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Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

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  1. Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Friko44 29.08.16 - 16:22

    ... der ist auch gegen Straßenfeste. Jede Kirmes lebt seit Jahrzehnten nach genau diesem Prinzip: kostenloser Eintritt auf's Gelände, keine Konsumpflicht, aber die tollsten Sachen gibt's nur gegen Bezahlung. Jeder ist zahlreichen Verführungen ausgesetzt und hat nur ein begrenztes Budget und muss daher lernen, mit den Verführungen umzugehen und muss für sich bestimmen, wie viel er für was ausgibt.
    Und als F2P-Game soll soetwas nun plötzlich nicht ok sein und die Konsumenten sind alle Opfer und Deppen?
    Und komme mir nun keiner damit, dass bei der Kirmes das Ende bekannt ist und beim Onlinegame nicht. Das ändert rein gar nichts am Prinzip.

  2. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Koto 29.08.16 - 16:26

    Ich gebe dir grundsätzlich recht. Aber es gibt eben auch Wucher. Und das sind viele Straßenfeste im ggs zu F2P Spiele nicht.

    Paradebeispiel Sim City Buildit ist für mich klar Wucher.

  3. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Dampfplauderer 29.08.16 - 16:34

    Es gibt inzwischen einige Straßenfeste mit Eintritt, so bescheuert wie das auch sein mag.

  4. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: quasides 29.08.16 - 16:36

    der vergleich hinkt an allen ecken und enden.

    der schlüssel zu f2p spielen ist das bei einem kleinen prozentsatz suchverhalten ausgelöst wird und dieses dann beinhart ausgenutzt wird, mit wucher preisen versteht sich. so ginbts nicht wenige die bei fifa sich gold packs für x tausende dollar gekauf haben

    die nadere variante ist das ein spiel auf dauer unspielbar bzw du chancenlos bist ohne bezahlte upgrades und dir erst klar wird wiviel das spiel wirklich kostet wenn du schon sehr viel zeit in das spiel investiert hast.

    der tatsächliche endpreise ist bei manchen spielen überhaupt erst nach massiver investition sichbar

    hab mal mit city island getestet - cheat sei dank creditkauf nur simuliert.
    also das maximum das du ausgeben kannst liegt bei einen eigenheim

    alels darunter bremst den spielfortschritt ab einem gewissen levle derart das es ist unspielbar ist. die granze dahin verschiebt sich aber nur langsam

    der trick bei dieser variante ist das leute oft gewillt sind ein paar dolalr herzugeben um die zeit nicht ganz sinnlos verbraten zu haben, blos das hinter den paar dollar noch viel mehr dollar notwendig werden. viele investieren nun weiter um ihre bisherige investition zu schützen, bis klar wird das es ein fass ohne boden ist.

    nein f2p gehört eigentlich in dieser form verboten.
    es muss von vorherein klar sein wann wiviel die summe x etwa bringt und was die tatsächlichen kosten sind gesamt. mit einem entssprechenden limit.

    für viele werden sind die selben suchtfaktoren bestimmend wioe beim glückspiel, und ja es gab shcon einige existenzen die sich tatsächlich mit f2p sppielen ruiniert haben

  5. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Muhaha 29.08.16 - 16:37

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ... der ist auch gegen Straßenfeste. Jede Kirmes lebt seit Jahrzehnten nach
    > genau diesem Prinzip: kostenloser Eintritt auf's Gelände, keine
    > Konsumpflicht, aber die tollsten Sachen gibt's nur gegen Bezahlung.

    DAS ist ja auch nicht der Kritikpunkt, mein werter Foren-Kollege.

    Sondern der Umstand, dass in den Fressbuden nur dreiste Abzocker sitzen, die Dir für teuer Geld minderwertigen Fraß andrehen und das auch noch so geschickt mit psychologischen Kniffen und Tricks, dass man als unvorsichtiger, etwas naiver Kirmesbesucher zwar keinen Eintritt zahlt, aber am Ende des Abends 200 Euro weniger auf dem Konto hat, als Gegenleistung aber nur fettige, geschmacklose Falaffel und abgestandene Soda bekommen hat.

    Der ganz große Trick besteht dann aber darin, dass diese Budenbesitzer es auch noch schaffen, dass der Abgezockte es total geil findet 200 ¤ für fettige, geschmacklose Falaffel und abgestandene Soa bezahlt zu haben. Weil er dann bei der nächsten Kirmes wiederkommt und diesmal 400 ¤ ausgibt. Weil er nicht merkt, wie er hier über den Tisch gezogen wird.

