1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft-Forum
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Enterprise Resource Planning…
  6. Thema

Das liest sich ...

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


  1. Re: Das liest sich ...

    Autor: Moritur 05.02.19 - 15:13

    bst (golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    > Der Fall beim Spiegel, auf den Sie so subtil anspielen, drehte sich um frei
    > erfundene Protagonisten und Passagen von Reportagen. Wir distanzieren uns
    > klar von solchen Praktiken. Einen Zusammenhang mit unserem SAP-Artikel
    > herzustellen, finden wir unangebracht.
    >
    > Viele Grüße,

    Das war nicht meine Anspielung und auch nicht mein Problem. Mein Problem ist, dass hier nicht ersichtlich ist ob es sich um Werbung handelt oder nicht.

  2. Re: Das liest sich ...

    Autor: bst (golem.de) 05.02.19 - 15:15

    Hallo,
    ja, wir bezahlen natürlich unsere Autoren. Wir sind laufend auf der Suche nach Experten, die aus ihrer Praxis berichten, zum Beispiel aus der Wissenschaft oder der Wirtschaft. Dies ermöglicht detaillierte Einblicke und Erfahrungswerte. Wenn Sie Interesse haben, für uns zu schreiben, melden Sie sich doch gerne bei redaktion@golem.de mit Vorschlägen sowie Infos zu Ihrem Fachgebiet. Wir freuen uns!

    Viele Grüße,

    Benjamin Sterbenz
    Golem.de Chefredakteur

  3. Re: Das liest sich ...

    Autor: koudingspawn 05.02.19 - 15:15

    Mein Wink mit dem "Class Relotius" Fall soll lediglich darauf hinweisen, dass sie mit Ihren Artikeln sensibler umgehen sollten.

    Ich finde Sie sollten hinterfragen, bevor Sie einen solchen Artikel veröffentlichen, könnte dieser Artikel vielleicht einen faden Beigeschmack haben.

  4. Re: Das liest sich ...

    Autor: SirFartALot 05.02.19 - 15:36

    Moritur schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falls es jedoch tatsächlich so ist wie mein Vorposter mit dem originellen
    > Namen "SirFartALot" [..]

    Auch schon mal Verdauungsprobleme gehabt? ;)

    "It's time to throw political correctness in the garbage where it belongs" (Brigitte Gabriel)
    Der Stuhlgang während der Arbeitszeit ist die Rache des Proletariats an der Bourgeoisie.

  5. Re: Das liest sich ...

    Autor: Kleba 05.02.19 - 15:59

    SirFartALot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Quatsch. Der Autor ist T.CON Mitarbeiter und T.CON ist SAP Gold Partner
    > ("SAP-SYSTEMHAUS T.CON").

    Wer soll denn sonst darüber schreiben? Jemand der sein Geld mit Bäume fällen verdient?

    > Das war Werbung, weil T.CON mit SAP Kohle verdient.

    Nirgendwo wird T.CON erwähnt (außer hier in den Kommentaren). Das jemand mit viel Erfahrung in der Branche auch typischerweise in dem Umfeld arbeitet, sollte jetzt aber nicht wirklich überraschen...

  6. Re: Das liest sich ...

    Autor: Moritur 05.02.19 - 16:05

    bst (golem.de) schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hallo,
    > ja, wir bezahlen natürlich unsere Autoren. Wir sind laufend auf der Suche
    > nach Experten, die aus ihrer Praxis berichten, zum Beispiel aus der
    > Wissenschaft oder der Wirtschaft. Dies ermöglicht detaillierte Einblicke
    > und Erfahrungswerte. Wenn Sie Interesse haben, für uns zu schreiben, melden
    > Sie sich doch gerne bei redaktion@golem.de mit Vorschlägen sowie Infos zu
    > Ihrem Fachgebiet. Wir freuen uns!
    >
    > Viele Grüße,

    Mein Problem ist natürlich nicht, dass bei golem die Autoren bezahlt werden. Das ist selbstverständlich.
    Für mich gehört aber zu einem journalistisch guten Artikel von Fremdautoren ein entsprechender Infoblock dazu der erklärt "Autor xy arbeitet bei Firma z und hat deswegen soundso viel Erfahrung mit SAP". Dann bleibt das komische Gefühl beim lesen von dem Artikel auch aus, weil man ihn dann richtig einordnen kann: Und zwar als Meinung von einer Person die mit SAP arbeitet.
    So wie es jetzt ist liest es sich einfach wie Werbung.

    Die Alternative wäre aus meiner Sicht, dass ein Journalist verschiedene Menschen die mit SAP zu tun haben dazu befragt und daraus dann einen Artikel schreibt. Auch darüber sind dann detailierte Einblicke möglich, aber vor allem Eindrücke aus verschiedenen Sichtweisen. Genau das ist es doch was so einen Artikel dann lesenswert macht.

