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Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: Zettmaster 06.02.10 - 11:04
Innovationen kommen rund 10 Jahre später! Ich bin jetzt mit Linux verheiratet und das System kann um einiges mehr bieten.
- native 64bit Plugins Java/Flash
- Subpixelrendering /TTF
- KDE Plasma Desktop der 4. Generation oder Gnome
- Treiber sind meist schon drinnen
- Software via 1 klick oder im Ubuntu Store leicht Installieren
- 3D Desktop wesentlich ausgereifter
- Symbole lassen sich leicht durch png Icons verändern
- openOffice 3.2 oder Adobe Reader 9.3 verfügbar
- Neben K3b auch Nero Linux installierbar
- Besser DVD`s rippen und brennen
- Thunderbird als E-Mail Client auch unter Linux incl Lightning
- Ständig neue Erweiterungen kostenlos
- Stabil & Virenfrei
- kostenlos
- Wine Projekt führt meine Lieblingsgames CSS & WoW aus & mehr...
- Benutzeroberfläche lässt sich den Bedürfnissen anpassen
- Firefox & Opera oder Chrome lässt sich nutzen
- Multimediafähigkeit auch gegeben um WMA oder MP3 zu hören
- VLC gibts, KDEnlive als Schnittplattform und vieles mehr...
- Linux lässt mich in Ruhe
Hier einige Videos...
http://www.youtube.com/watch?v=WWLA5Fw5gAY
http://www.youtube.com/watch?v=MN5VIVNSJ5I
Also von mir gibts kein zurück...Denkt mal nach...Es ist sooo Einfach...
Gruß
Enrico -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: Lolorama 06.02.10 - 11:26
Ich bin jetzt kein Windows Fan, noch Linux. Ich benutze beides und weiß um beider Vorteile... aber du führst hier unter Linux Stärken tatsächlich Windows Schwächen auf? weitere punkte sind in windows schon lange selbstverständlich? o.O
"Treiber sind meist schon drinnen" -> Windows "Schwäche" die eigentlich von Linux eher weniger nachgemacht werden sollte.
> - Firefox & Opera oder Chrome lässt sich nutzen
> - Multimediafähigkeit auch gegeben um WMA oder MP3 zu hören
> - VLC gibts, KDEnlive als Schnittplattform und vieles mehr...
-> hat windows auch ...
> - Stabil & Virenfrei
Über die Stabilität lässt sich streiten. Fakt ist, dass immer mehr Linux Hacker auf dem Markt hinzu kommen grade bei meinen jetzigen Kommilitonen. Virenfrei -> nicht mehr auf lange sicht gegeben.
weiter muss ich wohl nichts ausführen. wenn schon für linux wirbst dann schreib bessere gründe rein, die es natürlich auch gibt.
zu den gründen die du hast...
lol
lol
lol
sorry XD -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: TTX 06.02.10 - 11:27
Lol sag das mal ner Firma die mit einer AD und Exchange usw. Arbeitet, da ist Linux eher nur für VMware Server usw. am Start! Es gibt bis heute keinen Exchange-Client der Outlook das Wasser reichen kann ... Thunderbird ist nett für daheim. Kanns aber mit Addons wie Lightning usw. nicht mit Outlooks funktionsumfang aufnehmen. Die meisten verkennen hier einfach die Situation in den Firmen, denn die sind die Kunden. iPhone unst Co sind auch nett Geräte aber halt Consumer kram, der beste beweis ist das Apple es gerade mal beim 3GS mit Os3.1 geschafft hat Exchange richtlinien zu übernehmen, und das nicht mal Usern von älteren Geräten zur verfügung stellt. Einer der Gründe warum bei uns in der Firma iPhone Sync z.B. verboten ist. Es sind viele kleinigkeiten die MS aussmachen. Im Consumer bereich könnten sie sich mehr an Apple orientieren das ist richtig. Wobei Win7 z.B. ein Schritt in die richtige Richtung ist.
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Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: Joe___ 06.02.10 - 11:30
das tut mir Leid das du mit einem Pinguin verheiratet bist.. ich bin zwar nicht verheiraten aber mit meiner Freundin zusammen (ja ein weibliches Wesen)
[/ironie] -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: Coolcow 06.02.10 - 12:45
Der Grund warum bestimmte Formate von Linux nicht unter stützt werden, liegt an der Philosophie von Linux.
