Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › EU-Referendum: IT-Wirtschaft warnt…

OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: plutoniumsulfat 10.06.16 - 14:28

    Das klingt, als hätte sich das ein Vierjähriger ausgedacht.

    Aber man kann ja schon mal für alle Länder vorbereiten, hm?

    Frexit, Spexit, Hexit, Dexit,...?

  2. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: Anonymer Nutzer 10.06.16 - 22:45

    Sichere dir die wortmarken drauf und mach asche wenns dann in Zukunft wer verwenden will ^-^

  3. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: Little_Green_Bot 10.06.16 - 23:44

    Alles, was in dem Zusammenhang kurz und prägnant ist, gefällt mir. Den den Ausstieg aus diesem demokratie-feindlichen Imperialismus sollte man so knackig wie möglich verpacken.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  4. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: plutoniumsulfat 10.06.16 - 23:57

    Ich sehe da weder Demokratiefeindlichkeit noch Imperialismus.

    Und warum kurz?

  5. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: Little_Green_Bot 11.06.16 - 00:20

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sehe da weder Demokratiefeindlichkeit noch Imperialismus.

    Demkratiefeindlich, weil ich seit dem Beitritt zu nichts mehr abstimmen konnte, was die EU betrifft. Die Entscheidungsfindung im EU-Parlament ist für mich nicht transparent, was auch an den Medien liegt. Und D wird hinsichtlich der Bevölkerungszahl mangelhaft repräsentiert.

    Den Imperialismus kann man am blinden Expansions-Hunger der EU sehen. Dass Griechenland die Beitritts-Kriterien nicht erfüllt, war relativ offensichtlich, trotzdem wurden beide Augen zugedrückt. Die EU ist im Grunde per Definition imperialistisch, weil man sich durch das Auftreten als Imperium wirtschaftliche Vorteile verspricht.

    > Und warum kurz?

    Das kann man sich leichter merken. Und was man sich merkt, spielt bei der Entscheidungsfindung eine Rolle.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  6. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: plutoniumsulfat 11.06.16 - 02:01

    Nein, damit kann man komplizierte Dinge in ein kurzes Wort packen, was dann jeder benutzt, aber nur die wenigsten verstehen.

  7. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: Little_Green_Bot 11.06.16 - 05:30

    plutoniumsulfat schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, damit kann man komplizierte Dinge in ein kurzes Wort packen, was dann
    > jeder benutzt, aber nur die wenigsten verstehen.

    Doch, denn Begriffe sind Abstraktionen. Niemand wird behaupten, dass er den Begriff "Universum" in vollem Umfang versteht. Dennoch ist die Verwendung dieses Begriffs legitim. Ich glaube, wer die Politik etwas verfolgt, weiß, was mit Brexit als Vorgang gemeint ist. Die Konsequenzen können selbst Politiker nicht abschätzen, auch wenn sie es manchmal vorgeben - Stichwort Aktienmarkt.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  8. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: bombinho 11.06.16 - 10:52

    Little_Green_Bot schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Den Imperialismus kann man am blinden Expansions-Hunger der EU sehen.

    Nun, hier liegt anscheinend ein leichtes Unverstaendnis der Wortbedeutung vor. Wer ist der Imperator der EU?

    Union <> Imperium

    Aber ja, meiner Ansicht nach brauchen wir die EU sehr. Deutschland ist kleiner als z.B. die 7 groessten indischen Staedte zusammen. Deutschland taucht irgendwo als Rundungsfehler auf, wenn man es mit den derzeit aufstrebenden Nationen vergleicht. Und das trifft mehr oder weniger auf alle Belange und auch auf jedes einzelne EU-Mitglied zu.

  9. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: plutoniumsulfat 11.06.16 - 16:18

    Worin vergleicht?

  10. Re: OT: Gibt's nicht auch kreativere Wörter als "Brexit" und "Grexit"?

    Autor: Little_Green_Bot 11.06.16 - 21:07

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Little_Green_Bot schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > Nun, hier liegt anscheinend ein leichtes Unverstaendnis der Wortbedeutung
    > vor. Wer ist der Imperator der EU?
    >
    > Union <> Imperium

    Von DEM Imperator habe ich auch nicht gesprochen. Es gibt aber imperial denkende Entscheider in der EU, die, wie gesagt, beim Griechenland- Beitritt beide Augen zugedrückt haben. Stell Dir doch mal die Frage, warum.

