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IMHO ein Fall für das Kartellamt

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  1. IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: barforbarfoo 21.12.18 - 17:23

    Diese ganzen Internetgeschäftsmodelle konvergieren ziemlich schnell zu Monopolen.
    Es wird Zeit diese degenerierten Märkte mit den Mitteln des Kartellrechts wieder auf Vordermann zu bringen.

  2. Re: IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: norbertgriese 21.12.18 - 18:50

    Die Firmen verdienen kein Geld und können stets mit der Geschäftsaufgabe drohen.

    Kaufhof und Karstadt sind die einzigen Warenhäuser in D und durften ohne Auflagen fusionieren.

    Anderes Beispiel: Real kauft 20 funktionierende Wettbewerber und jetzt gibt's nur noch real (unrentabel, zahlt weniger als Tarif soll verkauft werden) und Kaufland.

    Das Kartellamt wird keine Geschäftsideen ruinieren.

    Norbert

  3. Re: IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: kommentar4711 21.12.18 - 20:52

    norbertgriese schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Firmen verdienen kein Geld und können stets mit der Geschäftsaufgabe
    > drohen.
    Wem würde da etwas fehlen?

    > Kaufhof und Karstadt sind die einzigen Warenhäuser in D und durften ohne
    > Auflagen fusionieren.
    Weil Sie in keinem Bereich eine Marktbeherrschende Stellung haben.

    > Anderes Beispiel: Real kauft 20 funktionierende Wettbewerber und jetzt
    > gibt's nur noch real (unrentabel, zahlt weniger als Tarif soll verkauft
    > werden) und Kaufland.
    Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und deren jeweilige Töchter haben Sie vergessen?

  4. Re: IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: p4m 21.12.18 - 22:42

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > norbertgriese schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Firmen verdienen kein Geld und können stets mit der Geschäftsaufgabe
    > > drohen.
    > Wem würde da etwas fehlen?
    >
    > > Kaufhof und Karstadt sind die einzigen Warenhäuser in D und durften ohne
    > > Auflagen fusionieren.
    > Weil Sie in keinem Bereich eine Marktbeherrschende Stellung haben.
    >
    > > Anderes Beispiel: Real kauft 20 funktionierende Wettbewerber und jetzt
    > > gibt's nur noch real (unrentabel, zahlt weniger als Tarif soll verkauft
    > > werden) und Kaufland.
    > Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und deren jeweilige Töchter haben Sie vergessen?

    Lidl hat er mit Kaufland erwähnt. Beide aus dem Hause Schwarz.

  5. Re: IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: User_x 22.12.18 - 01:41

    kommentar4711 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Edeka, Rewe, Aldi, Lidl und deren jeweilige Töchter haben Sie vergessen?

    Also wir haben hier jeden Kilometer einen Rewe stehen. Aber die gehen mittlerweile den Merchandising Weg und verpflichten Einzelhandelskaufleute. Geben denen nen Kredit, verpflichten die Waren abzunehmen und fahren soweit, dass die Waren von A nach B schaufeln je nachdem, wo was gebraucht wird und das Verfallsdatum es hergibt. Ob das besser ist? Aber ihre Strategie halt.

  6. Re: IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: norbertgriese 22.12.18 - 09:55

    Tatsächlich wird immer nur Kaufland als direkter Wettbewerber von real genannt. Auch von der Gewerkschaft.

    Rewe und Edeka sind Genossenschaften, die Produktauswahl scheint ähnlich. Bei beiden gibt's zentral und inhabergefuehrte Märkte.

    Aldi Nord,Süd Und Lidl sind Discounter.

    Wobei sich viel überschneidet und die Discountableger wie z B Penny und Niedrigpreis die Eigenmarken von Rewe und Edeka führen.

    Norbert

  7. Re: IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: norbertgriese 22.12.18 - 09:59

    Rewe ist u.a. Eine Genossenschaft von Einzelhandelsbetrieben. Da gibt's inhabergefuehrte Märkte.

    Norbert

  8. Re: IMHO ein Fall für das Kartellamt

    Autor: ernesto87 23.12.18 - 10:37

    Woraus folgt denn bei Dir die marktbeherrschende Stellung? Bekommst Du da wo Du wohnst kein Essen mehr, wenn Du nicht bei takeaway.com bestellst oder dies nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand? Es spielt keine Rolle, dass es nur einen Lieferantenservice gibt so lange die Versorgung des Bedürfnisses "Essen + Trinken" auf anderem Wegen zu vergleichbaren Preisen bei vergleichbarem Aufwand sichergestellt ist. Wer das in Deutschland bestreitet, der wohnt entweder auf der Zugspitze oder arbeitet auf ner Bohrinsel in der Nordsee. Man, man, man...

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