Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Fast Food: Deliveroo stellt…

Zurück bleibt ein Monopol...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: FrankGallagher 12.08.19 - 16:24

    ...mit schlechtem Service, unübersichtlichen App und absurden Konditionen für Restaurants. Ich bin dazu übergegangen wieder direkt beim Restaurant zu bestellen. Man muss sich zwar erstmal "mühsam" zusammentragen, welche Läden noch einen eigenen Lieferservice bieten, aber dass ja auch nur einmal.

  2. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: tsx-11 12.08.19 - 16:38

    Das Internet erzeugt halt Monopole.

  3. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: Desertdelphin 12.08.19 - 16:40

    Ich suche in der App raus und bestelle dann direkt beim Restaurant. Ich spare dadurch zwar nichts, stelle aber sicher das Lieferando / Lieferheld nix bekommt. Nutze sie nur wenn ich kein Geld daheim hab und per Paypal zahlen will.

  4. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: bulli007 12.08.19 - 16:45

    Tja drum kauft alle auch weiterhin nur noch bei Amazon ein damit das noch viel besser wird .......

  5. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: Cassiel 12.08.19 - 16:48

    Ich nutze die Onlinedienste nicht weil ich die so geil finde, sondern weil die Restaurants es nicht gebacken bekommen eine Webseite mit Online-Bestellung und -Bezahlung bereitzustellen. Müsste ich a) nicht telefonieren b) nicht bar zahlen würde ich Lieferando/Lieferheld/Pizza.de gar nicht verwenden…

  6. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: confuso 12.08.19 - 16:55

    tsx-11 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das Internet erzeugt halt Monopole.

    Der Kapitalismus erzeugt Monopole.

  7. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: tsx-11 12.08.19 - 17:02

    Oh, Captain Obvious.

  8. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: George99 12.08.19 - 17:14

    Ja, bloß nicht mit anderen Menschen interagieren zu müssen, sei es am Telefon oder mit dem Fahrer, wenn du ihm Geld in die Hand geben müsstest...

  9. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: AynRandHatteRecht 12.08.19 - 17:17

    FrankGallagher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...mit schlechtem Service, unübersichtlichen App und absurden Konditionen
    > für Restaurants. Ich bin dazu übergegangen wieder direkt beim Restaurant zu
    > bestellen. Man muss sich zwar erstmal "mühsam" zusammentragen, welche Läden
    > noch einen eigenen Lieferservice bieten, aber dass ja auch nur einmal.

    Ich verstehe nicht, warum man hier die Marktwirtschaft nicht nutzen kann.

    Die Technik von Lieferando ist grottig und recht einfach zu kopieren. Es genügt, wenn sich 2-3 Entwickler und Designer (mwd) zusammentun und eine modulare Plattform unter zB der AGPL schreiben.

    Hierbei würde ich das System in drei Teile splitten:

    - Den Shop mit Zahlungsanbindung und Fahrer-Management
    - Eine Aggregationsplattform, die Shops und Angebote zusammenfasst
    - Eine Bewertungsinstanz (vgl Trusted Shops).

    Mit Go, Ruby oder JavaScript kann man das relativ einfach bauen. Als Kunden sucht man sich seine 3 liebsten Lieferdienste heraus und "verkauft" das denen.

    Angriffsflächen sind die Provisionen pro Vermittlung und die "Verhaftung" für Rabatt-Aktionen. Hier könnte man eine pauschale Gebühr von zB 50 oder 100¤ pro Lieferdienst und Monat verlangen.

    Von den gefakten Bewertungen auf Lieferando (inkl. "Promoted" Lieferdienste) habe ich die Schnautze voll, die iOS App ist ebenso mies wie die Website, weshalb man auf native Apps erst mal verzichten könnte.

    Durch die Modularität könnten sich auch andere als Aggregatoren oder Bewertungsinstanzen etablieren und der Markt entscheidet dann, wer es am besten macht.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 12.08.19 17:20 durch AynRandHatteRecht.