    F2P-Geschäftsmodelle basieren darauf, dass einige wenige naive und leicht verführbare Spieler, die sog. Wale, für weit über 90% des Umsatzes sorgen. Diese Leute werden angefixed und dann gnadenlos ausgenommen. Diese Geschäftsmodelle sind moralisch auf der gleichen Stufe wie Drogenhandel, wo man durch kostenlose Proben Leute süchtig macht und dann am Haken hat. Es gibt nahezu keine "fairen" F2P-Geschäftsmodelle, weil fast alle Betreiber gierig auf das schnelle, leichte Geld sind, welche die Wale hereinbringen.

    Prinzipiell habe ich nix gegen F2P. Doch angesichts der aktuellen Zustände befürworte ich eine staatliche Regulierung solcher Geschäftsmodelle, um den Mißbrauch einzudämmen.

    PS: Leute, die an solchen F2P-Spielen mitarbeiten, stehen für mich auf einer Stufe wie Leute, die in Rüstungsbetrieben arbeiten. Niemand zwingt sie dort zu arbeiten, aber wer dort arbeitet, nimmt bewusst in Kauf, dass er Produkte/Dienstleistungen herstellt/bereitstellt, die explizit dafür entworfen wurden Menschen zu schädigen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.08.16 16:40 durch Muhaha.

  6. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: quasides 29.08.16 - 16:46

    ums mal mit einem strassenfest zhu vergleichen.

    stell dir vor hochschaubahn, fahrt 15 ¤ - ok
    dann stehst in der schlange die ghet um mehrere ecken. bewegt sich überhaupt nicht.
    kommt einer zu dir und sagt ja die schlange die wird nie ankommen aber für 5 euro kannst bist zum nächstne eck vorgehen..

    5 ecken aka 25¤ später bist endlich am ziel.
    da erklärt man dir das du nur das recht in der schlange zu stehen gekauft hast die fahrt aber in wirklichkeit nochmal 40¤ kostet. jetzt hast du shcon 50 ausgegeben.
    na gut also sind wir auf 90.

    du seztt dich rein und oh halt, du willst auch einen sicherheitsbügel, da dann bitte 15 euro dazu....

    nach der fahrt kannst du aber nicht einfach gehen, du stehst vor der ausstiegs schlange, aber für euro darfst du vorgehen :))

    statt 15¤ sind dann 110 gewesen und zu keinem zeitpunkt hast dich wehren können

  7. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: quasides 29.08.16 - 16:50

    @muhaha
    stimmt so nicht. ich kenn EINES das fair ist.

    Das heist mechhero. im grunde voll spielbar ohne upgrade.
    mit wird dein leben erleichtert (mher management funktionen, mehr energie, energie umwandler, autobewaffnung autorepair)
    um wirklich oben mizuspielen brauchst schon geld keine frage.

    aber es gibt nur ca 10 upgrades von denen du 5 wikrlich brauchst, je upgrade bleibt das für eine woche. auf höchsten level kannst mit etwa 5¤ / woche rechnen, kaufst leich viele wochen ein reduzierst sich auf 2-3 euro.

    nicht das allerbilligste spiel aber auch nicht übertrieben und du kannst im vorherein genau abshcätzen was es kostet.

    zudem ist es kein endlospiel sondern zeitlich begrenztz , die langsame variante dauert etwa 6 - 8 monate, die schnelle 1-2

  8. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: OhgieWahn 29.08.16 - 17:30

    Bis jetzt konnte ich noch jedes gespielte F2P-Game wirklich kostenlos spielen. Nie wurde ich gezwungen etwas zu kaufen. Und wenn die Situation erreicht wurde, wo z.B. die Wartezeiten zu lang wurden und ich keinen Spaß mehr daran hatte, habe ich etwas ganz verrücktes gemacht: Ich habe einfach aufgehört!
    Klingt verrückt, geht aber!

  9. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Hotohori 29.08.16 - 18:26

    Jo, bei vielen Spielen herrscht regelrecht eine Drogenkonsument und Drogendealer Verhältnis zwischen Spieler und Anbieter. Erst wird der Spieler süchtig gemacht und dann ihm das Geld aus der Tasche gezogen.

    Und das Spielesucht nichts neues ist und auch nicht primär etwas mit Videospielen zu tun hat (kommt eher aus der Glücksspielautomaten Ecke), sollte eigentlich bekannt sein. Nach dem selben Prinzip treiben viele F2P Anbieter ihre Spieler in die Sucht, diese stecken dann immer wieder kleine Geldbeträge ins Spiel und haben dabei längst die Übersicht über ihre Ausgaben verloren.

