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Normale Business-Language

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  1. Normale Business-Language

    Autor: AltStrunk 09.12.18 - 18:36

    Das macht nicht nur Apple so. Das ist bei jedem Konzern so das Mitarbeiter mit Kundenkontakt darauf geschult werden möglichst viel Schwachsinn abzusondern. Meine beste Erfahrung hatte ich bis jetzt aber in der Politik. Da saßen 2 Politiker in einer "talkshow" und haben darüber disputiert, sehr einvernehmlich, ob es ökonomisch und sozial in Ordnung ist den Menschen unterhalb der Unterschicht noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen.

    Sagt der eine Politiker zum anderen:" Der Pauperismus des Prekariats ist eine emanzipierte Entscheidung des Einzelnen." (Dann kam irgendwas über Bildung und das man nicht zu faul sein sollte neben einem 40St Job noch eine Weiterbildung zu fokussieren, am besten natürlich ein Studium.)
    Der Moderator daraufhin:" Können sie das übersetzen?"
    Politiker:"Sie haben doch promoviert?"

    Das ist ein extremes Beispiel, nicht ganz zutreffend, zeigt aber auf das besonders toll klingende Worte oft #Verarschungscharakter haben. Aber irgendwie fragt man sich ob die Unternehmen einen als Endkunden generell als Trottel sehen. Im B2B-Bereich machen die das nämlich nicht, wenn man da 5 Minuten diskutieren muss den Sachverhalt richtig zu benennen ist der Kunde weg.

  2. Re: Normale Business-Language

    Autor: ZofiaHollister 09.12.18 - 19:58

    Der Artikel ist auch nur Click-Baiting, mehr nicht. Ich kenne keinen Kundendienst, in dem es keine klaren Regeln gibt was gesagt werden darf und was nicht.

    Ich finde es schon lächerlich, wie daraus eine Schlagzeile gemacht werden soll. Allerdings funktioniert es ja, sieht man an den Kommentaren.

  3. Re: Normale Business-Language

    Autor: Private Paula 09.12.18 - 23:24

    ZofiaHollister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Artikel ist auch nur Click-Baiting, mehr nicht. Ich kenne keinen
    > Kundendienst, in dem es keine klaren Regeln gibt was gesagt werden darf und
    > was nicht.

    Ich wurde noch nie angewiesen etwas bestimmtes nicht gegenueber Kunden sagen zu duerfen, aber irgendwie ist es mein Verstaendnis, dem Kunden eben nicht zu sagen, dass da am eigenen Produkt Fehler vorliegen.

    > Ich finde es schon lächerlich, wie daraus eine Schlagzeile gemacht werden
    > soll. Allerdings funktioniert es ja, sieht man an den Kommentaren.

    Ich hab mir den ganzen Artikel durchgelesen, und auf irgendein Beispiel gehofft, welches den Artikel rechtfertigt. Schade. Was da beschrieben wird ist ganz normaler Alltag.

    --
    Warum UNIX/Linux schaedlich ist:
    'kill' macht Menschen zu brutalen, blutruenstigen Bestien,
    'killall' zuechtet regelrecht Massenmoerder,
    'whoami' loest bei psychisch labilen Personen Existenzkrisen aus!

  4. Re: Normale Business-Language

    Autor: Akaruso 10.12.18 - 10:11

    Ich habe es tatsächlich auch schon mal in einem anderen Zusammenhang erlebt, dass ein Mitarbeiter über seine Firma (mit der wir zusammengearbeitet hatten) gelästert hat.
    Das hat auf mich ein ganz schlechten Eindruck gemacht.
    Und so erwarte ich auch von Verkäufern, dass sie von Ihrem Produkt überzeugt sind (aber mich trotzdem fair und realistisch beraten).

    Dafür, dass ein hochkomplexes elektronisches Gerät mal kaputtgehen kann oder ein Problem hat, hat doch heutzutage hoffentlich die meisten Kunden Verständnis.
    Und da sollte man doch auch soviel Stil haben, dies einzugestehen.
    Dem Kunden ist doch vor allem wichtig Ansprache und das Gefühl zu haben : "da kümmert sich jemand um mich und hat Verständnis für meine Problem".