  10. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: MrAnderson 12.08.19 - 17:30

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, bloß nicht mit anderen Menschen interagieren zu müssen, sei es am
    > Telefon oder mit dem Fahrer, wenn du ihm Geld in die Hand geben müsstest...
    So was hab ich grad auch gedacht.

  11. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: Peter Brülls 12.08.19 - 17:31

    George99 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, bloß nicht mit anderen Menschen interagieren zu müssen, sei es am
    > Telefon oder mit dem Fahrer, wenn du ihm Geld in die Hand geben müsstest...

    Bißchen kurz gedacht.

    Zum einem gibt es nun mal Personen, für die das Telefonieren Streß bedeutet. Ich mag es auch überhaupt nicht, kann mich aber noch überwinden. Andere eben nicht.

    Dann gibt es an der Gegenstelle gerne mal Leute, die des Binnendeutschen nicht mächtig wirklich mächtig sind, bzw. die eine Mundart sprechen, die man nicht versteht. Das nervt total.

    Und das Geld: Es mag eben nicht jeder ständig Bargeld bereithalten, wenn man lieber unbar bezahlt. Ich habe grundsätzlich nur eine eiserne Reserve für Notfälle: Einkäufe auf dem Wochenmarkt, wo nur Bargeld genommen wird. Verlust der Karte. Akuter Hungeranfall des Kindes in einer Kartenlosen Umgebung. Spendensammler, der nur Bargeld nimmt. (Okay, letzteres ist auch kein Notfall.)

    Bargeld rücke ich nur in diesen Fällen raus. Grundsätzlich nicht, wenn es eine unbare Alternative gibt.

  12. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: saivi 12.08.19 - 17:43

    Es gibt noch ein paar, vielversprechende kleine, die immer größer werden und sehr gute und faire Konditionen für restaurants haben,
    www.bringstar.jetzt zum beispiel

  13. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: Cassiel 12.08.19 - 17:47

    saivi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es gibt noch ein paar, vielversprechende kleine, die immer größer werden
    > und sehr gute und faire Konditionen für restaurants haben,
    > www.bringstar.jetzt zum beispiel

    3 Beiträge und mindestens dieser hier ist Werbung. Wirklich schlechter Versuch, zumal wirklich nur eine Handvoll Städte und wenige Restaurants mitmachen.

  14. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: MrAnderson 12.08.19 - 17:54

    Mach doch. Technisch ist das heute kein Hexenwerk. Das Konzept ist der Core.

    Ich würde das eh umgekehrt angehen und die Gastro/Lieferanten als meine Primärkunden sehen. Die muss ich zufrieden stellen. Und das klappt, wenn deren Kunden zufrieden sind.

  15. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: MrAnderson 12.08.19 - 18:01

    Was spricht gegen regionale Angebote kleiner Anbieter?

    Als Touri bist du halt auf die dir bekannten angewiesen, wenn du nicht suchen willst. Ok. Aber die Locals kennen die URL schnell von den Flyern im Briefkasten.

  16. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: vollstorno 12.08.19 - 19:24

    Ist vollkommen klar dass die Leute nicht ordentlich bezahlt oder versichert werden, sonst wäre die Bestellung viel zu teuer, kaum konkurrenzfähig.
    Auch hier, mitten in der Innenstadt mit Restaurants an jeder Ecke, strampelt alle fünf Minuten ein Kasperl mit Rucksack auf dem Rad vorbei. Kaum vorstellbar wer sich das - physische und psychische Belastung, brandgefährlich - für 10 Euro die Stunde antut.

    Ich kann durchaus nachvollziehen wenn Bettlägrige oder Menschen mit Behinderung Essenszustellung in Anspruch nehmen, das ist jedoch ein überschaubarer Markt.
    Gesamtwirtschaftlich profitabel und sinnvoll ist das wohl erst wenn zig Bestellungen auf einmal, gerne auch via E-Mobility, erledigt werden.

