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Moment mal.

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  1. Moment mal.

    Autor: destroyed 17.02.10 - 11:26

    Moment mal, wir alle bezahlen doch für das mobile Internet. Und das auch nicht zu knapp. 1 GB im Monat kosten im billigsten Tarif ca 15 euro. Rechnet man das jetzt hoch sollten die Betreiber doch genug Geld zum Netzausbau zur Verfügung haben. Außerdem, Stichwort Digitale Dividende. Es gibt (zumindest in Deutschland) Fördermöglichkeiten für den Breitbandausbau.

  2. Re: Moment mal.

    Autor: DerRofl 17.02.10 - 12:03

    Ich verstehe das Gejammer auch irgendwie nicht so richtig. Die Netzbetreiber haben ihre Netze aufgebaut und bieten für deren Nutzung entsprechende Verträge an.
    Falls diese nun an ihre Leistungsgrenzen kommen, so können sie entweder die Nutzung eingrenzen(Preis anheben) oder sie entsprechend aufrüsten. Das einzige was wohl nicht geht ist weiter Angebote raus zu hauen die sie nicht einhalten können, das würde ihnen wohl recht schnell auf die Füße fallen.

    Der Hinweis auf "falsch eingestellte Smartphones" ist also absoluter Blödsinn. Wenn ich eine entsprechende Flatrate erworben habe und nun der Meinung bin meine E-Mail-Konten im Minutentakt zu prüfen, dann ist das nun mal mein gutes Recht, für das ich ja auch entsprechend zahle. An diesem Ende drehen zu wollen mag zwar aus technischer Sicht noch verständlich sein, rein praktisch geht die Netzbetreiber dieses Ende aber nix an...

  3. Re: Moment mal.

    Autor: leser123456789 17.02.10 - 16:43

    Fonic u.A. bieten eine Tagesflat für 2,50€ mit 1GB/Tag an. Das sind ungefähr 30GB / Monat (Bankmonat), vorausgesetzt die Verbindung bleibt gleich.

    Bei einer 3000kBit verbindung bekommst dann immerhin ordentlich was zusammen. Dass dafür die Netze nicht ausgelegt sind, ist doch wohl klar. 2,5€ pro GB ist für einen Mobilfunktarif nicht wirklich viel. Fonic verlangt außerdem keine Grundgebür und keine Mindestnutzung. Soll jetzt keine Werbung sein, oder sowas.

    Die Anbieter unterbieten sich doch laufend. Der Netzausbau geht auch nur schleppend voran. Dann ist doch logisch dass die Kapazitäten in die Knie gehen.

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