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Das Providerprivileg

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  1. Re: Das Providerprivileg

    Autor: lear 21.02.19 - 21:46

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > lear schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Weil wenn Du YT, FB, Twitter & Co redaktionelle Pflichten auferlegst, diese Dienste dichtmachen können.

    > Und weil wir strengere Lebensmittelstandards durchgesetzt hatten, mussten diverse Fleischereien dicht machen - also schaffen wir jetzt die
    > Lebensmittelstandards wieder ab?

    Dann sollten die politisch Verantwortlichen bitte die Eier zusammensuchen und das auch genauso sagen: "wir wollen, daß youtube, twitter und facebook bitte wieder verschwinden". Will ich sehen.

    Abgesehen davon hinkt Dein Vergleich gewaltig: die Forderung der EU ziehlt auf eine technische Unmöglichkeit ab - die Lebensmittelstandards sind sehr wohl und problemlos zu erfüllen, nur von ein paar ohnehin sehr fragwürdigen Früchtchen nicht umgesetzt.

  2. Re: Das Providerprivileg

    Autor: Yash 21.02.19 - 22:13

    486dx4-160 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > und die tatsächlichen Urheber gehen leer aus.
    Unsinn. Wenn du auf YouTube Material von dir findest, kannst du entscheiden ob YT es löschen soll oder ob du es monetarisieren willst.

  3. Re: Das Providerprivileg

    Autor: Sharkuu 22.02.19 - 08:15

    du vermischt das uploaden von eigenem content mit dem illegalen uploaden deines contents durch einen dritten. wenn du selber den upload machst, dann bestimmst du wer das sehen darf. wenn ein dritter das macht, dann bestimmt der das ganze, egal ob er es darf oder nicht. aber in beiden fällen wird nicht durch den anbieter der plattform bestimmt, wer das sehen darf.

  4. Re: Das Providerprivileg

    Autor: CoDEmanX 22.02.19 - 08:44

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du schreibst die Plattformen verbreiten die Daten nicht im autrag eines
    > dritten und das ist falsch.
    > Denn der Urheber verdient an den Daten, und die Platttform eben auch.

    Das muss man differenzieren.

    Beispiel YouTube: Die meisten Nutzer sehen sich Videos an, aber laden selten oder gar keine Videos hoch. Selbst wenn sie etwas eigenes hochladen woran sie alle Rechte besitzen, dann verdienen sie noch lange kein Geld damit. Dazu muss man zunächst erfolgreiche Videos online haben, damit YouTube einem anbietet, den Kanal zu monetarisieren. Man kann dieses Angebot auch ablehnen.

    Die Jungs von Blender etwa haben sich bewusst entschieden, kein Geld mit ihrem Kanal verdienen zu wollen. Soweit ich verstanden habe schaltet YouTube keine Werbung während ihrer Videos. Sollten wirklich gar keine Anzeigen sichtbar sein, dann würde nicht Mal die Plattform in diesem Fall verdienen, sondern sogar auf den Betriebskosten sitzen bleiben.

    Ein anderes Beispiele wäre etwa Instagram. Ich habe noch nie davon gehört, dass Instagram beliebten Nutzern direkt Gewinne für ihre Fotos ausschütten würde. Viel mehr suchen sich Firmen bestimmte Nutzer raus und bieten Werbeverträge an, z.B. um sich positive Erwähnungen einzukaufen. Diese Firmen stehen dann in keinem Verhältnis zum Plattformbetreiber, welcher aber selbst Werbekunden hat und deren Anzeigen ausspielt, um so den Betrieb zu finanzieren und Gewinne zu erwirtschaften. Dazu müssen Nutzer auf der Plattform gehalten werden, aber es besteht kein unmittelbarer Zusammenhang zwischen einzelnen Werken (Fotos) und ihren Einnahmen.

