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Infrastruktur first

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  1. Infrastruktur first

    Autor: FreierLukas 16.01.18 - 10:15

    Dass die Leute 10 Jahre nach dem iPhone immer noch denken dass erst die Nachfrage vor dem Produkt kommt... Wie viele Jobs haben Smartphones geschaffen? Das gilt nicht nur für die Hardware sondern insbesondere auch für Apps usw.

    Natürlich nutzt niemand sein Datenvolumen aus. Datenrange-Anxiety. Lieber gar nichts tun statt zu riskieren dass die doofe SMS kommt dass das Datenvolumen aufgebraucht ist.

    Bevor Smartphones so richtig populär wurden gab es 5GB Datenvolumen Internet-Sticks für Laptops und 10 Euro im Monat. Heute fast 10 jahre später gibt es 500 MB Tarife für 20 Euro im Monat. Toller Trend!

    Die Provider töten das mobile Internet mit ihren gierigen Volumenbegrenzungen die ihnen erlauben immer mehr abzukassieren. Minimum 1 MBit/s sollten eigentlich Deutschland weit als kostenloses Grundrecht gelten. Erst wenn wirklich JEDER einen GARANTIERTEN Internetzugang hat kann man damit rechnen und darauf aufbauen.

    Autos sind da wo sie heute sind weil es Straßen gibt. Ohne die ganzen Autobahnen wären wir wahrscheinlich viel mehr mit der Bahn unterwegs und Autos wären eine Seltenheit. Über sowas denkt einfach keiner nach. Man sieht alles als gegeben an und verändern kann sich nichts.

    Wenn ich in ordentliche Radwege investiere werden die Leute mehr mit dem Fahrrad fahren. Die Leute werden viel seltener Krank werden und das Gesundheitsystem spart Milliarden. Das lässt die Abgaben sinken, die Leute haben mehr Geld, die Wirtschaft wird angekurbelt usw. Eine Kettenreaktion die sich durch alle Bereich zieht. Ähnlich sieht das mit dem mobilen Internet aus. Vorausgesetzt es ist günstig genug und nicht künstlich begrenzt. Mit nem 50-100 Euro Tarif braucht man gar nicht erst anfangen. Es sei denn man will nen Reichnet.



    6 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.18 10:26 durch FreierLukas.

  2. Re: Infrastruktur first

    Autor: Sothasil 16.01.18 - 10:28

    FreierLukas schrieb:

    > Natürlich nutzt niemand sein Datenvolumen aus. Datenrange-Anxiety. Lieber
    > gar nichts tun statt zu riskieren dass die doofe SMS kommt dass das
    > Datenvolumen aufgebraucht ist.

    Genau das ist ein gewichtiger Punkt. Seit Ich von 2 GB Volumen auf 2GB Volumen +o2free gewechselt bin, reiße Ich kontinuierlich die 2GB, während Ich vorher meist bei 1 GB war. Ein Sky Go Stream war undenkbar - jetzt lasse Ich den einfach laufen. Und wenn man in der Drosselung hängt, dann hat man dank 1Mbit immer noch genug für Sky Go in reduzierter Qualität.

    Klar, dass LTE weg ist, ist nervig - aber mittlerweile rennen auch im o2 Netz genug Leute mit LTE rum, dass dies kein großer Nachteil mehr für mich ist.

    Was mich an der Studie doch verwundert ist die höhere gewünschte Datenübertragunsrate - klar, Ich will nicht mit Edge rumlaufen, aber selbst mit einem 1 Mbit stört die mich nicht sonderlich.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.18 10:30 durch Sothasil.

  3. Was ein Beitrag...

    Autor: Pecker 16.01.18 - 10:41

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass die Leute 10 Jahre nach dem iPhone immer noch denken dass erst die
    > Nachfrage vor dem Produkt kommt... Wie viele Jobs haben Smartphones
    > geschaffen? Das gilt nicht nur für die Hardware sondern insbesondere auch
    > für Apps usw.