    Wobei es nicht mal so weit gehen muss, es gibt auch genug Menschen, die zwar nicht süchtig sind, aber schlicht nicht mit Geld umgehen können. Auch denen zieht man das Geld so relativ einfach aus der Tasche.

    Und alles endet damit, dass die F2P Betreiber volle Taschen haben, während bei den Spielern/Süchtigen der Gerichtsvollzieher klingelt, denn nicht wenige verschulden sich wegen dem Müll.

  10. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Friko44 29.08.16 - 22:39

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Friko44 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ... der ist auch gegen Straßenfeste. Jede Kirmes lebt seit Jahrzehnten
    > nach
    > > genau diesem Prinzip: kostenloser Eintritt auf's Gelände, keine
    > > Konsumpflicht, aber die tollsten Sachen gibt's nur gegen Bezahlung.
    >
    > DAS ist ja auch nicht der Kritikpunkt, mein werter Foren-Kollege.
    >
    > Sondern der Umstand, dass in den Fressbuden nur dreiste Abzocker sitzen,
    > die Dir für teuer Geld minderwertigen Fraß andrehen und das auch noch so
    > geschickt mit psychologischen Kniffen und Tricks, dass man als
    > unvorsichtiger, etwas naiver Kirmesbesucher zwar keinen Eintritt zahlt,
    > aber am Ende des Abends 200 Euro weniger auf dem Konto hat, als
    > Gegenleistung aber nur fettige, geschmacklose Falaffel und abgestandene
    > Soda bekommen hat.
    >
    Einen ähnlichen Ruf haben doch auch Schausteller und Kirmesbudenbetreiber, nicht? Die Preise für gebrannte Mandeln oder eine Karusselfahrt sind schon recht hoch.
    Aber wie man als Kind und Teenager den Umgang damit gelernt hat, anstatt von irgendeiner höheren Instanz das Ende der Schausteller zu verlangen oder herbeizubeten, so kann man das Erlernte doch auch auf die F2P-Games übertragen, nicht? Mündigkeit und so. Und dabei gibt es immer Leute, die halt nicht haushalten können oder wollen.

    > Der ganz große Trick besteht dann aber darin, dass diese Budenbesitzer es
    > auch noch schaffen, dass der Abgezockte es total geil findet 200 ¤ für
    > fettige, geschmacklose Falaffel und abgestandene Soa bezahlt zu haben. Weil
    > er dann bei der nächsten Kirmes wiederkommt und diesmal 400 ¤ ausgibt. Weil
    > er nicht merkt, wie er hier über den Tisch gezogen wird.
    >
    Mal so gefragt: na und? Der Kunde ist mündig und niemand zwingt ihn, die Falaffel zu kaufen - Spass kann man ja auch ohne den Kauf auf der Kirmes haben. Ich bezweifle, dass man sich nicht darüber im Klaren ist, dass die Preise hoch sind. Doch gönnt man sich halt manchmal den Spass. Seien es überteuerte gebrannte Mandeln oder InGame-Gimmicks.

    > F2P-Geschäftsmodelle basieren darauf, dass einige wenige naive und leicht
    > verführbare Spieler, die sog. Wale, für weit über 90% des Umsatzes sorgen.
    > Diese Leute werden angefixed und dann gnadenlos ausgenommen. Diese
    > Geschäftsmodelle sind moralisch auf der gleichen Stufe wie Drogenhandel, wo
    > man durch kostenlose Proben Leute süchtig macht und dann am Haken hat.
    >
    Naja, sicher weisst Du, dass es eine körperliche und eine psychische Abhängigkeit gibt.
    Psychisch abhängig kann man von allem werden. Von Schoko über Sex über Games bis zur Anerkennung. Manche Menschen sind anfällig, die meisten nicht. Das ist eine Eigenschaft des jeweiligen Charakters, nicht des Produkts, von dem man abhängig ist.
    Dein beispielhafter Drogenhändler verkauft hingegen Drogen, die körperlich abhängig machen und sammelt also auch Kunden ein, die charakterlich nicht suchtgefährdet sind; Zielgruppe: 100% der Menschheit.

    > Prinzipiell habe ich nix gegen F2P. Doch angesichts der aktuellen Zustände
    > befürworte ich eine staatliche Regulierung solcher Geschäftsmodelle, um den
    > Mißbrauch einzudämmen.
    >
    Befürwortest Du auch eine staatliche Regulierung von allem, nach dem Menschen süchtig werden können? Die o.g. Schokolade z.B. Immerhin gibt es immer mehr fettleibige Menschen. Oder wie wäre es mit Sexregulierung? Studien besagen, dass die Anzahl der Sexsüchtigen zunimmt und eine mediale Übersexualisierung stattfindet.

