Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fahrdienst-Vermittler: Uber macht…

Irgendwann pleite

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Irgendwann pleite

    Autor: Cerdo 14.02.18 - 09:32

    Dieses ewige Schulden machen wird nicht lange funktionieren. Irgendwann gibt Uber kein Investor mehr Geld und dann was's das.
    Die Chefs haben sich einen goldenen Hintern verdient, die Fahrer bleiben arm und die Taxifahrer auch, wenn sie sich nicht schon längst erschossen haben.

  2. Re: Irgendwann pleite

    Autor: gaym0r 14.02.18 - 09:35

    Liegt u.a. an rückständigen Ländern wie Deutschland, die Uber verbieten. Schade für Uber, aber auch schade für Deutschland.

  3. Re: Irgendwann pleite

    Autor: taifun850 14.02.18 - 09:38

    Was ist daran "schade für Deutschland"? Was verpassen wir denn außer Ausbeutung?

  4. Re: Irgendwann pleite

    Autor: Sev0r 14.02.18 - 09:53

    In Österreich (und vermutlich überall sonst auch) hat sich Uber als Mietwagenfirma eintragen lassen. Damit sind die zu zahlenden Tarife geringer als jene in der Taxibranche. Da die Uberfahrer aber quasi einen Taxidienst darstellen ist das natürlich ein Wettbewerbsvorteil.
    Richtigerweise hat das OLG Wien daher den Dienst in Wien bis auf weiteres untersagt. Der EUGH sieht das übrigens ähnlich und stuft Uber auch als Taxiunternehmen und nicht bloß als Vermittlungsplattform ein.
    Uber müsste sich lediglich als das Ausgeben was es ist, doch dann müsste es den Fahrern mehr zahlen. Insofern kann man taifun850 nur zustimmen.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.18 09:54 durch Sev0r.

  5. Re: Irgendwann pleite

    Autor: Schrödinger's Katze 14.02.18 - 10:21

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses ewige Schulden machen wird nicht lange funktionieren. Irgendwann
    > gibt Uber kein Investor mehr Geld und dann was's das.
    > Die Chefs haben sich einen goldenen Hintern verdient, die Fahrer bleiben
    > arm und die Taxifahrer auch, wenn sie sich nicht schon längst erschossen
    > haben.

    Es ist für Uber halt eine Wette.

    Die Wette darauf schneller praxistaugliche autonom fahrende Autos zu haben (=betreiben zu dürfen) als das ihnen das Geld ausgeht. Wenn die Wette aufgeht, sind sie Marktführer in einem jetzt extrem profitablen Bereich, wenn nicht sind sie halt pleite.

  6. Re: Irgendwann pleite

    Autor: metai 14.02.18 - 10:25

    gaym0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liegt u.a. an rückständigen Ländern wie Deutschland

    Nein, tut es nicht. Denn Uber zahlt seinen Fahrern kein Gehalt, sondern einen Anteil an den Einnahmen. Keine Fahrten (wegen den "bösen Ländern") heißt daher: keine Einnahmen, aber auch keine Ausgaben.

    Wenn Uber derzeit damit keinen Gewinn macht, dann ist das keine große Überraschung. Zusammen mit den Anstrengungen, die Kosten (durch Automatisierung an allen Stellen, bis hin zum Fahrer) noch weiter zu drücken, ist die Strategie doch recht eindeutig: Verluste in Kauf nehmen, den Markt für andere unrentabel machen, eine dominante Marktposition einnehmen.

    Und wenn man ganz frech annimmt, dass sie spätestens dann vielleicht doch irgendwann Gewinn machen möchten, dann kann man sich sehr einfach ausrechnen, wie sie das machen werden wollen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.18 10:27 durch metai.

  7. Re: Irgendwann pleite

    Autor: Bouncy 14.02.18 - 10:50

    taifun850 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was ist daran "schade für Deutschland"? Was verpassen wir denn außer
    > Ausbeutung?
    Bereinigung der mafiösen Taxistruktur. Ob der Effekt für den Fahrer positiv oder negativ ist, muß man dann sehen. Aber es würde erstmal die mehr als fragwürdigen Praktiken der Taxiunternehmen eindämmen, was dringend nötig wäre...

  8. Re: Irgendwann pleite

    Autor: metai 14.02.18 - 11:06

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taifun850 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist daran "schade für Deutschland"? Was verpassen wir denn außer
    > > Ausbeutung?
    > Bereinigung der mafiösen Taxistruktur.

