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10 GW benötigen fast 90 TWh pro Jahr

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  1. 10 GW benötigen fast 90 TWh pro Jahr

    Autor: vsp 19.01.22 - 08:18

    Wann werden wir in Deutschland so viel grünen Strom übrig haben? Sollten wir nicht zuerst Wärmepumpen, Elektroautos usw. mit grünem Strom versorgen können? Oder Batteriespeicherwerke bauen, um den Einsatz immer teurer werdender Gaskraftwerke zu reduzieren?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.22 08:28 durch vsp.

  2. Re: 10 GW benötigen fast 90 TWh pro Jahr

    Autor: Grimreaper 19.01.22 - 09:19

    vsp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wann werden wir in Deutschland so viel grünen Strom übrig haben? Sollten
    > wir nicht zuerst Wärmepumpen, Elektroautos usw. mit grünem Strom versorgen
    > können? Oder Batteriespeicherwerke bauen, um den Einsatz immer teurer
    > werdender Gaskraftwerke zu reduzieren?

    Scheinbar ist dir die zeitliche Komponente der Energie-Erzeugung und des -Verbrauchs nicht klar zu sein... d.h. zu welchen Tages- und Jahreszeiten oder witterungsbedingt wie viel el. Energie produziert und verbraucht wird. Ja es gibt derzeit schon oft ein Überangebot von erneuerbaren Strom im Netz - z.B. Mittags bei schönem Wetter durch Solarstrom, wenn der kWh-Energiepreis am EEX-Spotmarket unter 3ct fällt. Den wirst du aber sicher nicht mit teuren Batteriespeicherwerken z.B. bis in den Winter speichern können.
    Antwort also: ja - wir haben die Energie jetzt schon über - man muss sie halt möglichst effizient zwischenpuffern. Auch lassen sich solche Elektrolyseanlagen in ihrer Erzeugungsleistung im gewissen Rahmen regulieren die 10 GW sollen vermutlich ein Mittelwert sein. Der Erzeugte H2 lässt sich bekanntermaßen sehr gut auch längerfristig speichern.
    Allein 2020 wurden über 6 TWh el. Energie aus erneuerbaren nicht eingespeist (abgeregelt) um das Stromnetz nicht zu überfordern, bzw. stabil zu halten, dazu kommen noch x TWh an Energie, die zu 2ct bis hin zu Negativpreisen an der Strombörse verscheudert wurden.

  3. Warum verwenden wir den Strom bisher nicht?

    Autor: vsp 19.01.22 - 10:39

    Wenn wir mittags Stromüberschuss aus PV haben, müssen wir ihn nicht saisonal speichern, sondern nur bis zur Nacht. Oder wir müssen Verbraucher dazu bringen, ihr Warmwasser dann zu produzieren oder ihr Elektroauto dann zu laden. Mit intelligenten Stromanbietern wie Tibber ist das heute schon möglich. Eine Reform der Strombesteuerung könnte den Anreiz dafür erhöhen. Tatsächlich bestraft die derzeitige Strombesteuerung Netzdienlichkeit eher, anstatt sie zu belohnen.

    Mit 6 TWh wären die 10 GW also keine 7 % ausgelastet. Kann das in irgendeiner Weise wirtschaftlich sein?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.22 10:49 durch vsp.

  4. Re: Warum verwenden wir den Strom bisher nicht?

    Autor: Grimreaper 19.01.22 - 15:03

    vsp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn wir mittags Stromüberschuss aus PV haben, müssen wir ihn nicht
    > saisonal speichern, sondern nur bis zur Nacht. Oder wir müssen Verbraucher
    > dazu bringen, ihr Warmwasser dann zu produzieren oder ihr Elektroauto dann
    > zu laden. Mit intelligenten Stromanbietern wie Tibber ist das heute schon
    Naja irgendwie muss man PV-Strom ja auch saisonal, also bis in den Winter speichern, wo weniger EE produziert werden kann und der Verbrauch, insbesondere für die zunehmende Zahl an Wärmepumpen-Gebäudeheizungen, deutlich größer ist.

    > möglich. Eine Reform der Strombesteuerung könnte den Anreiz dafür erhöhen.
    > Tatsächlich bestraft die derzeitige Strombesteuerung Netzdienlichkeit eher,
    > anstatt sie zu belohnen.
    Ja mit Besteuerung kann man alles steuern - ohne die wären fossile Kraftstoffe noch auf viele Jahrzehnte konkurrenzlos. Nur sollte das dann auf EU-Ebene gleichartig passieren und es sollte auch noch für Geringverdiener finanzierbar bleiben.

