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Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

Neue Foren im Freiraum! Raumfahrt und freie Software haben jetzt einen Platz, die Games tummeln sich jetzt alle in einem Forum.
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  1. Re: Muss kein Saftladen sein

    Autor: Fushimi 20.08.20 - 14:06

    mifritscher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eigentlich sollte man immer zumindest einen zweiten haben, der die gröbsten
    > Notfälle abhandeln kann. Ein Mitarbeiter kann immer völlig ohne Vorwarnung
    > ausfallen.

    Kleine Unternehmen haben - wenn sie clever gemanaged werden - solche kritischen Aspekte an eine andere Firma ausgelagert. Wenn dann der zuständige IT-Experte ausfällt, ist die Firma, die man beauftragt hat, in der Verantwortung. Und eine Firma, die solche Dienste anbietet, gibt es dann auch mehr als einen IT-Experten.

    Daher: wenn eine Firma zu klein ist, um sich mehr als einen IT-Experten zu leisten, dann sollte man auf eine externe Lösung setzen.

  2. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: Tuxraxer007 20.08.20 - 14:06

    SoD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ja natürlich, bei meinem letzten AG war es auch Usus während Krankheit noch
    > für Notfälle
    > erreichbar zu sein. Häufig wurde dann auch anstatt einen Schein zu holen,
    > gleiche "nur" Homeoffice gemacht.
    kenne ich von meinem Ex-AG, das Leute abends in der Freizeit angerufen wurden oder
    gar im Urlaub, war dort normal.
    Dann bliebt es eben nicht aus, das die Flukturation entsprechend hoch war - und es war
    ein kleines IT-Unternehmen, das ist dann ziemlich schmerzhaft, wenn einer geht, erst recht wenn 3 oder mehr Leute gehen.

    Bei meinem jetzigen AG ist es kein Thema, wenn Feierabend dann Feierabend, es wird nicht erwarten, das Leute abends ans Handy gehen oder gar im Urlaub, ausser es ist vorher abgesprochen ( was die absolute Ausnahmen ist )

  3. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: quineloe 20.08.20 - 14:24

    Bei meiner letzten Firma kam die Teamleiterin aus ihrer Elternzeit zurück und sah, dass ihr gesamtes Team gekündigt hatte.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  4. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: devman 20.08.20 - 21:12

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blooddragon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gelebte praxis würd ich sagen. auch in großen unternehmen gibts sowas.
    > man
    > > hofft, dass gewisse systeme in diesem zeitraum keine probleme machen.
    > falls
    > > doch, hofft man auf (häufig vorhandenes) entgegenkommen der mitarbeiter
    > aus
    > > dem urlaub. Besonders dreist wirds halt, wenn wie (vermutlich) in diesen
    > > fällen, kein entgegenkommen des mitarbeiters erhofft wird, sondern man
    > > glaubt, der mitarbeiter sei verpflichtet.
    >
    > Nochmals :
    >
    > Was machen die, wenn der Mitarbeiter krank ist ?
    > Da hilft ja kein Entgegenkommen oder Verpflichtung.

    Der Chef sitzt das Problem aus, bis der Mitarbeiter wieder fit ist. Ich kenne solche Unternehmen, da geht die Welt nicht unter. Da werden dann auch neue User drei Wochen nicht freigeschaltet oder Auslieferungen sammeln sich an, weil irgend ein Server/Drucker/PC nicht funktioniert.
    Man staunt immer, dass schwarz Zahlen geschrieben werden.

  5. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: forenuser 20.08.20 - 23:58

    sambache schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > blooddragon schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > gelebte praxis würd ich sagen. auch in großen unternehmen gibts sowas.
    > man
    > > hofft, dass gewisse systeme in diesem zeitraum keine probleme machen.
    > falls
    > > doch, hofft man auf (häufig vorhandenes) entgegenkommen der mitarbeiter
    > aus
    > > dem urlaub. Besonders dreist wirds halt, wenn wie (vermutlich) in diesen
    > > fällen, kein entgegenkommen des mitarbeiters erhofft wird, sondern man
    > > glaubt, der mitarbeiter sei verpflichtet.
    >
    > Nochmals :
    >
    > Was machen die, wenn der Mitarbeiter krank ist ?
    > Da hilft ja kein Entgegenkommen oder Verpflichtung.

    "Human Resources" werden nicht krank, die gehen kaputt. Und dann werden sie instandgesetzt oder ein anderes, gerne billigeres, Model ersetzt...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  6. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: Kleba 21.08.20 - 06:51

    Mein Chef bspw. hat gar kein Interesse, dass ich im Urlaub erreichbar bin. Wir sind ein kleines, ziemlich spezialisiertes, Team (9 Leute) innerhalb einer größeren Konzerngruppe. Er weiß, dass wir sowieso immer viel um die Ohren haben und auch entsprechende Erholung brauchen.

