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Recht hat der Mann

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  1. Recht hat der Mann

    Autor: ssj3rd 10.05.19 - 12:21

    "Mit dem derzeit auf dem Tisch liegenden Geld hätten schon fast 50.000 Mobilfunkmasten in Deutschland gebaut werden können",

    Man kann von ihm halten was mal will, aber wo er recht hat hat er eben Recht.

  2. Re: Recht hat der Mann

    Autor: nille02 10.05.19 - 12:32

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Mit dem derzeit auf dem Tisch liegenden Geld hätten schon fast 50.000
    > Mobilfunkmasten in Deutschland gebaut werden können",
    >
    > Man kann von ihm halten was mal will, aber wo er recht hat hat er eben
    > Recht.

    Er sagt nur das man das damit hätte tun können, nicht das sie es tun würden. Wie beim Brexit. Man hätte die 350 Millionen Pfund (Sind sind erheblich weniger) die Woche auch in den NHS stecken können, aber man tut es nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.19 12:38 durch nille02.

  3. Re: Recht hat der Mann

    Autor: BiGfReAk 10.05.19 - 12:33

    Wie teilt man die Frequenzen auf, wenn niemand dafür Geld zahlen muss?
    Wer kriegt wie viele Blöcke? Wie viele Anbieter hätten Anspruch darauf? 2? 5? 20?
    Ich finde eine Auktion nicht ganz verkehrt. Wer zahlt bekommt was. Ganz einfache Geschichte.
    Wer kein Geld für die Frequenzen hat, hat auch kein Geld für den Netzausbau.

  4. Re: Recht hat der Mann

    Autor: cbug 10.05.19 - 12:34

    Ja ... Er sagt auch die Telekom hätte genug Geld endlos weiter zu machen bei den Geboten... Trotzdem haben sie in der Vergangenheit seine 50000 Masten nicht gebaut..

  5. Re: Recht hat der Mann

    Autor: nille02 10.05.19 - 12:37

    BiGfReAk schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie teilt man die Frequenzen auf, wenn niemand dafür Geld zahlen muss?
    > Wer kriegt wie viele Blöcke? Wie viele Anbieter hätten Anspruch darauf? 2?
    > 5? 20?
    > Ich finde eine Auktion nicht ganz verkehrt. Wer zahlt bekommt was. Ganz
    > einfache Geschichte.
    > Wer kein Geld für die Frequenzen hat, hat auch kein Geld für den
    > Netzausbau.

    Man hätte es mit Verbildlichen Ausbauverpflichtungen regeln können. Wenn ich für 2 Milliarden biete muss ich in X Jahren das Geld dafür Investiert haben. Dazu kann man noch Gebiete einwerfen die ausgebaut werden müssen.
    Wer das nicht tut, dem werden die Frequenzen wieder abgenommen und eventuell eine Strafe wird fällig falls bereits damit Umsätze erzielt wurden.

  6. Re: Recht hat der Mann

    Autor: FireEmerald 10.05.19 - 12:38

    Da muss ich leider widersprechen.

    Der Knackpunkt ist folgender: Angenommen die Auktion hätte die Netzbetreiber 0¤ gekostet, sprich sie hätten sich die Mrd. ¤ sparen können, glaubst du ernsthaft dies hätte dazu geführt, dass sämtliche Netzbetreiber ihre Tarife um z.B. 10¤ im Preis für die Endkunden gesenkt hätten?

    Wohl kaum, das sind alles Profit orientierte Unternehmen.

    Die 50.000 Mobilfunkmasten werden die Netzbetreiber bauen, wenn Sie diese benötigt - komplett unabhängig von der Auktion. Das Geld dazu haben sie.

  7. Re: Recht hat der Mann

    Autor: KloinerBlaier 10.05.19 - 12:43

    Natürlich nicht.

    5G wird ja mit Sicherheit auch erstmal exklusiv und außerhalb der Reseller vermarktet. Und bei der Bepreisung dieser Optionen und neuen Tarife ist es natürlich schon entscheidend, wie hoch die Investitionskosten sind.

  8. Re: Recht hat der Mann

    Autor: whitbread 10.05.19 - 13:07

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Mit dem derzeit auf dem Tisch liegenden Geld hätten schon fast 50.000
    > Mobilfunkmasten in Deutschland gebaut werden können",
    >
    > Man kann von ihm halten was mal will, aber wo er recht hat hat er eben
    > Recht.

    Tja - nur dass die Masten keiner will, weil 5G keiner braucht!

  9. Re: Recht hat der Mann

    Autor: cbug 10.05.19 - 13:36

    whitbread schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tja - nur dass die Masten keiner will, weil 5G keiner braucht!