  7. Re: Das liest sich ...

    Autor: Faraaday 05.02.19 - 17:17

    Endweder ich lese den Artikel erst jetzt wo die Herkunft des Autors hinzugefügt wurde oder die Diskussion ist daneben. Einen Fachmann auf seinem Gebiet SAP/ERP zu befragen zu den wirklichen Problemen aus seiner Sicht, und das wird auch während dem Artikel widerholt deutlich, dass es sich hier nicht um die Sicht eines Anwenders von neu eingeführten Systemen sondern jemanden der die Einführung durchführt handelt, wird wohl in jedem Fall zu so etwas führen.

    Der neue Anwender sagt natürlich: "Geht nicht, geht zu langsam, meine Funktion ist nicht da."
    Der Manager; "Geht zu spät, geht nicht, war teuerer, alle haben gemotzt"

    Die meißten ERP Einführungen kranken halt an entweder zu viel oder zu wenig oder falscher Beteiligung der Betrofenen.

    Die Software hat 0 und 1. Das Problem sitzt immer vor dem Bildschirm

  8. Re: Das liest sich ...

    Autor: Kelran 05.02.19 - 17:27

    Kleba schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kelran schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was aber nicht normal ist, ist eine einseitige Darstellung in einem
    > > Artikel. Darauf zielt die Kritik des OP ab und eine solche einseitige
    > > Darstellung muss jedem Redakteur auffallen.
    >
    > Was ist denn daran so sehr einseitig? Ich mache selbst seit über 10 Jahren

    Ist die Frage ernsthaft gemeint? Ich kann es fast nicht glauben, aber bitte:

    Einseitig ist daran, dass es in dem Artikel NICHT um ERP-Projekte im Allgemeinen, sondern um SAP-Projekte und deren schlechten Ruf geht (Einleitung). Jetzt wählt der Autor aus der Vielzahl der Probleme genau drei Aspekte aus (Überschrift) und keiner hat mit der Software zu tun.

    Dazu kommt, dass der Artikel mitnichten nur von einem freien Autoren geschrieben wurde, sondern das dieser Autor auch Mitglied der Geschäftsführung eines SAP-Gold-Mitgliedes ist (https://www.team-con.de/) und das sein erster Artikel auf Golem.de ist.

    Und nein, so etwas lässt man als Redakteur nicht durchlaufen, wenn man Journalist ist.

    > Es geht hier ja auch nicht um die Software an sich, sondern um
    > ERP-Projekte.

    Tut es eben nicht (s. o.).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.19 17:29 durch Kelran.

  9. +1

    Autor: Kelran 05.02.19 - 17:31

    +1



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.19 17:31 durch Kelran.

  10. Re: Das liest sich ...

    Autor: Kelran 05.02.19 - 17:35

    Mel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schwachsinn.
    >
    > Der Artikel hat ja gar nichts mit SAP zu tun.

    Sinn entnehmendes Lesen ist eine nützliche Fähigkeit. Ich darf kurz die Überschrift des Artikels und die ersten beiden S#tze der Einleitung zitieren? Dort steht:

    "Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
    Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. ..."

  11. Re: Das liest sich ...

    Autor: Moritur 05.02.19 - 18:02

    Faraaday schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Endweder ich lese den Artikel erst jetzt wo die Herkunft des Autors
    > hinzugefügt wurde oder die Diskussion ist daneben. Einen Fachmann auf
    > seinem Gebiet SAP/ERP zu befragen zu den wirklichen Problemen aus seiner
    > Sicht, und das wird auch während dem Artikel widerholt deutlich, dass es
    > sich hier nicht um die Sicht eines Anwenders von neu eingeführten Systemen
    > sondern jemanden der die Einführung durchführt handelt, wird wohl in jedem
    > Fall zu so etwas führen.
    >
    > Der neue Anwender sagt natürlich: "Geht nicht, geht zu langsam, meine
    > Funktion ist nicht da."
    > Der Manager; "Geht zu spät, geht nicht, war teuerer, alle haben gemotzt"
    >
    > Die meißten ERP Einführungen kranken halt an entweder zu viel oder zu wenig
    > oder falscher Beteiligung der Betrofenen.
    >
    > Die Software hat 0 und 1. Das Problem sitzt immer vor dem Bildschirm


    Golem hat, nachdem dieser Thread erstellt wurde, (stillschweigend) den Artikel um die fehlenden Informationen zum Autoren ergänzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.19 18:03 durch Moritur.

  12. Re: Das liest sich ...

    Autor: joypad 05.02.19 - 21:00

    +1

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Head (m/w/d) of Software Development
    Körber Pharma Packaging GmbH, Schloß Holte-Stukenbrock
  2. Anwendungsbetreuer (m/w/d), Haupt- und Personalamt
    Landratsamt Rems-Murr-Kreis, Waiblingen
  3. Sachbearbeiter (m/w/d) Digitalisierung
    Stadt Korntal-Münchingen, Korntal-Münchingen
  4. IT Expert Business Systems (m/w/d)
    teamtechnik Maschinen und Anlagen GmbH, Freiberg (Neckar)

Detailsuche


Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de