    Die Nachfrage kommt erst vor dem Produkt? Da verknotet sich ja das Hirn.
    Im übrigen gibt es UMTS seit 2003 und das erste iPhone kam 2007 ohne UMTS Unterstützung. Die Infrastruktur war also viel früher da, als sie dann genutzt wurde. Heute ist ja die Kritik laut, dass die Infrastruktur erst ausgebaut werde, sobald man einen Nutzen dafür erkennen könne. Aber gemeckert wird immer.

    > Natürlich nutzt niemand sein Datenvolumen aus. Datenrange-Anxiety. Lieber
    > gar nichts tun statt zu riskieren dass die doofe SMS kommt dass das
    > Datenvolumen aufgebraucht ist.

    Gerade genug verballern ihr Datenvolumen, gerade in Deutschland. Solange bei Drosselung Whatsapp noch läuft, passt doch alles.

    > Bevor Smartphones so richtig populär wurden gab es 5GB Datenvolumen
    > Internet-Sticks für Laptops und 10 Euro im Monat. Heute fast 10 jahre
    > später gibt es 500 MB Tarife für 20 Euro im Monat. Toller Trend!

    Ah ja? wo gab es denn bitte 2008 5GB für 10¤? Und wer heute 500MB für 20¤ bucht, der hat halt keinen Plan.

    > Die Provider töten das mobile Internet mit ihren gierigen
    > Volumenbegrenzungen die ihnen erlauben immer mehr abzukassieren. Minimum 1
    > MBit/s sollten eigentlich Deutschland weit als kostenloses Grundrecht
    > gelten. Erst wenn wirklich JEDER einen GARANTIERTEN Internetzugang hat kann
    > man damit rechnen und darauf aufbauen.

    komisch, mit dem passenden Tarif ist das mobile Internet kein Problem. Aber ich sehe schon, da wird ein Grundrecht auf schnelles Internet gefordet, am besten kostenlos.

    > Autos sind da wo sie heute sind weil es Straßen gibt. Ohne die ganzen
    > Autobahnen wären wir wahrscheinlich viel mehr mit der Bahn unterwegs und
    > Autos wären eine Seltenheit. Über sowas denkt einfach keiner nach. Man
    > sieht alles als gegeben an und verändern kann sich nichts.

    Und das heißt jetzt was? Im übrigen gab es erst "Autos" und hinterher wurden die Feldwege und Plfastersteinwege zu den heutigen Straßen ausgebaut!

  4. Re: Infrastruktur first

    Autor: SanderK 16.01.18 - 10:55

    Sothasil schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > FreierLukas schrieb:
    >
    > > Natürlich nutzt niemand sein Datenvolumen aus. Datenrange-Anxiety.
    > Lieber
    > > gar nichts tun statt zu riskieren dass die doofe SMS kommt dass das
    > > Datenvolumen aufgebraucht ist.
    >
    > Genau das ist ein gewichtiger Punkt. Seit Ich von 2 GB Volumen auf 2GB
    > Volumen +o2free gewechselt bin, reiße Ich kontinuierlich die 2GB, während
    > Ich vorher meist bei 1 GB war. Ein Sky Go Stream war undenkbar - jetzt
    > lasse Ich den einfach laufen. Und wenn man in der Drosselung hängt, dann
    > hat man dank 1Mbit immer noch genug für Sky Go in reduzierter Qualität.
    >
    > Klar, dass LTE weg ist, ist nervig - aber mittlerweile rennen auch im o2
    > Netz genug Leute mit LTE rum, dass dies kein großer Nachteil mehr für mich
    > ist.
    >
    > Was mich an der Studie doch verwundert ist die höhere gewünschte
    > Datenübertragunsrate - klar, Ich will nicht mit Edge rumlaufen, aber selbst
    > mit einem 1 Mbit stört die mich nicht sonderlich.

