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Bilaterale Verträge vs. EU-Imperialismus

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  1. Bilaterale Verträge vs. EU-Imperialismus

    Autor: Little_Green_Bot 10.06.16 - 16:18

    Der EU-Imperialismus mit seinem Einheits-Paradigma ist vertraglich sehr unflexibel. Nachbesserungen müssen von allen bewilligt werden. Das ist insbesondere in der hoch dynamischen IT ein Nachteil. Deshalb hoffe ich auf den Bexit und individuelle Verträge mit GB.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  2. Re: Bilaterale Verträge vs. EU-Imperialismus

    Autor: robinx999 10.06.16 - 19:37

    Die Schweiz kämpft immer noch damit die Volksabstimmung umzusetzen ohne das gleich die Kompletten Bilateralen Verträge aufgekündigt werden http://www.spiegel.de/politik/ausland/was-wurde-aus-der-schweizer-initiative-gegen-masseneinwanderung-a-986956.html

    Insgesamt gibt es ja momentan 3 Möglichkeiten was die Briten versuchen könnten
    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/falls-der-brexit-kommt-wie-norwegen-die-schweiz-oder-botswana-14261929.html

    Sie machen es wie Norwegen, wobei sie da auch gut in den EU Haushalt einzahlen müssten

    Sie versuchen es wie die Schweiz und versuchen passende Verträge auszuhandeln, wobei sie da aber wohl auch viele EU Regeln übernehmen müssten, ist ja gerade das Problem der Schweiz die die Freizügigkeit einschränken wollen, aber die Verträge sind so ausgestaltet, dass wenn einer Gekündigt wird alle gekündigt werden was momentan ein Großes Problem aufgrund der Volksabstimmung ist.

    Oder sie betreiben Handel im Stil der WHO, damit hätte Großbritannien zwar die größten Freiheiten, aber auch die größten Probleme Stichwort Zölle.

    Was davon kommt muss sich zeigen, aber zu Gute Verträge wird die EU UK Vermutlich nicht anbieten um keine Nachahmer zu bekommen und ob es am Ende nicht ein Reinfall würde müsste sich zeigen, man sieht es ja bei Norwegen die ja auch in den EU Haushalt einzahlen

  3. Re: Bilaterale Verträge vs. EU-Imperialismus

    Autor: Little_Green_Bot 10.06.16 - 20:00

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was davon kommt muss sich zeigen, aber zu Gute Verträge wird die EU UK
    > Vermutlich nicht anbieten um keine Nachahmer zu bekommen und ob es am Ende
    > nicht ein Reinfall würde müsste sich zeigen, man sieht es ja bei Norwegen
    > die ja auch in den EU Haushalt einzahlen

    Wenn es parallele bilaterale Verträge an der EU vorbei geben könnte, wird's interessant. Verboten ist das meines Wissens nicht.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  4. Re: Bilaterale Verträge vs. EU-Imperialismus

    Autor: robinx999 10.06.16 - 22:17

    Da die EU eigentlich immer als Einheitlicher Wirtschaftsraum auftritt könnte ich mir schon Vorstellen das Bilaterale Verträge die die Wirtschaft insbesondere import / export betreffen nur mit der EU als Ganzes möglich sind, auch wenn ich mir da nicht sicher bin.

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