  5. Re: Das Providerprivileg

    Autor: Bem0815 22.02.19 - 09:09

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bem0815 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich als Besitzer einer Halle in dieser Halle einen Flohmarkt
    > > organisiere und von den Menschen die da was verkaufen wollen Geld
    > verlange,
    > > soll ich dann auch dafür Haftbar gemacht werden wenn da jemand ohne mein
    > > Wissen Hehlerware verkauft?
    >
    > Nein, aber so funktioniert ja YouTube auch nicht. Bei YouTube geben dir
    > Leute die Ware und du verkaufst die Ware in deinem Geschäft, du bestimmst
    > den Preis, du kassierst das Geld und du entscheidest dann, wie viel du
    > davon später mal der Person geben willst, die dir die Ware überlassen
    > hatte. Außerdem vervielfältigst du die Ware noch nach belieben und
    > verkaufst sie so oft wie du willst und an wen du willst.

    Falsch. Der Preis bildet sich aus einer groben Vorgabe von Youtube und der Wahl der Werbung des Uploaders. Dieser kann sowohl gar keine Werbung schalten (dann verdienen beide nichts), einen Werbespot vor dem Video schalten oder mehrere zu bestimmten Zeitpunkten im Video. Man könnte sagen Youtube ist dann so etwas wie ein 1¤ Flohmarkt und gibt hierbei halt den Grundsatzpreis vor, mehr nicht.

    Und auch eine Vervielfältigung findet ebenfalls nicht statt wie Sie das behaupten. Eine Vervielfältigung wäre es wenn Youtube unter einem neuen Link das Video ein zweites mal anbieten würde. Eine technisch bedingte temporäre Zwischenspeicherung auf den Anzeigegeräten des Betrachters beim Streamen ist keine Vervielfältigung. Das haben bereits der EuGH 2017 in einem Grundsatzurteil so festgestellt.

    > Und natürlich musst du als Händler in gewissen Grenzen für die Waren
    > haften, die du als Händler verkaufst. Wenn du dir nicht sicher bist, ob
    > wein Ware legal ist, dann darfst du sie nicht verkaufen oder musst dich
    > eben schlau machen. Ansonsten kann ja der Drogendealer auch sagen "Ach, das
    > sind Drogen? Wusste ich nicht. Dachte ich verkaufe Backpulver."

    Ob Youtube die Ware verkauft halte ich für zweifelhaft, da eine Monetarisierung auch immer aufgrund des Wunsches des Uploaders einher geht. Gleichzeitig ist bei einer Monetarisierung doch durch Angabe einer Bankverbindung etc. gegeben, dass im Falle eines Urheberrechtsverstoßes direkt der Uploader identifiziert und verklagt werden kann. Warum sollte man hier also die Plattform auch noch haftbar machen? Will die Verwertungsrechteindustrie hier jetzt gleich doppelt abkassieren? Einzig bei einem Upload ohne Monetarisierung könnte es vorkommen, dass ein Uploader nicht identifiziert werden kann. Dann tritt Youtube aber auch definitiv nicht als Händler auf, denn dann verdient auch Youtube 0¤ an dem Video.

    > > Das klingt doch völlig absurd das ich hier als Hallenbetreiber haftbare
    > > wäre, oder?
    >
    > YouTube ist aber kein Hallenbetreiber. Ein WebHost, der mir nur
    > Speicherplatz gibt, auf den ich legen kann was ich will und wo ich
    > bestimmen kann, wer darauf zugriff hat, das wäre ein Hallenbetreiber. Und
    > so ein WebHost muss nicht nach Artikel 13 haften, da er selber die Inhalte
    > nicht anbietet.
    >
    > > Uploadfilter schön und gut, aber 1. Kosten die Unsummen
    >
    > Uploadfilter fordert die Richtlinie nicht, sie sagt nur, wer nachweisen
    > kann, dass er sein bestmögliches in Anbetracht seiner (auch finanziellen!)
    > Möglichkeiten und dem technisch machbaren getan hat, zu verhindern, dass er
    > Inhalte verbreitet, die er nicht hätte verbreiten sollen, der muss für die
    > Verbreitung dieser Inhalte nicht haften.

