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Warum muss man das "extra buchen"?

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  1. Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Liwj 21.07.19 - 20:58

    Ich verstehe die Aussage nicht, dass von den verbauten FTTH Anschlüssen nur die hälfte tatsächlich gebucht wird. Warum hat man noch die Wahl zwischen Kupfer und FTTH ? Macht doch irgendwie keinen Sinn.

    Man kann über FTTH auch 100 Mbit schicken. Der Unterschied zum Kupfer ist nur der, dass die über FTTH meistens dann auch ohne Einbußen über die Leitung gehen. Ich buche bei der Deutschen Glasfaser auch nicht den 500 Mbit oder gar den 1 Gbit Tarif. Ja selbst die 5¤ mehr für den 400 Mbit Tarif spare ich mir, da die 200 Mbit halt ausreichen. Die kommen aber auch an im Gegensatz zu den damals versprochenen Datenraten beim Telekom-Kupfer.

  2. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: LinuxMcBook 21.07.19 - 21:10

    Weil der Telekommunikationsmarkt in Deutschland halbwegs frei ist.
    Die Deutsche Glasfaser darf z.B. nicht die Kupferleitung der Telekom entfernen, wenn das Glasfaserkabel verlegt wird.

    Überraschend, ich weiß...

  3. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: einglaskakao 21.07.19 - 21:23

    Liwj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aussage nicht, dass von den verbauten FTTH Anschlüssen nur
    > die hälfte tatsächlich gebucht wird. Warum hat man noch die Wahl zwischen
    > Kupfer und FTTH ? Macht doch irgendwie keinen Sinn.
    ...weil Glasfasrer auf dem Gehweg vor Deiner Mietwohnung nicht bedeutet, dass der Eigentümer Deiner Wohnung oder Deines Mietshauses auch der Verlegung der Glasfaser in Deine Wohnung zustimmt.
    Das sind massenhafte Einzelverhandlungen über den Verlauf der Glasfaser auf dem Grundstück und den Räumlichkeiten des Eigentümers, der daran eigentlich kein großes Interesse hat, das an seiner Bausubstanz rumgewerkelt wird.
    Man kann es natürlich auch wie teilweise in Osteuropa geschehen so machen, dass man freihängend die Glasfaser ins Haus legt (und das was ihr euch nun bildlich vorstellt, ist ziemlich sicher noch harmlos gegen die Realität). Das ist dann billig und schnell, sieht aber unheimlich hässlich und unzuverlässig aus.

  4. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Funky303 21.07.19 - 21:30

    Ist aber trotzdem sehr zuverlässig. In Rumänien in quasi jeder mittleren Stadt verfügbar, wird dort bei Beantragung innerhalb von wenigen Stunden! angeschlossen und ist (auch für rumänische Lohnverhältnisse) günstig.

  5. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: M.P. 21.07.19 - 21:33

    Liwj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum hat man noch die Wahl zwischen
    > Kupfer und FTTH ? Macht doch irgendwie keinen Sinn.
    >

    Wenn die Telekom-Reseller zu "Kupfer-Konditionen" auch Vorleistungen auf den neuen Glasfaserleitungen der Telekom buchen könnten, wären die einverstanden. Ansonsten würden sie ein Veto einlegen, die Kupferleitungen stillzulegen ...

  6. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: sneaker 21.07.19 - 21:38

    "Extra Buchen" muß man es bei der Telekom nicht wirklich. Wenn das Haus angeschlossen ist und die Inhouse-Verkabelung zumindest mit dem Eigentümer abgesprochen ist und man einen Tarif ab 50 Mbit/s bucht, schaltet die Telekom FTTH. Man hat umgekehrt dann sogar bei der Telekom keine Wahl, die 50, 100 oder 250 Mbit/s über DSL zu erhalten. Einen FTTH-Aufpreis gibt es aber nicht.
    Was bleibt:
    - VDSL-Bestandsanschlüsse vor FTTH-Ausbau
    - VDSL über den Wettbewerb
    (- in der Vergangenheit schaltete die Telekom teils noch DSL16.000 und VDSL25 trotz FTTH-Verfügbarkeit. Ich weiß nicht, ob das heute noch möglich ist.)