    Ich stimme zu: Eine Organisation, die die Konkurrenz durch unseriöse Geschäftspraktiken aushebeln will und sich weder um eine angemessene Entlohnung seiner Mitarbeiter noch um gesetzliche Regelungen kümmert, sollte man als "mafiös" bezeichnen.

    ... Moment.

  9. Re: Irgendwann pleite

    Autor: maverick1977 14.02.18 - 11:17

    Bouncy schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > taifun850 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Was ist daran "schade für Deutschland"? Was verpassen wir denn außer
    > > Ausbeutung?
    > Bereinigung der mafiösen Taxistruktur. Ob der Effekt für den Fahrer positiv
    > oder negativ ist, muß man dann sehen. Aber es würde erstmal die mehr als
    > fragwürdigen Praktiken der Taxiunternehmen eindämmen, was dringend nötig
    > wäre...

    Gut dass deine AfD bei den letzten Wahlen nicht gewonnen hat. Sonst würdest Du Dich echt noch als clever bezeichnen. Letzten Endes brennt in deinem Hirn zwar Licht, aber scheinbar ist einfach niemand zu hause!

  10. Re: Irgendwann pleite

    Autor: theonlyone 14.02.18 - 11:19

    metai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gaym0r schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Liegt u.a. an rückständigen Ländern wie Deutschland
    >
    > Nein, tut es nicht. Denn Uber zahlt seinen Fahrern kein Gehalt, sondern
    > einen Anteil an den Einnahmen. Keine Fahrten (wegen den "bösen Ländern")
    > heißt daher: keine Einnahmen, aber auch keine Ausgaben.

    Entgangene Einnahmen sind praktisch eben einfach Verluste.

    > Wenn Uber derzeit damit keinen Gewinn macht, dann ist das keine große
    > Überraschung. Zusammen mit den Anstrengungen, die Kosten (durch
    > Automatisierung an allen Stellen, bis hin zum Fahrer) noch weiter zu
    > drücken, ist die Strategie doch recht eindeutig: Verluste in Kauf nehmen,
    > den Markt für andere unrentabel machen, eine dominante Marktposition
    > einnehmen.

    Letztlich wie bei allen anderen Firmen eben auch.

    Amazon / Zalando , selbst FaceBook lief auf das gleiche Geschäft hinaus.

    Man muss eben erst einmal eine starke Marktposition aufbauen, dafür gehen Investitionen drauf.

    > Und wenn man ganz frech annimmt, dass sie spätestens dann vielleicht doch
    > irgendwann Gewinn machen möchten, dann kann man sich sehr einfach
    > ausrechnen, wie sie das machen werden wollen.

    Naja, wenn du aufhörst zu Investieren und anfängst ab zu schöpfen ist Gewinn zu machen wenig kompliziert.

    Die reine Plattform an Fahrten/Fahrervermittlung ist das eine, könnte man den Markt auf Vollautomatische Fahrzeuge erweitern wäre der Mehrwert Ungemein höher.

    Die Zukunftsaussichten für Uber sind eben einfach gut und im Zweifel werden sie von Apple aufgekauft, wenn die Zeit reif ist.

  11. Re: Irgendwann pleite

    Autor: Vinnie 14.02.18 - 11:22

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses ewige Schulden machen wird nicht lange funktionieren. Irgendwann
    > gibt Uber kein Investor mehr Geld und dann was's das.
    > Die Chefs haben sich einen goldenen Hintern verdient, die Fahrer bleiben
    > arm und die Taxifahrer auch, wenn sie sich nicht schon längst erschossen
    > haben.

    Die Fahrer und Taxifahrer werden glaube nicht von Uber arm oder sich erschiessen.

    Ich nehme an Sie haben die technische Entwicklungen der letzten 20 Jahren nicht verschlafen und auch Ihnen ist bekannt, dass viele PKW Hersteller aktuell live Proben im realen Strassenverkehr mit autonomen Fahrzeugen ausprobieren.

    Die Technik ist vielleicht noch nicht so weit fuer die Massenanwendung, bzw. Massenproduktion. Aber die Zukunft wird mit oder ohne Uber fahrerlos sein.

    Mich wuerde gar nichts wundern, wenn am Ende ein System kommt wo nur wenige noch selber PKW besitzen.

    Wir fahren recht viel, aber 2% der Zeit ist das PKW in der Werkstatt (meistens weil ich das PKW immer 2 oder 3 Tage abgebe aus praktischen Gruenden und das 2 Mal im Jahr weil ich kleine Kinder habe gehe ich immer doppelt so oft als vorgeschrieben vom Hersteller. Mit Kindern kommt naemlich Verantwortung! )
    6% der Zeit wird gefahren.
    92% der Zeit steht das PKW geparkt.