    Ziemlich anmaßend. Ich denke es wird einige Einsatzgebiete um dich herum geben, die das nutzen wollen.

  10. Re: Recht hat der Mann

    Autor: Bonarewitz 10.05.19 - 13:38

    whitbread schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Tja - nur dass die Masten keiner will, weil 5G keiner braucht!

    Die Aussagen hat es bei 2G und 3G auch gegeben.
    Jetzt heulen alle wegen der angeblich grottigen 4G-Abdeckung.

  11. Re: Recht hat der Mann

    Autor: Trockenobst 10.05.19 - 13:40

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man kann von ihm halten was mal will, aber wo er recht hat hat er eben
    > Recht.

    Ja, aber das ist eine Nichtaussage. Das Geld hätte man auch dafür ausgeben können, Dörfer mit Glasfaser zu versorgen, bis in die Scheune. Getan hätte man es auch nicht.

    Man hätte ja vorher mit 1und1 und den anderen über eine gemeinsame Vermarktung reden können. Das hat man aber anscheinend abgelehnt, vor allem weil man 1und1 nicht im Geschäft haben wollte.

    So wird das Ding über 10 Mrd gehen und die einzigen die Schuld für diese Eskalation sind, sind die Firmen selbst.

  12. Re: Recht hat der Mann

    Autor: sp1derclaw 10.05.19 - 14:09

    Grundsätzlich hat Höttges erst einmal Recht. Geld, was an den Staat abfließt, steht an irgendeiner Stelle nicht zur Verfügung, z.B. zum Aufbau von Mobilfunkmasten.

    Die Frage ist, ob ein Anbieter das gesparte Geld tatsächlich investiert. Das tut er nur, wenn er sich davon einen wirtschaftlichen Vorteil verspricht. Auf dünn besiedeltem und wenig frequentiertem Raum ist, wie bisher, nicht davon auszugehen. Die Rechnung würde für ein gewinnorientiertes Unternehmen schlicht nicht aufgehen.

    Aber: Es gibt Konkurrenz. Die Frage ist hier: Wie viel Konkurrenz? Je mehr Konkurrenz, desto mehr muss sich jedes einzelne Unternehmen anstrengen, Kunden zu gewinnen und zu behalten. Das geht unter der Prämisse, dass man den gesamten Markt bedienen möchte, z.B. über Kostenführerschaft (der günstigste Anbieter) oder Differenzierung (der beste Anbieter). Dabei hilft das Geld, was nicht an den Staat abgeflossen ist dann aber doch wieder, entweder in Form niedrigerer Preise oder in Form höherer Qualität. Irgendwie muss man sich ja vom Konkurrenten absetzen. Das würde jedoch voraussetzen, dass auch entsprechender Wettbewerb existiert und die drei Anbieter sich nicht absprechen.

    Da sich der Markt in Deutschland in gerade mal drei Anbieter aufteilt, ist der Wettbewerb im Vergleich zu manch anderen Branchen nicht sehr stark ausgeprägt. Höhere Preise und schlechtere Qualität sind zu erwarten. Und bisher sieht auch nichts danach aus, dass große Angriffe gegeneinander gefahren werden. Jedoch: Auch wenn nicht das gesamte Geld, was nun an den Staat fließt, in das Netz oder niedrigere Preise investiert werden dürfte, ist dennoch zu erwarten, dass die Bereitschaft dazu tendenziell zunehmen könnte, wenn man nicht vorher Milliarden an Euro rausgepustet hätte. Insofern tut der Staat den Endkunden meines Erachtens nach tatsächlich keinen Gefallen. Man hätte Geld vielleicht durch Ausbauverpflichtungen ersetzen sollen. Kurz: Wer Spektrum will, soll es auch zum Wohle der Allgemeinheit einsetzen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.19 14:11 durch sp1derclaw.

  13. Re: Recht hat der Mann

    Autor: tomatentee 10.05.19 - 14:59

    Wer den Block haben will, muss die Frequenz auf eine Abdeckung von 99% ausbauen und darf das für 10 oder 15 Jahre exklusiv nutzen. Nach Ablauf dieser Teit geht die gesamte Infrastruktur an eine Staatliche Infrastrukturbehörde.

  14. Re: Recht hat der Mann

    Autor: bombinho 10.05.19 - 16:23

    Das klaert aber noch nicht das Problem, ob Willi den Frequenzblock kriegt, der mit Bernd von der Vergabestelle immer mal ein Bierchen zischt oder doch Jens, der ein ehrgeiziges Konzept ausgearbeitet hat und ab morgen Mobilfunkanbieter sein wird. Sicher kann man Beiden nach ein paar erfolglosen Jahren den Block wieder wegnehmen. Aber in den Jahren hat dann Klaus, der eine komplette Funkturminfrastruktur stehen hat, aber keine schoene Powerpointpraesentation geliefert hat und auch kein Bierchen mit Bernd trinkt, seine Infrastruktur verschrottet, weil er damit kein Geld verdienen darf, ohne Lizenz.
    Und investiert hat er garantiert nicht da rein und vermutlich auch kein Geld mehr dafuer.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 10.05.19 16:24 durch bombinho.

