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Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

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  1. Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: krakos 20.08.20 - 15:30

    Als ich bei ner Firma ein Firmenhandy besaß, hab ichs erst auf dem Weg ins Büro eingeschaltet, und beim betreten der Wohnung wieder ausgeschaltet.

    Bei meiner jetzigen Firma haben nur ausgewählte meine HandyNr. Abgesehen davon bedeutet bei uns Feierabend, Wochenende und Urlaub etwas.
    Wochenendarbeiten werden abgestimmt, sind nur in absolut notwendigen Fällen (z.B: Produktivsetzen einer Software eines Geschäfts am Sonntag) und werden bezahlt.

    Emails werden außerhalb der Arbeitszeit nicht überprüft.

    Da gibts kein "aber...". Wer sowas nicht macht, ist selber schuld.

  2. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: Trockenobst 21.08.20 - 00:30

    krakos schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da gibts kein "aber...". Wer sowas nicht macht, ist selber schuld.

    Haus in der Pampa, die nahegelegenen Firmen sind alle weggezogen, hast nur noch eine gute Option bei einem Zulieferer, der letztendlich seine Power nutzt.

    Dann heißt es buckeln oder H4 oder Frau und Kinder warm machen für den Umzug.

  3. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: Snoozel 21.08.20 - 08:35

    > Da gibts kein "aber...". Wer sowas nicht macht, ist selber schuld.

    Jo, man kann sich natürlich jederzeit irgendwo anders einen Job suchen und dafür alles an sozialen Kontakten vor Ort aufgebaute abbrechen beim umziehen, die Kinder aus der Schule nehmen, können sich ja einfach neue Freunde suchen, und die Frau sucht sich dann auch einfach einen passenden Job beim neuen Arbeitsplatz des ITlers. -.-

    Aber vermutlich ist die Situation für viele Großstädtler wirklich so dass sie lokal keinerlei soziales Umfeld haben und einfach mal für einen anderen Job wegziehen...

    Tut mir leid, aber dieses blöde Gesabbel von wegen "einfach einen anderen Arbeitgeber suchen" kann ich nicht mehr hören. Ein Leben besteht nun einmal aus Kompromissen.

  4. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: Trockenobst 23.08.20 - 11:48

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tut mir leid, aber dieses blöde Gesabbel von wegen "einfach einen anderen
    > Arbeitgeber suchen" kann ich nicht mehr hören. Ein Leben besteht nun einmal
    > aus Kompromissen.

    Nur wenn du es wirklich versucht hast, wirklich andere Jobangebote angeschaut hast und nach allen Optionen die tägliche Herabsetzung, Herablassung und Unmöglichkeit für irgendein großes Ziel ("Familie muss nicht umziehen und ich muss nicht 1:30h Einweg jeden Tag pendeln") erträgst bis die Kids ausgezogen sind. Dann ist das deine Restoption.

    Aber was viele Menschen so machen ist, einfach jeden Shit akzeptieren bevor sie nur eine der Optionen überhaupt versucht haben. Und das erklärt dann auch nicht, warum jemand in einer Gegend die nachweislich Optionen hat, es trotzdem nicht Macht.

    Wenn wir eines in diesen Zeiten gelernt haben: Minimale Sicherheit gibt es nicht, absolute Sicherheit ist eine Illusion. Wer weiß was passiert wenn man lieber 6 Monate ALG 1 macht und gezwungen ist sich wichtige Fragen zu stellen mitten im Urlaub schon wieder am Laptop zu sitzen .

  5. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: aLpenbog 23.08.20 - 11:58

    Die Frage ist aber auch, ob es beim nächsten Arbeitgeber besser wird. Ich mein welcher Arbeitgeber sagt dir im Bewerbungsgespräch etwas ala:

    Bei uns fallen regelmäßig Überstunden an, die nicht bezahlt werden, in der Theorie gibt es Gleitzeit, dafür ist aber keine Zeit da. Wir erwarten, dass sie rund um die Uhr telefonisch erreichbar sind, egal ob Feierabend, Urlaub oder krank und wenn die Kac.. mal richtig am dampfen ist, dann muss man eben ranklotzen und es gibt auch mal Wochen mit 100 Stunden aufwärts, das muss jemand der flexibel und belastbar ist verkraften.

    Ggf. möchte man auch nicht umziehen, ist dadurch schon stark limitiert, war vielleicht in einer Niche tätig, wo man in der Umgebung gar nix anderes hat, müsste den Bereich wechseln und verschlechtert sich dann finanziell ggf. sogar, was je nach Kosten und co. eben schwer machbar ist.