  5. Re: Normale Business-Language

    Autor: Peter Brülls 10.12.18 - 11:01

    Private Paula schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ZofiaHollister schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Der Artikel ist auch nur Click-Baiting, mehr nicht. Ich kenne keinen
    > > Kundendienst, in dem es keine klaren Regeln gibt was gesagt werden darf
    > und
    > > was nicht.
    >
    > Ich wurde noch nie angewiesen etwas bestimmtes nicht gegenueber Kunden
    > sagen zu duerfen, aber irgendwie ist es mein Verstaendnis, dem Kunden eben
    > nicht zu sagen, dass da am eigenen Produkt Fehler vorliegen.

    Das verbietet sich in den USA allein schon deshalb, weil beim dortigen Entschädigungswesen mit Sammelklagen *alles* daraufhin abgeklopft wird, ob man dem Hersteller Kenntnis und Vorsatz nachweisen kann.

  6. Re: Normale Business-Language

    Autor: redmord 10.12.18 - 11:35

    Dell hatte mal nen 27"er auf einem zu schwachen Standfuß verkauft. Ergebnis war, dass fast alle Displays schief hingen. Ein Konstruktionsfehler. Der Support hielt sich mit der Info überhaupt nicht zurück. Bot an ein repariertes Gerät als Austausch zu probieren oder direkt Geld zurück zu geben. Es wurde gesagt, dass ein Austausch nicht unbedingt zum gewünschten Ergebnis führen muss.

    So funktioniert Support. Ich habe alle Infos erhalten, die ich für eine Entscheidung brauchte. Gerät war scheiße und ich hatte dennoch ein positives Erlebnis. Das bisschen Versandärger... pff.. das Gerät war auch sehr günstig. ^^

  7. Re: Normale Business-Language

    Autor: Anonymouse 10.12.18 - 11:51

    Akaruso schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe es tatsächlich auch schon mal in einem anderen Zusammenhang
    > erlebt, dass ein Mitarbeiter über seine Firma (mit der wir
    > zusammengearbeitet hatten) gelästert hat.
    > Das hat auf mich ein ganz schlechten Eindruck gemacht.
    > Und so erwarte ich auch von Verkäufern, dass sie von Ihrem Produkt
    > überzeugt sind (aber mich trotzdem fair und realistisch beraten).
    >
    > Dafür, dass ein hochkomplexes elektronisches Gerät mal kaputtgehen kann
    > oder ein Problem hat, hat doch heutzutage hoffentlich die meisten Kunden
    > Verständnis.
    > Und da sollte man doch auch soviel Stil haben, dies einzugestehen.
    > Dem Kunden ist doch vor allem wichtig Ansprache und das Gefühl zu haben :
    > "da kümmert sich jemand um mich und hat Verständnis für meine Problem".

    Es besteht wohl ein Unterschied ob man über seinen Arbeitgeber und dessen Produkte herzieht, oder ob man das Wort "Fehler" nicht verwenden darf.

  8. Re: Normale Business-Language

    Autor: a user 10.12.18 - 11:58

    ZofiaHollister schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Artikel ist auch nur Click-Baiting, mehr nicht. Ich kenne keinen
    > Kundendienst, in dem es keine klaren Regeln gibt was gesagt werden darf und
    > was nicht.
    Der Umstand das es klare Regeln gibt ist hier ja auch nicht das Thema, bzw. das Problem. Es geht darum was genau nicht gesagt werden darf. Und so etwas ist mir noch nicht untergekommen.
    >
    > Ich finde es schon lächerlich, wie daraus eine Schlagzeile gemacht werden
    > soll. Allerdings funktioniert es ja, sieht man an den Kommentaren.
    Ich finde die News recht interessant. Und in den Konzernen die ich kennen lernen durfte gibt es zwar auch klare Regeln, aber so etwas absurdes wie das hier berschriebene nicht.

