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Danke EU!!!

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  1. Danke EU!!!

    Autor: Bosancero 23.05.14 - 20:16

    Ich habe 2014 ca. 50 Artikel bestellt und nur einmal was zurück geschickt. Das lag aber an der Ware (Teufel Kopfhörer) und deshalb habe ich immer gerne online angekauft (direkt nach Hause). Warum muss ich dem Händler erst schreiben und dann die Ware zurück geben? Welchen Sinn hat es?

    Nach UN (UnitedofNothing) sollten wir uns einen Namen für die EU ausdenken. Das mit der E-Zigarette war schon richtig mies aber das hier ist einfach nur dumm.

  2. Re: Danke EU!!!

    Autor: janitor 23.05.14 - 20:21

    Bosancero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum muss ich dem Händler erst
    > schreiben und dann die Ware zurück geben? Welchen Sinn hat es?
    Die Hemmschwelle etwas zurückzuschicken sinkt (minimal).

    > Das mit der E-Zigarette war schon richtig mies aber das hier ist einfach
    > nur dumm.
    Ich finde das überfällig, da ich einige Leute in meinem Bekanntenkreis habe, die das Zurücksenden ausnutzen.

  3. Re: Danke EU!!!

    Autor: McCoother 23.05.14 - 20:29

    Meine Güte. Bei Amazon z.b. muss man eh erst die Rücksende-Aufkleber ausdrucken.. Und einen Grund kann man dabei ja wohl auch schnell eingeben..

  4. Re: Danke EU!!!

    Autor: Bosancero 23.05.14 - 20:34

    Wenn ein Shop, wie Amazon, 10 Artikel verkauft und 5 wieder zurück kommen, dann würde ich diesen Account sperren bzw. die Adresse mit dem Namen auf die Blacklist setzen.

    Als wäre es ein Problem dort einen Brief hinzuschicken (selbst das geht per Dienst locker über das Smartphone).

  5. Re: Danke EU!!!

    Autor: norinofu 23.05.14 - 20:45

    Bosancero schrieb:
    > Als wäre es ein Problem dort einen Brief hinzuschicken (selbst das geht per
    > Dienst locker über das Smartphone).

    Warum sollte man einen Brief schreiben? Im Artikel steht nur schriftlich. Das kann auch eine Mail oder Fax sein.

  6. Re: Danke EU!!!

    Autor: Lukewarm 23.05.14 - 21:03

    Bosancero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ein Shop, wie Amazon, 10 Artikel verkauft und 5 wieder zurück kommen,
    > dann würde ich diesen Account sperren bzw. die Adresse mit dem Namen auf
    > die Blacklist setzen.

    Was tatsächlich passiert (in Härtefällen, aber Amazon schaut durchaus genauer hin, also übertreibt es nicht!).


    Bosancero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als wäre es ein Problem dort einen Brief hinzuschicken (selbst das geht per
    > Dienst locker über das Smartphone).

    Ich glaube kaum, dass sich Online-Shops mit derartigen Schriftstücken belasten. Die werden sicherlich eine elektronische Lösung finden. Zumindest die Shops, die etwas taugen.

  7. Re: Danke EU!!!

    Autor: Garius 23.05.14 - 22:17

    Bosancero schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe 2014 ca. 50 Artikel bestellt und nur einmal was zurück geschickt.
    > Das lag aber an der Ware (Teufel Kopfhörer) und deshalb habe ich immer
    > gerne online angekauft (direkt nach Hause). Warum muss ich dem Händler erst
    > schreiben und dann die Ware zurück geben? Welchen Sinn hat es?
    Du meine Güte, was lest ihr denn da alles rein? Da steht doch ausdrücklich im Artikel, dass das kommentarlose Zurückschicken vorbei ist. Nirgends steht, dass du vor der Rücksendung mit den Verkäufer Kontakt aufnehmen musst.
    Im Artikel steht übrigens auch nichts vom Begründen. Erklären heißt doch nicht begründen.