    Ich hab vor vielen Jahren auch gerne und oft (direkt beim Restaurant) bestellt - mittlerweile bin ich weniger blöd und bequem.. es geht auch ohne.

  17. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: volker.grabbe 12.08.19 - 19:54

    Cassiel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich nutze die Onlinedienste nicht weil ich die so geil finde, sondern weil
    > die Restaurants es nicht gebacken bekommen eine Webseite mit
    > Online-Bestellung und -Bezahlung bereitzustellen. Müsste ich a) nicht
    > telefonieren b) nicht bar zahlen würde ich Lieferando/Lieferheld/Pizza.de
    > gar nicht verwenden…

    Dabei übersiehst du aber etwas ganz entscheidendes: Die Restaurants können Essen, teilweise extrem gut und lecker (teilweise auch nicht).

    Die haben gar keine Möglichkeit, so etwas zu programmieren. Die Marge ist auch nicht extrem bei den Firmen.

    Die können gar keine Programmiererhorden bezahlen und und und...

    Deren "Skill" ist lecker Essen zubereiten, und selbst das schlaucht ganz schön.

    Denk mal den den Dönermann, der bei 30-40 Grad Außentemperatur vor dem Dönerspieß stehen muss, damit du was zu Essen kaufen kannst....

    Es ist meist nicht so einfach, wie man es sich vorstellt.

  18. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: berritorre 12.08.19 - 22:23

    Natürlich geht es auch ohne. Es ging viele Jahre ohne. Die Frage ist doch, ob es nicht insgesamt besser und umweltfreundlicher ist, wenn das Essen per Rad zu dir gebracht wird, anstatt dass du dich in das Restaurant begibst um dein Essen abzuholen.

  19. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: Kay_Ahnung 12.08.19 - 22:31

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > George99 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ja, bloß nicht mit anderen Menschen interagieren zu müssen, sei es am
    > > Telefon oder mit dem Fahrer, wenn du ihm Geld in die Hand geben
    > müsstest...
    >
    > Bißchen kurz gedacht.
    >
    > Zum einem gibt es nun mal Personen, für die das Telefonieren Streß
    > bedeutet. Ich mag es auch überhaupt nicht, kann mich aber noch überwinden.
    > Andere eben nicht.

    Dem kann ich nur zustimmen, vll kennen es manche wenn man vor großen Menschenmengen reden soll oder auch vor einer Gruppe einen Vortrag hat und dann absolut nervös wird und leichte Panik bekommt und es absolut nicht machen will, so geht es mir vor dem Telefonieren. Ich halte teilweise lieber Vorträge oder fahre persönlich zu einem Geschäft um zu schauen ob sie etwas haben als zu telefonieren (zumindest mit Fremden Menschen)

    > Dann gibt es an der Gegenstelle gerne mal Leute, die des Binnendeutschen
    > nicht mächtig wirklich mächtig sind, bzw. die eine Mundart sprechen, die
    > man nicht versteht. Das nervt total.

    Sowas kommt natürlich dazu

    > Und das Geld: Es mag eben nicht jeder ständig Bargeld bereithalten, wenn
    > man lieber unbar bezahlt. Ich habe grundsätzlich nur eine eiserne Reserve
    > für Notfälle: Einkäufe auf dem Wochenmarkt, wo nur Bargeld genommen wird.
    > Verlust der Karte. Akuter Hungeranfall des Kindes in einer Kartenlosen
    > Umgebung. Spendensammler, der nur Bargeld nimmt. (Okay, letzteres ist
    > auch kein Notfall.)
    >
    > Bargeld rücke ich nur in diesen Fällen raus. Grundsätzlich nicht, wenn es
    > eine unbare Alternative gibt.

    Ich nutze Bargeld eigentlich auch nur noch beim Kaufen von Essen beim Bäcker und co und wenn ich Beträge unter 5-10 ¤ zahlen muss oder im Restaurant/Friseur zwecks trinkgeld. Es ist ziemlich ätzend immer Bargeld mitzuschleppen, ich nehme auch nur noch scheine mit und stecke das Kleingeld daheim in eine Spardose und zahle es irgendwann ein.

