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Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

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  1. Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: Benutztername12345 02.11.21 - 18:17

    80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen (von individueller Betreuung sehe ich nichts auf deren Website)?!?

    Wtf.

    Nönö, Apps auf Rezept locken sicher keine fragwürdigen Anbieter an, wie kommt man denn darauf?

  2. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: amagol 02.11.21 - 20:18

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen?!?
    > Wtf.

    Warte mal ab, bis du herausfindest dass Leute bereit sind zigtausede von Euro fuer ein bereits gebautes Auto zu bezahlen.

    Was fuer eine sinnlose Argumentation ist das denn? Wenn dir die App soviel wert ist, bezahlst du halt dafuer ansonsten nicht. Bei FB bezahlst du halt indirekt indem du dir Werbung anguckst.

  3. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: gaym0r 02.11.21 - 20:20

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benutztername12345 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen?!?
    > > Wtf.
    >
    > Warte mal ab, bis du herausfindest dass Leute bereit sind zigtausede von
    > Euro fuer ein bereits gebautes Auto zu bezahlen.

    Vergleich des Jahres.

  4. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: Renricom 02.11.21 - 20:47

    Ich bin mir sicher, dass die Firma auch mit 50¤ oder 60¤ noch Gewinn machen würde, aber prinzipiell gilt: Diese Apps müssen so teuer sein, weil der Anwenderkreis durch die Rezeptpflicht einfach zu stark eingeschränkt wird.
    Selbstverständlich könnte man die App auch frei verfügbar machen, aber dann wäre sie entweder mit Werbung vollgeballert oder würde dann eben 20¤ kosten, aber nicht von der Kasse erstattet werden.
    Solange die App also nicht von einer Non-Profit-Organisation finanziert wird, gibt es keine optimale Lösung.

    _____________________________________________________________________________________
    Kellerkind, PC-Enthusiast und zu eurem Pech jetzt auch auf Golem unterwegs.

  5. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: longthinker 02.11.21 - 21:00

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benutztername12345 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen?!?
    > > Wtf.
    >
    > Warte mal ab, bis du herausfindest dass Leute bereit sind zigtausede von
    > Euro fuer ein bereits gebautes Auto zu bezahlen.

    :-D

    Ich zahle sogar hunderte von Euros jeden Monat, damit ich eine Wohnung in einem bereits gebauten Haus bewohnen darf. Das Argument des Vorposters ist wirklich selten dämlich!

  6. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: Eheran 02.11.21 - 23:49

    >um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen
    Wie kann man eine noch nicht geschriebene App nutzen?

  7. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: foho 03.11.21 - 00:13

    naja die werden den preis nehmen weil man die app sicher von der krankenkasse bezahlt bekommt wenn man beim arzt sagt das man dauernd migräne hat (soll jetzt nicht negativ klingen, ich bin auch migränepatient).
    gibts auch bei diversen förderfähigen apps die die KK zahlen. das die dann mit dem preis hochgehen ist doch klar, die kasse zahlt gut.

  8. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: Nutzer-name 03.11.21 - 00:19

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen (von
    > individueller Betreuung sehe ich nichts auf deren Website)?!?
    >
    > Wtf.
    >
    > Nönö, Apps auf Rezept locken sicher keine fragwürdigen Anbieter an, wie
    > kommt man denn darauf?

    Ich hätte eine noch nicht geschriebene App für dich. Möchtest du diese für nur 40¤ im Monat nutzen?

  9. Software kostet ja nichts

    Autor: Cerdo 03.11.21 - 07:16

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen (von
    > individueller Betreuung sehe ich nichts auf deren Website)?!?
    Achso, ja, Apps schreiben kostet ja nichts. Schon gar nicht medizinische Apps, die erstmal ne Zulassung vom BfArM bekommen müssen.
    Alleine an letzterem gehen viele Startup zugrunde, weil der Prozess Jahre dauert und teuer ist.

    Und wenn man ne App schreibt, die auch noch einen Nutzen haben soll, in dem Fall bei Migräne helfen, ist das ne ganz andere Hausnummer. Rechne mal mit mindestens ein paar hunderttausend Euro alleine für die Entwicklung. Und am Ende hast du nur Kunden in Deutschland, die die Nutzung verschrieben bekommen haben.

    > Wtf.
    Genau das.