    > Nach UN (UnitedofNothing) sollten wir uns einen Namen für die EU ausdenken.
    > Das mit der E-Zigarette war schon richtig mies aber das hier ist einfach
    > nur dumm.
    Hast du deine KH einfach nur zurückgeschickt, oder einen beiliegenden Rückrufzettel dran gepappt? Wenn du mir als Händler kommentarlos Ware zurückschickst, wüsste ich erstmal nicht, was du von mir willst. Klar, dieses Exemplar des Produkts willst du offensichtlich nicht mehr. Aber willst du es nun umgetauscht haben oder dein Geld zurück?

  8. Re: Danke EU!!!

    Autor: zenker_bln 24.05.14 - 00:04

    Garius schrieb:

    > Im Artikel steht übrigens auch nichts vom Begründen. Erklären heißt doch
    > nicht begründen.

    ???
    Was bedeutet es in diesem Fall denn dann?

  9. Re: Danke EU!!!

    Autor: Anonymer Nutzer 24.05.14 - 01:14

    Heißt: Ich widerrufe.

    Man erklärt (im Sinne von spricht aus) den Widerruf. Diesen muss man nicht begründen.

    Ist Anwaltdeutsch.

  10. Re: Danke EU!!!

    Autor: Technikfreak 24.05.14 - 01:23

    norinofu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bosancero schrieb:
    > > Als wäre es ein Problem dort einen Brief hinzuschicken (selbst das geht
    > per
    > > Dienst locker über das Smartphone).
    >
    > Warum sollte man einen Brief schreiben? Im Artikel steht nur schriftlich.
    > Das kann auch eine Mail oder Fax sein.
    Ich denke nicht, dass deine Mail oder ein Fax als Schriftlichkeit genügt,
    da keine Original-Unterschrift darauf ist.

  11. Re: EU will die rechte Bewegung

    Autor: testtester 24.05.14 - 07:00

    Denn warum sonst fördern diese das auch noch durch ihr dämliches Dasein und Handeln?

    Diese Typen sind die größte Gefahr für unseren Weltfrieden und ein wirklich vereintest Europa!!!

  12. Re: Danke EU!!!

    Autor: Moe479 24.05.14 - 07:54

    gilt nicht mittlerweile schon, dass man auf dem gleichem wege abbestellt werden kann, wie auch bestellt wurde, denn mit welcher angeblich nicht gültigen unterschrift währe sonst eine elektronisch ausgeführte bestellung rechtlich belastbar?

    wenn dem nicht so ist, dann soll mir jetzt mal irgend jemand ganz genau erklären warum das nicht so sein sollte!

    warum sollen per verfassung/grundgesetz gleich gestellte menschen plötzlich ungleich sein, aufgrund iher stellung, ihres standes oder ihrer situativen bedeutung, ist ein konsument weniger wert als ein händler?

    und warum genau sollte eine rücksendung ohne weitere erklärung nicht der einfachkeit halber die rückgabe, ohne angabe von gründen bedeuten? was genau ist für _alle_ daran gut es nicht so unkompliziert zu handhaben?

    es ist doch händlern freigestellt an wen sie verkaufen und an wen nicht, es ist konsumenten freigestellt wo sie einkaufen und wo nicht? warum genau reicht das nicht aus?



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 24.05.14 07:55 durch Moe479.

  13. Re: Danke EU!!!

    Autor: nmSteven 24.05.14 - 08:51

    Man erklärt den Widerruf einfach Zeitgleich mit dem Absenden des Pakets. Das heißt man tut einfach einen Zettel rein: Hiermit wiederrufe ich meine Bestellung vom 01.01.2000 gemäß Paragraph 150 blah. Bitte überweisen sie mir den Betrag in Höhe von XX¤ auf das Konto Blah. / Die Ware ist defekt bitte senden sie mir ein Umtausch Gerät zu an die Adresse blah.