    Ich kann mir daher vorstellen, dass abgesehen von Firmenfahrzeuge mit bestimmten Ausstattungen, vielleicht 80-90% der zukuenftige PKW Flotte aufs Prinzip car-sharing mit autonomer Fahrer setzen wird.

    Da wird fuer LKW Fahrer, Taxi Fahrer, Uber Fahrer, usw. kein Platz mehr sein.

    Vielleicht in Europa was zum Thema PKW relativ konservativ ist wird dies noch was laenger dauern aber in Asien und die USA wird maechtig investiert ins autonomen Fahren. Dort fahren schon Zuege ohne Lokfuehrer und LKW wo der Fahrer nur noch fuer den Notfall dabei ist. Bei den letzten Tests musste der Fahrer aber gar nicht mehr eingreifen! Auch Teslas autonomer PKW trotz Einschränkungen machen rasante Fortschritte.

    Das wird nicht lange dauern und Millionen Menschen weltweit in dieser Branche werden arbeitslos und das hat glaube ich zumindest nicht viel mit Uber zu tun sondern mit dem technische Fortschritt.

    Viele weiteren Arbeiten sind seit 100 Jahren verschwunden wegen der Automatisierung, der Beruf des Fahrers ist als naechster drann.

    Diese Berufe die schon in der VErgangenheit verschwunden sind, sind meistens auch nicht wegen einem Unternehmen verschwunden sondern einfach wegen der Automatisierung. Hätte nicht Unternehmen X dies eingeführt dann schon Unternehmen Y.

  12. Re: Irgendwann pleite

    Autor: Ispep 14.02.18 - 11:57

    Vinnie schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Cerdo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dieses ewige Schulden machen wird nicht lange funktionieren. Irgendwann
    > > gibt Uber kein Investor mehr Geld und dann was's das.
    > > Die Chefs haben sich einen goldenen Hintern verdient, die Fahrer bleiben
    > > arm und die Taxifahrer auch, wenn sie sich nicht schon längst erschossen
    > > haben.
    >
    > Die Fahrer und Taxifahrer werden glaube nicht von Uber arm oder sich
    > erschiessen.
    >
    > Ich nehme an Sie haben die technische Entwicklungen der letzten 20 Jahren
    > nicht verschlafen und auch Ihnen ist bekannt, dass viele PKW Hersteller
    > aktuell live Proben im realen Strassenverkehr mit autonomen Fahrzeugen
    > ausprobieren.
    >
    > Die Technik ist vielleicht noch nicht so weit fuer die Massenanwendung,
    > bzw. Massenproduktion. Aber die Zukunft wird mit oder ohne Uber fahrerlos
    > sein.

    Wird sie natürlich nicht, der Fahrer wird nur nicht mehr fahren und in Zukunft fahren sie zu mehreren, um die Ladung zu bewachen. Be- und entladen muss man auch noch, und sollte ein technischer Defekt auftreten oder Ladung bei Fahrt verloren gehen, muss jemand die Unfallstelle absichern und etc..

    Nerds haben oft so lebensfremde Ansichten, es ist schon traurig. So zu tun, als wäre Speditionsfahrer nix anderes, als mit dem PKW zum Bioladen zu fahren, ist schon sehr naiv.

    >
    > Mich wuerde gar nichts wundern, wenn am Ende ein System kommt wo nur wenige
    > noch selber PKW besitzen.

    Vermehrte Armut als erstrebenswertes Zukunftsszenario?

    >
    > Wir fahren recht viel, aber 2% der Zeit ist das PKW in der Werkstatt
    > (meistens weil ich das PKW immer 2 oder 3 Tage abgebe aus praktischen
    > Gruenden und das 2 Mal im Jahr weil ich kleine Kinder habe gehe ich immer
    > doppelt so oft als vorgeschrieben vom Hersteller. Mit Kindern kommt
    > naemlich Verantwortung! )
    > 6% der Zeit wird gefahren.
    > 92% der Zeit steht das PKW geparkt.

    Der nicht das! Der Rest ist sowieso egal, weil dein Nutzungsszenario eben deines ist.

    > Ich kann mir daher vorstellen, dass abgesehen von Firmenfahrzeuge mit
    > bestimmten Ausstattungen, vielleicht 80-90% der zukuenftige PKW Flotte aufs
    > Prinzip car-sharing mit autonomer Fahrer setzen wird.