    Dieses neuen Arbeitgeber suchen und wechseln ist irgendwie in unseren Bereich die Defaultantwort auf jedes bisschen an Reibung. Bemerke das auch in entsprechenden Fachforen. Immer wen es irgendwo, irgendein Problem gibt, sind von 10 Antworten mindestens 8 Stück Arbeitgeber wechseln mit einen Haufen an Likes und Zustimmung. Der Arbeitgeber ist immer das absolut Böse, gepaart mit so Aussagen ala für unter 70k würde ich morgens nicht mal aufstehen usw.

    Ja im Zweifel ist für den Einzelnen ein Wechsel möglich und auch eine gute Lösung. Vielleicht ist derjenige einfach für seine Bedürfnisse und Lebensumstände im falschen Unternehmen. Die Defaultlösung für alles was ein schmeckt sollte es aber nicht sein, sonst kann man den AG häufiger wechseln als seine Unterhosen.

  6. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: derdiedas 23.08.20 - 18:32

    Und was ist an einem Umzug schlimm?

    Auch die Kinder benötigen irgendwann eine Perspektive, und was nutzt es Dir in der Pampa zu wohnen und Deine Kinder und irgendwann Enkel nur alle paar Monate zu sehen?

    Zudem ist man selbst freier da man eben nicht alles mit sich machen lassen muss.

    In der Pampa (und das weiss ich aus eigener Erfahrung) gehen Firmen weniger sorgsam mit Ihren Mitarbeitern um, da sie ja kaum Konkurrenz fürchten müssen.

    Gruß DDD

  7. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: derKlaus 23.08.20 - 18:43

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Jo, man kann sich natürlich jederzeit irgendwo anders einen Job suchen und
    > dafür alles an sozialen Kontakten vor Ort aufgebaute abbrechen beim
    > umziehen, die Kinder aus der Schule nehmen, können sich ja einfach neue
    > Freunde suchen, und die Frau sucht sich dann auch einfach einen passenden
    > Job beim neuen Arbeitsplatz des ITlers. -.-
    Gerade in der IT muss mein Arbeitgeber nicht in Spuckreichweite sitzen. Aufgrund der Pandemie war ich seit Märzs keine 20 Tage im Büro, ind habe dennoch jeden Tag genug Arbeit gehabt. Ja, ich musste ein paar Mal einrücken, als Hardware in Betrieb genommen werden musste.

    > Aber vermutlich ist die Situation für viele Großstädtler wirklich so dass
    > sie lokal keinerlei soziales Umfeld haben und einfach mal für einen anderen
    > Job wegziehen...
    Die Realität sieht eher so aus, dass ein Grossstädter (ich wohne in München) schlimmstenfalls in ein anderes Stadtviertel fahren muss. Soziale Kontakte kann man auch hier pflegen. Immer diese Vorurteile ;)

    > Tut mir leid, aber dieses blöde Gesabbel von wegen "einfach einen anderen
    > Arbeitgeber suchen" kann ich nicht mehr hören. Ein Leben besteht nun einmal
    > aus Kompromissen.
    Das ist korrekt, einen Kompromiss gehe ich allerdings selbst ein. Es ist nicht falsch, dies gelegentlich zu hinterfragen, ob das für einen selbst noch das richtige ist.

  8. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: ohinrichs 24.08.20 - 09:08

    Irgendwie kann ich euch hier gerade nicht folgen... Vielleicht bin ich ja noch zu verpennt. Aber kann mir mal einer sagen, wo er einen Umzug/Jobsuche fordert?

    Ich verstehe seinen Post so, dass man einfach nicht erreichbar ist außerhalb der Arbeitszeit. Was soll denn der Arbeitgeber da machen? Der kann ja erwarten, was er will. Solange ich meine vertraglich vereinbarten Stunden mache, kann er mir gar nichts.

  9. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: Anonymouse 24.08.20 - 11:53

    Unter jedem Thema gibts immer jemanden der mit einem "Selbst Schuld" um die Ecke kommt.

  10. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: .02 Cents 24.08.20 - 14:13

    Ein Stück weit ist nach meiner Erfahrung aber etwas dran.

    Es gibt anscheinend Firmen und Branchen, in denen ist Ausbeutung üblicher und verbreiteter, als in anderen. Da variiert dann auch der Grad, nach dem man Gegenwehr leisten kann. Nach ersten "Lehrjahren" nach Ausbildung / Studium habe ich mich aber immer geweigert, Leistungen auf Abruf weitgehend ohne Gegenleistung zu erbringen. Das führt immer und in jedem Umfeld dazu, das man lediglich derjenige ist, mit dem man sowas machen kann, ohne auch nur darüber nachzudenken.

