Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Etengo: Große Firmen finden IT…

Wozu lokale Freelancer?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wozu lokale Freelancer?

    Autor: TheArchive 13.09.17 - 20:43

    Finde auch, dass die lokalen DACH Entwickler einfach zu teuer sind. In Zeiten von Globalisierung etc. kann man hochqualifizierte Entwickler weltweit einkaufen und das für mit min 20-40% Discount.

    Wie ja viele Freelancer hier Zu Recht sagen, es zählt alleinig das Können und warum sollten russische, thailändische Entwickler schlechter sein als jemand aus Bottrop?

    Kommunikation via Agenturen oder direkt klappt klasse. Kann hier nur positives berichten. Unser Freelancer Network empfehle ich immer weiter und viele Kollegen staunen über Preise und Ergebnisse.

  2. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: Melanchtor 13.09.17 - 20:57

    ;-) Wir haben in unserem Beratungshaus auch Polen und Inder. Sollen wir jetzt wirklich über die Vor- und Nachteile von Nearshoring oder Offshoring reden?

    Es wird immer gerne von den billigen Codemonkeys geredet, aber das entspricht nicht ganz der Realität.

    cu
    Aleco

  3. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: TheArchive 13.09.17 - 21:09

    Eben. Das ist ein absolutes Vorurteil. Mag sein, dass es Projekte gibt, die eine lokale Umsetzung erfordern, aber im Daily brauchen wir das nicht. Spezialisierte Agenturen, Datenbanken und eigenes Prospecting bieten da genug Möglichkeit auch global gute Freelancer zu finden.

    Preislich bekommt man gern von lokalen Kollegen dann gern mal den Codemonkey Knecht vorgehalten, aber darüber gähne ich nur. Preis uns Qualität stimmt.

  4. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: bolzen 14.09.17 - 00:46

    Man könnte ja direkt die ganzen Angestellten, Manager und Vorstände outsourcen. Und wenn man schon dabei ist, jede Unternehmung in ein Billiglohnland versetzen.

    Vielleicht sollte man auch mal das große und ganze betrachten. Wir leben in diesem Land schaffen uns Arbeit und arbeiten auch für unseren Wohlstand. Geben und nehmen. Solange die Vorstände sich Millionen auszahlen, wird auch noch für den kleinen Mann, den eigentlichen Leistungsträger, genug übrig sein. Von den Vorständen verlangt ja auch keiner dass sie sich durch einen Inder ersetzen lassen weil dieser deren Arbeit genau so gut könnte und auch noch billiger ist.
    VG



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.09.17 00:47 durch bolzen.

  5. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: TheArchive 14.09.17 - 07:10

    In meiner Firma zahlt sich niemand Gehälter im siebenstelligen Bereich. Wenn ich hier im Forum so mitlese, dann scheint dies eher auf Seiten der Freelancer so zu sein, denn sechsstellige Gewinne, nicht Umsätze sind ja locker drin.

    Bitte nachdenken vor dem Schreiben. Wir haben 104 Mitarbeiter hier an zwei Standorten, die gutes Geld verdienen. Was die externe IT aufruft steht aber nun mal im globalen Wettbewerb. Guter Code ist guter Code, egal wer ihn schreibt.

    Management, Service etc out-zu-sourcen ist nicht erfolgreich, nicht mal für große Konzerne, wenn man es in deinem polemischen Kontext macht, da hier Sprache und auch die räumliche Nähe zum Kunden eine Rolle spielen.

    Btw. wir greifen auch gern auf deutsche Entwickler im Ausland zurück. Kann aufgrund von günstigen Zeitzonen-Slots sogar gut klappen.

    Wer etwas kann, was viele können ist im Preiskampf ganz simple. Wenn man das auf den DACH Raum bezieht, dann mag dies noch nicht wirken, aber global gibt es viele, ja sehr viele sehr gute und erfahrene Entwickler. Da übernehme ich gern die Verantwortung für, dass sie gute Jobs und Aufträge bekommen.

  6. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: Donnergurgler 14.09.17 - 08:03

    Was für ein Bullshit.
    Ja freelancer sind teuer für die Firmen. Aber warum? Sie müssen sich selbst Krankenversichern und müssen privat für ihre Rente sorgen. Natürlich machen Freelancer ein kleines Vermögen aus Sicht des Angestellten.
    Aber die Löhne gobal zu sehen ist dumm. Frei nach dem Motto "Hey, geben wir doch unser gesamtes Knowhow" ins Ausland. Mal warten wie lange es dauert bis Billiglohnländer Konkurenzprodukte auf den Markt werfen.
    Das ist dann wohl noch teurer für die Firmen. Ich sehe eher sparpotential in den Teppichetagen. Was die Herren Mangager sich an Boni gönnen spottet jeder Beschreibung. Damit könnte man die Freelancer locker finanzieren.

  7. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: lerak 14.09.17 - 10:20

    TheArchive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde auch, dass die lokalen DACH Entwickler einfach zu teuer sind. In
    > Zeiten von Globalisierung etc. kann man hochqualifizierte Entwickler
    > weltweit einkaufen und das für mit min 20-40% Discount.
    >
    > Wie ja viele Freelancer hier Zu Recht sagen, es zählt alleinig das Können
    > und warum sollten russische, thailändische Entwickler schlechter sein als
    > jemand aus Bottrop?
    >
    > Kommunikation via Agenturen oder direkt klappt klasse. Kann hier nur
    > positives berichten. Unser Freelancer Network empfehle ich immer weiter und
    > viele Kollegen staunen über Preise und Ergebnisse.

    Abartig. Solche Leute sollten wir am besten auf ne einsame Insel schicken.