    Schin allein aus Hygiene und Sicherheitsbedingungen wird das nicht so kommen. Da kannst du auch Zahnbürstensharing als next big thing verkaufen. Ich wil jdenfalls nicht in einm Auto fahren, indem vorher gerad die Prostituierte mit Hepatitis am Werk war oder ein andrer sein Drogenbesteck vergessen hat, oder wo jemand mit Erkankung xyz di Polster vollgehustet hat.

    >
    > Da wird fuer LKW Fahrer, Taxi Fahrer, Uber Fahrer, usw. kein Platz mehr
    > sein.

    Die werden besser verdienen denn je. Denn wenn erstmal ganze Ladungsflotten gehyjacked wurden und die Verluste von keiner Versicherung mehr abgedeckt werden, wird man das Experiment ganz schnell beenden.

    >
    > Vielleicht in Europa was zum Thema PKW relativ konservativ ist wird dies
    > noch was laenger dauern aber in Asien und die USA wird maechtig investiert
    > ins autonomen Fahren. Dort fahren schon Zuege ohne Lokfuehrer und LKW wo
    > der Fahrer nur noch fuer den Notfall dabei ist. Bei den letzten Tests
    > musste der Fahrer aber gar nicht mehr eingreifen! Auch Teslas autonomer PKW
    > trotz Einschränkungen machen rasante Fortschritte.

    Das funktioniert vielleicht auf dem Highway oder in der gated community, aber versuch das mal In Hamburg oder Tokio. Im Luftraum, wo weit weniger los ist, funktioniert das übrigens nicht.

    >
    > Das wird nicht lange dauern und Millionen Menschen weltweit in dieser
    > Branche werden arbeitslos und das hat glaube ich zumindest nicht viel mit
    > Uber zu tun sondern mit dem technische Fortschritt.

    Nee, es werden eher Millionen in der IT arbeitslos, denn die kann man durch Software und Algorithmen ersetzen.
    >
    > Viele weiteren Arbeiten sind seit 100 Jahren verschwunden wegen der
    > Automatisierung, der Beruf des Fahrers ist als naechster drann.

    Verschwunden sind die nicht, es braucht nur weniger Personal.

    > Diese Berufe die schon in der VErgangenheit verschwunden sind, sind
    > meistens auch nicht wegen einem Unternehmen verschwunden sondern einfach
    > wegen der Automatisierung. Hätte nicht Unternehmen X dies eingeführt dann
    > schon Unternehmen Y.

    Wie gesagt, dass ist ein Ammenmärchen. Die Berufe sind nicht verschwunden, das sind sie nur dort, wo das Produkt überholt ist. Selbst Hufschmiede gibt es noch!

  13. Re: Irgendwann pleite

    Autor: SchmuseTigger 14.02.18 - 12:08

    Cerdo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses ewige Schulden machen wird nicht lange funktionieren. Irgendwann
    > gibt Uber kein Investor mehr Geld und dann was's das.
    > Die Chefs haben sich einen goldenen Hintern verdient, die Fahrer bleiben
    > arm und die Taxifahrer auch, wenn sie sich nicht schon längst erschossen
    > haben.

    Da aktuell das immer noch eben so hoch bewertet wird, nein sieht nicht so aus.

  14. Re: Irgendwann pleite

    Autor: Zazu42 14.02.18 - 13:30

    @Vinnie

    Personenkraftwagen, der
    Substantiv, maskulin
    ugs.: Pkw

  15. Re: Irgendwann pleite

    Autor: Zazu42 14.02.18 - 13:44

    @ Ispep

    >Vermehrte Armut als erstrebenswertes Zukunftsszenario?

    Was hat das mit Armut zu tun? nVidia Now, Microsoft Azure, Ressourcen werden einfach angemietet, was auf dauer günstiger sein kann als die Hardware (Auto) selbst zu besitzen.
    Oder würdest du deinen Weizen lieber wieder selber anbauen weil die Zentralisierung so kacke ist mit Bauern und Supermärkten?

    > Der nicht das! Der Rest ist sowieso egal, weil dein Nutzungsszenario eben deines ist.

    und das von vielen anderen Menschen, oder was machst du mit deinem Auto wenn du Arbeiten bist oder schläfst?

    > Schin allein aus Hygiene und Sicherheitsbedingungen wird das nicht so kommen.

    Stimmt sieht man ja an den öffentlichen Verkehrsmitteln die nutzt ja auch niemand weil da immer so dreckig ist.

    >Die werden besser verdienen denn je. Denn wenn erstmal ganze Ladungsflotten gehyjacked wurden und die Verluste von keiner Versicherung mehr abgedeckt werden, wird man das Experiment ganz schnell beenden.