  11. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Muhaha 29.08.16 - 22:48

    OhgieWahn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis jetzt konnte ich noch jedes gespielte F2P-Game wirklich kostenlos
    > spielen. Nie wurde ich gezwungen etwas zu kaufen. Und wenn die Situation
    > erreicht wurde, wo z.B. die Wartezeiten zu lang wurden und ich keinen Spaß
    > mehr daran hatte, habe ich etwas ganz verrücktes gemacht: Ich habe einfach
    > aufgehört!
    > Klingt verrückt, geht aber!

    Hasi, hier geht es nicht um Dich, sondern um die Leute, die sich nicht wehren können, die nicht so schlau sind als wie Du :)

  12. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Muhaha 29.08.16 - 22:49

    quasides schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @muhaha
    > stimmt so nicht. ich kenn EINES das fair ist.

    Deswegen schrub ich auch: "Es gibt nahezu keine "fairen" F2P-Geschäftsmodelle ..."

  13. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Muhaha 29.08.16 - 22:51

    Friko44 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Naja, sicher weisst Du, dass es eine körperliche und eine psychische
    > Abhängigkeit gibt.
    > Psychisch abhängig kann man von allem werden. Von Schoko über Sex über
    > Games bis zur Anerkennung. Manche Menschen sind anfällig, die meisten
    > nicht. Das ist eine Eigenschaft des jeweiligen Charakters, nicht des
    > Produkts, von dem man abhängig ist.

    Klar, jetzt ist der Süchtige Schuld, dass er süchtig geworden ist und nicht das Produkt, welches explizit darauf abzielt leicht verführbare Menschen süchtig zu machen.

    Deine Meinung sei Dir unbenommen, aber sie stinkt. Gewaltig!

  14. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: jacki 30.08.16 - 02:06

    Ich hab mir nicht alle vorherigen Posts hier durchgelesen aber möchte dazu sagen dass es doch gar nicht der Sinn ist jedes optionale Update, Item, Boost, usw. zu kaufen!
    Es steht einem Frei ob man 0, 20 oder 680 Euro ausgibt, auch wenn ihr so tut, man wird nicht dazu gezwungen. Und wenn ihr euch wirklich von einem PC Spiel so verführen lasst dass ihr euch verschuldet usw. solltet ihr vielleicht über eure eigene Psyche nachdenken und nicht fordern dass Hersteller keine Produkte anbieten dürfen.
    Gerade bei free2play Titel kann man doch nicht sagen lasst es bei den 60¤ Kaufpreis gut sein. Denn es gibt keinen, sondern etliche Millionen Entwicklungskosten. Da viele für 0 bis <20¤ spielen, muss es auch die Möglichkeit geben dass Andere weit über 60¤ ausgeben. Da man auch bei anderen Hobby leicht mehrere hundert Euro im Jahr ausgeben kann, find ich das jetzt nicht so obszön. Klar ist auch dass mehr gekauft wird umso mehr es bringt, wenn es keinerlei Notwendigkeit gibt oder spürbaren Vorteil gibt, tut es ja keiner. Also natürlich schafft man einen Anreiz sich Artikel zu kaufen, wäre sonst ja auch Witzlos. Ist aber das normalste der Welt und nicht der Teufel.

    Beim Neuwagenkauf bin ich auch nicht verpflichtet alles im Ausstattungskatalog anzukreuzen und dann zu heulen weil es mehr kostet als das Basismodel.
    Obwohl die hinterhältigen Fahrzeughersteller einfach den jährlich auftretenden Sommer ausnutzen um mir für über Tausend Euro eine Klimaanlage zu verkaufen. Sie nötigen mich also sogar mit körperlichem Unwohlsein ihre überteuerten DLCs zu kaufen.
    Sogar für sicherheitsrelevante Dinge wie Xenon Scheinwerfer wollen sie noch extra Geld. Und noch unmenschlicher, man muss sogar für rein optische Sachen wie lackierte Spiegelkappen und Türgriffe schon wieder Echtgeld zahlen…

  15. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: motzerator 30.08.16 - 04:10

    Friko44 schrieb:
    ---------------------------
    > der ist auch gegen Straßenfeste. Jede Kirmes lebt seit
    > Jahrzehnten nach genau diesem Prinzip: kostenloser
    > Eintritt auf's Gelände, keine Konsumpflicht, aber die
    > tollsten Sachen gibt's nur gegen Bezahlung.