    Ich handhabe es dann typischerweise folgendermaßen: meine Firmen-SIM (Dual-SIM-Telefon) wird im Urlaub abgeschaltet; 2 Kollegen (PMs) haben meine private Telefonnummer. Die Vereinbarung ist quasi: wenn es ein dringendes (!) Problem gibt, dass ich mit wenigen Minuten "Infos am Telefon weitergeben" lösen kann, aber ein anderer Kollege (aufgrund mangelndem "Insider-Wissen") dafür >8h bräuchte, sollen sie mir eine SMS schreiben. Sie wissen, dass es Glückssache ist, ob ich die SMS (rechtzeitig) sehe - es wird nicht erwartet oder negativ gesehen, wenn ich nicht reagiere. Wenn ich die SMS sehe und für sinnvoll erachte zurück zu rufen, rufe ich zurück und helfe mit den nötigen Infos aus.
    Bisher hat das super geklappt. Tatsächlich kommt es praktisch so gut wie nie vor, dass mir überhaupt geschrieben wird (selbst wenn es Probleme gibt) - da die Kollegen in ihrem Urlaub ja auch nicht gestört werden wollen. 2x konnte ich aber tatsächlich schon mehreren Kollegen mit einer kurzen Info am Telefon viel Arbeit ersparen - und das ist es mir dann auch wert.

  7. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: sambache 21.08.20 - 07:41

    forenuser schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sambache schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > blooddragon schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > gelebte praxis würd ich sagen. auch in großen unternehmen gibts sowas.
    > > man
    > > > hofft, dass gewisse systeme in diesem zeitraum keine probleme machen.
    > > falls
    > > > doch, hofft man auf (häufig vorhandenes) entgegenkommen der
    > mitarbeiter
    > > aus
    > > > dem urlaub. Besonders dreist wirds halt, wenn wie (vermutlich) in
    > diesen
    > > > fällen, kein entgegenkommen des mitarbeiters erhofft wird, sondern man
    > > > glaubt, der mitarbeiter sei verpflichtet.
    > >
    > > Nochmals :
    > >
    > > Was machen die, wenn der Mitarbeiter krank ist ?
    > > Da hilft ja kein Entgegenkommen oder Verpflichtung.
    >
    > "Human Resources" werden nicht krank, die gehen kaputt. Und dann werden sie
    > instandgesetzt oder ein anderes, gerne billigeres, Model ersetzt...

    Ich hab aber gehört, dass die Lager leer sind.

  8. Re: Muss kein Saftladen sein

    Autor: Peter V. 21.08.20 - 07:47

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn aber das ERP nicht mehr läuft und die Produktion steht?!?
    Unternehmen die darauf angewiesen sind, sind entweder so groß um die Stellen mehrfach zu besetzen oder so klein, dass die Arbeit eh ausgelagert ist.

  9. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: forenuser 21.08.20 - 10:35

    Dann wird halt, und das ist wohl Grundtenor des Fred, auf Verschleiß gefahren...

    Mir ging es vorrangig um die Bezeichnungen.
    Wer seine "Mitarbeiter" im Urlaub aus beruflichen Grunden anruft der nennt seine "Mitarbeiter" eben nicht "Mitarbeiter" sondern "menschliche Werkstoffe".

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 21.08.20 10:40 durch forenuser.

  10. Re: Muss kein Saftladen sein

    Autor: yumiko 22.08.20 - 00:22

    frostbitten king schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ja es war richtiger
    > Informatik Unterricht quasi (Programmiersprachen) nicht Excel Tabellen
    > schupfen.
    Programmiersprachen ist nicht unbedingt Informatik.
    Das wäre es, wenn Elemente der Informatik anhand einer Programmiersprache vermittelt werden.

  11. Re: Muss kein Saftladen sein

    Autor: yumiko 22.08.20 - 00:28

    HeroFeat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man muss aber auch
    > sagen das die Informatik Lehrer mit der Betreuung wohl heillos überfordert
    > gewesen wären. Da ist sicherlich nicht jetzt auch nicht ungewöhnlich da
    > Informatiklehrer und die Betreuung der Schulinfrastuktur zwei komplett
    > verschiedene Aufgabengebiete sind.
    Ja, das wäre so als wenn man Deutschlehrer als Verhandlungsführer bei Geiselnahmen einsetzen würde - hat ja auch mit Reden zu tun.

  12. Re: Muss kein Saftladen sein

    Autor: derdiedas 24.08.20 - 10:47

    Am Ende lernt man aber das es dann doch weniger Geld kostet als man so glaubt. Denn auch wenn theoretisch jede Minute Ausfallzeit tausende von Euros kostet ist das in der Realität noch lange nicht so.

    Denn Bestellungen werden nicht storniert, nur weil das Auto nicht im August sondern erst im November geliefert wird.

    In der Praxis geht sich in 9 von 10 Fällen eine IT Katastrophe wesentlich glimpflicher aus als alle meinen. Vor allem weil in 9 von 10 Fällen Dinge betroffen sind die vollkommen unrelevant sind wie Marketing, HR, PR usw...

    Gruß DDD

  13. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: quineloe 24.08.20 - 10:59

    Betriebsstoffe. Das sind die Mittel, die verbraucht werden.

    Verifizierter Top 500 Poster!

