischauen: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Diversifikation_(Wirtschaft)

    Edit: „Wo einer gewinnt verliert der andere“ ist so auch nicht zwingend richtig. Bei einer wachsenden Wirtschaft können alle Parteien profitieren. In der Realwelt gibt es natürlich immer welche die auf das Gegenteil des anderen Wetten, wodurch eine Partei verliert. Dennoch ist dieser Zusammenhang nicht tautologisch!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.18 16:19 durch henryanki.

  12. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: PerilOS 25.08.18 - 16:19

    -



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.18 16:20 durch PerilOS.

  13. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: teenriot* 25.08.18 - 16:38

    Nun hast du deinen Kommentar wieder gelöscht. Nichtsdestotrotz, ich habe hier sicherlich etwas durcheinander geworfen, ich bin kein Börsenprofi. Deswegen noch mal aufgedröselt:

    1) Börsennotierte Unternehmen dürfen in den USA soziale Medien für Nachrichten nutzen.
    https://www.investor.gov/additional-resources/news-alerts/press-releases/sec-says-social-media-ok-company-announcements-if

    2) Mögliche Veröffentlichungswege müssen vorab bekannt gegeben werden.
    "notice to investors that the site may be used for this purpose"

    3) Die Regelungen sind in EU & USA unterschiedlich

    4) Ad hoc Meldungen sind ein anderes Kaliber und damit muss anders Verfahren werden. (Das habe ich falsch vermengt)

    5) Ob eine Erwägung eines Börsenrückzugs ad hoc bekannt gegeben muss ist zu diskutieren. Es gab schließlich keine finale Entscheidung des Unternehmens.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.08.18 16:39 durch teenriot*.

  14. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: gadthrawn 25.08.18 - 17:43

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Er kennt sie ja nur deshalb jetzt, weil inzwischen wohl jeder, der da
    > nennenswert Geld verloren
    > > hat, ein Gerichtsverfahren gegen ihn laufen haben dürfte
    > >
    > Ich frage mich nur auf welcher Grundlage die Klage fußen soll.

    Ankündigung ohne Grundlage zwecks Börsenmanipulation. Verbunden evtl. mit Insiderhandel, da zwei größere Anteilseigner verkauft haben...

  15. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: teenriot* 25.08.18 - 17:53

    Der Insiderhandel bestand also darin, dass es 2 große Verkäufer gab die ihre Aktien vor dem Kursanstieg los werden wollten. Das nenne ich mal gerichtsfest.

  16. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: SanderK 25.08.18 - 17:58

    Wenn es nur einer wäre, wäre es genug. Ja, halte es auch für Unfug.

  17. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: Slartie 25.08.18 - 18:21

    tingelchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Er kennt sie ja nur deshalb jetzt, weil inzwischen wohl jeder, der da
    > nennenswert Geld verloren
    > > hat, ein Gerichtsverfahren gegen ihn laufen haben dürfte
    > >
    > Ich frage mich nur auf welcher Grundlage die Klage fußen soll.

    Was heißt hier "fußen soll". Es GIBT schon mindestens zwei bekannte laufende Klagen. Beide stützen sich auf die Aussage "funding secured", die sich hinterher eher als "ich hab mal irgendwann mit einem von den Saudis drüber gequatscht und der hat nicht sofort 'nie im Leben, vergiss es' gesagt" herausgestellt hat. Die amerikanische Börsenaufsicht ist (genau wie das amerikanische Kartellamt) ein ziemlich harter Hund und versteht wenig Spaß, wenn es um euphemistische Aussagen von CEOs geht, die Milliardenwerte am Wertpapiermarkt schaffen oder vernichten, indem sie Fantasien als Tatsachen darstellen.

  18. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: Slartie 25.08.18 - 18:26

    henryanki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > ...Longs, die zum aufgeblasenen Kurs eingestiegen sind, geschadet, da
    > die
    > > nun erst einmal fett im roten Bereich sind.
    >
    > Ich glaube du hast das Konzept von „going long“ noch nicht ganz
    > verstanden.

    Ich nehme mal an, du spielst darauf an, dass es einem Investor egal sein sollte, wenn kurzfristige Einbrüche geschehen. Es ist aber unerheblich, ob die Aktie irgendwann noch einmal höher als dieser aufgeblasene Kurs steigen wird oder nicht - selbst wenn sie es tut und der Long dann auch wieder in der Gewinnzone ist, ist sein Gewinn eben doch niedriger, als er es wäre, wenn er zu exakt demselben Zeitpunkt zu einem nicht hochmanipulierten Kurs gekauft hätte. Die Differenz nennt man "Verlust", und dieser Verlust ist die direkte Folge von Elons Privatisierungs-Eskapade.

  19. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: lear 25.08.18 - 19:45

    https://en.wikipedia.org/wiki/SEC_Rule_10b-5

    Musk hat den Börsenrückzug nahegelegt, einen Kurs ausgerufen und die Finanzierung als gesichert erklärt.
    Letzteres ist nach den folgenden Entwicklungen eine krasse Lüge; es gab offensichtlich überhaupt keine Planung, wenn *jetzt* erst klar wird, daß - whooopsadaisy - es doch etwas "komplizierter" ist, als ein Tweet. Das wirft die Frage auf, woher der Kurs kommt (und wie sehr er es "erwägt" hat).
    Und am Ende ist jetzt also die ganze Aktion zur Luftnummer geworden.

    Die Aussage hat zweifelsohne den Kurs und mindestens $8Mrd bewegt. Irgenwer hat die gewonnen, irgendwer anderes hat die verloren. Letztere werden klagen, was das Zeug hält.

    Übrigens: die Tatsache, daß der Verkauf durch einige Haupteigner bereits vorher feststand (sofern sie tatsächlich soo dämlich waren, das wirklich zu bestätigen) macht die Sache wesentlich schlimmer, weil sie ein handfesteres malignes Motiv liefert als "vllt. wollte er den fieslichen Shorties in die Fresse hauen!"

    Das hier ist nicht vorbei. Lange nicht.

  20. Re: Rekapitulieren wir mal...

    Autor: tovi 26.08.18 - 03:52

    also erstmal abwarten ob und was überhaupt von der SEC kommt.
    Dann die Klagen - die dauern mindestens 3 Jahre. Mal sehen was draus wird.

    Viel Aufregung - wenig Ergebnis, bis auf die Tatsache, das die kleineren Anleger Ihre Portfolios verkleinert und die großen aufgestockt haben.
    Vielleicht sollte das ja erreicht werden. Bitte haltet Musk nicht für einen Typen wie Trump.
    Musk hat seinen Masterplan vor einigen Jahren aufgeschrieben und zieht den durch.
    Der plant langfristig und weiss was er da macht.
    Don't short the honey badger.

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