1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fahrdienste: Uber und Lyft sollen…

Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: subangestellt 28.07.18 - 14:33

    "In New York hat sich ein 61-jähriger Black-Car-Fahrer vor dem Rathaus in Manhattan erschossen. Vorher hinterließ er eine Protestnote, in der er Politiker für den Niedergang des Taxigewerbes und seine Verzweiflung verantwortlich machte. „Er hat die Realität beschrieben,“"

  2. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: ssj3rd 28.07.18 - 14:39

    Solche Menschen hat es auch gegeben als Autos eingeführt wurden. Einfach mal googeln Kutscher und Selbstmord.
    Die gleichen Menschen wird es auch geben, sollte sich autonomes fahren tatsächlich irgendwann durchsetzen.

    Hart aber nichtsdestotrotz wahr: Entweder du gehst mit der Zeit oder Du gehst mit der Zeit

    Hat aber nix mit Amerika zu tun...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.18 14:44 durch ssj3rd.

  3. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: Codemonkey 28.07.18 - 17:49

    ja, jetzt bloß nicht anfangen aus der Geschichte zu lernen und vielleicht einen bessere Lösung für alle finden.

  4. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: robinx999 28.07.18 - 18:12

    Nur bleibt halt die Frage was die Lösungen sein sollen? In Deutschland haben wir ja Erfahrungen gesammelt als die Zechen massenweise geschlossen wurden gab es Auffangsegelschaften um die Leute umzuschulen bzw. in Arbeit zu vermitteln, hat zwar alles andere als Perfekt geklappt, aber ohne wäre es vermutlich noch schlimmer gekommen.
    Sollte man ähnliches auch schon planen für LKW Fahrer wenn evtl. in 20 Jahren keiner mehr gebraucht wird (zumindest nicht als klassischer LKW Fahrer), da sich bis dahin die Autonomen LKWs durchgesetzt haben? (Hier natürlich auch noch LKW Fahrer durch Taxifahrer, Politessen, Verkehrspolizisten und wer sonst noch Arbeitslos wird wenn wir uns irgendwann 100% selbstfahrenden Autos nähern)

  5. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: ssj3rd 28.07.18 - 18:51

    Codemonkey schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ja, jetzt bloß nicht anfangen aus der Geschichte zu lernen und vielleicht
    > einen bessere Lösung für alle finden.


    Manchmal gibt es einfach keine Lösung für alle, dafür sind wir auch einfach zu unterschiedlich. Man sollte schon realistisch bleiben.
    Aber ich höre ich mir gerne deine Vorschläge an, nur immer her damit.

    Aber bitte nur Vorschläge die ALLE glücklich machen, alle 7 Milliarden Menschen auf dieser Welt.
    Solltest du tatsächlich eine Lösung haben, wirst du in kürzester Zeit Milliardär. Dann kannst du Bezos auf den Kopf spucken, HA!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.18 18:54 durch ssj3rd.

  6. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: PerilOS 28.07.18 - 19:27

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nur bleibt halt die Frage was die Lösungen sein sollen? In Deutschland
    > haben wir ja Erfahrungen gesammelt als die Zechen massenweise geschlossen
    > wurden gab es Auffangsegelschaften um die Leute umzuschulen bzw. in Arbeit
    > zu vermitteln, hat zwar alles andere als Perfekt geklappt, aber ohne wäre
    > es vermutlich noch schlimmer gekommen.
    > Sollte man ähnliches auch schon planen für LKW Fahrer wenn evtl. in 20
    > Jahren keiner mehr gebraucht wird (zumindest nicht als klassischer LKW
    > Fahrer), da sich bis dahin die Autonomen LKWs durchgesetzt haben? (Hier
    > natürlich auch noch LKW Fahrer durch Taxifahrer, Politessen,
    > Verkehrspolizisten und wer sonst noch Arbeitslos wird wenn wir uns
    > irgendwann 100% selbstfahrenden Autos nähern)


    Die "Autonomen Autos" sind noch genauso schlau wie in den 90ern, wo Mercedes und die Bundeswehr bereits Autos selbst hat fahren lassen auf Autobahnen.
    100% autonome Verkehrsinfrastruktur ist ca. so realistisch wie Aliens zu entdecken in der nächsten realistischen Zeit von 100-200 Jahren.
    Wenn man 2 Schritte weiter denkt, dann sind die Dinger immer noch nicht Verkehrssicher, es wird immer normale Autos geben und wir sind auch ein Transitland. Sprich ärmere oder reichere Leute aus dem kontinentalen Umland passieren Deutschland.
    Und hey, die autonomen Autos müssen ja auch Elektro sein, das macht die Dinger außerhalb von ner Stadt absolut sinnlos.
    Das ganze drumherum fehlt komplett. Ein paar alte Algos zu verwursten und es als neu zu verkaufen wie VR und 3D macht es nicht revolutionär oder "the new shit".