  14. Re: Muss kein Saftladen sein

    Autor: yumiko 24.08.20 - 11:23

    derdiedas schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In der Praxis geht sich in 9 von 10 Fällen eine IT Katastrophe wesentlich
    > glimpflicher aus als alle meinen. Vor allem weil in 9 von 10 Fällen Dinge
    > betroffen sind die vollkommen unrelevant sind wie Marketing, HR, PR usw...
    Sage ich ja auch immer, aber die sehen das komischerweise anders ^^

  15. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: yumiko 24.08.20 - 11:27

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bei meiner letzten Firma kam die Teamleiterin aus ihrer Elternzeit zurück
    > und sah, dass ihr gesamtes Team gekündigt hatte.
    Das klingt aber etwas krass.
    Da muss es doch bestimmte Gründe gegeben haben.

  16. Eventuell hilft Cloud

    Autor: yumiko 24.08.20 - 11:30

    scrumdideldu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja. In der Schule hängt nun auch kein wirklicher wirtschaftlicher Schaden
    > dran. Dann fällt eben 2 Wochen der IT-Unterricht aus (der Lehrer dafür ist
    > ja sowieso krank).
    Gibt immer Leute die das dann in wirtschaftlichen Schaden umrechnen ^^

    > Wenn aber das ERP nicht mehr läuft und die Produktion steht?!?
    Bin echt kein Fan von Cloud-Lösungen, aber gerade bei kleineren Unternehmen kann solches Outsourcing helfen - Microsoft garantiert 99% Verfügbarkeit.

    Unabhängig davon kann sich eine Firma gegen Ausfälle versichern.

  17. Re: Was macht so ein Saftladen, wenn ein Mitarbeiter krank wird ? [kt]

    Autor: quineloe 24.08.20 - 12:07

    yumiko schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > quineloe schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei meiner letzten Firma kam die Teamleiterin aus ihrer Elternzeit
    > zurück
    > > und sah, dass ihr gesamtes Team gekündigt hatte.
    > Das klingt aber etwas krass.
    > Da muss es doch bestimmte Gründe gegeben haben.

    Ich wurde ca 1,5 Jahre nach diesem Fallout eingestellt. Hatte also nur Hörensagen einer Kollegin als Info, die 9 Monate vor mir dort angefangen hat und es auch nur als Hörensagen von anderen Abteilungen hatte, die das aus der Distanz beobachtet haben.

    Aber es hat sich dann alles bestätigt, der menschliche Umgang war unter aller Sau. Zwei Teammitglieder, die aus dem anderen großen Standort first level Telefonsupport geleistet haben, und das ziemlich kompetent, wurden sang- und klanglos einfach gefeuert, weil man das an T-Systems abgeben wollte. Da ich selber noch recht neu war, wurde ich nicht in dieses Geheimnis eingeweiht, aber besagte Kollegin wurde es, unter strengster Schweigepflicht, bloß nix zu erzählen, erst recht nicht den beiden zu Feuernden. Die ist dann ein paar Monate mit diesem Wissen belastet worden, obwohl sie täglich mit denen noch zusammenarbeiten musste. Sie hat dann bei einem anderen Team gefragt, ob sie zu denen wechseln könnte, was dann 4-5 Monate später endlich durchging. Daher ist sie die einzige, die überhaupt noch in der Firma arbeitet und weswegen ich noch weiß was da los ist. Mir selber wurde nach 2,5 Jahren Arbeit ohne Angabe von Gründen gesagt, mein Vertrag wird nicht entfristet. Bin dann eine Woche vor Ende des Arbeitsverhältnisses in 12 Monate Elternzeit abgedampft.

    Arbeitsspitzen wurden mit Scheinselbstständigen abgefedert - einer ist nach zwei Monaten einfach nicht mehr gekommen, hintenrum haben wir erfahren dass er nie bezahlt über den Vermittler worden ist und dann hingeschmissen hat.

    Vom übrigen Team haben wieder *alle* (also vier) anderen im Laufe dieses Jahres wieder hingeschmissen oder sind gerade dabei, bis auf den Karrieristi, der diese Entwicklung teilweise selber mitzuverantworten hat und einem Älteren Mitarbeiter der sehr kompetent ist und der richtig gut "Nein" sagen kann, der damit auch nicht einverstanden ist aber vermutlich bis zur Rente durchhalten will und nur 2km zur Arbeit hat. Es werden einfach Unmengen an Arbeit auf die wenigen Dauerhaft Angestellten geworfen, und das Team wird mit Scheinselbstständigen aufgefüllt, denen man mangels Perspektive gar keine Einarbeitung in komplexere Themen anzubieten braucht. In den 2,5 Jahren kamen und gingen ACHT verschiedene Scheinselbstständige zur "unterstützung".

    Verifizierter Top 500 Poster!

  18. Re: Eventuell hilft Cloud

    Autor: HeroFeat 24.08.20 - 13:08

    99 % Verfügbarkeit ist schon ganz schön niedrig. Das bedeutet es darf im Jahr 3 Tage 15 Stunden ausfallen ohne das der Vertrag als nicht erfüllt gilt. Natürlich muss es nicht so viel ausfallen, aber wenn es das tut kann das eben ganz schön lang sein.

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