    Ich bin zum Beispiel nicht unbegrenzt erreichbar. Ausserhalb meiner "Kernzeiten" beantworte ich Anrufe nur von Leuten auf meiner "Whitelist" - Projekt / Firmenhandy beantworte ich ausserhalb der Bürozeiten auch nur, wenn das vorher vereinbart (On Call). Ansonsten ist die erste Frage: Wie soll ich die Aufwände jetzt gerade verbuchen? In meinem aktuellen Projekt (freiberuflich) habe ich für Arbeit ausserhalb einer definierten Kernzeit (Werktag 8:00-20:00) generell Zuschläge von 25% - 250% auf meinen normalen Satz vereinbart - Arbeiten nach 20:00-0.00 und 4:00-8:00 -> +25%, 0:00-4:00 Uhr -> +40% - 250% wären dann für Nachtarbeiten an "Nationalen" Feiertagen (Weihnachten, Ostern u.ä.) fällig. Das führt ganz automatisch dazu, dass es sich die Leute zweimal überlegen, ob sie mich wirklich aus dem Bett klingeln wollen.

    Wie gesagt: Ich weiss, wie das ist, wenn man relativ neu und unerfahren ist in so einem Umfeld. Da geht das ganz sicher nicht so einfach, und es fehlt häufig auch ein wenig Selbstbewusstsein u.ä. Aber seine eigene Interessen zu vertreten ist letztlich ein "Skill", den man genauso lernen muss und sollte, wie irgendwelche technischen / fachlichen / o.ä. Fähigkeiten.

  11. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: Trockenobst 24.08.20 - 21:21

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist aber auch, ob es beim nächsten Arbeitgeber besser wird. Ich
    > mein welcher Arbeitgeber sagt dir im Bewerbungsgespräch etwas ala:
    > Bei uns fallen regelmäßig Überstunden an, die nicht bezahlt werden, in der
    > Theorie gibt es Gleitzeit, dafür ist aber keine Zeit da.

    Das kenne ich. Da habe ich einiges an Stories, so drei Wochen rein und dann darf der Junior den Chef ersetzten. Neben seinem regulären Job plötzlich auch noch 6h(!)/Tag häufig laaangatmige Meetings mit Anwesenheitspflicht und plötzlich Anzug und Krawatte.

    Nach zwei Wochen um seinen Abstand gebeten, er wollte Entwickeln kein Chef sein, er hat schon einen neuen Job in Aussicht. Wieder 180 Grad, er soll ein anderes Projekt übernehmen, weil sie haben einen anderen Dummen gefunden. Nix war sicher, alles Chaos, nach drei Monaten hat er es aufgegeben. Irgendwann war die Firma hier in der Stadt für gute Leute verbrannt weil jeder wusste dass man sich auf die Aussagen nicht verlassen kann. Dann haben sie ihren Namen geändert ;^p

    Inzwischen arbeiten dort nur noch Leute mit fragwürdigen Aufenthaltsstatus, Leute aus Osteuropa die für H4 Gehalt 50h Wochen kloppen. Leider ist die Firma immer noch recht erfolgreich im Markt, trotz ihrer Methoden.

  12. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: Clown 25.08.20 - 15:17

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und was ist an einem Umzug schlimm?

    Sofern Du zur Miete wohnst, nichts. Bei Eigentum sieht das ganz anders aus.

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

  13. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: krakos 27.08.20 - 11:52

    Snoozel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Da gibts kein "aber...". Wer sowas nicht macht, ist selber schuld.
    >
    > Jo, man kann sich natürlich jederzeit irgendwo anders einen Job suchen und
    > dafür alles an sozialen Kontakten vor Ort aufgebaute abbrechen beim
    > umziehen, die Kinder aus der Schule nehmen, können sich ja einfach neue
    > Freunde suchen, und die Frau sucht sich dann auch einfach einen passenden
    > Job beim neuen Arbeitsplatz des ITlers. -.-
    >
    > Aber vermutlich ist die Situation für viele Großstädtler wirklich so dass
    > sie lokal keinerlei soziales Umfeld haben und einfach mal für einen anderen
    > Job wegziehen...
    >
    > Tut mir leid, aber dieses blöde Gesabbel von wegen "einfach einen anderen
    > Arbeitgeber suchen" kann ich nicht mehr hören. Ein Leben besteht nun einmal
    > aus Kompromissen.

    Zeig mal bitte die Stelle, wo ich "neuen Arbeitgeber suchen" geschrieben habe. Ansonsten ist dein Kommentar sinnlos.