    > Aber ja, meiner Ansicht nach brauchen wir die EU sehr. Deutschland ist
    > kleiner als z.B. die 7 groessten indischen Staedte zusammen. Deutschland
    > taucht irgendwo als Rundungsfehler auf, wenn man es mit den derzeit
    > aufstrebenden Nationen vergleicht. Und das trifft mehr oder weniger auf
    > alle Belange und auch auf jedes einzelne EU-Mitglied zu.

    OK, es gibt aufstrebende Nationen, die den Wohlstand wollen, den wir haben. Wozu dieses Blockdenken, wenn man bilateralen Handel treiben kann? Wir sehen an Russland, wie sich Nationen unter Druck gesetzt fühlen, die man aus Wirtschaftsräumen, wie der EU, ausschließt. Die Folge war die Invasion der Ukraine.

    Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. IGEL Technology GmbH, Augsburg
  2. Athmer oHG, Arnsberg-Müschede
  3. Vorwerk Services GmbH, Wuppertal
  4. Hochschule Heilbronn, Heilbronn-Sontheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  2. 344,00€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Elektromobilität: Die Rohstoffe reichen, aber ...
Elektromobilität
Die Rohstoffe reichen, aber ...

Brennstoffzellenautos und Elektroautos sollen künftig die Autos mit Verbrennungsantrieb ersetzen und so den Straßenverkehr umweltfreundlicher machen. Dafür sind andere Rohstoffe nötig. Kritiker mahnen, dass es nicht genug davon gebe. Die Verfügbarkeit ist aber nur ein Aspekt.
Eine Analyse von Werner Pluta

  1. Himo C16 Xiaomi bringt E-Mofa mit zwei Sitzplätzen für rund 330 Euro
  2. ADAC-Test Hohe Zusatzkosten bei teuren Wallboxen möglich
  3. Elektroroller E-Scooter sollen in Berlin nicht mehr auf Gehwegen parken

Schienenverkehr: Die Bahn hat wieder eine Vision
Schienenverkehr
Die Bahn hat wieder eine Vision

Alle halbe Stunde von einer Stadt in die andere, keine langen Umsteigezeiten zur Regionalbahn mehr: Das verspricht der Deutschlandtakt der Deutschen Bahn. Zu schön, um wahr zu werden?
Eine Analyse von Caspar Schwietering

  1. DB Navigator Deutsche Bahn lädt iOS-Nutzer in Betaphase ein
  2. One Fiber EWE will Bahn mit bundesweitem Glasfasernetz ausstatten
  3. VVS S-Bahn-Netz der Region Stuttgart bietet vollständig WLAN

Erdbeobachtung: Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien
Erdbeobachtung
Satelliten im Dienst der erneuerbaren Energien

Von oben ist der Blick auf die Erde am besten. Satelliten werden deshalb für die Energiewende eingesetzt: Mit ihnen lassen sich beispielsweise die Standorte für Windkraftwerke oder Solaranlagen bestimmen sowie deren Ertrag prognostizieren.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Rocketlab Kleine Rakete wird wiederverwendbar und trotzdem teurer
  2. Space Data Highway Esa bereitet Laser-Kommunikationsstation für den Start vor
  3. Iridium Certus Satelliten-Breitbandnetz startet mit 350 bis 700 KBit/s

  1. Apple: Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag
    Apple
    Mitarbeiter hörten bis zu 1.000 Siri-Schnipsel am Tag

    Bevor Apple die Auswertung von Siri-Sprachdateien gestoppt hat, mussten Mitarbeiter in Irland teilweise bis zu 1.000 Audio-Schnipsel pro Schicht auswerten. Meist handelte es sich nur um Sprachkommandos, manchmal waren aber auch persönliche Informationen darunter.

  2. ISS: Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab
    ISS
    Sojus-Kapsel mit Roboter an Bord bricht Andockmanöver ab

    Eine Sojus-Kapsel mit dem russischen Testroboter Fedor an Bord konnte nicht wie geplant an die ISS andocken - wegen eines Problems des automatisierten Andocksystems des Stationsmoduls. Ein zweiter Versuch ist bereits geplant.

  3. Raumfahrt: Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum
    Raumfahrt
    Nasa untersucht möglicherweise erstes Verbrechen im Weltraum

    Ein Scheidungskrieg scheint sich bis auf die ISS ausgeweitet zu haben: Die Astronautin Anne McClain hat von einem Computer der Raumstation auf das Onlinekonto ihrer Ex-Frau zugegriffen und deren Finanzen kontrolliert. Die Nasa untersucht das mutmaßlich erste Verbrechen im Weltraum.


  1. 14:15

  2. 13:19

  3. 12:43

  4. 13:13

  5. 12:34

  6. 11:35

  7. 10:51

  8. 10:27