    Wobei selbst die "tollsten" Sachen zu 95% nur Quatsch sind,
    der sein Geld nicht wert ist.

    Von dem ganzen billigem Fernost Plüsch Kram, der an den
    teuren Buden zu gewinnen ist, über angebliche Attraktionen
    mit absolutem Gähn Faktor bis hin zu allerlei komischen
    "Idiotenschleudern" wie ich die meisten Fahrgeschäfte
    nenne.

    Dazu muss man sich dann die "Peopeletten" ansehen, die
    man an solchen "Events" in der Regel bevorzugt antrifft.

    > Jeder ist zahlreichen Verführungen ausgesetzt und hat
    > nur ein begrenztes Budget und muss daher lernen, mit
    > den Verführungen umzugehen und muss für sich
    > bestimmen, wie viel er für was ausgibt.

    Das ist ganz einfach.

    A: Das ist die Wiesn: Alle geilen Achterbahnen fahren und
    dann ganz schnell weg, zu viele Leute :)

    B: So ein 08/15 Rummel: Wegbleiben oder mit Kamera und
    Stativ in die Nähe gehen und das Feuerwerk fotografieren,
    aber den Mob selber meiden. :)

    > Und als F2P-Game soll soetwas nun plötzlich nicht ok
    > sein und die Konsumenten sind alle Opfer und Deppen?

    Da sehe ich schon einen Unterschied, wer in ein Spiel
    investiert, der rechnet nicht damit, das dieses plötzlich
    verschwindet und seine Investitionen plötzlich wertlos
    sind und sich in Luft auflösen.

    Wenn ich mit dem Olympia Looping fahre, dann weis ich,
    das die Kohle nach dem Aussteigen weg ist.

  16. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: serra.avatar 30.08.16 - 06:18

    tja und normale Spiele ksoten für Dumme: 30¤ bis 50¤ als AAA Titel einmalig! ... wer schlau ist und warten kann nichtmal nen 10er im Sale / Pyramide / Game of the Year / Krabbeltisch! F2P mehrere 100¤ eben nur auf Raten ... aber jeder wie er es verdient, den noch ist das zocken eine freiwiliige Sache ... und wie auch Drogen nur eine Willenssache! Kalter Entzug entweder du gehst drauf oder bist clean! Alles nu ne Frage des Willens.

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  17. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: CallyBre 30.08.16 - 07:26

    Es geht doch auch ganz schlicht und einfach. Funktioniert hat es auf jedenfall für Jahre bevor dieser F2P Hype kam.

    B2P oder P2P :

    B2P = Guildwars 1+2 (Microshop bietet 90% nur kosmetisches an).
    P2P = Fixe monatliche Kosten (Oft 12-15¤) keine Microshops oder ähnliches, denn alles kann erspielt werden.

    F2P abschaffen, aber komplett.

  18. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Muhaha 30.08.16 - 07:41

    jacki schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn ihr euch wirklich von einem PC
    > Spiel so verführen lasst dass ihr euch verschuldet usw. solltet ihr
    > vielleicht über eure eigene Psyche nachdenken und nicht fordern dass
    > Hersteller keine Produkte anbieten dürfen.

    Und nochmal extra für Dich ... ich finde es immer toll, wenn Leute den Süchtigen die Schuld für ihre Sucht geben, anstatt denjenigen zur Verantwortung zu ziehen, der Produkte herstellt, die EXPLIZIT so gemacht werden, dass sie leicht verführbare Menschen süchtig machen.

    Hier geht es nicht darum, dass jemand nach einer ansonsten vollkommen harmlosen Sache süchtig wird. Hier geht es um F2P-Geschäftsmodelle, die mit immer öfter mit psychologischer Beratung EXAKT SO gestaltet werden, dass sie Menschen mit einer bestimmten Veranlagung süchtig machen SOLLEN!

  19. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: NIKB 30.08.16 - 08:12

    Finde den Vergleich völlig richtig. Er verdeutlicht mir aber auch umso mehr, warum ich da noch nie auch nur einen Cent investiert habe: Auf der Kirmes werde ich auch keinen Cent los, sofern mich jemand mit ausreichend Gewalt überhaupt erst mal da hin bekommt.

  20. Re: Wer gegen F2P-Games und InGame-Käufe ist, ...

    Autor: Dwalinn 30.08.16 - 09:00

    Der unterschied ist, Schlange stehen macht kein spaß.... bei einem Game ist das anders das macht gewöhnlich von Anfang an Spaß (und wenn nicht sucht man sich halt ein anderes)

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