    > Mit 6 TWh wären die 10 GW also keine 7 % ausgelastet. Kann das in
    > irgendeiner Weise wirtschaftlich sein?
    Die Frage ist doch eher, ob es (volks-)wirtschaftlich sein kann, wenn man diese riesigen Mengen an erneuerbaren Energien einfach wegwirft, inndem man sie nicht einspeist oder sonst wie verwendet - oder wenn man noch viel größere Mengen an erneuerbarer Energie zu unter 2ct verschleudert oder sogar noch dafür bezahlen muss, damit sie irgendwo verbraucht wird - so wie das jetzt schon ist und immer mehr der Fall sein wird, je mehr EE-Kraftwerkskapazität aufgebaut wird. Die (hoffentlich demnächst wieder zunehmende) EE-Stromerzeugung ist nicht das (Haupt-)Problem heutztage, sondern deren bedarfsgerechte Speicherung und Zurverfügungstellung.

  5. Nur erstaunlich wenig saisonaler Speicher notwendig

    Autor: vsp 19.01.22 - 19:42

    Grimreaper schrieb:
    > Naja irgendwie muss man PV-Strom ja auch saisonal, also bis in den Winter
    > speichern, wo weniger EE produziert werden kann und der Verbrauch,
    > insbesondere für die zunehmende Zahl an Wärmepumpen-Gebäudeheizungen,
    > deutlich größer ist.

    RethinkX hat für Kalifornien, Texas und Neuengland jeweils ausgerechnet, dass keine saisonalen Speicher notwendig sind, um das Stromnetz auf 100 % Erneuerbare zu konvertieren. "Rethinking Energy 2020-2030: 100% Solar, Wind, and Batteries is Just the Beginning" auf YouTube.

    Hinzu kommt Energie fürs Heizen. Hier dürften jedoch Lösungen, die die Energie gleich in Form von Wärme (heißes Wasser, heiße Steine) speichern, wirtschaftlich günstiger und energetisch sinnvoller sein.

    > Ja mit Besteuerung kann man alles steuern - ohne die wären fossile
    > Kraftstoffe noch auf viele Jahrzehnte konkurrenzlos. Nur sollte das dann
    > auf EU-Ebene gleichartig passieren und es sollte auch noch für
    > Geringverdiener finanzierbar bleiben.

    Es geht hier um Netzdienlichkeit, also den Strom auch für den Endverbraucher in den Stunden billiger zu machen bzw. negative Strompreise zu bieten, in denen die Preise an der Börse fallen. Dies entlastet auch und vor allem Geringverdiener, da die Stromrechnung bei ihnen einen viel größeren Teil der monatlichen Kosten ausmacht als bei Besserverdienern. Dann kann die Waschmaschine Geld verdienen, indem sie läuft.

    Seit Oettingers Bericht wissen wir, dass in der EU 2011 die Subventionen für Kernkraft und Fossilien sogar höher waren als für Erneuerbare – das hat sich hoffentlich inzwischen geändert. Für 2020 hat der Internationale Währungsfonds errechnet, dass die weltweiten Subventionen für Fossilien bei 5,9 Mrd. USD lagen oder 7 % des globalen BIP, wobei das externalisierte Kosten beinhaltet.

    > Die Frage ist doch eher, ob es (volks-)wirtschaftlich sein kann, wenn man
    > diese riesigen Mengen an erneuerbaren Energien einfach wegwirft, inndem man
    > sie nicht einspeist oder sonst wie verwendet - oder wenn man noch viel
    > größere Mengen an erneuerbarer Energie zu unter 2ct verschleudert oder
    > sogar noch dafür bezahlen muss, damit sie irgendwo verbraucht wird - so wie
    > das jetzt schon ist und immer mehr der Fall sein wird, je mehr
    > EE-Kraftwerkskapazität aufgebaut wird. Die (hoffentlich demnächst wieder
    > zunehmende) EE-Stromerzeugung ist nicht das (Haupt-)Problem heutztage,
    > sondern deren bedarfsgerechte Speicherung und Zurverfügungstellung.