    So oder so ähnlich. Es geht nur darum,dass die nicht mehr Kommentarlos zurück schickst

  14. Re: Danke EU!!!

    Autor: Technikfreak 24.05.14 - 22:30

    Moe479 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gilt nicht mittlerweile schon, dass man auf dem gleichem wege abbestellt
    > werden kann, wie auch bestellt wurde, denn mit welcher angeblich nicht
    Da ist ein Unterschied... weil eine Bestellung rechtsgültig wird, wenn
    eine schriftliche Bestellung vorliegt, oder wenn erwiesenermassen eine
    Bestellung aufgegeben worden ist. Das heisst, auch eine telefonische oder
    Email- oder Faxbestellung bekommt Rechtswirksamkeit, wenn der
    Lieferant eine Auftragsbestätigung schickt und der Besteller nicht dagegen
    spricht. Sogar die Form, dass ein Lieferant ein Bestätigungs-Code schickt,
    den man zB. per Email retourniert, gilt als Beweis, dass man eine Bestellung
    tätigen will. Dabei muss der Lieferant aber glaubhaft machen, dass die
    Prozessbestsätigungen durchgängig und konsequent verlaufen, sonst wird es
    sofort wieder kompliziert. Aber spätestens mit der Annahme des Artikels ist
    der Bestellwunsch quittiert. Ob der Lieferant nun den Artikel zurücknehmen muss,
    das hängt noch von einigen Zusatzfaktoren ab, aber nach geplanter Rechtssprechung
    muss er das nicht mehr in jedem Fall. Also das Fernabsatzgesetz ist damit verändert.

    > wenn dem nicht so ist, dann soll mir jetzt mal irgend jemand ganz genau
    > erklären warum das nicht so sein sollte!
    siehe oben, der Lieferant muss grundsätzlich keine Retouren akzeptieren, sofern
    der Artikel bestellt und einwandfrei geliefert wurde. Es ist bestenfalls Kulanz, wenn
    er es macht.

    > warum sollen per verfassung/grundgesetz gleich gestellte menschen plötzlich
    > ungleich sein, aufgrund iher stellung, ihres standes oder ihrer situativen
    > bedeutung, ist ein konsument weniger wert als ein händler?
    Nein, aber für einen Vertragsabschluss benötigt man mindestens 2 Parteien und
    das gleiche gilt für eine Vertragsauflösung. Logo, oder?

    > und warum genau sollte eine rücksendung ohne weitere erklärung nicht der
    > einfachkeit halber die rückgabe, ohne angabe von gründen bedeuten? was
    > genau ist für _alle_ daran gut es nicht so unkompliziert zu handhaben?
    Weil er den Artikel im Grundsatz nicht mehr zurücknehmen muss. Er kann selber
    entscheiden und deshalb will er den Grund wissen. Es gibt da in vielen Gesetzen den
    Passus, dass ein Kaufvertrag Gültigkeit erlangt, wenn der Kaufvertrag nicht unter
    falschen Voraussetzungen abgeschlossen wurde... (zB. wenn der Artikel nicht das
    einhält, was er verspricht). Und genau deswegen will der Verkäufer einen Grund.

    > es ist doch händlern freigestellt an wen sie verkaufen und an wen nicht, es
    > ist konsumenten freigestellt wo sie einkaufen und wo nicht? warum genau
    > reicht das nicht aus?
    Ja, das gilt für beide Parteien. Aber wenn du auf eine Offerte reagierst und bestellst,
    dann ist der Verkäufer auch verpflichtet zu liefern, sofern nicht ein offensichtlicher
    Irrtum (zB. offensichtlich falsch ausgezeichneter Preis) vorliegt.
    Dementspechend bist du auch verpflichtet eine Order einzuhalten, sofern der
    Kauf nicht unter falschen Voraussetzungen erfolgt ist und zumutbar ist. Ein Rückgaberecht ist dann gegeben, wenn der Lieferant das angeboten hat, sonst nicht.
    Das war schon immer gültige Rechtspraxis. Aber mit der damaligen Anpassung des
    Fernabsatzgesetzes in D, hat man das zu Gunsten des Käufers angeboten, weil er
    den Artikel ja nicht genau beurteilen konnte (nur über Photos etc.)