  9. Re: Normale Business-Language

    Autor: SosoDeSamurai 10.12.18 - 12:55

    Schön wie die Apple Fans gleich wieder in Verteidigungsstellung gehen.

    Bin mal gespannt wie ihr es dann findet, wenn ihr mit eurem Gerät im Geschäft steht und der Mitarbeiter nicht zugeben darf, wo das Problem liegt.

  10. Re: Normale Business-Language

    Autor: LoudHoward 10.12.18 - 13:04

    Der Mitarbeiter braucht ueberhaupt nicht zu reden, das Problem zu loesen egal welche Wortart er verwendet genuegt voll und ganz.


    SosoDeSamurai schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schön wie die Apple Fans gleich wieder in Verteidigungsstellung gehen.
    >
    > Bin mal gespannt wie ihr es dann findet, wenn ihr mit eurem Gerät im
    > Geschäft steht und der Mitarbeiter nicht zugeben darf, wo das Problem
    > liegt.

  11. Re: Normale Business-Language

    Autor: redmord 10.12.18 - 13:32

    LoudHoward schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Mitarbeiter braucht ueberhaupt nicht zu reden, das Problem zu loesen
    > egal welche Wortart er verwendet genuegt voll und ganz.

    Die sagen dir ja nicht mal unbedingt was das Problem ist. Nur, dass sie jetzt alles auswechseln müssen und eventuell noch mehr kommt. Denn wehe da ist irgendwo ein Aufkleber orange geworden... ui ui ui ui! Die Herren reparieren nicht einfach nur... da gibt es nur alles oder nichts. :)

    https://www.youtube.com/watch?v=_XneTBhRPYk

  12. Re: Normale Business-Language

    Autor: LoudHoward 10.12.18 - 14:02

    Naja wer repariert denn auch bei Wasserschaden, ich selbst als Mitarbeiter eines Service Providers weiss dass die nicht so ohne weiteres orange werden, selbst wenn wir die Gehause von innen mit Reiniger feucht wischen reagieren die nicht, da muss schon mehr passieren.

  13. Re: Normale Business-Language

    Autor: Akaruso 10.12.18 - 14:10

    Ich habe doch geschrieben, dass es guter Stil ist auch ein Fehler einzugestehen.
    Wenn der Verkäufer-/Berater zum Kunden sagt:"Sie haben recht, das Gerät ist fehlerhaft, aber kein Problem wir kümmern uns drum", dann wäre das positiv, da der Kunde sich ernst genommen fühlt.

    Wenn aber der Verkäufer-/Berater sagt: "Das wundert mich nicht, mit diesem Produkt haben wir ständig Probleme", dann kommt sich der Kunde dumm vor und fragt sich, warum Ihm das überhaupt empfohlen wurde.

    Wenn dazu noch ein Satz wie "da haben die Kollegen einen Mist konstuiert" kommt, wird es ganz unseriös.

  14. Re: Normale Business-Language

    Autor: Clown 10.12.18 - 14:38

    Ich weiß zwar nicht, wie das bei Apple gehandhabt wird, aber bei einem Samsung Smartphone wurde mir mal die Garantieleistung untersagt, weil es angeblich einen Wasserschaden hatte (man hat mir dann Bilder von den Indikatoren geschickt). Das Gerät ist allerdings nie mit Wasser in Berührung gekommen.
    Im Nachhinein hat ich dann mal gehört, dass es wohl reicht das Handy im Sommer in der Hosentasche zu tragen. Die nur ansatzweise leichte Feuchtigkeit durchs Schwitzen reichte aus, um die Indikatoren zu färben. Das Problem daran: Ein In-der-Hosentasche-tragen ist bestimmungsgemäßer Gebrauch. Auch im Sommer. Aber Samsung lehnte sich gemütlich zurück. Ich hätte ja klagen können...
    Rein spekulativ: Es gibt mE keinen Grund anzunehmen, dass das nicht gängige Geschäftspraxis ist. Zudem kann ich mich auch an ein Video von Louis Rossmann erinnern, in dem er zwar gefärbte Indikatoren zeigt, aber keine auf einen Wasserschaden deutenden Probleme am Board feststellen kann.