    Was ist für einen Investor wohl attraktiver? Ein Elektrolyse-Werk, das mit 7 % Auslastung läuft? Oder ein Batteriespeicherwerk, das sich innerhalb von 2,5 Jahren amortisiert hat? So zumindest das Batteriespeicherwerk in Hornsdale, Australien.

    Damit die Energiewende gelingen kann, müssen wir von einer nachfragegesteuerten Produktion auf einen erzeugungsgesteuerten Verbrauch wechseln. Und dafür ist die Strombesteuerung in Deutschland bisher schlecht vorbereitet, weswegen wir die vorhandene Energie nicht sinnvoller verwenden. Die Senkung und Abschaffung der EEG-Abgabe ist hier ein guter aber kleiner erster Schritt. Wenn wir wollen, dass weniger Strom "weggeworfen" wird, dann müssen wir ihn den Verbrauchern billiger anbieten.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 19.01.22 19:51 durch vsp.

  6. Re: Nur erstaunlich wenig saisonaler Speicher notwendig

    Autor: Grimreaper 20.01.22 - 11:48

    vsp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es geht hier um Netzdienlichkeit, also den Strom auch für den
    > Endverbraucher in den Stunden billiger zu machen bzw. negative Strompreise
    > zu bieten, in denen die Preise an der Börse fallen. Dies entlastet auch und
    > vor allem Geringverdiener, da die Stromrechnung bei ihnen einen viel
    > größeren Teil der monatlichen Kosten ausmacht als bei Besserverdienern.
    > Dann kann die Waschmaschine Geld verdienen, indem sie läuft.
    Also der Privatverbraucher, speziell der Geringverdiener, hat da nur wenige Möglichkeiten den seinen Stromverbrauch zeitlich zu optimieren. Soll er in der Wohnung nachts die Waschmaschine laut vor sich hin schleudern lassen, oder mittags ein Dienstmädchen beschäftigen, die dann die feuchte Wäsche aus der Maschine nimmt, damit sie nicht antfängt zu schimmeln - nur damit die Maschine dann zum billigen Mittagsstromtarif laufen kann? Der Geringverdiener ist da doch wieder der Gelackmeierte, der sich bei sowas dann auch gerne mal ne gelbe Weste anzieht. Sicher gibts ein paar Möglichkeiten... den Geschirrspüler zeitlich gesteuert starten zu lassen oder ein Waschmaschinen-Trockner-Kombigerät.. aber diese Möglichkeiten sind doch sehr begrenzt.
    >
    > Seit Oettingers Bericht wissen wir, dass in der EU 2011 die Subventionen
    > für Kernkraft und Fossilien sogar höher waren als für Erneuerbare –
    > das hat sich hoffentlich inzwischen geändert. Für 2020 hat der
    > Internationale Währungsfonds errechnet, dass die weltweiten Subventionen
    > für Fossilien bei 5,9 Mrd. USD lagen oder 7 % des globalen BIP, wobei das
    > externalisierte Kosten beinhaltet.
    2011? Vor 11 Jahren führten die Erneuerbarn ja auch fast noch ein Nischendasein. Kaum verwunderlich, dass die Subventionen da noch gering waren. Was Öl und Kohle angeht, würde mich mal interessieren, was da so alles zu den Subventionen zählen soll. Ich glaube die Besteuerung dauf diese Energieträger ist um ein mehrfaches höher (was ja auch sinnvoll ist).

    > > Die Frage ist doch eher, ob es (volks-)wirtschaftlich sein kann, wenn
    > man
    > > diese riesigen Mengen an erneuerbaren Energien einfach wegwirft, inndem
    > man
    > > sie nicht einspeist oder sonst wie verwendet - oder wenn man noch viel
    > > größere Mengen an erneuerbarer Energie zu unter 2ct verschleudert oder
    > > sogar noch dafür bezahlen muss, damit sie irgendwo verbraucht wird - so
    > wie
    > > das jetzt schon ist und immer mehr der Fall sein wird, je mehr
    > > EE-Kraftwerkskapazität aufgebaut wird. Die (hoffentlich demnächst wieder
    > > zunehmende) EE-Stromerzeugung ist nicht das (Haupt-)Problem heutztage,
    > > sondern deren bedarfsgerechte Speicherung und Zurverfügungstellung.
    >
    > Was ist für einen Investor wohl attraktiver? Ein Elektrolyse-Werk, das mit
    > 7 % Auslastung läuft? Oder ein Batteriespeicherwerk, das sich innerhalb von
    > 2,5 Jahren amortisiert hat? So zumindest das Batteriespeicherwerk in
    > Hornsdale, Australien.
    Eine moderne Elektrolyse-Anage kann aus mehreren parellel laufenden Elektrolyseuren bestehen. Die einzelen Elektrolyseure laufen natürlich immer auf Vollast um effizient zu sein. Die Prodution wird flexibel indem man einzelne Elektolyseure abschaltet, oder deren Betrieb z.B. im Tagesverlauf über Batteriespeichr puffert. Niemand wird eine solche Anlage planen, wenn sie nicht mit hoher Auslastung betrieben werden kann.
    Ein Batteriespeicherwerk wie das genannte hat auch nicht nur Vorteile. Neben den sehr hohen Anschaffungs und späteren Downcycling Kosten hat es nur eine vergleichsweise kurze Lebensdauer und ist in der Herstellung nicht gerade umweltfreunlich. Saisonale Speicherung ist damit überhaupt nicht sinnvoll.