    "autonome Autos" ist Marketing wie "Künstliche Intelligenz". Beides ist zurzeit nicht ansatzweise Marktreif oder wird es in nächster Zeit sein. Das ist wie Grundlagenforschung schon als Lösung zu präsentieren. Jeder Wissenschaftler würde sich dann schämen. Aber der moderne "Techie" denkt nicht in Kontexten.
    Weswegen es auch Zeit wird das Feld der Informatik aus den Wissenschaften zu entfernen. Weil nicht mehr wissenschaftlich gearbeitet wird.

    Unterm Strich ist die Argumentation eine "Lösung" für eine "Lösung" die weit, weit in der Zukunft liegt, nicht haltbar. Und die Zechen wurden über 50 Jahre geschlossen. Nicht in 5.
    Und das nicht, weil sie unnötig geworden sind, sondern weil sie nicht wirtschaftlich sind. Es ist günstiger zu importieren.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.18 19:37 durch PerilOS.

  7. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: robinx999 28.07.18 - 19:42

    Die Anzahl an autonom zurückgelegten Kilometern ist schon beträchtlich
    Da sind wir schon relativ weit.
    Ob der Normaleverkehr langfristig abgeschafft wird, auf separate Spuren muss, evtl. die Autobahn nicht mehr benutzen darf oder ähnliches muss sich zeigen
    Ebenso ob die Selbstfahrenden Fahrzeug elektrisch sind gerade LKW könnten es natürlich auch mit der Brennstoffzelle versuchen da ist das Gewicht sekundär und die haben platz Wasserstoff für eine größere Strecke mitzuführen.

    Also ich kann mir in 20 Jahren durchaus vorstellen das LKW Fahrer dann relativ überflüssig werden zumindest als Fahrer, Ladungssicherung bzw. das Verladen allgemein wird man wohl noch eine weile benötigen.

    Und natürlich werden wir auch keine 100%ige Unfallfreiheit haben, aber wenn es weniger Unfälle werden wie bei durch Menschen gelenkte Autos reicht es in meinen Augen sogar schon

    Und da viele Berufe direkt oder indirekt mit den Autos zu tun haben erwarte ich dort relativ große Umwälzungen ebenso dürften die Fahrzeuge langfristig betrachtet kaum teurer werden, und da sie selber Fahren können könnte auch der vermehrte Einsatz in einer Art Taxi möglich sein, da man nicht mehr die Komponente des teuren Fahrers hat.

    Klar ich würde sagen sind noch 20 evtl. sogar 30 Jahre dahin bis es sich im großen Stil durchsetzt, aber irgendwann muss auch die Politik anfangen zu überlegen was man mit den Arbeitern macht die dann nicht mehr bei ihrem bisherigem Job gebraucht werden

  8. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: PerilOS 28.07.18 - 19:53

    Die Politik hat in den Markt nicht einzugreifen, wenn es keinen Grund gibt.
    Wenn sukzessive mehr autonome LKW und PKW auf den Straßen sind, dünnen sich die Betriebe automatisch aus. Es wird keine schnelle Umwälzung geben.
    Die Berufe und Branchen werden schlicht unattraktiver für junge Menschen über die Zeit. Das reduziert die Arbeitnehmeranzahl sowieso.
    Man hört auch von der Kaltfusion, das wir in 10 Jahren soweit sind, seit 60 Jahren.
    Das einzige was der Staat tun kann, ist diese Entwicklung zu unterstützen, indem er halt über Umschulungen die Leute in ähnlichen Berufen fit macht. Was du aber auch nicht mit jedem machen kannst. Nen 50+ Typ ist in der Regel nicht mehr bereit oder fähig das zu tun.
    Ansonsten wären die Ausbildungsprogramme des Jobcenters ja große Erfolge. Und das sind sie nicht im Bereich der Langzeitarbeitslosen 5 Jahre+ die in der Regel 50+ sind.
    Und nein, das liegt nicht an den Programmen.