  7. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Der Agent 21.07.19 - 22:29

    Ja, die Glasfaser in ihrem Schutzmantel is nämlich wesentlich robuster als die meisten glauben -und im Gegensatz zu Drahtleitungen besteht schon prinzipiell nicht die Gefahr von Blitzschlag und Co. Einzig die Alterung bei exponierten Leitungen is halt potentiell problematischer, aber kostentechnisch ist freihängend ökonomischer. Die Leitung selber is ja nicht so teuer... Das Verbuddeln der Leitung ist idR der teure Part.

  8. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Faksimile 21.07.19 - 22:30

    Das erwartet auch niemand.
    Die Telekom widerum könnte ihr Kupfer schon entfernen, wenn gleichzeitig GF zu Verfügung steht. Bei Vectoring vermietet sie ja auch keine TAL mehr, sondern das Vorprodukt Bitstream. Und das ginge auch bei GF

  9. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Faksimile 21.07.19 - 22:34

    Man darf nicht nur an MFH und Mietskasernen denken, sondern auch an die vielen Wohnviertel mit EFH Bebauung. Und da liesse sich schon die CuDA gegen GF tauschen. Auch ohne grössere Diskussion.

  10. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: PerilOS 22.07.19 - 00:55

    Liwj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe die Aussage nicht, dass von den verbauten FTTH Anschlüssen nur
    > die hälfte tatsächlich gebucht wird. Warum hat man noch die Wahl zwischen
    > Kupfer und FTTH ? Macht doch irgendwie keinen Sinn.
    >
    > Man kann über FTTH auch 100 Mbit schicken. Der Unterschied zum Kupfer ist
    > nur der, dass die über FTTH meistens dann auch ohne Einbußen über die
    > Leitung gehen. Ich buche bei der Deutschen Glasfaser auch nicht den 500
    > Mbit oder gar den 1 Gbit Tarif. Ja selbst die 5¤ mehr für den 400 Mbit
    > Tarif spare ich mir, da die 200 Mbit halt ausreichen. Die kommen aber auch
    > an im Gegensatz zu den damals versprochenen Datenraten beim Telekom-Kupfer.


    DSL ist Verlustfrei. Man bekommt üblicherweise MEHR raus als man baucht. Weil die Kästen genau für X Anschlüsse ausgelegt sind. Das ist nicht wie bei COAX wo Mischkalkuliert wird.

  11. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: PerilOS 22.07.19 - 00:57

    Der Agent schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja, die Glasfaser in ihrem Schutzmantel is nämlich wesentlich robuster als
    > die meisten glauben -und im Gegensatz zu Drahtleitungen besteht schon
    > prinzipiell nicht die Gefahr von Blitzschlag und Co. Einzig die Alterung
    > bei exponierten Leitungen is halt potentiell problematischer, aber
    > kostentechnisch ist freihängend ökonomischer. Die Leitung selber is ja
    > nicht so teuer... Das Verbuddeln der Leitung ist idR der teure Part.

    Du wirst in Deutschland keine Genehmigung bekommen für freischwebende Glasfaserleitungen im Außenbereich ohne die vorher einzurahmen und Wetterfest zu machen. Sicherheit geht vor.

  12. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: stan__lemur 22.07.19 - 01:16

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > DSL ist Verlustfrei. Man bekommt üblicherweise MEHR raus als man baucht.
    > Weil die Kästen genau für X Anschlüsse ausgelegt sind. Das ist nicht wie
    > bei COAX wo Mischkalkuliert wird.

    So verlustfrei wie meine letzte 16MBit-Leitung, die zuerst 12Mbit schaffte und am Schluss noch 8, mit wiederkehrenden tagelangen Aussetzern?
    Mit COAX habe ich 250 gebucht, Frizze meint konstant 281 zu haben .. und Einbrüche konnte ich bis jetzt noch nicht feststellen.

  13. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: LinuxMcBook 22.07.19 - 01:31

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn die Telekom-Reseller zu "Kupfer-Konditionen" auch Vorleistungen auf
    > den neuen Glasfaserleitungen der Telekom buchen könnten, wären die
    > einverstanden. Ansonsten würden sie ein Veto einlegen, die Kupferleitungen
    > stillzulegen ...