    > Damit die Energiewende gelingen kann, müssen wir von einer
    > nachfragegesteuerten Produktion auf einen erzeugungsgesteuerten Verbrauch
    > wechseln. Und dafür ist die Strombesteuerung in Deutschland bisher schlecht
    Leicht gesagt. Ich kann jetzt schon voraussagen, wie sich die Energienachfrage für die Produktion hierzulande in den nächsten Jahren bei den neuen politischen Vorgaben anpassen wird: Die energieintensive Produktion wird sich an ausländische Standorte verlagern, wo die Energiekosten deutlich niedriger sind als hierzulande.

    > vorbereitet, weswegen wir die vorhandene Energie nicht sinnvoller
    > verwenden. Die Senkung und Abschaffung der EEG-Abgabe ist hier ein guter
    > aber kleiner erster Schritt. Wenn wir wollen, dass weniger Strom
    > "weggeworfen" wird, dann müssen wir ihn den Verbrauchern billiger anbieten.
    Letztendlich willst du den Strom also für alle Verbraucher billiger machen, zum Teil durch tageszeitliche Stromtarife. Wie sieht denn da die Rückfinanzierung aus? Der Strom soll also zu anderen Zeiten teurer werden? Und wer nicht ausweichen kann, für den wird alles noch teurer?
    Ich sehe hier kaum Preis-Senkungsmöglichkeiten. Durch die immer aufwendigeren Netzstabilisierungsmaßnahmen aufgrund höherer EE-Anteile am Strommix wird die elektrische Energie hierzulande zwangsäufig immer teuerer werden.

  7. Re: 10 GW benötigen fast 90 TWh pro Jahr

    Autor: Chevarez 20.01.22 - 22:52

    Grimreaper schrieb:
    ---------------------------------------------------------------------

    > Scheinbar ist dir die zeitliche Komponente der Energie-Erzeugung und des
    > -Verbrauchs nicht klar zu sein...

    Und dir scheint erstens nicht klar zu sein, was für eine Funktion ein batterieelektrischer Speicher hat und zweitens nicht, was der Threadersteller überhaupt mit seiner berechtigten Frage aussagen wollte. Ja, Wasserstoff hat eine Berechtigung. Wenn gerade ein Überschuss an regenerativem Strom besteht, dann kann man diesen zu grünem Wasserstoff wandeln. Allerdings wird dieser dann mit Sicherheit nicht in FCVs zum Einsatz kommen. Weil es das 5 bis 7-fache an Strom gegenüber eines BEVs benötigt und auch sonst kaum Vorteile hat. Bevor wir also das x-fache an Strom für FCVs verballern sollten wir damit erstmal unseren kompletten Stromverbrauch regenerativ bestreiten. Dann können wir noch Elektroautos und Heizungen versorgen. Dann können wir Wasserstoff für Stromspeicherung und Großindustrie erzeugen. Und erst dann können wir den für E-Fuels oder für FCVs verwenden. Ich verballere aber sicher nicht den seltenen grünen Strom für etwas unnötig ineffizient, wofür es einfach bereits aktuell viel sinnvollere und effizientere Alternativen gibt. So genial ich Brennstoffzellen auch finde. Habe nicht ohne Grund ne 120 Seiten umfassende Arbeit darüber in meiner Ausbildung geschrieben.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 20.01.22 23:08 durch Chevarez.

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