    Ganze Gesellschaften ändern sich nicht über Nacht. Und mit der großen Keule macht man keine Politik. Deutschland war so erfolgreich in den letzten 70 Jahren, gerade weil wir sehr konservativ Politik machen und nur kleine Schrauben drehen um die Effekte zu sehen und dann die nächste anfassen.

    30 Jahre dafür anzusetzen ist nicht realistisch. Vor allem weil Autos auch etwas emotionales sind. nicht jeder will sein Auto aufgeben. Es hat was mit Freiheit und Selbstständigkeit zutun. Genauso wie nicht jeder mit anderen in Taxis rumdüsen mag. Und die Infrakstruktur muss da auch mitziehen. Strom, Netze, Lademöglichkeiten, Sensorik auf den Straßen usw.
    Und die normalen Autos brauchen in der Regel 15-20 Jahre, bevor sie den Schrottplatz sehen. Das heißt du hast alleine eine riesige Zeitspanne von mindestens 40-50 Jahren, wo normale Autos ausdünnen. Und dann auch nur, wenn Autonome Autos günstiger sind als normale Verbrenner/Elektro Autos.

    Ein Airbus fliegt auch "autonom". Den Beruf des Piloten gibt es trotzdem noch. Die Maschinen können sogar selber landen und starten, nur dürfen die das nicht. Und es muss immer ein Backup da sein. Was der Mensch ist. Weil selbst in der Luftfahrt der Autopilot nicht alle Situationen perfekt einschätzen kann. Und diese Technologie ist bereits weiter und deutlich besser als das was ein Google oder ein Uber da produziert. Sie versuchen es lediglich auf der Straße nachzumachen, und dort gibt es sogar noch mehr Situationsoptionen.
    Alternatives Beispiel ist Militärtechnik. Nen Panzer der neusten Bauart wird auch nur noch vom Personal überwacht und die Bestätigung der Aktion von ihnen abgegeben.



    4 mal bearbeitet, zuletzt am 28.07.18 20:00 durch PerilOS.

  9. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: robinx999 28.07.18 - 20:10

    Naja die Piloten werden eigentlich für Notfälle gebraucht und da haben autonome Autos den Vorteil das diese im Notfall wohl recht leicht stehen bleiben können, das klappt bei einem Flugzeug nicht.
    Und die Zechen wurden halt auch nicht über Nacht geschlossen trotzdem gab es dort Auffangpläne
    https://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-herne-und-wanne-eickel/rag-loest-das-mec-auf-id10508675.html

    Freiheit und Autos hört man zwar immer wieder dürfte die Berufskraftfahrer aber nicht betreffen und ehrlich gesagt so unrealistisch fand ich den Merkel Satz da gar nicht https://www.welt.de/politik/deutschland/article165359594/Als-Merkel-in-die-Zukunft-blicken-soll-lacht-das-Auditorium.html „Wir werden in 20 Jahren nur noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“ Es werde das autonome Fahren geben.

    Klar evtl. sind es 30 oder 40 Jahre aber ehrlich gesagt ich sehe es kommen
    Bei Akkubassierten Autos bin ich noch skeptisch, sofern da nicht ein großer Durchbruch kommt vor allem bei Fracht transporten wo ja selbstfahrende Fahrzeuge auch noch den Vorteil hätten das es eigentlich keiner Lenkpausen mehr bedarf da wäre das Akku laden störend, zumindest wenn es außerhalb des Beladens / Entladens passiert und ob der Zeitraum reicht um einen Akku zu laden?

  10. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: zilti 28.07.18 - 21:32

    Ja, voll scheisse, dass er sich im Gegensatz zu Uber an die Gesetze hält, was?

  11. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: Codemonkey 28.07.18 - 21:43

    Nun ja zu sagen: Damals sind ein paar Kutscher draufgegangen, diesmal gehen halt ein paar mehr Taxifahrer drauf ist jedenfalls keine Lösung finde ich. Wie der meiste whataboutism.

    Aber ja du hast recht, es gibt nicht immer eine Lösung für alle, in der alle zu 100% Glücklich sind.