  15. Re: Danke EU!!!

    Autor: Technikfreak 24.05.14 - 22:35

    nmSteven schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man erklärt den Widerruf einfach Zeitgleich mit dem Absenden des Pakets.
    > Das heißt man tut einfach einen Zettel rein: Hiermit wiederrufe ich meine
    > Bestellung vom 01.01.2000 gemäß Paragraph 150 blah. Bitte überweisen sie
    > mir den Betrag in Höhe von XX¤ auf das Konto Blah. / Die Ware ist defekt
    > bitte senden sie mir ein Umtausch Gerät zu an die Adresse blah.
    Ob gemindert wird oder ein Umtausch oder Vertragsrücktritt gegeben wird,
    entscheidet der Lieferant. Auf einen Widerruf muss grundsätzlich vom Lieferanten
    nicht eingegangen werden. Das war mit dem Fernabsatzgesetz anderst, jetzt aber
    mit der Aenderung dem normalen persönlichen Einkauf gleichgestellt. Das ist auch
    der Grund für die Titulierung der Golem-Berichtsüberschrift...

  16. Re: Danke EU!!!

    Autor: bofhl 26.05.14 - 09:44

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bosancero schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich habe 2014 ca. 50 Artikel bestellt und nur einmal was zurück
    > geschickt.
    > > Das lag aber an der Ware (Teufel Kopfhörer) und deshalb habe ich immer
    > > gerne online angekauft (direkt nach Hause). Warum muss ich dem Händler
    > erst
    > > schreiben und dann die Ware zurück geben? Welchen Sinn hat es?
    > Du meine Güte, was lest ihr denn da alles rein? Da steht doch ausdrücklich
    > im Artikel, dass das kommentarlose Zurückschicken vorbei ist. Nirgends
    > steht, dass du vor der Rücksendung mit den Verkäufer Kontakt aufnehmen
    > musst.
    > Im Artikel steht übrigens auch nichts vom Begründen. Erklären heißt doch
    > nicht begründen.
    >
    > > Nach UN (UnitedofNothing) sollten wir uns einen Namen für die EU
    > ausdenken.
    > > Das mit der E-Zigarette war schon richtig mies aber das hier ist einfach
    > > nur dumm.
    > Hast du deine KH einfach nur zurückgeschickt, oder einen beiliegenden
    > Rückrufzettel dran gepappt? Wenn du mir als Händler kommentarlos Ware
    > zurückschickst, wüsste ich erstmal nicht, was du von mir willst. Klar,
    > dieses Exemplar des Produkts willst du offensichtlich nicht mehr. Aber
    > willst du es nun umgetauscht haben oder dein Geld zurück?

    Leider machen das viele - ein mir bekannter Händler ging inzwischen dazu über, diese Ware zurück an den Absender zu schicken mit dem Vermerk, dass der Empfänger zahlt! Warum? Es entstehen ihm Kosten und nirgends sonst kann man kommentar- und notizlos Waren versenden - bei einigen Telefonherstellern kann es sogar passieren, dass Support-Ware einfach entsorgt wird, wenn der Zweck der Sendung nirgends angegeben wurde! Es ist einfach extreme Faulheit von einigen Menschen und die muss niemand in der Geschäftswelt so akzeptieren.

  17. Re: Danke EU!!!

    Autor: FaLLoC 26.05.14 - 15:51

    zenker_bln schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Garius schrieb:
    >
    > > Im Artikel steht übrigens auch nichts vom Begründen. Erklären heißt doch
    > > nicht begründen.
    >
    > ???
    > Was bedeutet es in diesem Fall denn dann?

    Du legst einen Zettel mit hinein, auf dem drauf steht "ich widerrufe den Vertrag" und musst evtl. das Porto zahlen....

    --
    FaLLoC

  18. Re: Danke EU!!!

    Autor: Technikfreak 26.05.14 - 15:57

    FaLLoC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > zenker_bln schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Garius schrieb:
    > >
    > > > Im Artikel steht übrigens auch nichts vom Begründen. Erklären heißt
    > doch
    > > > nicht begründen.
    > >
    > > ???
    > > Was bedeutet es in diesem Fall denn dann?
    >
    > Du legst einen Zettel mit hinein, auf dem drauf steht "ich widerrufe den
    > Vertrag" und musst evtl. das Porto zahlen....
    Und bekommst möglicherweise das Paket ungeöffnet wieder retour, weil es
    der Lieferant nicht angenommen hat. Er ist nämlich nicht verpflichtet, jedes
    Paket das ankommt, anzunehmen... Ergo, noch mehr Kosten.