    Entschuldigung für den Ausdruck, aber sie klingen gerade wie eine Marionette von Herrn Voss, die diesem komplett nach dem Mund redet bzw. ja schon fast zitiert, denn genau selbiges hat Herr Voss ja auch gesagt.

    In der StVO steht auch nichts von Dieselfahrverboten. Das heißt nicht das diese nicht real sind.
    Wir sprechen hier von einem alternativlosen System. Sowohl IT Experten als auch Anwälte sind bereits zu dem Schluss gekommen, dass diese Gesetzesvorlage keine Alternativen zu Uploadfiltern zulässt. Von einem bestmöglichen in Anbetracht nur im Rahmen seiner finanziellen! Möglichkeiten wie Sie es behaupten steht dagegen tatsächlich nichts in der Richtlinie und genau hier werden Startups dann keine Chance mehr haben. 3 Jahre Schutz sind ein Witz.

    > Wobei letzter Teilsatz impliziert, dass das Beste nicht gereicht hat, denn
    > hätte es gereicht, dann hätte ich nichts verbreitet und für
    > nicht-Verbreitung muss ich ja sowieso nicht haften. Ich muss also nicht
    > einmal "erfolgreich" gewesen sein, ich muss nur nachweisen, dass ich es
    > versucht habe.

    Dieser letzte Teilsatz existiert nur gar nicht in Artikel 13 und die Aussage, dann hätte man nichts verbreitet und man müsste dann nicht haften ist so ebenfalls nicht haltbar. Da würde sie sogar jeder schlechte 0815 Advokat zerlegen bei der Aussage.

    > > Und zum anderen womit sollen denn diese Filter gegenprüfen?
    >
    > Steht doch auch in der Richtlinie: Der Rechteinhaber muss an dich heran
    > getreten sein und dir geeignetes Material überlassen haben, anhand dessen
    > du hättest erkennen können, dass ein Inhalt genau dieser Inhalt ist, den du
    > nicht verbreiten sollst.

    Falsch. Genau das steht eben nicht in der Richtlinie drin. Um jetzt selbst mal Herrn Voss zu zitieren, haben Sie Endfassung der Richtlinie überhaupt gelesen? Ich habe das getan und dieser Teil ist ebenfalls nicht enthalten.

    > Und glaubst du ernsthaft, ein jeder Rechteverwerter wird jetzt eine jeden
    > Content-Anbieter auf der Welt anschreiben und verlangen, dass dieser seine
    > Inhalte nicht anbietet? Er kennt doch nicht einmal alle und das würde Jahre
    > dauern die alle anzuschreiben. Hier geht es mehr um so was wie "Du packst
    > ein Video auf deine Homepage und du willst nicht, dass dieses Video
    > demnächst auf YouTube verfügbar ist, also schreibst du YouTube an und
    > verlangst, dass diese sicherstellen, dass dein Video nicht über deren
    > Plattform verbreitet wird". Von einer Pauschalfilterung war auch nie zu
    > irgend einem Zeitpunkt die Rede gewesen.

    Willkommen beim eigentlichen Problem, denn umgekehrt ist der Fall doch noch viel Schlimmer. Es mag vielleicht hunderte Content Anbieter geben. Besitzer von Urheberrechten gibt es aber geschätzt 6-7 Millarden. Jeder der schon einmal ein Foto mit einem Handy aufgenommen hat ist ein Urheber. Wie soll eine Plattform mit all diesen Leuten Verträge Abschließen? Genau das verlangt Artikel 13 aber quasi, oder der Filter soll alle diese Inhalte blocken ohne zu wissen welche Inhalte erlaubt sind und welche nicht. Artikel 13 strotzt hier quasi von Lücken die null darüber aussagen wie das technisch überhaupt machbar sein soll.

    Um nochmal auf Ihr Beispiel zu kommen. Sie haben hier wieder Artikel 13 nicht richtig gelesen. Es steht wie bereits gesagt nichts davon, dass der Urheber aus dem Beispiel mit dem Video auf seiner Homepage sein Video in das Content ID System einpflegen muss.

