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spietern&blöd fordern gleichpreis für monopole

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  1. spietern&blöd fordern gleichpreis für monopole

    Autor: mgyifylgyogxogxoxz 14.10.10 - 17:35

    Schön wäre, wenn abgeordnete das gleichpreisprinzip für monpole (patente, strom gas wasser kabeltv telefon glasfasernetze) erklären würden.

    Und schon wäre marktgerechtigkeit gegeben und keiner kann quengeln.
    Laut gesetz müssen diese zahlen im controlling sowieso bekannt sein. Denn der wahre kaufmann weiß, wo wann weshalb welche kosten anteilig anfallen.

    Die strafen müssten mismanager aus dem versteuerten einkommen bezahlen. Stattdesen bezahlen es die normalen kunden und aktionäre der dritten tranche auch noch zusätzlich.

  2. Re: spietern&blöd fordern gleichpreis für monopole

    Autor: Catbert 14.10.10 - 20:21

    Hallo Traumwelt, wenn es ein "Gleichpreisprinzip" geben würde, würde es gleichzeitig eine große Lobbygruppe geben und ein verbeamtetes, behördliches System zur Ermittlung des "Gleichpreises". Ich glaube da kann uns allen Missmanagement deutlich lieber sein, eine mächtige Lobby gibt es gerade in dem Bereich schon mehr als genug.

  3. Re: spietern&blöd fordern gleichpreis für monopole

    Autor: die abteilungen 14.10.10 - 21:02

    Deutschland braucht echt bald bitte mal Lernmodule.

    Wenn RWE 500 Terawatt durch seine Leitungen schickt, müssen die Atomkraftwerde von RWE 500 Terrawatt bezahlen. Wenn Solarpower 250 Terawatt reinschiebt, bezahlt es für die Hälfte.
    Das Geld wird transparent überwiesen und landet auf dem Konto von RWE-Netz. Auch die Atomkraftwerke müssen überweisen.
    Das man natürlich pro km und zwischentrafo-stationen usw. abrechnet ist natürlich klar. ABer man muss das Beispiel ja nicht unnötig kompliziert machen.

    D.h. TDSL mietet bei T-netz 5000 Leitungen. Und 1&1 mietet 5000 Leitungen. Und beide überweisen auf das Konto von T-Netz. Im kapitalismus ist das öffentlich problemlos möglich.
    Wenn T-Netz zu hohe Preise nimmt, macht TDSL Ärger, weil die Sekretärinnen von T-Netz im Ferrari rumfahren. TDSL muss seine Preise erhöhen um das zu bezahlen.
    Wenn T-Netz zu geringe Preise nimmt, muss die T-Com zusätzlich Geld reinschieben.

    So einfach und trivial ist das Gleichpreisprinzip.
    Der Manager von T-Netz darf controlling und gesetzmäßig von diesem Geld natürlich !nicht! Pensionen von D1-Managern bezahlen. Höchstens Umsatz-Anteilig (gemeint ist wertschöpfungs-anteilig) das Gehalt von Obermann. Aber natürlich nicht die Gehälter von D1 und LTE und UMTS und VDSL und T-Entertain und Sprint und Greece-Com usw.

    So einfach und trivial ist das Gleichpreisprinzip.
    Es ist völlig selbst-justierend. Sobald das Controlling der Firma bzw. der Abteilungen haftbar gemacht wird.

    Und die Atomkraftwerke wollen nicht zu viel bezahlen und RWE-Netz will keine Verluste machen. Diese indirekte "freiwillige" Enteignung war also völlig unnötig.
    De facto bilden die neuen Netzgesellschaften ja ein Gleichpreisprinzip... .
    Sobald ein Überlandkabel zu teuer wird, können lokale (Solar/Wind)-Anbieter den Strom billiger reinschieben, weil sie weniger km*Watt+n*TrafoStationen zu bezahlen haben als das Atomkraftwerk auf der anderen Seite der Republik.

    Das nennt man die unsichtbare Hand des Marktes. Aber VWL wird ja von 99% der Deutschen und 100% der Pisas nicht verstanden.

    Und an die 0-Peiler: Da die Umsatz-Steuer innerhalb desselben Unternehmens in exakt gleicher Höhe auch als bezahlte Vorsteuer anfällt, bleibt es de facto 0.
    So einer hat neulich hier von wegen Umsatzsteuer gegen Gleichpreis gelästert. Dummheit ist unbesiegbar weil sie nicht lernfähig ist.

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