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Noch besser: kein SAP

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  1. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: Vanger 05.02.19 - 16:11

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich hab das Gefühl du hast wenig Ahnung von SAP und eben die billigsten
    > Berater gefunden die es gibt. Du kannst statt Makros für Oberflächen (
    > kenne niemanden der so blöd ist auf die Idee zu kommen) Batch Importe, API
    > Aufrufe oder eigene Programmierung in ABAP machen ...

    Immer wieder schön wenn man sich selbst mit einem ad hominem komplett für die Diskussion disqualifiziert...

  2. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: thorben 05.02.19 - 19:42

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > glsaft schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----.
    > Anekdote am Rande: Es gibt SAP-Berater die sich auf die Entwicklung von
    > Makro-Schnittstellen für SAP spezialisiert haben. Ja, mit solcher Software
    > die Maus-Bewegungen und Tastatureingaben aufzeichnen und automatisiert
    > abspielen. Ziel des ganzen ist es automatisiert Daten in SAP zu
    > importieren. Vollkommen absurd... Aber Realität. Soviel zum Thema
    > Interoperabilität von SAP.

    Hast du mal einen link zu? Ich dachte bisher ich habe schon alles gesehen um sich das Leben mit sap unnötig schwer zu machen.
    Will ich einmalig Daten in sap übernehmen, dann gibt es zB die lsmw als standardwerkzeug. Gut, kann ich auch jeden Monat laufen lassen, aber wenn ich ständig Daten warum auch immer in sap übernehmen will, dann sollte ich mir Gedanken über den Prozess machen, ist das wirklich optimal gelöst? Wenn ich das bejahen kann, dannn sollte ich mir eine vernünftige Schnittstelle bauen um die Daten via Standard funktionsbausteinen in mein sap zu kriegen.

  3. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: Anonymer Nutzer 05.02.19 - 20:02

    na dann sucht doch mal Google auf und gebt "SAP GUI scripting" ein, gerne auch mit "XXL". Ich kenne auch niemanden der das verwendet, aber ich hörte, es soll Leute geben, die nicht ohne diesem Schrott leben können. Man kann da per VBA und Javascript übelste Sachen machen.

  4. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: thorben 05.02.19 - 20:30

    Aiaiaiai.
    GUI scripting habe ich schon gesehen, aber da wurde es nur benutzt um einmalig schnell Stammdaten in Masse anzulegen, aber was Google mir da auf die Schnelle ausspuckt rollt mir die Zehennägel hoch...

  5. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: flAming_Ace 05.02.19 - 20:32

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vanger schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Natürlich "kann" SAP auch
    > > Einzelhandel, Logistik und Dienstleistungen. Aber nicht gut. Und da
    > liegt
    > > die Krux begraben. "Jeder" kennt SAP, gefühlt nutzt "jeder" SAP, dann
    > muss
    > > es auch gut sein. S
    >
    > Ja, SAP kann vieles. Um es vernünftig einzusetzen, muss man halt erstmal
    > Geld in die Hand nehmen.
    >
    > Dann kann es sogar teilweise herrlich unkompliziert zu nutzen sein.
    >
    > SAP ist ein Workflowsystem. Heißt: der Workflow wird passend konfiguriert
    > um deinen Prozess nachzubilden. Das kostet erstmal:
    > - Aufnahme der eigenen Prozesse
    > - Modellieren der Prozesse
    > - Konfigurieren der Prozesse (da ist meist nichtmal ABAP notwendig)
    >
    > Dann ist der Prozess so da, wie er im Haus gelebt wird. (Oder eventuell
    > sogar an einem Best Practice optimiert worden)
    >
    > Nur machen das irritierenderweise kaum Firmen. Die gehen davon aus, dass
    > eine Software teuer ist und dann einfach läuft. Oder sie sehen dass es
    > extra Teile z.B. für Archivierung direkt von SAP zum Kaufen gibt -
    > entschließen sich aber: das geht anders bestimmt günstiger.
    >
    > Das Sparen an diesen Punkten ist dann das Hauptproblem.
    >
    > Ich hab das Gefühl du hast wenig Ahnung von SAP und eben die billigsten
    > Berater gefunden die es gibt. Du kannst statt Makros für Oberflächen (
    > kenne niemanden der so blöd ist auf die Idee zu kommen) Batch Importe, API
    > Aufrufe oder eigene Programmierung in ABAP machen ...[...]