Linux soll frei für alle sein!!
Distributionen wie Debian, Suse und auch deren Derivate wie Ubuntu, DSL etc. halten sich auch dran. Deshalb wird von vornherein auch kein WMV, WMA, MP3 etc unterstützt, da diese nicht überall ohne Lizenzen weitergegeben werden dürfen.
Wer daran schuld ist? Linux etwa? Windows? Oder die Anwender?
Ich persönlich würde zu letzterem tendieren, denn nur wenn Anwender die properitären Formate nutzen, kann sich so etwas durchsetzen. Warum konvertiert ein Video-Verteiler, z.B. bei E-Mails oder auch Webseiten, sein Video in WMV?
Weil ein Großteil der Anwender immer noch den Windows Media Player nutzt, der nun mal fast nur WMV und WMA kann.
Also warum WMV wenn XviD das auch, und wie ich finde besser könnte. Genauso sieht es mit MP3 aus. DVD's haben was mit Lizenzrechten zu tun und deshalb dürfen Codecs nicht mit ausgeliefert werden, da diese als Illegal gelten.
Wie soll also ein freies BS, mit solchen Formaten umgehen? Zumal es mehr als genug freie Formate gibt die stattdessen benutzt werden könnten.
Ähnliche Probleme gibt es auch mit den Microsoft Exchange Servern.
Der Name sagt alles, denn Microsoft steht nun mal nicht auf offene Formate. Somit kann auch nur Outlook, auch von MS, problemlos darauf zugreifen.
Thunderbird ist ein top E-Mail Client, besser als Outlook (meine Meinung).
Aber warum sollte ich dem auch noch die Terminplanung auch noch auf zwängen?
Nur weil manche Leute denken, alles was Microsoft macht muss 1:1 kopiert werden?
Warum meckern viele Leute immer auf Linux-Systemen herum nur weil die sich nicht so verhalten wie Windows? Wo doch auch von diesen Leuten behauptet wird Windows ist Mist.
Wo liegt da der Sinn dahinter?
Zu meiner Wenigkeit. Ich bin erst seit 1,5 Jahren mit Linux unterwegs, ich vermisse nichts. Windows nutze ich nur mehr wenn ich mal auf LAN's gehe.
Das oben sind Fragen dich ich mir schon lange Stelle.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.10 12:48 durch Coolcow. -
Leider keine Software
Autor: Softwaretester 06.02.10 - 13:30
Leider gibt es für Linux immer noch keine professionelle Software.
Für CAD/CAM beispielsweise.
Oder Bildbearbeitung.
Oder Musikproduktion.
Usw. -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: sdfsf 06.02.10 - 13:40
Naja, das stimmt halt einfach nicht. Es gibt Wege vorbei. Jeder kann selbst entscheiden, ob er die nutzen will.
Und v.a. sind folgende Aussagen haltlos:
- Besser DVD`s rippen und brennen | Unter Windows kein Problem.
- Stabil & Virenfrei | allenfalls mit dem Zusatz "relativ" gültig -
Re: Leider keine Software
Autor: zoing 06.02.10 - 14:54
Softwaretester schrieb:
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> Leider gibt es für Linux immer noch keine professionelle Software.
>
> Für CAD/CAM beispielsweise.
>
> Oder Bildbearbeitung.
>
> Oder Musikproduktion.
>
> Usw.
Jetzt kommen bestimmt wieder alle und preisen Gimp und irgendwelche v.0.41-Betasoftware als vollwertige Alternativen... Oder nennen wieder 10 Alternativprogramme als Ersatz für eine-die-alles-kann-Software. -
Re: Leider keine Software
Autor: Dirk5 06.02.10 - 15:42
zoing schrieb:
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> Jetzt kommen bestimmt wieder alle und preisen Gimp und irgendwelche
> v.0.41-Betasoftware als vollwertige Alternativen...
und wenn Du das weißt, warum schreibst Du dann keinen konstruktiven Beitrag, der mal Deine Sicht der Dinge darlegt und z.B. erläutert warum manche, immer wieder genannten, Programme in Wahrheit keine Alternativen sind, und was für Alternativen dringend fehlen?