  10. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: Benutztername12345 03.11.21 - 07:39

    amagol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benutztername12345 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen?!?
    > > Wtf.
    >
    > Warte mal ab, bis du herausfindest dass Leute bereit sind zigtausede von
    > Euro fuer ein bereits gebautes Auto zu bezahlen.

    *seufz*

    > Was fuer eine sinnlose Argumentation ist das denn? Wenn dir die App soviel
    > wert ist, bezahlst du halt dafuer ansonsten nicht.

    ICH (und du) bezahlen für die App ja sowieso nicht direkt, das tun die Krankenkassen.

    > Bei FB bezahlst du halt
    > indirekt indem du dir Werbung anguckst.

    Den Zusammenhang verstehe ich nicht

  11. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: Benutztername12345 03.11.21 - 07:44

    Renricom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bin mir sicher, dass die Firma auch mit 50¤ oder 60¤ noch Gewinn machen
    > würde, aber prinzipiell gilt: Diese Apps müssen so teuer sein, weil der
    > Anwenderkreis durch die Rezeptpflicht einfach zu stark eingeschränkt wird.
    > Selbstverständlich könnte man die App auch frei verfügbar machen, aber dann
    > wäre sie entweder mit Werbung vollgeballert oder würde dann eben 20¤
    > kosten, aber nicht von der Kasse erstattet werden.
    > Solange die App also nicht von einer Non-Profit-Organisation finanziert
    > wird, gibt es keine optimale Lösung.

    Schau doch mal auf die Website, was diese App tut. Du kannst dort deine Anfälle usw. eintragen und sie erzeugt ein PDF draus. Zeigt dazu noch Tipps aus Bild der Frau an (ok nicht ganz, aber in die Richtung). 80¤ dafür? Seh ich ein. 80¤ PRO MONAT dafür? Mit welcher Begründung, außer dass es wohl Idioten gibt die es bezahlen (müssen)?

  12. Re: Software kostet ja nichts

    Autor: Benutztername12345 03.11.21 - 07:45

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benutztername12345 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 80¤/Monat dafür, um eine schon geschriebene App nutzen zu dürfen (von
    > > individueller Betreuung sehe ich nichts auf deren Website)?!?
    > Achso, ja, Apps schreiben kostet ja nichts. Schon gar nicht medizinische
    > Apps, die erstmal ne Zulassung vom BfArM bekommen müssen.
    > Alleine an letzterem gehen viele Startup zugrunde, weil der Prozess Jahre
    > dauert und teuer ist.

    Hast du auf der Website geschaut, was diese App tut?

    > Und wenn man ne App schreibt, die auch noch einen Nutzen haben soll, in dem
    > Fall bei Migräne helfen, ist das ne ganz andere Hausnummer. Rechne mal mit
    > mindestens ein paar hunderttausend Euro alleine für die Entwicklung. Und am
    > Ende hast du nur Kunden in Deutschland, die die Nutzung verschrieben
    > bekommen haben.
    >
    > > Wtf.
    > Genau das.

  13. Re: Software kostet ja nichts

    Autor: Cerdo 03.11.21 - 09:11

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hast du auf der Website geschaut, was diese App tut?

    Ja ich zitiere:
    > Gesundheitsanwendung für deine Migräne
    > Digitales Migräne-Behandlungsprogramm
    > Kopfschmerztagebuch, Therapie, Akut-Hilfe
    > Analysiere Fortschritte & teile Arztreports

    Alleine das Wort "Gesundheitsanwendung" sagt dem Fachmann, dass da eine Zertifizierung vorliegt. Dann kommen da noch "Behandlungsprogramm", "Therapie", "Akuthilfe" und "Arztreports". Alles Dinge, die einer genauen Prüfung standhalten müssen.

    Glaub mir, ich arbeite seit vielen Jahren als Freiberufler für große und kleine Medizintechnikunternehmen. Das alles kostet irre viel Geld.

    Nur so als Hardware-Beispiel: Ein Kissen, auf dem Patienten im MRT die Füße hochlegen können, kostet "im Laden" ca. 8.000 Euro. Muss ja schadstofffrei, wasserdicht und sterilisierbar sein, ohne Schaden zu nehmen.

