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Google

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  1. Google

    Autor: NetBooster 04.08.10 - 17:37

    Das heißt, dass ein Unternehmen, das in Europa bei Google Anzeigen schaltet, geschützte Marken in seinen Google Adwords Kampagnen als Keywords verwenden kann. Google wird diese Anzeigen nicht mehr automatisch sperren.

    Es ist zu erwarten, dass Markenpiraterie im online Marketing und insbesondere im SEM Bereich stark zunehmen wird. Unternehmen, die sich gegen eine Verletzung Ihres Markenrechts wehren wollen, können sich in Zukunft nicht mehr gegen Google richten sondern müssen diejenigen angehen, die diese Keywords gebucht haben.

    Vorgehen kann man gegen Markenpiraterie natürlich nur, wenn erstens ein Missbrauch stattfindet, zweitens wenn dieser Missbrauch bemerkt wird und drittens wenn er protokolliert wird. Die Möglichkeit zur geographischen Begrenzung von Online-Anzeigen oder die zeitlich eingeschränkte Schaltung von Anzeigen erschwert dies: Die Online-Aktivitäten der Konkurrenz zu verfolgen, ist aufgrund dieser regional oder zeitlich begrenzbaren Ausrichtung von Werbung bei Google sehr aufwändig. Mitarbeiter eines Unternehmens mit Sitz in München bekommen zum Beispiel nichts davon mit, wenn ein Konkurrent eine Marke in Google Adwords in Hamburg schaltet.

    NetBooster schützt die Markenrechte seiner Kunden mit seinem Markenschutz-Tool, mit dem gezielt Markennamen innerhalb von Online-Anzeigen bei Suchmaschinen wie Google Adwords, Yahoo! Search Marketing oder Bing überwacht werden. Das NetBooster Brand Protection Tracking überprüft definierte Marken-Keywords stündlich und der Kunde erhält jeweils Berichte, sollten Missbrauchsfälle aufgespürt werden. Hierbei kann überprüft werden, ob Konkurrenten Anzeigen bei markenrechtlich geschützten Begriffen schalten.

    Mehr zum Markenschutz bei NetBooster:
    http://www.netbooster-agency.de/Online-Markenschutz-Tool

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