    Das Workflowsystem finde ich dermaßen antik und unübersichtlich. Schon mal gesehen wie das die Konkurrenz macht? Stichwort BPM Engine? Vieles was SAP macht ist einfach überholt:
    SAP PO: Wie kompliziert kann die Anbindung eines WS sein?
    O-Data (the worst way to rest with SEGW)
    etc.

    Man braucht sich auch nicht wundern, dass die Entwicklungskosten so hoch sind, wenn es kein ordentliches Continuos Integration gibt. CI ist schon sehr hoch gegriffen - ein ordentliches VCS wäre schon super. Stattdessen diese unsäglichen Transportaufträge, gekrönt durch den SAP Solution Manager.

    Die meisten SAP Berater haben einfach keine Ahnung was die Konkurrenz so in den letzten 20 Jahren gemacht hat. Die sind völlig in Ihrer Bubble gefangen.

    Sorry! Ich musste hier mal kurz etwas Frust abladen ;)

    Edit:
    Nicht zu vergessen:
    - FuBa-orientierte Entwicklung (objektorientiert ist fancy Stuff von morgen)
    - Copy-Paste-Coder durchbrechen die Dependency-Cycles
    ..



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 05.02.19 20:40 durch flAming_Ace.

  6. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: Niaxa 05.02.19 - 20:47

    Ja ist es. Wenn man seine Mitarbeiter auf 3-5 Transaktionen nicht Schulen kann, ist man idR. wirklich selbst schuld. Für jede andere Lösung muss ich das auch tun. Oder willst mir sagen, das sich Pro Alpha, SAGE und co. von alleine lernen? Aber sicher doch.

  7. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: thorben 05.02.19 - 20:52

    Vielleicht gibt es keine CI, weil man nicht gleich alles in der Produktion haben will, weil im schlimmsten Fall ebendiese still steht?
    Ich komme aus der Buchhaltung/dem Controlling, wenn ich da einfach mal was mache und das in die Produktion geht, ist im schlimmsten Fall die komplette Buchhaltung im Eimer. Viel Spaß bei der Diskussion mit den Wirtschatfsprüfern.
    Habe ich ein vernünftiges Entwicklungssystem kann ich durchaus eine Art CI implementieren. Ich mache was im Customizing, mache einen kurzen Unit Test. Irgendweder stelle ich einen Fehler Fest und gehe zurück oder gebe das an den Fachbereich und die testen. Tests automatisieren klappt natürlich auch.
    SAP ist aber mehr als nur programmieren. Im Idealfall programmiere ich wenig bis gar nichts, d.h. Ich bewege mich im Customizing und hat das sofort einen impfst auf das jeweilige Modul und im Normalfall auch auf Folgebereiche.

  8. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: flAming_Ace 05.02.19 - 21:49

    thorben schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vielleicht gibt es keine CI, weil man nicht gleich alles in der Produktion
    > haben will, weil im schlimmsten Fall ebendiese still steht?
    CI legt nicht die Geschwindigkeit der Produktion-Deployments fest..

    > Ich komme aus der Buchhaltung/dem Controlling, wenn ich da einfach mal was
    > mache und das in die Produktion geht, ist im schlimmsten Fall die komplette
    > Buchhaltung im Eimer. Viel Spaß bei der Diskussion mit den
    > Wirtschatfsprüfern.
    CI soll die Code-Qualität steigern und Entwicklungsprozesse automatisieren. Die meist nicht vorhanden "Rollback-Strategie" bei Transporten ist ein graus und durch die nicht Automatisierung kommt es zwangsläufig zu Fehlern, da die Komplexität zu hoch ist.

    > Habe ich ein vernünftiges Entwicklungssystem kann ich durchaus eine Art CI
    > implementieren. Ich mache was im Customizing, mache einen kurzen Unit Test.
    > Irgendweder stelle ich einen Fehler Fest und gehe zurück oder gebe das an
    > den Fachbereich und die testen. Tests automatisieren klappt natürlich auch.
    Sicher. Aber warum das Rad neu erfinden?