So bestünde die Chance auf eine sinnvolle Diskussion. -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: IrOnIe 06.02.10 - 16:04
Joe___ schrieb:
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> das tut mir Leid das du mit einem Pinguin verheiratet bist.. ich bin zwar
> nicht verheiraten aber mit meiner Freundin zusammen (ja ein weibliches
> Wesen)
>
>
Also ist deine Freunding gar kein weibliches Wesen? -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: irata 06.02.10 - 19:42
Coolcow schrieb:
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> Thunderbird ist ein top E-Mail Client, besser als Outlook (meine Meinung).
Da geb ich dir auch Recht.
Allerdings sollte man nicht vergessen, dass Outlook kein E-Mail Client ist.
Eher was in Richtung Groupware bzw. PIM. -
Re: Leider keine Software
Autor: error 07.02.10 - 00:00
Dirk5 schrieb:
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> und wenn Du das weißt, warum schreibst Du dann keinen konstruktiven
> Beitrag, der mal Deine Sicht der Dinge darlegt und z.B. erläutert warum
> manche, immer wieder genannten, Programme in Wahrheit keine Alternativen
> sind, und was für Alternativen dringend fehlen?
Oft wird für jede einzelne Funktion ein eigenes Programm genannt, was man als Alternative nutzen kann. Schön und gut, macht aber keinen Sinn, 15 kleine Baustellen zu haben, die nichtmal miteinander kommunizieren können. Dann lieber eine große, wo alles zusammenkommt und ich die einzelnen Dateien des Projekts nicht jedesmal erst in irgendwas umkonvertieren muss, mit dem eins der Alternativen dann zurechtkommt.
Vieles wird auch als Alternative genannt, weil die Leute die diese nennen, gar nicht wissen auf was es im Profibereich ankommt und nur ihre eigenen kleinen Anforderungen kennen und dann denken, dass das dann als vollwertige Alternative reichen wird.
Aber niemand im Profibereich nimmt Wordpad als Office-Ersatz oder irgendn Freeware-MIDI-Programm statt Cubase etc. -
Re: Leider keine Software
Autor: Dirk5 07.02.10 - 08:51
> Vieles wird auch als Alternative genannt, weil die Leute die diese nennen,
> gar nicht wissen auf was es im Profibereich ankommt und nur ihre eigenen
> kleinen Anforderungen kennen und dann denken, dass das dann als vollwertige
> Alternative reichen wird.
'toll' .... das ist ja nun unheimlich konkret. Die Tatsache das *das* ohnehin jeder weiß, aber niemand bereit ist eine inhaltlich konkrete Diskussion zu führen ist symptomatisch und ist nahezu Garant das sic nur schwer was ändern wird, denn mit gegenseitigen Anschuldigungen lässt sich ja prima rumlabern ohne jemals zu konkreten INhalten kommen zu müssen.
Trotzdem danke für DEinen Beitrag. -
Re: Leider keine Software
Autor: Zettmaster 07.02.10 - 09:55
Softwaretester schrieb:
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> Leider gibt es für Linux immer noch keine professionelle Software.
>
> Für CAD/CAM beispielsweise.
http://www.varicad.com/de/home/
> Oder Bildbearbeitung
Ich nutze Crossover Linux um Photoshop CS2 ode FlashMX auszuführen. Das Programm kann auch Microsoft Office ausführen
oder Shockwave Plugin im nativem Firefox einbinden. Feine Sache!
> Oder Musikproduktion.
Also das sollte ja eines der Stärken sein die Linux zu bieten hat
- Ardour
- LMMS
- audacity
Die breite Masse braucht kein Windows mehr. In einzelnen Fällen wird sich auch Windows nicht ersetzen lassen. Es will ja auch keiner euer Windows wegnehmen.
Ein wenig Konkurenz macht auch euer Windows besser.
Gruß -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: Zettmaster 07.02.10 - 10:14
Lolorama schrieb:
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> weiter muss ich wohl nichts ausführen. wenn schon für linux wirbst dann
> schreib bessere gründe rein, die es natürlich auch gibt.
>
Also Werben ist ja übertrieben. Ich möchte lediglich hinweisen das es schon lange die selben Programme für den täglichen Gebrauch zur Verfügung stehen. Für Umsteiger ist das nämlich wichtig. Es kommen immer noch Fragen Läuft USB? Funktioniert PDF?
Das ist mittlerweile selbstverständlich.