    Richtig, ich will auch nicht Zwingend 1Gbit/s oder 500 Mbit/s, ich will das Handy nutzen, ohne Gedanken zu haben, wann komme ich in die Drosselung.
    Ja, es gibt passende Verträge. Nein, so viel ist mir die Mobile Datennutzung nicht Wert.
    Meist, im Auto, meist keine Videos und meist nur von und zurück von der Arbeit. Selbst in den Bereichen, schaffe ich ab und an die 2 Gb (Whatsapp machts möglich ^^)

  5. Re: Was ein Beitrag...

    Autor: FreierLukas 16.01.18 - 11:49

    Als die ersten HSPA+ Sticks auf den Markt kamen hatte ich für 10 Euro 5 GB Datenvolumen. Ich glaube das waren 7.2 MBit/s oder so. Das war damals mein einziges internet im Studium und hat mir locker ausgereicht. Tjoa, schnell war das aber zu Ende und die Datenvolumen wurden immer kleiner. Zumindest in Deutschland. Österreich (Selber Anbieter / T-Mobile) hatte zB. immer gut das 10 fache an Datenvolumen zum gleichen Preis. kA ob die einfach nur nen besser ausgebautes Netz oder ob die Leute mehr im Kopf haben zu merken dass man sie über den Tisch zieht.

    Die Rede bei den iPhone war nicht vom mobilen Internet. Es ging um Smartphones als Plattform ansich und was für einen gigantischen Markt für Apps das eröffnet hat. Das mobile Internet ist auch als Plattform zu verstehen und statt den Zugang zu versperren sollte man ihn so schnell wie möglich ausbauen und öffnen. Wenn man das tut öffnet man Tür und Tor für Unternehmen die darauf aufbauen. Es steigt quasi die Abhängigkeit vom mobilen Netz.

    Tut man das nicht und es herrscht keine Abhängigkeit wie zB. von Android durch den Playstore dann kann jederzeit jemand anders um die Ecke kommen und eine andere Lösung vorschlagen. zB. könnte SpaceX dann einfach überall ihre günstigen Terminals aufstellen die statt Glasfaserkabel durch Satelliten miteinander verbunden sind und mit Solaranlagen bestückt werden so dass sie völlig autonom von der bestehenden Infrastruktur aus funktionieren.

    Ich bin felsenfest davon überzeugt dass sich Tesla zumindest unabhängig von dem fluktuierenden globalen Internet machen wird. Und wenn die Leute erst in ihren Teslas gratis SpaceX Internet empfangen und Dienste darauf aufbauen werden wie Tesla Hotspots usw. dann sehe ich schwarz für unsere Mobilfunk-Provider.

    Das bedeutet mit ihren ganzen Drosselungen und Funklöchern graben sie ihr eigenes Grab. Was im 21. jahrhundert vor allem zählen wird ist die nahtlose Netzabdeckung und das geht per Satellit wesentlich schneller als durch mit Kabel verbundene Antennen. Der Vorsprung schmilzt und ich glaube die sind wirklich so doof das nicht zu sehen. Die denken mir kann keiner was während der Unmut wächst. Was bringt es wenn die Leute in der Stadt versorgt sind aber sobald sie ein wenig aushalb fahren ist Schluss? Dann hole ich mir lieber das internet das einfach überall da ist auch wenn es dann statt 10 GBit/s nur 1 Gbit/s liefert. Da kräht dann auch kein Hahn mehr nach.

    Wenn man das mal weiterspinnt könnte globales Internet das wirklich überall ist dazu führen dass Leute sich doch wieder gegen hektische Städte entscheiden. Die Gründe in einer Stadt zu wohnen werden weniger. Amazon wird alles mit Drohnen ausliefern und man wird einfach nicht mehr mitten im Brennpunkt leben müssen um sich mittendrin zu fühlen. Mal davon abgesehen dass ich kaum jemanden kenne der seine Kinder überhaupt in einer Stadt großwerden lassen will. Die ziehen alle raus. Die haben genug Stress. Infrastruktur machts möglich und autonome Fahrzeuge werden das auch nur noch verstärken.



    9 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.18 12:00 durch FreierLukas.