  14. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: krakos 27.08.20 - 11:57

    Anonymouse schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Unter jedem Thema gibts immer jemanden der mit einem "Selbst Schuld" um die
    > Ecke kommt.


    In dem Fall ist es, wer sich seinen Feierabend nehmen lässt, macht dies Freiwillig.

  15. Re: Selber Schuld, wer das mit sich machen lässt

    Autor: Clown 27.08.20 - 17:19

    aLpenbog schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Frage ist aber auch, ob es beim nächsten Arbeitgeber besser wird. Ich
    > mein welcher Arbeitgeber sagt dir im Bewerbungsgespräch etwas ala:
    >
    > Bei uns fallen regelmäßig Überstunden an, die nicht bezahlt werden, in der
    > Theorie gibt es Gleitzeit, dafür ist aber keine Zeit da. Wir erwarten, dass
    > sie rund um die Uhr telefonisch erreichbar sind, egal ob Feierabend, Urlaub
    > oder krank und wenn die Kac.. mal richtig am dampfen ist, dann muss man
    > eben ranklotzen und es gibt auch mal Wochen mit 100 Stunden aufwärts, das
    > muss jemand der flexibel und belastbar ist verkraften.

    Klar, i.A. wird man sowas nicht hören. In solchen Gesprächen habe ich selber solche Fragen gestellt, wie halt eben mit solchen Extremsituationen umgegangen wird oder generell, wie Abläufe für gewisse Situationen sind. Da ist schon manch ein Interviewer ins Palaver gefallen, da wusste ich Bescheid. Andere Interviewer sind da entweder sensibilisiert und vergeben dann Absagen (weil sie merken, dass sie nicht mit einem machen können, was sie wollen) oder sind (selten) etwas ehrlicher und geben zu, dass gewisse Situationen "Engagement" fordern. Auch da weiß ich dann Bescheid :)

    Aber das ist halt auch so eine grundsätzliche Frage, wie ein Unternehmen mit seinen MA umgeht. Ich bin jetzt 10 Jahre bei meinem Unternehmen und in der Zeit habe ich im Urlaub ein mal ein Problem am Telefon bearbeitet und bin ein mal für 2 Stunden vor Ort gewesen (weil ich beim Anruf zufällig grad ein paar Straßen weiter war). Hätte ich keine Zeit gehabt, wäre das auch kein Weltuntergang gewesen. Die Zeit wurde mir jeweils mit einem vollen Urlaubstag vergolten. Ob das rechtlich i.O. ist, weiß ich nicht. Ich empfinde das allerdings als fair und damit ist das auch okay für mich.

    > Ggf. möchte man auch nicht umziehen, ist dadurch schon stark limitiert, war
    > vielleicht in einer Niche tätig, wo man in der Umgebung gar nix anderes
    > hat, müsste den Bereich wechseln und verschlechtert sich dann finanziell
    > ggf. sogar, was je nach Kosten und co. eben schwer machbar ist.

    Ich würde auch nicht umziehen wollen. Wir haben erst vor einem Jahr ein Haus gekauft. Und meine Partnerin ist beruflich an den Standort gebunden (Kassensitz). Da kann ich jetzt nicht mal so einfach umziehen.

    > Dieses neuen Arbeitgeber suchen und wechseln ist irgendwie in unseren
    > Bereich die Defaultantwort auf jedes bisschen an Reibung. Bemerke das auch
    > in entsprechenden Fachforen. Immer wen es irgendwo, irgendein Problem gibt,
    > sind von 10 Antworten mindestens 8 Stück Arbeitgeber wechseln mit einen
    > Haufen an Likes und Zustimmung. Der Arbeitgeber ist immer das absolut Böse,
    > gepaart mit so Aussagen ala für unter 70k würde ich morgens nicht mal
    > aufstehen usw.

    Ja, das ist nicht selten Wunschdenken und blödes Gehabe. Welcher hochbezahlte MA hat denn wirklich Zeit tagsüber im Golem-Forum zu posten? (btw ich hab schon Feierabend ;D)

    > Ja im Zweifel ist für den Einzelnen ein Wechsel möglich und auch eine gute
    > Lösung. Vielleicht ist derjenige einfach für seine Bedürfnisse und
    > Lebensumstände im falschen Unternehmen. Die Defaultlösung für alles was ein
    > schmeckt sollte es aber nicht sein, sonst kann man den AG häufiger wechseln
    > als seine Unterhosen.

    Sehe ich auch so. Lieber mal eher das Gespräch mit dem AG suchen. Oftmals sind die gar nicht so abgeneigt einem entgegen zu kommen, wenn die Arbeit denn stimmt.

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

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