Ein paar Gründe nenne ich trotzdem noch:
- Bessere, sichere schnelle Filesysteme stehen zur Auswahl
- Distributionsauswahl http://distrowatch.com/index.php?language=DE
- Einfache Bedienung für jedermann. Kein Einheitsbrei
- Bei Ubuntu z.B. ist die Hardwareerkennung total genial.
Und ein paar Zukunftsaussichen:
Google wird mit ChromeOS und Android den Markt massiv überrollen
und somit die Freiheit von Linux gefärden sowie die Windows Plattform unnütz machen. Jede Anwendung, auch Spiele werden auf Servern ausgeführt und z.B. auf Mobilen Geräten gestreamt. Google
wird zum Datenfressenden allein Monopolisten. Apple überlebt gerade so wegen seiner wachsenden Stellung im Musikbusiness....
Wenn zwei sich streiten freut sich der dritte (Atari/Amiga Krieg z.B.)
=)
Gruß -
Re: Leider keine Software
Autor: Dirk5 07.02.10 - 10:43
> Ein wenig Konkurenz macht auch euer Windows besser.
WArum nicht Windows richtige Konkurrenz machen (statt nur ein wenig) dann aber auch _real einschätzen wo man selbst steht_.
Jeder ist frei sich für Windows oder Linux oder anderes zu entscheiden, warum also entscheiden sich so viele für Windows?
Sind die alle dumm?
Oder sind etwa die Vorteile von Linux zu wenig bekannt?
Wenn Letzteres der Fall wäre, wäre aber allein Linux Schuld, denn Kukurrenz, Wettbewerb und Markt heißt nun einmal auch sein Produkt dem Kunden zu präsentieren, für sein Produkt zu werben!
Oder wird unbedarften Kunden Windows mittels vorinstallierter Systeme untergeschoben?
Wo bleiben, in diesem Falle, die vorinstallierten Linux-Systeme um sich der Windows-Konkurrenz zu stellen?
(Das Mantra das vorinstallierte Systeme ansich eigentlich irgendwie schlecht sind, ist jedenfalls Unsinn, so es nicht den mehrheitlichen Kundenwünschen entspricht.)
(Das Linux stellenweise technisch/inhaltlich noch schlechter sein könnte als Windows traut man sich ja, angesichts Deiner völlig überzogenen Lobeshymne, kaum noch zu denken.)
Fazit:
Kukurrenz und Wettbewerb sind genau der richtige Ansatz, man muß Beides aber auch wirklich wollen und nicht vom grünen Tisch Postulate wie: 'weil es Mercedes gibt braucht niemand mehr BMW' ... upps, soll natürlich heißen: 'weil es Linux gibt braucht niemand mehr Windows' aufstellen.
Kukurrenzkampf ist ein Wettkampf der TÄGLICH neu gewonnen werden will und der nicht theoretisch gewonnen werden kann sondern nur wenn man Kunden überzeugt (ggf. auch überredet), die ohnehin ihren eigenen Kopf haben und an allem was rumzumeckern haben.
Eines heißt Kunden überzeugen aber ganz sicher nicht: nämlich den Kunden der Konkurrenz zu erklären das man sie für dumm hält weil sie nicht erkennen wie schlecht das ist was sie da kaufen (gleichzeitig aber selbst begierig auf die Kunden ist, die man gerade abqualifiziert hat) - Kunden sind auch nur Menschen und reagieren auf Sowas schlicht abweisend. -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: NonCoolCow 07.02.10 - 11:21
Coolcow schrieb:
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> Wer daran schuld ist? Linux etwa? Windows? Oder die Anwender?
Du, weil du keine Ahnung von dem hast was du schreibst.
> Warum
> konvertiert ein Video-Verteiler, z.B. bei E-Mails oder auch Webseiten, sein
> Video in WMV?
Weil es keine Sicherheitslücke ist und mit dem System selber erstellbat ist?
> Weil ein Großteil der Anwender immer noch den Windows Media Player nutzt,
> der nun mal fast nur WMV und WMA kann.
> Also warum WMV wenn XviD das auch, und wie ich finde besser könnte. Genauso
Xvid ist ein extra codec, der übrigens auch geschützt ist. Warum klaust du den Codec, den anderen nicht? Fragen über Fragen. -
Re: Es führt kein Weg an Linux vorbei
Autor: AntiZett 07.02.10 - 11:29
Zettmaster schrieb:
> Also Werben ist ja übertrieben. Ich möchte lediglich hinweisen das es schon
> lange die selben Programme für den täglichen Gebrauch zur Verfügung stehen.