  14. Re: Software kostet ja nichts

    Autor: Benutztername12345 03.11.21 - 10:04

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Benutztername12345 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Hast du auf der Website geschaut, was diese App tut?
    >
    > Ja ich zitiere:
    > > Gesundheitsanwendung für deine Migräne
    > > Digitales Migräne-Behandlungsprogramm
    > > Kopfschmerztagebuch, Therapie, Akut-Hilfe
    > > Analysiere Fortschritte & teile Arztreports
    >
    > Alleine das Wort "Gesundheitsanwendung" sagt dem Fachmann, dass da eine
    > Zertifizierung vorliegt. Dann kommen da noch "Behandlungsprogramm",
    > "Therapie", "Akuthilfe" und "Arztreports". Alles Dinge, die einer genauen
    > Prüfung standhalten müssen.

    Bitte lies dir mal den Abschnitt "Die Funktionen von M-sense Migräne" durch, was sich hinter diesen Stichworten verbirgt. "Akuthilfe" ist z.B., dass Imaginationen abgespielt werden oder Gymnastikübungen angezeigt werden. Hinter "Prävention verbergen sich Anleitungen zu "Autogenes Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Atem-Meditation". Die "Triggeranalyse" funktioniert so, dass man SELBST den (vermuteten) Trigger eintragen muss und die App dann... eine Übersicht erstellt, welcher wie oft aufgetreten ist. Wow.
    Lasse mich aber gern eines besseren belehren.

    > Glaub mir, ich arbeite seit vielen Jahren als Freiberufler für große und
    > kleine Medizintechnikunternehmen. Das alles kostet irre viel Geld.
    >
    > Nur so als Hardware-Beispiel: Ein Kissen, auf dem Patienten im MRT die Füße
    > hochlegen können, kostet "im Laden" ca. 8.000 Euro. Muss ja schadstofffrei,
    > wasserdicht und sterilisierbar sein, ohne Schaden zu nehmen.

  15. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: Renricom 03.11.21 - 12:05

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schau doch mal auf die Website, was diese App tut. Du kannst dort deine
    > Anfälle usw. eintragen und sie erzeugt ein PDF draus. Zeigt dazu noch Tipps
    > aus Bild der Frau an (ok nicht ganz, aber in die Richtung). 80¤ dafür? Seh
    > ich ein. 80¤ PRO MONAT dafür? Mit welcher Begründung, außer dass es wohl
    > Idioten gibt die es bezahlen (müssen)?

    Der Preis pro Monat ist sicherlich ganz schön hoch angesetzt, aber die Leute hier im Forum würden auch rummeckern, wenn es "nur" 10¤ pro Monat wären. Fakt ist, dass sich die Entwickler dazu entschieden haben, die App rezeptpflichtig zu vertreiben. Entsprechend hat die App auch nur etwa 5.000 Downloads (ähnliche deutschsprachige Apps haben i.d.R. mehr als 100.000 Downloads) und dass sind nur die Downloads und nicht die tatsächlichen Abonnenten. Laut dem Magazin applaunch.io kostet die Entwicklung einer vergleichbar umfangreichen App mit ensprechenden Datenschutzstandards 120.000¤ oder mehr. Dazu noch die Zulassung zur Erstattung durch das BfArM und du kannst locker mit einer viertel Millionen Euro Kosten rechnen. Bei einem Einmalpreis von 80¤ bzw. Einahmen von 400.000¤ bei 5.000 Käufern, wären also schon mehr als die Hälfte der Gesamteinnahmen weg, bevor die App überhaupt richtig an den Start geht. Ich kann also durchaus nachvollziehen, dass man sich hier für ein Abomodell entschieden hat.
    Dass abnormal hohe Gewinnmargen für medizinische Produkte immer moralisch fragwürdig sind, bestreitet ja niemand, aber die Rezeptpflicht ist eben ein enormes finanzielles Risiko, dass man sich natürlich entsprechend vergüten lässt.

    _____________________________________________________________________________________
    Kellerkind, PC-Enthusiast und zu eurem Pech jetzt auch auf Golem unterwegs.

  16. Re: Software kostet ja nichts

    Autor: Black616Angel 03.11.21 - 14:52

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte lies dir mal den Abschnitt "Die Funktionen von M-sense Migräne"
    > durch, was sich hinter diesen Stichworten verbirgt. "Akuthilfe" ist z.B.,
    > dass Imaginationen abgespielt werden oder Gymnastikübungen angezeigt
    > werden. Hinter "Prävention verbergen sich Anleitungen zu "Autogenes
    > Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Atem-Meditation".
    > Die "Triggeranalyse" funktioniert so, dass man SELBST den (vermuteten)
    > Trigger eintragen muss und die App dann... eine Übersicht erstellt, welcher
    > wie oft aufgetreten ist. Wow.
    > Lasse mich aber gern eines besseren belehren.