    > > Aber selbst
    > > dann haben wir spätestens bei der legalen Verwendung Probleme wie z.B.
    > bei
    > > Parodien die auch weggeblockt werden.
    >
    > Parodien müssen als eigenständiges Werk erkennbar sein, um sich über das
    > Urheberrecht hinweg zu setzen und wenn sie das aber sind, dann würde auch
    > ein Filter erkennen, dass das ein anderes Werk ist. Außerdem welcher
    > Schaden entsteht dir bitte groß, wenn YouTube deine Parodie blockiert? Dann
    > schreibst du halt YouTube kurz an und sagst deren Filter hat einen Fehler
    > gemacht. Kann sein, dass das YouTube egal ist, aber dann ist das auch nicht
    > andres, wie wenn du heute das Video hochlädst und 2 Stunden später ist es
    > weg mit der Begründung, dass sie eine Beschwere vom Urheber erhalten haben?
    > Und was machst du dann heute? Egal, aber was auch immer du dann machst, das
    > könntest du doch genauso machen wenn es ein Filter war, oder?

    Danke, aber mir ist das Gesetz zu Parodien sehr wohl bekannt. Ändert nichts an der Tatsache, dass mit Uploadfiltern wie Content ID diese ebenfalls weggefiltert werden. Das ist aktuell schon ein Problem bei Youtube. Die Aussage von Ihnen das ein Filter das also erkennt ist milde gesagt Unsinn.

    Welcher Schaden mir entsteht? Ihr ernst? Es gibt Parodien die auch mehrere Millionen Klicks erreichen und somit mehrere Tausend ¤ Gewinn für den Youtuber erzielen würden. Möchten Sie dieser Person dann mal ins Gesicht sagen "Was für ein Schaden ist dir denn bitte entstanden". Blanker Hohn ist Ihre Aussage hier.

    Ebenfalls gab es auch bereits schon Fälle bei denen Fernsehserien von Youtubern kurze Aussschnitte geklaut haben und dann kurioserweise das Video des Youtubers aufgrund eines angeblichen Rechtsverstoßes geblockt wurde. Wo bleiben im Artikel 13 die Rechte hier für den Uploader? Es wurden einzig die Rechte der großen Rechteverwerter gestärkt. Kleine Uploader bleiben hier vollkommen auf der Strecke. Man möchte sich mit Artikel 13 wieder das Medienmonopol machen das es vor dem Internet gab.

    Es geht hierbei auch nicht nur um Youtube.
    Youtube hat bereits ein Content ID System und kann es sich leisten zusätzlich auch noch Personal einzusetzen die bei einem falschen Block das ganze manuell prüfen. Das kann sich aber sicher nicht jede Plattform leisten und blockt dann mit Artikel 13 konsequent. Nach bisher aktueller Rechtssprechung könnten Sie den content noch anbieten solange dieser nicht als Verstoß gemeldet wird, da sie keine Kenntnisnahme über einen Verstoß haben. Das würde bald nicht mehr möglich sein.

  6. Re: Das Providerprivileg

    Autor: CoDEmanX 22.02.19 - 09:09

    Olliar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nach der verqueren vosssche-"Logik":
    > In der StvO steht auch nicht, das Fahrzeuge runde Räder zu haben haben.
    > Es steht Dir frei ein Fahrzeug mit 3- oder 4-eckigen Rädern zu fahren.
    > Du mußt allerdings mit den Folgen zurechtkommen...
    > und bist Du ein Taxi, dann wird niemand mit Dir fahren wollen.

    Schlimmer noch, als Privatperson darf dein Rad beliebig viele Ecken haben, aber wenn du damit geschäftlich unterwegs bist dann wird deine ganze Familie in Sippenhaft genommen.

    > Du hast ein Handy? Du machst Fotos damit? Machmal auch schöne Fotos?
    > Dann bist auch Du ein Urheber!