Nein. WAs du machst ist reine blinde Werbung.
> Für Umsteiger ist das nämlich wichtig. Es kommen immer noch Fragen Läuft
> USB? Funktioniert PDF?
> Das ist mittlerweile selbstverständlich.
Flash? Oh das ist proprietär... Nutzt aber so gut wie jeder.
> - Bessere, sichere schnelle Filesysteme stehen zur Auswahl
Und hiermit hast du dich absolut geoutet.
NTFS ist joutnalingfähig und bestätigt Schreiben auf Platte erst dann, wenn die Platte das Schreiben bestätigt.
ext4 Reiser und Konsorten bestätigen das Schreiben dann, wenn es im Cache ist. Daher kannst du gerne mal nach KDE ext4 udn Datenverlusten der Konfig suchen. So etwas passiert dann leider, wenn das Filesystem dich voll lügt alles sei schnell gespeichert, es aber mittendrin abkackt und weder das Journal noch die Platte Daten enthalten oder noch schlimmer die im inkonsistenten Zustand sind.
> Google wird mit ChromeOS und Android den Markt massiv überrollen
> und somit die Freiheit von Linux gefärden sowie die Windows Plattform
hm.. technisch ist Android als auch ChromeOS ein Linux. Sogar noch stärker wie MacOs FreeBSD Bestandteile besitzt.
> unnütz machen. Jede Anwendung, auch Spiele werden auf Servern ausgeführt
Und 5 Jahre später bei der nächsten großen Krise und Anbietersterben werden die Anwender merken, dass ihre Daten weg sind. Oder mit der Firma verkauft wurden....
Übrigens macht da google als auch Linux eine alte Windows Cloud Idee nach... die nur rauskam als es ncoh niemand interessierte. -
Re: Leider keine Software
Autor: Gast1213 07.02.10 - 11:35
Ich selbst habe Linux angetestet und auch in der Uni wird Ubuntu auf den Workstations genutzt.
Ich komme damit sehr gut zurecht, konnte bis jetzt alle wichtigen Dinge erledigen, mit vielen Bereichen die ich im Privaten nutze, in der Uni aber nicht, habe ich mich auf Linux einfach noch nicht auseinandergesetzt. Kann also nicht sagen, ob und wie gut manche Funktionalitäten auf Linux arbeiten.
Ich stand und stehe also im privaten Bereich vor der Aufgabe, eine Auswahl zu treffen, zwischen dem System mit dem ich aufgewachsen bin (Windows) und Linux.
Mit Windows kann und konnte ich bis jetzt alle meine privaten Problemstellungen im Bereich IT lösen und seit Windows XP und Windows 7 sogar erstaunlich gut. Über Viren konnte ich mich in knapp 8 Jahren Internetnutzung auch noch nicht beschweren und Abstürze hatte ich unter Windows XP sehr selten unter 7 noch keinen einzigen.
Das kann ich jetzt weiter ausführen, es soll nur zeigen, dass ich mit meinem bestehenden Windowssystem zufriefen bin und es auch die allermeiste Zeit war.
Ich halte auch Linux für gut und es liegt ganz klar im Bereich des Möglichen, dass ich die oben genannten Schilderungen, genauso bei jahrelanger Linuxnutzung, ausgeführt hätte.
Um das ganze klarer zu machen --> Annahme also: beide Systeme sind gleichgut.
Das aber ein Umstieg immer mit Aufwand verbunden ist, der Zeit, Nerven und somit auch Geld kostet, stellt sich die Frage, welchen Mehrwert ich durch diesen Wechsel habe. Und den sehe ich einfach (noch) nicht.
Ich bekomme Windows kostenlos von der Uni, somit fällt auch der Preisunterschied weg. -
Re: Leider keine Software
Autor: klumpatsch 07.02.10 - 13:04
Ok, erstell mal mit Gimp ein Bild mit Sonderfarben, HKS oder Pantone.
Oh geht nicht? Scheint ja doch keine Alternative für den Profibereich zu sein, obwohl das alle immer behaupten.



