Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Etengo: Große Firmen finden IT…

Marktgesetze nicht Verstanden

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Marktgesetze nicht Verstanden

    Autor: Geistesgegenwart 12.09.17 - 18:32

    Aus dem Artikel entnehme ich, dass die Mehrheit der Unternehmen sich beklagt keine qualifizierten Freelancer zu finden. Und gleichzeitig wird sich beschwert, dass die, die gefunden werden und qualifiziert sind, dann eben zu Teuer sind.

    Hier hat jemand nicht das Prinzip von Angebot und Nachfrage verstanden.

    (Das Prinzip funktioniert bei Freelancern übrigens, im Gegensatz zu Festangestellten weil der Arbeitsmarkt kein freier Markt sondern ein stark regulierter ist, z.B. durch Tarifverträge).

  2. Re: Marktgesetze nicht Verstanden

    Autor: matok 13.09.17 - 08:27

    Ja, haben sie nicht. Wenn ich schon wieder die Worte "händeringend" und "zu teuer" im Zusammenhang lese, komme ich aus dem Lachen nicht heraus. Sollen sie doch Leute anstellen, aber das ist ihnen auch zu teuer. Also was werden sie tun? Outsourcen. Das ist von den Gesamtkosten her zwar auch nicht günstiger, lässt sich aber an die übergeordnete Stelle besser verkaufen, weil die neu entstehenden Kosten einfach jemand anderem untergejubelt werden.

  3. Re: Marktgesetze nicht Verstanden

    Autor: jayrworthington 13.09.17 - 18:51

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus dem Artikel entnehme ich, dass die Mehrheit der Unternehmen sich
    > beklagt keine qualifizierten Freelancer zu finden. Und gleichzeitig wird

    Warum? "Wir suchen: CS-Bachelor oder besser, 10 Jahre Erfahrung bei $branchengrösse in $sektor, 20-25 Jahre alt, 40k¤/Jahr", wenn sie da niemanden finden, gibt keinen der dafuer Qualifiziert ist...

    (wer sarkasmus findet, kann ihn behalten)

  4. Re: Marktgesetze nicht Verstanden

    Autor: 1and1 14.09.17 - 09:00

    jayrworthington schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geistesgegenwart schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Aus dem Artikel entnehme ich, dass die Mehrheit der Unternehmen sich
    > > beklagt keine qualifizierten Freelancer zu finden. Und gleichzeitig wird
    >
    > Warum? "Wir suchen: CS-Bachelor oder besser, 10 Jahre Erfahrung bei
    > $branchengrösse in $sektor, 20-25 Jahre alt, 40k¤/Jahr", wenn sie da
    > niemanden finden, gibt keinen der dafuer Qualifiziert ist...
    >
    > (wer sarkasmus findet, kann ihn behalten)

    Gib mir noch zwei Jahre dann wäre ich ideal für die Stelle, aber die 40k¤/Jahr sind dann doch in etwa 60% zu wenig ...

  5. Re: Marktgesetze nicht Verstanden

    Autor: Kleine Schildkröte 14.09.17 - 17:40

    Geistesgegenwart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aus dem Artikel entnehme ich, dass die Mehrheit der Unternehmen sich
    > beklagt keine qualifizierten Freelancer zu finden. Und gleichzeitig wird
    > sich beschwert, dass die, die gefunden werden und qualifiziert sind, dann
    > eben zu Teuer sind.
    >
    > Hier hat jemand nicht das Prinzip von Angebot und Nachfrage verstanden.
    >
    > (Das Prinzip funktioniert bei Freelancern übrigens, im Gegensatz zu
    > Festangestellten weil der Arbeitsmarkt kein freier Markt sondern ein stark
    > regulierter ist, z.B. durch Tarifverträge).

    Du hast das nicht ganz verstanden. Das hier ist Marketing für einen Recruiter der behauptet, ich weiss am besten Bescheid, kommt zu uns. Zusätzlich ist es das Spiel, was gerne auf der Nachfrageseite gespielt wird. Mach keinen höheren Preis, dein jetztiger Preis ist schon zu teuer. Du bist nicht gut genug für den aktuellen Preis. Mach kein Risiko bei allem ist der Bach zu... etc. Fearmongering für Unternehmen und Festangestellte... .

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Leonberg
  2. TUI InfoTec GmbH, Hannover
  3. IFA Group, Haldensleben
  4. FactSet Digital Solutions GmbH, Frankfurt am Main

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Hobbit Trilogie Blu-ray 43,89€ und Batman Dark Knight Trilogy Blu-ray 17,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sgnl im Hands on: Sieht blöd aus, funktioniert aber
Sgnl im Hands on
Sieht blöd aus, funktioniert aber
  1. Displaytechnik Samsung soll faltbares Smartphone auf CES gezeigt haben
  2. Vuzix Blade im Hands on Neue Datenbrille mit einem scharfen und hellen Bild
  3. Digitale Assistenten Hey, Google und Alexa, mischt euch nicht überall ein!

EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  2. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Security: Das Jahr, in dem die Firmware brach
Security
Das Jahr, in dem die Firmware brach
  1. Wallet Programmierbare Kreditkarte mit ePaper, Akku und Mobilfunk
  2. Fehlalarm Falsche Raketenwarnung verunsichert Hawaii
  3. Asynchronous Ratcheting Tree Facebook demonstriert sicheren Gruppenchat für Apps

  1. Willy.tel: Kabelnetzkunden in falscher Sorge wegen DVB-T-Abschaltung
    Willy.tel
    Kabelnetzkunden in falscher Sorge wegen DVB-T-Abschaltung

    Der Hamburger Kabelnetzbetreiber Willy.tel hat viele Kunden, die nicht wissen, woher sie ihr Fernsehsignal beziehen. Sie dachten, sie seien vom Aus für DVB-T betroffen.

  2. Partnerprogramm: Geld verdienen auf Youtube wird schwieriger
    Partnerprogramm
    Geld verdienen auf Youtube wird schwieriger

    Youtube verschärft die Anforderungen für sein Partnerprogramm: Künftig werden es vor allem kleine Kanäle spürbar schwerer haben, Geld mit Werbung zu verdienen.

  3. Nur beratendes Gremium: Bundestag setzt wieder Digitalausschuss ein
    Nur beratendes Gremium
    Bundestag setzt wieder Digitalausschuss ein

    Die zukünftige Regierung lässt weiter auf sich warten. Um arbeitsfähig zu sein, hat der Bundestag dennoch schon seine Ausschüsse eingesetzt. Zu sagen hat der Internetausschuss weiter nichts.


  1. 19:18

  2. 18:34

  3. 17:20

  4. 15:46

  5. 15:30

  6. 15:09

  7. 14:58

  8. 14:21