    > SAP ist aber mehr als nur programmieren. Im Idealfall programmiere ich
    > wenig bis gar nichts, d.h. Ich bewege mich im Customizing und hat das
    > sofort einen impfst auf das jeweilige Modul und im Normalfall auch auf
    > Folgebereiche.
    Mein Posting war sicherlich aus der Sicht eines Entwicklers formuliert und daher auch etwas Off-Topic :)

    Wenn die Prozesse funktionieren, ist das Customizing der SAP nicht schlecht (die GUIs zur Pflege sind aber überholungsbedürftig.) Als beratender Entwickler habe ich meist mit nicht gut funktionierenden Prozessen zu tun oder mit Prozessen, welche nicht im Einklang mit den Kundenprozessen stehen. Oft ist es aber auch sinnvoll, dass der Kunde seinen eigenen Prozess an den SAP-Standard anpasst. Nur ist der Kunde meist nicht sehr begeistert das zu höhren ;)

  9. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: mindfuckedAngel 06.02.19 - 08:05

    Ich arbeite als Entwickler und inzwischen Software Architekt in einem der größten deutschen Elektronik Konzerne seit ca. 16 Jahren.
    Die meiste Zeit von 10-12 Jahren als Entwickler habe ich damit verbracht, Applikationen zu entwickeln, die Daten aus SAP abziehen, in einer menschlich bedienbaren UI bearbeitbar oder auswertbar machen und dann am Ende oft Teile der Daten aufbereitet wieder in SAP einzuspielen,

    Warum? Weil Änderungen und Erweiterungen am SAP so unfassbar teuer und langwierig wären, dass man diese Strategie nicht verfolgt.

    Und ich weiß nicht, ob es an den bei uns vorhanden SAP Beratern liegt, aber wenn ich dann sehe, dass in einem Export eine Bit Column, die einfach nur True oder False darstellen soll mit einem Char mit 'Y' oder 'N' befüllt wird, oder noch besser 'X' oder '0', dann muss ich mich doich fragen, wie es hier um die Datenhaltung bestellt ist.

    Ich persönlich halte SAP für antiquiert, überteuert, unflexibel und für sich alleinstehend für völlig nutzlos.

  10. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: Filius 06.02.19 - 08:30

    mindfuckedAngel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die meiste Zeit von 10-12 Jahren als Entwickler habe ich damit verbracht,
    > Applikationen zu entwickeln, die Daten aus SAP abziehen, in einer
    > menschlich bedienbaren UI bearbeitbar oder auswertbar machen und dann am
    > Ende oft Teile der Daten aufbereitet wieder in SAP einzuspielen,

    Das ist völlig üblich und doch positiv, dass man seine Drittlösungen bei Bedarf recht einfach an SAP anbinden kann.

    > Und ich weiß nicht, ob es an den bei uns vorhanden SAP Beratern liegt, aber
    > wenn ich dann sehe, dass in einem Export eine Bit Column, die einfach nur
    > True oder False darstellen soll mit einem Char mit 'Y' oder 'N' befüllt
    > wird, oder noch besser 'X' oder '0', dann muss ich mich doich fragen, wie
    > es hier um die Datenhaltung bestellt ist.
    >
    > Ich persönlich halte SAP für antiquiert, überteuert, unflexibel und für
    > sich alleinstehend für völlig nutzlos.

    Ja, so ist das eben mit den Booleans im SAP, soll nichts schlimmeres sein. Wenn du den Gateway verwendest, dann kannst du dir dort auch deine true/false Booleans definieren. Ja, SAP ist teilweise antiquiert (was viele schätzen, da steckt das Know-How von Jahrzehnten drinnen und wird nicht jedes zweite Jahr obsolet). Teuer ist es, bietet aber auch sehr viel. Unflexibel liegt im Auge des Betrachters, aber nachdem du deine Eiegenentwicklungen ja auch angebunden bekommen hast kann es nicht so schlimm sein. "Alleinstehend völlig nutzlos" kann ich überhaupt nicht nachvollziehen - als Softwarearchitekt würde ich mir weniger Voreingenommenheit erwarten.