    Darf ich auch mal in deine Glaskugel schauen?

    >Nee, es werden eher Millionen in der IT arbeitslos, denn die kann man durch Software und Algorithmen ersetzen.

    WARNING! Your comment rating has been reduced to "troll" level.

    >Verschwunden sind die nicht, es braucht nur weniger Personal.

    Es sind einige Berufe der Vergangenheit verschunden, Bürstenbinder, Drahtzieher...
    Ja manche machen das noch... Aber nicht aus Notwendigkeit.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 14.02.18 13:51 durch Zazu42.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Dresden
  2. Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Bayern e.V., München
  3. transmed Transport GmbH, Regensburg
  4. OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH, Gummersbach, Essen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Indiegames-Rundschau: Kalte Krieger und bärtige Berliner
Indiegames-Rundschau
Kalte Krieger und bärtige Berliner

Abenteuer zum Nachdenken im düsteren Berlin mit State of Mind und der Kalte Krieg im rundenbasierten Strategiespiel Phantom Doctrine: Die Indiegames des Monats bieten neben spannenden Spielideen auch erstaunlich politische Geschichten.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Spezial Unabhängige Riesen und Ritter für Nintendo Switch
  2. Indiegames-Rundschau Schiffbruch, Anime und viel Brummbrumm
  3. Indiegames-Rundschau Schwerelose Action statt höllischer Qualen

Flugautos und Taxidrohnen: Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension
Flugautos und Taxidrohnen
Der Nahverkehr erobert die dritte Dimension

In Science-Fiction-Filmen gehören sie zur üblichen Ausstattung: kleine Fluggeräte, die einen oder mehrere Passagiere durch die Luft befördern, sei es pilotiert oder autonom. Bald könnte die Vision aber Realität werden: Eine Reihe von Unternehmen entwickelt solche Individualflieger. Eine Übersicht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Flughafen Ingenieure bringen Drohne das Vögelhüten bei
  2. Militär US-Verteidigungsministerium finanziert Flugtaxis
  3. Gofly Challenge Boeing zeichnet zehn Fluggeräte für jedermann aus

Threadripper 2990WX und 2950X im Test: Viel hilft nicht immer viel
Threadripper 2990WX und 2950X im Test
Viel hilft nicht immer viel

Für Workstations: AMDs Threadripper 2990WX mit 32 Kernen schlägt Intels ähnlich teure 18-Core-CPU klar und der günstigere Threadripper 2950X hält noch mit. Für das Ryzen-Topmodell muss aber die Software angepasst sein und sie darf nicht zu viel Datentransferrate benötigen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Threadripper 2990X AMDs 32-Kerner soll mit 4,2 GHz laufen
  2. AMD Threadripper v2 mit 32 Kernen erscheint im Sommer 2018
  3. Raven Ridge AMDs Athlon kehrt zurück

  1. CD Projekt Red: Strahlende Augen und scharfer Stahl in Cyberpunk 2077
    CD Projekt Red
    Strahlende Augen und scharfer Stahl in Cyberpunk 2077

    Gamescom 2018 Ballern oder friedlich vorgehen? In Köln hat CD Projekt Red neue Szenen aus Cyberpunk 2077 gezeigt und Golem.de hat mit einem Questdesigner über Unterschiede zu The Witcher 3 gesprochen.

  2. iTunes-Provision: Netflix will kein Geld mehr an Apple zahlen
    iTunes-Provision
    Netflix will kein Geld mehr an Apple zahlen

    Der Videostreamingdienst Netflix will offenbar nicht länger die Provisionen bezahlen, die bei der Abrechnung von Netflix-Abonnements an Apple fließen. In mehreren Ländern, darunter Deutschland, wird getestet, ob die Nutzer auch bereit sind, auf einer mobilen Website ihr Abo abzuschließen.

  3. Edelkamera: Leica M10-P mit Touchscreen, aber ohne den roten Punkt
    Edelkamera
    Leica M10-P mit Touchscreen, aber ohne den roten Punkt

    Leica hat mit der M10-P eine neue Messsucherkamera vorgestellt, die eine höherpreisige Variante der M10 darstellt. Leica hat den berühmten roten Punkt entfernt und einen leiseren Verschluss sowie einen Touchscreen eingebaut. Es soll sich bei der M10-P um die bisher leiseste M aller Zeiten handeln.


  1. 09:00

  2. 08:38

  3. 08:14

  4. 07:53

  5. 07:41

  6. 18:56

  7. 17:29

  8. 16:58