    Urheber ist man immer, außer die Schöpfungshöhe ist zu niedrig. Bei Fotos, wie man sie mit dem Smartphone macht, spricht man von meinem Knipsbild. Dieses ist rechtlich jedoch einem Lichtbildwerk gleichgestellt. Lichtbildwerke sind bis 50 Jahre nach Erstveröffentlichung geschützt, wobei es zusätzliche Regelungen gibt falls es nie veröffentlicht wurde, siehe §72 UrhG. Es gilt also nicht die sonst übliche Regelung für eine Schutzdauer bis 70 Jahre nach dem Tod des Urhebers.

  7. Re: Das Providerprivileg

    Autor: serra.avatar 22.02.19 - 09:14

    Ganz einfach: du machst deine Guten Bilder und stellst die in der Galerie oder Schaufenster aus und einer kopiert und stellt sie ins Netz ... hast du vollen Anspruch auf Schadensersatz usw.

    Stellst du die Selber ins Internet machst sie somit öffentlich hast du keinerlei Anspruch mehr fertig!
    Du selbst hast sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht ... du willst nicht am offenen internet partizipieren? Dann stell es nicht Online!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  8. Re: Das Providerprivileg

    Autor: Bem0815 22.02.19 - 10:04

    serra.avatar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz einfach: du machst deine Guten Bilder und stellst die in der Galerie
    > oder Schaufenster aus und einer kopiert und stellt sie ins Netz ... hast du
    > vollen Anspruch auf Schadensersatz usw.
    >
    > Stellst du die Selber ins Internet machst sie somit öffentlich hast du
    > keinerlei Anspruch mehr fertig!
    > Du selbst hast sie der Öffentlichkeit zugänglich gemacht ... du willst
    > nicht am offenen internet partizipieren? Dann stell es nicht Online!

    Tja nur blöd, das dein Argument hier hinkt, da bereits ein Ausstellen in einer Galerie oder in einem Schaufenster heißt du hast die Bilder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

    Nur dass das eine Analog und das andere Digital ist. Ansonsten besteht hier keinerlei Unterschied.
    So gesehen dürftest du also deine Bilder gar niemanden mehr zeigen. Sorry aber die Idee ist genauso Schwachsinn.

    Hier sollte eher mal sensibilisiert werden, dass die Leute es verstehen, dass nicht nur Videos klauen und Uploaden eine Urheberrechtsverletzung ist, sondern auch Bilder klauen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.02.19 10:06 durch Bem0815.

  9. Re: Das Providerprivileg

    Autor: mhstar 24.02.19 - 12:58

    > Der Uploader hat beim Upload eine einzige Schwarzkopie erstellt, ansonsten
    > hat er keinerlei Recht gebrochen, nur die AGB von YouTube verletzt. Der
    > Schaden ist erst dadurch entstanden, dass YouTube YouTube diesen Inhalt jetzt
    > millionenfach verbreitet hat, wohlgemerkt nicht ohne an genau dieser
    > Verbreitung YouTube auch noch Geld zu verdienen. YouTube YouTube YouTube YouTube

    Es gibt mehr Webseiten im Internet als YouTube.
    YouTube wird sicher kein Problem haben.

    Der kleine Maxi mit seiner Webseite + Forum über Ameisenzüchtung sicher, denn bei dem werde ich mein Profilbild auf Frodo von LotR ändern.


    > mhstar hat beim Upload eine einzige Schwarzkopie erstellt, ansonsten hat er
    > keinerlei Recht gebrochen, nur die AGB vom kleinen Maxi verletzt. Der Schaden
    > ist erst dadurch entstanden, dass der kleine Maxi diesen Inhalt jetzt millionenfach
    > verbreitet hat

    Hui das wird aber teuer werden ;))))
    Da wird die Oma vom kleinen Maxi aber lange stricken müssen ;)

    Merke dass ich den Satzteil mit "wohlgemerkt die verdienen daran" weggelassen habe - ob man daran verdient oder nicht ist im Gesetz genau wurst. Auch ohne Werbung, ohne Einnahmen, nur aus Hobbygründen ist man voll dran.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.02.19 13:02 durch mhstar.

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