  8. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: Geistesgegenwart 14.09.17 - 11:14

    TheArchive schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Finde auch, dass die lokalen DACH Entwickler einfach zu teuer sind. In
    > Zeiten von Globalisierung etc. kann man hochqualifizierte Entwickler
    > weltweit einkaufen und das für mit min 20-40% Discount.
    >

    Gunter Dueck hat das treffend mal ausgedrückt: "Die Vorstellung der Konzerne ist niedere IT Tätigkeiten in Indien und Co. durchführen zu lassen, also Lehrlings- und Gesellenarbeit soll dort stattfinden. Nur die Meister sollen Vor-Ort sein. Wenn aber künftig Lehrlings- und Gesellenarbeit in Deutschland nicht mehr statt findet, wo sollen in ein paar Jahren die Meister dann herkommen?"

  9. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: TheArchive 14.09.17 - 17:28

    Dieser Kommentar spottet jeglicher Realität. Schon mal mit Entwickelern aus dem Ausland zu tun gehabt? Wieso sollen das Lehrlinge sein? Ein wenig mehr Demut täte hier gut.

    Als wenn es nur gute Entwickler in Deutschland gäbe.

  10. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: TheArchive 14.09.17 - 17:31

    Das mag sein, aber warum sollte ich das einkaufen? NDAs gibt es weltweit und die werden hier auch gebrochen. Its a risk of doing business.

    Leistungen, materieller und immaterieller Art stehen im globalen Wettbewerb und wer glaubt nur deutsche Entwickler habens drauf, dann sorry, da wird die Einsicht noch kommen.

  11. Re: Wozu lokale Freelancer?

    Autor: Kleine Schildkröte 14.09.17 - 17:37

    > Vielleicht sollte man auch mal das große und ganze betrachten. Wir leben in
    > diesem Land schaffen uns Arbeit und arbeiten auch für unseren Wohlstand.

    Und deshalb sind alle unsere Sicherungssysteme reine umlagenfinanziert? Das ist bewusst zu gehalten wurden. Wäre ja noch schöner, wenn den Arbeitern 50% aller Unternehmen gehören würden... . Und natürlich sind deine Rentenansprüche nicht vererbbar. Und wer Firmen und Häuser vererbt, hat einen hohen Freibetrag bzw. reduzierte Erbschaftssteuer... schon gut durchdacht das alles.

    > Geben und nehmen. Solange die Vorstände sich Millionen auszahlen, wird auch
    > noch für den kleinen Mann, den eigentlichen Leistungsträger, genug übrig
    > sein.

    Kein Kommentar... .

    > Von den Vorständen verlangt ja auch keiner dass sie sich durch einen
    > Inder ersetzen lassen weil dieser deren Arbeit genau so gut könnte und auch
    > noch billiger ist.

    Vorstände sind oft reine Beisitzer, die für vergangene Leistungen vergütet werden. Gibt genug Vorstände, deren Beitrag gering ist.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Hannover
  2. Münchener Rückversicherungs-Gesellschaft AG, München
  3. Remira GmbH, Bochum
  4. Bundeskriminalamt, Meckenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 33,00€ statt 47,49€
  2. mit Gutscheincode PLUSFEB (max. Rabatt 50€)
  3. zusammen nur 3,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Age of Empires Definitive Edition Test: Trotz neuem Look zu rückständig
Age of Empires Definitive Edition Test
Trotz neuem Look zu rückständig
  1. Echtzeit-Strategie Definitive Edition von Age of Empires hat neuen Termin
  2. Matt Booty Mr. Minecraft wird neuer Spiele-Chef bei Microsoft
  3. Vorschau Spielejahr 2018 Zwischen Kuhstall und knallrümpfigen Krötern

Homepod im Test: Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
Homepod im Test
Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
  1. Rückstände Homepod macht weiße Ringe auf Holzmöbeln
  2. Smarter Lautsprecher Homepod schwer reparierbar
  3. Smarter Lautsprecher Homepod-Reparaturen kosten fast so viel wie ein neues Gerät

HP Omen X VR im Test: VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
HP Omen X VR im Test
VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
  1. 3D Rudder Blackhawk Mehr Frags mit Fußschlaufen
  2. Kreativ-Apps für VR-Headsets Austoben im VR-Atelier
  3. Apps und Games für VR-Headsets Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc

  1. Schweden: Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro
    Schweden
    Netzbetreiber bietet 10 GBit/s für 45 Euro

    Der Internet Service Provider Bahnhof bringt einen sehr schnellen Zugang zu einem unglaublich günstigen Preis. Das Unternehmen ist Netzbetreiber und Aktivist für Bürgerrechte.

  2. Reverse Engineering: Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien
    Reverse Engineering
    Das Xiaomi-Ökosystem vom Hersteller befreien

    Was hält länger durch: das Smart-Home-Gerät oder der Server des Anbieters? Weil sie sich nicht auf den Hersteller verlassen wollen, haben zwei Hacker damit begonnen, Xiaomi-IoT-Geräte aus der Cloud zu befreien.

  3. Fritzbox 7583: AVM zeigt neuen Router für diverse Vectoring-Techniken
    Fritzbox 7583
    AVM zeigt neuen Router für diverse Vectoring-Techniken

    Supervectoring, Bonding und G.fast: Die neue Fritzbox 7583 soll Standards unterstützen, die in Deutschland aktuell oder künftig genutzt werden. Ansonsten handelt es sich um ein typisches AVM-Multifunktionsgerät mit Ethernet-Switch, WLAN-Modul und sogar einem S0-Bus.


  1. 12:32

  2. 12:00

  3. 11:29

  4. 11:07

  5. 10:52

  6. 10:38

  7. 09:23

  8. 08:40