  15. Re: Recht hat der Mann

    Autor: bombinho 10.05.19 - 16:29

    ssj3rd schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Mit dem derzeit auf dem Tisch liegenden Geld hätten schon fast 50.000
    > Mobilfunkmasten in Deutschland gebaut werden können",
    >
    > Man kann von ihm halten was mal will, aber wo er recht hat hat er eben
    > Recht.

    Ja, da er von "koennen" und nicht von "werden" sprach, hat er recht.

    Mit dem Geld, was ich bereits haette verdienen koennen, haette ich auch die Telekom nebst Mitbewerbern aufkaufen koennen und 6G entwickeln lassen und flaechendeckend ausbauen, zum Nulltarif fuer alle Kunden.

    Wohlbemerkt ist hier noch nicht einmal von "moechten" die Rede.

  16. Re: Recht hat der Mann

    Autor: Labbm 10.05.19 - 16:52

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > whitbread schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Tja - nur dass die Masten keiner will, weil 5G keiner braucht!
    >
    > Die Aussagen hat es bei 2G und 3G auch gegeben.
    >

    Nur das es bei 5G wirklich stimmt.

  17. Re: Recht hat der Mann

    Autor: Schneiderhahn 10.05.19 - 17:00

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ssj3rd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > "Mit dem derzeit auf dem Tisch liegenden Geld hätten schon fast 50.000
    > > Mobilfunkmasten in Deutschland gebaut werden können",
    > >
    > > Man kann von ihm halten was mal will, aber wo er recht hat hat er eben
    > > Recht.
    >
    > Er sagt nur das man das damit hätte tun können, nicht das sie es tun
    > würden. Wie beim Brexit. Man hätte die 350 Millionen Pfund (Sind sind
    > erheblich weniger) die Woche auch in den NHS stecken können, aber man tut
    > es nicht.

    Könnte der Staat aus den Auktionseinnahmen die Masten nicht selbst bauen? Dabei könnte man sich gleich auf die Strukturschwachen Regionen konzentrieren, wo die Privaten ohnehin wohl nur zögerlich oder gar nicht bauen würden. Die Masten könnte man anschließend an Tele/Voda/O2 "vermieten" und könnte so unter Umständen auch noch Einnahmen generieren. Wo ist der Haken? Außer natürlich: Staat: ineffizient, träge... 25.000 Masten wären sicher auch schon toll.

  18. Re: Recht hat der Mann

    Autor: nille02 10.05.19 - 17:24

    Dann hätte man wieder Infrastruktur an der Backe die man selber nicht wirklich Handhaben kann. Und warum sollte sich Telekom oder sonst jemand dort einmieten? Wenn die Region sich für den mobilfunk lohnen würde, gäbe es dort schon längst einen Masten. Es würde dann darauf hinauslaufen das man unter den Betriebskosten vermietet.

  19. Re: Recht hat der Mann

    Autor: iu3h45iuh456 10.05.19 - 18:52

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > BiGfReAk schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie teilt man die Frequenzen auf, wenn niemand dafür Geld zahlen muss?
    > > Wer kriegt wie viele Blöcke? Wie viele Anbieter hätten Anspruch darauf?
    > 2?
    > > 5? 20?
    > > Ich finde eine Auktion nicht ganz verkehrt. Wer zahlt bekommt was. Ganz
    > > einfache Geschichte.
    > > Wer kein Geld für die Frequenzen hat, hat auch kein Geld für den
    > > Netzausbau.
    >
    > Man hätte es mit Verbildlichen Ausbauverpflichtungen regeln können. Wenn
    > ich für 2 Milliarden biete muss ich in X Jahren das Geld dafür Investiert
    > haben. Dazu kann man noch Gebiete einwerfen die ausgebaut werden müssen.
    > Wer das nicht tut, dem werden die Frequenzen wieder abgenommen und
    > eventuell eine Strafe wird fällig falls bereits damit Umsätze erzielt
    > wurden.

    Verbindliche Ausbaupflichten gibt es doch auch so.
    Bei O2 sieht man beim LTE-Netz ja grade, dass diese realistisch nicht mehr erreicht werden können.

  20. Re: Recht hat der Mann

    Autor: Schneiderhahn 11.05.19 - 10:25

    doppelt



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.05.19 10:41 durch Schneiderhahn.

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