  11. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: hG0815 06.02.19 - 10:26

    Finde es lustig wie hier alle SAP Consultants nun in die Luft springen und ihre Jobs retten wollen, obwohl SAP einfach für viele zu Recht keine Zukunft hat.

    Gute Software passt sich an meine Bedürfnisse an und wenn ich meinen Workflow nicht ändern möchte weil er seinen Sinn hat für mich, dann braucht mir auch SAP nichts anderes erzählen.

    Es gibt viel flexiblere und nutzerfreundlichere Software mittlerweile und man fährt sowieso besser mit einem modularen System. Darüber hinaus fressen Lizenzkosten und welche der teuersten Consultants der Welt halt so unverschämt viel Budget dass man erstmal kalkulieren müsste, wie lange man das System _erfolgreich_ (es gibt messbare Verbesserungen die sich auch im Gewinn niederschlagen) laufen lassen muss, um die Investition in SAP wieder reinzuholen.

    Nein Danke!

  12. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: ImBackAlive 06.02.19 - 11:03

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann ist der Prozess so da, wie er im Haus gelebt wird. (Oder eventuell
    > sogar an einem Best Practice optimiert worden)

    Wie sagte Thorsten Dirks doch einst: "Wenn Sie einen Scheißprozess digitalisieren, dann haben Sie einen scheiß digitalen Prozess."



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.19 11:08 durch ImBackAlive.

  13. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: exxo 06.02.19 - 18:49

    hG0815 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Es gibt viel flexiblere und nutzerfreundlichere Software mittlerweile und
    > man fährt sowieso besser mit einem modularen System.

    Das wurde hier schon oft gesagt.

    Bitte nenne uns die Alternativen.

  14. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: magheinz 07.02.19 - 11:40

    Im öffentlichen Bereich wird oft MACH eingesetzt. Da wandern immer mehr ab zu SAP, denn reine Branchenlösungen sind oft Monopole. Das merkt man z. B. Daran, dass es keine freien Berater gibt.
    Die Projekte Ufern genauso aus wie hier beschrieben die SAP-Projekte mit dem Unterschied, man arbeitet immer mit dem Hersteller direkt zusammen. Der verspricht das blaue vom Himmel, kann dann nicht liefern und weiss genau, der Kunde hat eh kaum eine Wahl. Der kann sich nicht mal eine Zweitmeinung einholen.

  15. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: malguckn 07.02.19 - 18:24

    Die Entscheidung lautet nicht, Individualentwicklung oder SAP (Standard-Software), sondern SAP oder Oracle oder IBM oder Microsoft. Das sind die großen Vier und auf einen von denen vieren muss man setzen.

    Eine Eigenentwicklung für Standard Prozesse macht kein Unternehmen, welches ganz bei Trost ist, der Aufwand rechtfertigt niemals das Ergebnis. Genau aus dem Grund ist SAP stark gewachsen und wächst weiter.

    Ob sich ein Kernsystem, wie die Warenwirtschaft bei Lidl, tatsächlich auf SAP umstellen lässt, sei mal dahingestellt, allerdings gab es, laut Haribo, keine Alternative zu SAP. Haribo steht mit dem Rücken zur Wand, alte (Host) Systeme, die jetzt dringend abgelöst werden müssen, das steht an und das MUSS durchgezogen werden.

    Diese ganzen Systeme durch Individualsoftware ablösen zu wollen, wäre der pure Wahnsinn gewesen und hätte die Komplexität erheblich gesteigert.

    Nein, da ist es sinnvoll, mit einem führenden Softwareanbieter zusammen die Umstellung zu machen, auch wenn es, wie üblich bei Großprojekten dieser Art, auch Schwierigkeiten gibt.

  16. Re: Noch besser: kein SAP

    Autor: exxo 07.02.19 - 20:34

    Schwierigkeiten sind bei solchen Projekten ganzen normal.

    Scheitern tun solche Projekte wenn die Ambitionen nicht zum Budget oder den verfügbaren Ressourcen passen oder wenn zu viel auf einen Schlag umgesetzt werden sollen.

    Dann werden die Teams zu groß und lassen sich nur noch schwer managen. Die dabei entstehenden Reibungsverluste gefährden dann wiederum die Planung und somit das geplante Budget

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