    Das ist natürlich dann überraschend, dass die Telekom nicht die allergrößte Motivation hat, mehrere 100 Milliarden in FTTH zu investieren, wenn man das ganze dann trotzdem wieder der Konkurrenz anbieten *muss* ohne dabei mehr Geld zu verdienen als jetzt auch schon.

    Man sollte eben nicht vergessen, dass immer noch mehr als 75% der Haushalte in Deutschland Internet (bzw. nur Telefon) über die Leitungen der Telekom nutzen und entsprechend die 300.000 DG-Kunden nicht der enorme Kundenverlust bedeutet, von dem hier im Forum immer gesprochen wird.

  14. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Liwj 22.07.19 - 06:14

    PerilOS schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liwj schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Ich verstehe die Aussage nicht, dass von den verbauten FTTH Anschlüssen
    > nur
    > > die hälfte tatsächlich gebucht wird. Warum hat man noch die Wahl
    > zwischen
    > > Kupfer und FTTH ? Macht doch irgendwie keinen Sinn.
    > >
    > > Man kann über FTTH auch 100 Mbit schicken. Der Unterschied zum Kupfer
    > ist
    > > nur der, dass die über FTTH meistens dann auch ohne Einbußen über die
    > > Leitung gehen. Ich buche bei der Deutschen Glasfaser auch nicht den 500
    > > Mbit oder gar den 1 Gbit Tarif. Ja selbst die 5¤ mehr für den 400 Mbit
    > > Tarif spare ich mir, da die 200 Mbit halt ausreichen. Die kommen aber
    > auch
    > > an im Gegensatz zu den damals versprochenen Datenraten beim
    > Telekom-Kupfer.
    >
    > DSL ist Verlustfrei. Man bekommt üblicherweise MEHR raus als man baucht.
    > Weil die Kästen genau für X Anschlüsse ausgelegt sind. Das ist nicht wie
    > bei COAX wo Mischkalkuliert wird.

    Die Geschwindigkeit ist von der Entfernung zum Kasten abhängig. Damit ist es nicht Verlustfrei. Was richtig ist, ist das die Geschwindigkeit dann konstant ist im Gegensatz zu COAX.

    Wenn von den 16 MBit nur 10 MBit ankommen, dann hat man konstant 10 MBit.

  15. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Conqi 22.07.19 - 07:50

    Liwj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn von den 16 MBit nur 10 MBit ankommen, dann hat man konstant 10 MBit.

    Das ist natürlich Unfug. Besonders wenn der Kabelverzweiger noch nicht per Glasfaser erschlossen ist, liefert der auch nicht genug Bandbereite, damit alle angeschlossenen Haushalte mit voller Leistung downloaden können.

  16. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Liwj 22.07.19 - 08:06

    Conqi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Liwj schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn von den 16 MBit nur 10 MBit ankommen, dann hat man konstant 10
    > MBit.
    >
    > Das ist natürlich Unfug. Besonders wenn der Kabelverzweiger noch nicht per
    > Glasfaser erschlossen ist, liefert der auch nicht genug Bandbereite, damit
    > alle angeschlossenen Haushalte mit voller Leistung downloaden können.

    Bezieht sich das jetzt auf meinen Post oder auf mein Zitat?

  17. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: M.P. 22.07.19 - 08:43

    Das meinte ich ja damit - wenn es als Investitionsschutz für die Glasfaser-Investitionen der Telekom keinen, oder einen höheren regulierten Preis für die Glasfaser-Vorleistungsprodukte gäbe wären die ersten, die schreien würden, wenn die Telekom dann die Kupferleitungen außer Betrieb nimmt die Reseller...

    Auf der anderen Seite könnten da Reseller auf interessante Ideen kommen: Sie mieten eine Gigabit-Bitstream-Zugang in in ein großes Mietshaus, stellen dort einen Mikro-MSAN aus, und vermarkten die Gigabit-Vorleistung in kleinen Häppchen über den eigenen MSAN und die alten hausinternen Telefonstrippen...

    Von da her wäre auch eine Regulierung mit einen Preisaufschlag ggüb. Kupfer für die Telekom ein Risiko ...

