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Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

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  1. Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

    Autor: MArc. 30.10.12 - 15:50

    wenn sie schlecht geführt werden. Soll er lieber mal die "Manager"/Projektmanager rauswerfen.

  2. Re: Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

    Autor: Dragos 30.10.12 - 15:53

    MArc. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > wenn sie schlecht geführt werden. Soll er lieber mal die
    > "Manager"/Projektmanager rauswerfen.


    Das sehe ich auch so. MEistens sind es die Projektmanager die ein Projekt nicht ordentlich durchdenken und am ende feststellen das dieses und jenes fehlt.

    und die Entwickler müssen das ausbaden.

  3. Re: Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

    Autor: Trockenobst 30.10.12 - 16:00

    Dragos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und die Entwickler müssen das ausbaden.

    In den letzten drei Projekten die war die Qualität einiger der Festanstellten
    gut genug um Powerpointfolien zu malen und Prozesse zu überwachen. Wir
    haben dann als externe Darauf gepocht, dass sie keine Zeile Code mehr
    schreiben.

    Einer wollte dass unbedingt via Betriebsrat lösen und wir haben jeden seiner
    eher dümmlichen Fehler gleich an den PL geschickt. Der war Lernunwillig
    und selbstgefällig; hat immer wieder den Build kaputt gemacht. Am Ende
    hat man ihm einfach das Passwort für den Checkin nicht mehr gegeben
    und er hat es dann "kapiert".

    Somit stimme ich dem nicht pauschal zu. Ich habe gerade in den Fimen mit guten
    Produkten (nicht IT, also Hundefutter oder Kosmetik) und mit gutem Umsatz
    immer das Gefühl gehabt, dass die Leute sehr genau wissen was sie tun.
    Sonst wären sie nicht so erfolgreich.

    PP hat sein Wachstum nicht im Griff gehabt. Es gibt Leute, die sind gut in
    Startup-Firmen, es gibt Leute die können gut eingependelte Firmen führen.
    Es gibt Leute, die können gut Wachstum steuern und es gibt Leute die sind
    gut Firmen die im Dreck liegen wieder auf die Beine zu helfen.

    Die *haben* das Management gewechselt. Es ist ein neuer Chef da.
    Und er räumt auf. Mal sehen wie das wirkt. Jetzt ist alles Spekulation.

    Niemand kann alles gut. Wenn das so wäre, bräuchte es den ganzen Wechsel-
    zirkus im Fußball nicht, da könnte man mit einem Team 20 Jahre lang spielen.
    So funktioniert das dort nicht und in der restlichen Welt auch nicht.

  4. Re: Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

    Autor: vulkman 30.10.12 - 17:23

    Trockenobst schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Niemand kann alles gut. Wenn das so wäre, bräuchte es den ganzen Wechsel-
    > zirkus im Fußball nicht, da könnte man mit einem Team 20 Jahre lang
    > spielen.
    > So funktioniert das dort nicht und in der restlichen Welt auch nicht.

    Bescheuerte Analogie, so'n Fußballer kannst Du spätestens nach zehn Jahren weg schmeißen, weil dann alles kaputt ist...

  5. Re: Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

    Autor: BananenGurgler 30.10.12 - 17:59

    vulkman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trockenobst schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Niemand kann alles gut. Wenn das so wäre, bräuchte es den ganzen
    > Wechsel-
    > > zirkus im Fußball nicht, da könnte man mit einem Team 20 Jahre lang
    > > spielen.
    > > So funktioniert das dort nicht und in der restlichen Welt auch nicht.
    >
    > Bescheuerte Analogie, so'n Fußballer kannst Du spätestens nach zehn Jahren
    > weg schmeißen, weil dann alles kaputt ist...

    Sieht man ja aktuell beim Profi-Radsport...

  6. Re: Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

    Autor: Trockenobst 30.10.12 - 18:03

    vulkman schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bescheuerte Analogie, so'n Fußballer kannst Du spätestens nach zehn Jahren
    > weg schmeißen, weil dann alles kaputt ist...

    Wenn der doofe Marktingmann nicht gebraucht wird, zu Netzwerken gehören
    die nicht arbeiten wollen, der gegen die Firma und das Projekt arbeitet und
    sein Ego durchsetzt? Dann ist er wie ein Verteidiger in einem Fußballteam,
    dass einen Stürmer-Libero-Teamplayer braucht.

    Einige Vereine lassen dann solche Leute auf der Bank vergammeln. Die
    habens ja und manchmal ist es ja auch strategisch den anderen Teams
    vorzuenthalten. Aber manchmal ist es besser ihn zu verleihen oder gehen
    zu lassen.

    Einige Leute tun immer so als wenn Firmen und ein popeliger Job alles im
    Leben ist und wenn man halt Klopapierrollenblätter zählt, ist das für einen
    Ingenieur auch ein toller Job. Nein ist es nicht. Nach sechs Monaten auf
    der "Bank" oder beim Löchergraben verlierst Du deinen Skill, deine
    primäre Fähigkeit mit der Du Geld verdienst.

    Da ist es besser zu gehen. Und wo anders auf dem Feld zu spielen.

  7. Re: Viele Entwickler/Angestellte sind nur langsam,

    Autor: theonlyone 31.10.12 - 01:38

    Zum Thema Projektleiter.

    Man kann sagen das 1 Projektleiter nicht zuviele Leute haben darf.

    Mit z.b. 8 Leuten auf einen Projektleiter kommt man super zurecht, da hat man genug Zeit sich mit jedem einzelnen zu beschäftigen, mal abzuklären ob alles rund läuft, Problemen nachzugehen und und und


    Hat man aber 30 und mehr Leute unter sich, da ist man im blindflug, man kann wenn überhaupt mal grob in einer Versammlung abfragen, aber das hat dann ja etwas von einem lehrer, der redet, alle nicken auf die Frage "Hat noch jemand Fragen ?" kommt sowieso nichts (oder nur triviale Fragen, ganz ganz selten das da was bei rumkommt).


    Das soll heißen, die Gruppen sind meist viel zu groß, keine Übersicht und im Blindflug kann man keine Leitung übernehmen, den dann ist es einfach GutGlück ob es läuft oder eben nicht und am Ende muss man die Verantwortung dafür tragen, was man gar nicht wissen konnte, weil es schlichtweg zu viele sind.


    Hat man als Projektleiter noch Leute an bord die aktiv "Sabotieren" , dann gute nacht.

    Es kommt immer zu Problemen, die sind nicht zu vermeiden, aber um sie zu lösen muss man sich auch mal zusammensetzen können, absolut jeden ausreden lassen und wirklich Lösungen suchen die am Problem rütteln, nicht nur Symphtome jagen.



    Mein Lösungsvorschlag für "zu große" firmen:

    Gruppen einteilen, wirklich kleine Gruppen, maximal 8 Leute pro Gruppe, diesen Gruppen auch Raum lassen um sich auszutauschen (1 Stunde pro Woche z.b. reine Diskussion über die Arbeit der Woche, sozialer Austausch, diese Investition ist Gold wert und erspart einen die übelsten Probleme).

    Tiefe Probleme entstehen genau dann wenn alle vor sich hinarbeiten und keiner mehr überblicken kann, was, wer eigentlich tut und im blödsten Fall gegeneinander gearbeitet wird.

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