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  15. Re: Normale Business-Language

    Autor: redmord 10.12.18 - 17:56

    LoudHoward schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja wer repariert denn auch bei Wasserschaden, ich selbst als Mitarbeiter
    > eines Service Providers weiss dass die nicht so ohne weiteres orange
    > werden, selbst wenn wir die Gehause von innen mit Reiniger feucht wischen
    > reagieren die nicht, da muss schon mehr passieren.

    Ich finde die Indikatoren ja grundsätzlich dufte... aber vielleicht prüft man Hardware bevor man sie für Defekt erklärt, dem Kunden einen Totalschaden verkauft und ihm ein Neugerät empfiehlt!?

  16. Re: Normale Business-Language

    Autor: redmord 10.12.18 - 18:01

    Clown schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß zwar nicht, wie das bei Apple gehandhabt wird, aber bei einem
    > Samsung Smartphone wurde mir mal die Garantieleistung untersagt, weil es
    > angeblich einen Wasserschaden hatte (man hat mir dann Bilder von den
    > Indikatoren geschickt). Das Gerät ist allerdings nie mit Wasser in
    > Berührung gekommen.
    > Im Nachhinein hat ich dann mal gehört, dass es wohl reicht das Handy im
    > Sommer in der Hosentasche zu tragen. Die nur ansatzweise leichte
    > Feuchtigkeit durchs Schwitzen reichte aus, um die Indikatoren zu färben.
    > Das Problem daran: Ein In-der-Hosentasche-tragen ist bestimmungsgemäßer
    > Gebrauch. Auch im Sommer. Aber Samsung lehnte sich gemütlich zurück. Ich
    > hätte ja klagen können...
    > Rein spekulativ: Es gibt mE keinen Grund anzunehmen, dass das nicht gängige
    > Geschäftspraxis ist. Zudem kann ich mich auch an ein Video von Louis
    > Rossmann erinnern, in dem er zwar gefärbte Indikatoren zeigt, aber keine
    > auf einen Wasserschaden deutenden Probleme am Board feststellen kann.

    AFAIR kann ein Besucht in einer schlecht belüfteten Disco, Badezimmerluft oder ein Urlaub in den Tropen reichen. Abgesehen davon muss man doch erstmal feststellen, dass die Hardware überhaupt defekt ist und ob dies ein möglicher Wasserschaden darstellt.

  17. Re: Normale Business-Language

    Autor: LoudHoward 10.12.18 - 18:16

    Naja es kommt auf das Schadenbild an, wenn jemand zu uns kommt und sagt die Festplatte wird nicht erkannt werden diese indikatoren nicht beachtet, sobald man aber das Board tauscht bekommen wir von Apple nicht das Geld zurueck wenn wir ein Board zuruecksenden welches orang leuchtende indikatoren hat.

    Es gab mal eine Modelreihe die schnell reagiert hat das ist aber schon mehr als 6 Jahre her und sollte nicht immer ausgegraben werden.

  18. Re: Normale Business-Language

    Autor: gfa-g 11.12.18 - 02:51

    Eben, diese Verschleierungen sind nicht nötig.

  19. Re: Normale Business-Language

    Autor: Paul5427 11.12.18 - 10:50

    Also mir gingen diese Vorgaben und komische Verschleierungstaktik von Apple ziemlich auf die Nerven. Ich habe 7 Jahre lang für die als First and Secondlevelberater am Telefon gesessen. Da gabs öfters Anschiss als ich bekanntes Problem oder nur das Wort Problem sagte. Es heißt ja schließlich Herausforderung. Besonders „lustig“ war es wenn man den Fehler selber nachgestellt hat und auch die Ingeneure diesen bestätigten aber von Cuppertino keine Hilfe in Form eines Reperaturprograms kam. Zum Glück bin ich da weg.

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