  18. Zweifelhaft

    Autor: M.P. 22.07.19 - 09:06

    > Weil die Kästen genau für X Anschlüsse ausgelegt sind.

    Du meinst also, dass ein MSAN mit 144 Teilnehmern, die alle 250 MBit/s Verträge haben rückseitig mit 36 GBit/s angebunden wird?

    > Das ist nicht wie bei COAX wo Mischkalkuliert wird.

    Davon ist nicht auszugehen ... In der Regel ist aber die rechnerische Überbelegung nicht so stark, wie in einem Kabelsegment ...

    36 GBit/s werden es im Beispiel nicht sein, aber ein paar GBit/s wird man wohl investieren ...

  19. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: Prokopfverbrauch 22.07.19 - 10:15

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Auf der anderen Seite könnten da Reseller auf interessante Ideen kommen:
    > Sie mieten eine Gigabit-Bitstream-Zugang in in ein großes Mietshaus,
    > stellen dort einen Mikro-MSAN aus, und vermarkten die Gigabit-Vorleistung
    > in kleinen Häppchen über den eigenen MSAN und die alten hausinternen
    > Telefonstrippen...
    >
    > Von da her wäre auch eine Regulierung mit einen Preisaufschlag ggüb. Kupfer
    > für die Telekom ein Risiko ...

    So etwas ist ziemlich sicher in den AGB als vertragswidrig definiert. Z.B. ist das auch für einen Privatkunden nicht erlaubt.

    Bei der ganzen Thematik stellt sich mir aber eine wesentliche Frage wenn gesagt wird dass die Telekom nur FTTH macht/anbietet:

    Also Telekom baut aus und bindet ein Mehrparteienhaus bis zum Keller an. Inhouseverkabelung bietet sie ja wohl meist nicht pauschal und kostenlos mit an oder bietet sie überhaupt nicht an, auch nicht gegen Geld "Hausverkabelung ist euer Brot". Wenn das aber eben nicht erfolgt, und die Telekom nicht willens ist einen Mini DSLAM in den Keller zu packen, dann kann die Glasfaser erst einmal ja nicht genutzt werden. Was würde passieren wenn nun ein Endkunde/der Hauseigentümer einen Switch in den Keller packt und über CAT Kabel in jede Wohneinheit bringt? Er könnte jetzt ja dann am Switch quasi FTTH buchen, und alle Parteien laufen über seinen Vertrag. Die Telekom kann das ja dann in Ihrem System gar nicht sehen, dass darüber mehrere Kunden laufen. Sie kann es ja vermutlich auch gar nicht systemtechnisch abbilden wenn dann einer dieser Endkunden für die Nutzung dafür auch zahlen wollen würde. Ich denke mal daher ist das auch verboten/ausgeschlossen?

    Damit das ganze dann wirklich funktioniert müsste die Telekom doch dann prozessmäßig eine FTTH Verkabelung im Haus anbieten, wenn auch nicht zwingend kostenlos. Aber wenn sie sie nicht anbietet, dann stelle ich mir vor dass in sehr vielen Fällen da nix passieren wird, weil darum sich kein Hauseigentümer eigenständig kümmern wird.

  20. Re: Warum muss man das "extra buchen"?

    Autor: M.P. 22.07.19 - 10:24

    Für die Fälle, in denen die Faser im Keller endet, bietet auch die Telekom G.Fast über die Telefonleitung ...
    https://www.heise.de/newsticker/meldung/Gigabit-Internet-Deutsche-Telekom-startet-Feldversuch-fuer-G-fast-Technik-3872638.html

    Ich denke nicht, dass die Telekom eine im Keller endende Glasfaser "offen" macht für den Anschluss von Verteil-Hardware dort, weder für einen Reseller, noch für den Hauseigentümer.
    Dagegen, dass ein Highspeed-Anschluss in einer Wohnung über Kabel oder WLAN im ganzen Haus mitsgenutzt wird kann ein Provider nur sehr begrenzt etwas tun...

    Ich denke, so etwas ist zumindest in Mehrgenerationenhäusern, in denen Großeltern, Eltern und volljährige Kinder in separaten Wohnungen wohnen ziemlich verbreit....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 22.07.19 10:25 durch M.P..

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