    Also toter Taxifahrer, Arbeitsloser Taxifahrer, Scheinselbständiger Uber Fahrer auf der einen Seite, betrunkener Großstädter der Abends nach Hause will und ein paar Euro Sparten will, Investoren die enorm viel Risikokapital zur Verfügung gestellt haben um ebenfalls enorme Rendite zu bekommen.
    Ich glaube man muss kein Jeff Bezos sein um die Prioritäten zu sortieren.
    Naja falls Jeff Uber Investor ist sollte man ihn ggf. nicht sortieren lassen.

    Vielleicht geht es sogar das die Rendite nich gaaaaaanz toll wird, der betrunkene manchmal doch das Taxi nimmt, weil es halt schon da steht und eben nur ein wenig teurer ist, dafür aber alle am Leben bleiben und dieses auch finanzieren können.

  12. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: ssj3rd 28.07.18 - 22:32

    Vielleicht, vielleicht auch nicht.

  13. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: ecv 29.07.18 - 00:51

    autonom kann nur richtig funktionieren wenn das gesamte Umfeld darauf abgestimmt ist. Eine bestehende Großstadt umbiegen zu wollen ist unrealistisch, zumindest kurzfristig. Und bei Teilautonom geht immer die Sicherheit drauf. Ohne den Schritt geht's aber kaum voran, es sei denn wir würden neue Großstädte Gründen, oder bestehende von außen an umkrempeln. In den Zentren anzufangen rechnet sich vielleicht auf dem Papier, am Ende hält es die Entwicklung aber extrem auf, da dort so viel größere Hürden genommen werden müssen :-)

    Von Stadt zu Stadt oder in den Urlaub, das ginge heute schon autonom. Aber innerorts? Die Fahrer können gerne vielseitig unterstützt werden, aber das lenken und bremsen sollte hier auf die kappe des Fahrers gehen, da gibt es so viel mehr schwer berechenbare Situationen mit größeren Auswirkungen wenn was schiefgeht. Auch nicht in fünfzig Jahren, zumindest nicht wenn man auf das bestehende System Rücksicht nehmen muss.

    Die Leute die das jetzt betrifft, bitte nicht umbringen. Umschulen ist das richtige Wort hier, oder fünf Jahre warten bis sich der ganze quatsch gelegt hat ;-)

    Meine zehn Cent dazu

  14. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: gol.emnutzer 30.07.18 - 00:02

    Ihr vergesst alle das Mittel der Quote!

    Natürlich wird der Staat nichts gegen Erneuerung haben, er kann diese jedoch anhand einer Quote beeinflussen. Siehe Frauenquote in der IT, weil zu wenige in diesen Bereich möchten. Soweit man sich als Komune durchrechnet was alles von der Automation abhängig ist, wird man dagegensteuern.

    Und eine Spur für autonome Fahrzeuge wäre bestimmt gut, ich würde aber eher von einer "langsameren" ausgehen, da Technik sich nicht über Zeit ärgert wie einer der selbst fährt ;-)

  15. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: PerilOS 30.07.18 - 15:39

    So wie ich heute gehört habe, fehlen 50.000 Berufskraftfahrer.
    Der Job ist noch lange nicht tod.

    Von Quoten halte ich nichts.
    Ich sehe das als Diskriminierung Aufgrund des Geschlechts.

  16. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: ecv 30.07.18 - 16:24

    Quoten sind wie subventionierungen. Kann am Anfang nützlich sein um etwas zu kickstarten, dauerhaft ist es keine Lösung. So wie der generationsvertrag ;-)

  17. Re: Moral ist etwas was man in Amerika nicht kennen will

    Autor: robinx999 31.07.18 - 07:27

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So wie ich heute gehört habe, fehlen 50.000 Berufskraftfahrer.
    > Der Job ist noch lange nicht tod.
    >
    Nur was sagt die Zahl aus, wenn es Leute gibt wie ich die denken, dass die Technik in ca. 20 Jahren soweit ist das man die Berufskraftfahrer zu einem großen Teil ersetzen kann, da sagt es ja nicht wirklich etwas, dass momentan viele fehlen.
    Klar ich kann sagen, noch lohnt es sich evtl. eine dreijährige Ausbildung zu machen und dann noch ca. 17 Jahre in dem Job zu sein und dann schaut man halt was man macht, wenn man 17 Jahre in einem Job war ist man heute ja teilweise schon gut und muss dann halt umschulen. Aber irgendwann dürfte sich die Ausbildung auch nicht mehr lohnen