  20. Re: Zurück bleibt ein Monopol...

    Autor: forenuser 12.08.19 - 22:44

    Wenn ich mit dem Rad hinfahre...

    --
    Für Computerforen: Ich nutze RISC OS - und wünsch' es bleibt auch so.
    Für Mob.-Tel.-Foren: Ich nutze <del>Windows 10 Mobile</del> iOS - und bin froh, dass es kein Android ist. Aber es ist leider auch kein Windows 10 Mobile oder gar webOS.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Wolfsburg
  2. Landkreis Hameln-Pyrmont, Hameln-Pyrmont
  3. OSRAM GmbH, München
  4. über experteer GmbH, Sindelfingen

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 139,00€ (Bestpreis!)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Geothermie: Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren
Geothermie
Wer auf dem Vulkan wohnt, muss nicht so tief bohren

Die hohen Erwartungen haben Geothermie-Kraftwerke bisher nicht erfüllt. Weltweit setzen trotzdem immer mehr Länder auf die Wärme aus der Tiefe - nicht alle haben es dabei leicht.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Nachhaltigkeit Jute im Plastik
  2. Nachhaltigkeit Bauen fürs Klima
  3. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?

Hue Sync: Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar
Hue Sync
Hue-Effektbeleuchtung dank HDMI-Splitter einfacher nutzbar

Mit Hue Sync können Philips-Hue-Nutzer ihre Lampen passend zu Filmen oder Musik aufleuchten lassen - bisher aber nur recht umständlich über einen PC. Die neue Play HDMI Sync Box ist ein Splitter mit eingebautem Hue-Sync-Controller, an den einfach Konsolen oder Blu-ray-Player angeschlossen werden können.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Signify Kleiner Schalter und Steckdose für Philips Hue
  2. Smart Home Philips-Hue-Leuchtmittel mit Bluetooth
  3. Smart Home Philips Hue mit Außenbewegungsmelder und neuen Außenlampen

IAA 2019: PS-Wahn statt Visionen
IAA 2019
PS-Wahn statt Visionen

IAA 2019 Alle Autobosse bekennen sich auf der IAA zur Nachhaltigkeit, doch auf den Ständen findet man weiterhin viele große, spritfressende Modelle. Dabei stellt sich die grundsätzliche Frage: Ist das Konzept der Automesse noch zeitgemäß?
Eine Analyse von Dirk Kunde


    1. Raumfahrt: Weltraum-Pionier Sigmund Jähn gestorben
      Raumfahrt
      Weltraum-Pionier Sigmund Jähn gestorben

      Der Kosmonaut Sigmund Jähn ist im Alter von 82 Jahren gestorben. Er war als DDR-Bürger der erste Deutsche im All.

    2. Beatbox: Das Pappmischpult zum Selberbauen
      Beatbox
      Das Pappmischpult zum Selberbauen

      Kickstarter ist auch eine Plattform für sonderbare Produkte. Die Beatbox ist beispielsweise ein programmierbares MIDI-Mischpult, das von Nutzern zusammengebaut wird. Das Chassis ist aus Pappe konstruiert. Die Buttons stammen von Arcade-Automaten.

    3. iPhone 11 Pro Max: Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku
      iPhone 11 Pro Max
      Das neue iPhone hat 4 GByte RAM und wesentlich mehr Akku

      Auch beim iPhone 11 Pro Max lässt sich iFixit eine komplette Demontage nicht entgehen: Das Gerät nutzt wohl tatsächlich 4 GByte RAM. Außerdem waren die Bastler vom wesentlich größeren Akku und gleich zwei Ladekabeln überrascht.


    1. 22:07

    2. 13:29

    3. 13:01

    4. 12:08

    5. 11:06

    6. 08:01

    7. 12:30

    8. 11:51