    Und all diese Sachen kann man sich natürlich kostenlos zusammenklicken. Da ist praktisch Null Schaffungshöhe dahinter.

    Die App soll doch bei einer Behandlung unterstützen. Was ist also dein Problem? Dass nicht die NFC-Verbindung genutzt wird, um automatisch Daten vom Körper auszulesen?
    Dass die Videos nicht als Hologramm angezeigt werden?

    Jemand musste diese App programmieren. Ein Weiterer musste die wissenschaftlichen Daten sammeln, um eine Liste sinnvoller Trigger zu schreiben. Die "Imaginationen" mussten gekauft/selbst erstellt werden. Es mussten Trainingspläne erstellt und mit Medizinern abgeklärt werden.

    Schon das Fachwissen bis dahin ist enorm und dann soll des Ganze noch lizenziert werden, was ja der Vorposter schon als schweren, teuren und langwierigen Prozess geschildert hat.

    Und dann am Ende beschwerst du dich, dass Krankenkassen dafür teilweise zahlen? WTF???

    UND DANN ist das noch die schlechtere Firma als eine, die nachgewiesenermaßen Teenagerleben zerstört, davon weiß und es unter den Tisch kehrt (1); die Wahlmanipulationen zulässt (2); weiß, dass Newsfeeds aggressiv machen (3) und mehrere Journalisten/Analysten blockiert/mundtot macht, um wer-weiß-was zu vertuschen (4,5)???

    Lass dich mal untersuchen!

    [1] https://www.wsj.com/articles/facebook-knows-instagram-is-toxic-for-teen-girls-company-documents-show-11631620739
    [2] https://netzpolitik.org/2020/abschlussbericht-der-datenschutzbehoerde-nein-der-cambridge-analytica-skandal-faellt-nicht-in-sich-zusammen/
    [3] https://www.wsj.com/articles/facebook-algorithm-change-zuckerberg-11631654215?mod=article_inline
    [4] https://netzpolitik.org/2021/intransparente-algorithmen-facebook-blockiert-unabhaengige-analyse-durch-algorithmwatch/
    [5] https://www.nytimes.com/2021/08/10/opinion/facebook-misinformation.html

  17. Re: Bei den Gebühren ist für mich hier Meta die sympathische Firma...

    Autor: amagol 03.11.21 - 18:33

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ICH (und du) bezahlen für die App ja sowieso nicht direkt, das tun die
    > Krankenkassen.

    Ich wuerde direkt bezahlen, weil ich nicht in Deutschland versichert bin. Ich vermute privat Versicherte trifft das genauso (Selbstbeteiligung).

  18. Re: Software kostet ja nichts

    Autor: Cerdo 03.11.21 - 20:18

    Benutztername12345 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte lies dir mal den Abschnitt "Die Funktionen von M-sense Migräne"
    > durch, was sich hinter diesen Stichworten verbirgt. "Akuthilfe" ist z.B.,
    > dass Imaginationen abgespielt werden oder Gymnastikübungen angezeigt
    > werden. Hinter "Prävention verbergen sich Anleitungen zu "Autogenes
    > Training, Progressive Muskelentspannung nach Jacobson und Atem-Meditation".
    > Die "Triggeranalyse" funktioniert so, dass man SELBST den (vermuteten)
    > Trigger eintragen muss und die App dann... eine Übersicht erstellt, welcher
    > wie oft aufgetreten ist. Wow.

    Ja gut, an sich ist ein Arzt auch nur jemand, der weiß, was andere vorher bei ähnlichen Erkrankungen gemacht haben und dann gut raten kann, welche Behandlung den größten Erfolg verspricht. Und wenn es eine Atem-Meditation ist, was spricht dagegen?

    In der Praxis bekommst Du auch nichts anderes. Da gehst Du hin, berichtest von deinen Symptomen und bekommst eine Handlungsempfehlung. Wenn Du vorher ein Protokoll geführt hast (z. B. per App), wird das Ergebnis wahrscheinlich besser auf Deine Symptome zugeschnitten sein.

    Alternativ kannst Du natürlich auch Schmerzmittel schlucken oder Cannabis konsumieren (nicht rauchen). Hilft auch, hat aber Nebenwirkungen. Die 80 Euro sind da für viele billiger und wenn man Medikamente vermeiden kann, ist das meiner Meinung nach immer der bessere Weg.

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