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Filderstadt
  2. SIZ GmbH, Bonn
  3. TechnoTeam Bildverarbeitung GmbH, Ilmenau
  4. HiScout GmbH, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (aktuell u. a. Emtec X150 Power Plus SSD 480 GB für 52,90€, Apacer AS340 120 GB SSD für 18...
  2. 285,71€ (Bestpreis!)
  3. (u. a. Surface Go ab 379,00€, Surface Pro 7 ab 764,00€, Surface Laptop 2 ab 999,00€)
  4. 21,00€ (Standard)/35,00€ (Gold)/42,00€ (Ultimate)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


SpaceX: Der Weg in den Weltraum ist frei
SpaceX
Der Weg in den Weltraum ist frei

Das Raumschiff hob noch ohne Besatzung ab, aber der Testflug war ein voller Erfolg. Der Crew Dragon von SpaceX hat damit seine letzte große Bewährungsprobe bestanden, bevor die Astronauten auch mitfliegen dürfen.
Ein Bericht von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Raumfahrt SpaceX macht Sicherheitstest bei höchster Belastung
  2. Raumfahrt SpaceX testet dunkleren Starlink-Satelliten
  3. SpaceX Starship platzt bei Tanktest

IT-Gehälter: Je nach Branche bis zu 1.000 Euro mehr
IT-Gehälter
Je nach Branche bis zu 1.000 Euro mehr

Wechselt ein ITler in eine andere Branche, sind auf dem gleichen Posten bis zu 1.000 Euro pro Monat mehr drin. Welche Industrien die höchsten und welche die niedrigsten Gehälter zahlen: Wir haben die Antworten auf diese Fragen - auch darauf, wie sich die Einkommen 2020 entwickeln werden.
Von Peter Ilg

  1. Softwareentwickler Der Fachkräftemangel zeigt sich nicht an den Gehältern

Kailh-Box-Switches im Test: Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum
Kailh-Box-Switches im Test
Besser und lauter geht ein klickender Switch kaum

Wer klickende Tastatur-Switches mag, wird die dunkelblauen Kailh-Box-Schalter lieben: Eine eingebaute Stahlfeder sorgt für zwei satte Klicks pro Anschlag. Im Test merken unsere Finger aber schnell den hohen taktilen Widerstand.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Keychron K6 Kompakte drahtlose Tastatur mit austauschbaren Switches
  2. Charachorder Schneller tippen als die Tastatur erlaubt
  3. Brydge+ iPad-Tastatur mit Multi-Touch-Trackpad

  1. Support-Ende für ältere Sonos-Produkte: Kundenprotest bringt Sonos nicht zum Umdenken
    Support-Ende für ältere Sonos-Produkte
    Kundenprotest bringt Sonos nicht zum Umdenken

    Viele Sonos-Kunden sind verärgert. Ältere Produkte erhalten keine neuen Software-Updates mehr und können somit nicht mit neueren Geräten verwendet werden. Der Unternehmens-Chef bittet Kunden dafür um Entschuldigung, bleibt aber beim bisherigen Plan.

  2. Magenta-TV-Stick im Test: Android-TV-Stick gleicht Magenta-TV-Schwächen nicht aus
    Magenta-TV-Stick im Test
    Android-TV-Stick gleicht Magenta-TV-Schwächen nicht aus

    Eine bequeme Nutzung von Magenta TV verspricht die Telekom mit dem Magenta-TV-Stick. Wir haben uns die Hardware angeschaut und dabei auch einen Blick auf Magenta TV geworfen. Der Dienst hat uns derzeit noch zu viele Schwächen.

  3. Zurück in die Zukunft: Nike stellt neue Generation selbstschnürender Sneaker vor
    Zurück in die Zukunft
    Nike stellt neue Generation selbstschnürender Sneaker vor

    Nike hat mit dem Adapt BB 2.0 das nächste Sneaker-Modell mit automatischen Schnürsenkeln vorgestellt. Sie sollen komfortabler zu tragen und leichter anzuziehen sein als die Vorgänger.


  1. 09:42

  2. 09:10

  3. 07:44

  4. 07:18

  5. 07:00

  6. 22:45

  7. 17:52

  8. 17:30