  6. Re: Was ein Beitrag...

    Autor: SanderK 16.01.18 - 12:10

    FreierLukas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als die ersten HSPA+ Sticks auf den Markt kamen hatte ich für 10 Euro 5 GB
    > Datenvolumen. Ich glaube das waren 7.2 MBit/s oder so. Das war damals mein
    > einziges internet im Studium und hat mir locker ausgereicht. Tjoa, schnell
    > war das aber zu Ende und die Datenvolumen wurden immer kleiner. Zumindest
    > in Deutschland. Österreich (Selber Anbieter / T-Mobile) hatte zB. immer gut
    > das 10 fache an Datenvolumen zum gleichen Preis. kA ob die einfach nur nen
    > besser ausgebautes Netz oder ob die Leute mehr im Kopf haben zu merken dass
    > man sie über den Tisch zieht.
    >
    > Die Rede bei den iPhone war nicht vom mobilen Internet. Es ging um
    > Smartphones als Plattform ansich und was für einen gigantischen Markt für
    > Apps das eröffnet hat. Das mobile Internet ist auch als Plattform zu
    > verstehen und statt den Zugang zu versperren sollte man ihn so schnell wie
    > möglich ausbauen und öffnen. Wenn man das tut öffnet man Tür und Tor für
    > Unternehmen die darauf aufbauen. Es steigt quasi die Abhängigkeit vom
    > mobilen Netz.
    >
    > Tut man das nicht und es herrscht keine Abhängigkeit wie zB. von Android
    > durch den Playstore dann kann jederzeit jemand anders um die Ecke kommen
    > und eine andere Lösung vorschlagen. zB. könnte SpaceX dann einfach überall
    > ihre günstigen Terminals aufstellen die statt Glasfaserkabel durch
    > Satelliten miteinander verbunden sind und mit Solaranlagen bestückt werden
    > so dass sie völlig autonom von der bestehenden Infrastruktur aus
    > funktionieren.
    >
    > Ich bin felsenfest davon überzeugt dass sich Tesla zumindest unabhängig von
    > dem fluktuierenden globalen Internet machen wird. Und wenn die Leute erst
    > in ihren Teslas gratis SpaceX Internet empfangen und Dienste darauf
    > aufbauen werden wie Tesla Hotspots usw. dann sehe ich schwarz für unsere
    > Mobilfunk-Provider.
    >
    > Das bedeutet mit ihren ganzen Drosselungen und Funklöchern graben sie ihr
    > eigenes Grab. Was im 21. jahrhundert vor allem zählen wird ist die nahtlose
    > Netzabdeckung und das geht per Satellit wesentlich schneller als durch mit
    > Kabel verbundene Antennen. Der Vorsprung schmilzt und ich glaube die sind
    > wirklich so doof das nicht zu sehen. Die denken mir kann keiner was während
    > der Unmut wächst. Was bringt es wenn die Leute in der Stadt versorgt sind
    > aber sobald sie ein wenig aushalb fahren ist Schluss? Dann hole ich mir
    > lieber das internet das einfach überall da ist auch wenn es dann statt 10
    > GBit/s nur 1 Gbit/s liefert. Da kräht dann auch kein Hahn mehr nach.
    >
    > Wenn man das mal weiterspinnt könnte globales Internet das wirklich überall
    > ist dazu führen dass Leute sich doch wieder gegen hektische Städte
    > entscheiden. Die Gründe in einer Stadt zu wohnen werden weniger. Amazon
    > wird alles mit Drohnen ausliefern und man wird einfach nicht mehr mitten im
    > Brennpunkt leben müssen um sich mittendrin zu fühlen. Mal davon abgesehen
    > dass ich kaum jemanden kenne der seine Kinder überhaupt in einer Stadt
    > großwerden lassen will. Die ziehen alle raus. Die haben genug Stress.
    > Infrastruktur machts möglich und autonome Fahrzeuge werden das auch nur
    > noch verstärken.

    Habe ich was Verpasst? Oder war das rein Fiktiv?
    Zumindest die Leute, mit denen ich gesprochen habe, leben in der Stadt aus anderen Gründen, als schnelles Internet und direkt in der Stadt was schnell Einkaufen. (Job, Nachtleben).
    Ich bin selber Froh, dass meine Kinder (eher per Zufall), im Zwischenraum... weder Land, weder Stadt, aufwachsen. Im Garten noch alles Erleben können.

    So schön die Vision ist, so glaube ich nicht das es Umsonst wird und Preislich muss es sich Rechnen. Aktuell per Sat und stabil. Nunja, wobei es da in der Tat schon Unternehmen gibt. Die z.b. Gemeinden per Sat versorgen würden. Machen aber eher Weniger.

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