  19. Re: Danke EU!!!

    Autor: joediboe 27.05.14 - 08:35

    Technikfreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ob gemindert wird oder ein Umtausch oder Vertragsrücktritt gegeben wird,
    > entscheidet der Lieferant. Auf einen Widerruf muss grundsätzlich vom
    > Lieferanten
    > nicht eingegangen werden. Das war mit dem Fernabsatzgesetz anderst, jetzt
    > aber
    > mit der Aenderung dem normalen persönlichen Einkauf gleichgestellt. Das
    > ist auch
    > der Grund für die Titulierung der Golem-Berichtsüberschrift...
    Eben nicht, der Lieferant im Internethandel muss weiterhin auf den Widerruf eingehen, so lange er innerhalb 14 Tage erfolgt. Nur die Art des Widerrufs ändert sich.
    Aktuell: Zurücksenden der Ware = Widerruf
    Neu: Schriftlicher Widerruf + Zurücksenden der Ware (ggf. auf eigene Kosten) erforderlich
    Eigentlich doch gar nicht so schwierig, wieso verbreitet hier die Hälfte die Kommentatoren Unsinn? Ist das Absicht?

  20. Re: Danke EU!!!

    Autor: Technikfreak 27.05.14 - 14:59

    joediboe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Technikfreak schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ob gemindert wird oder ein Umtausch oder Vertragsrücktritt gegeben wird,
    > > entscheidet der Lieferant. Auf einen Widerruf muss grundsätzlich vom
    > > Lieferanten
    > > nicht eingegangen werden. Das war mit dem Fernabsatzgesetz anderst,
    > jetzt
    > > aber
    > > mit der Aenderung dem normalen persönlichen Einkauf gleichgestellt. Das
    > > ist auch
    > > der Grund für die Titulierung der Golem-Berichtsüberschrift...
    > Eben nicht, der Lieferant im Internethandel muss weiterhin auf den Widerruf
    > eingehen, so lange er innerhalb 14 Tage erfolgt. Nur die Art des Widerrufs
    > ändert sich
    Wo steht das? Und überhaupt ist der Internet-Handel global und im internationalen
    Verkehr gibt es überhaupt keine verbindlichen regeln. Und genau darum geht
    es doch.
    > Aktuell: Zurücksenden der Ware = Widerruf
    Das ist mit garantie nicht so... Weil niemand ist verpflichtet, Ware einfach
    anzunehmen und es gibt viele Firmen, die das auch so nie gemacht haben.
    siehe Rücksende-Nummern, andere Rücksende-Adressen (Logistik)
    > Neu: Schriftlicher Widerruf + Zurücksenden der Ware (ggf. auf eigene
    > Kosten) erforderlich
    Und was heisst schriftlicher Widerruf? Einspruchsmöglichkeit des Lieferanten... merkst du den Zaunpflahl?
    > Eigentlich doch gar nicht so schwierig, wieso verbreitet hier die Hälfte
    > die Kommentatoren Unsinn? Ist das Absicht?
    Weil du nicht verstehst, was dahinter steckt. Es geht nicht mehr um deutsches
    Recht sondern um gemeinsames EU-Recht und die anderen EU-Lànder haben die
    grosszügige Rückgabe-Praxis von Deutschland nicht akzeptiert.
    Deutsche Versandhändler dürfen ja diese grosszügige Praxis weiterhin praktizieren,
    dagegen hat niemand etwas. Aber Deutsche sollten mal endlich erkennen, dass sie
    nicht der Nabel der Welt sind... und nicht alles danach geht, wer die EU finanziert.
    Weil wenn es nämlich nicht zu einem gemeinsamen EU-Recht kommt, dann liefern halt
    die Globalisten einfach die Waren aus einem anderen EU-Land nach dessem Recht... und der Konsument und der Staat ist der verlierer.

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