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Wo sollen denn die 1,1 Millionen FTTH-Anschlüsse der Telekom sein?

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  1. Wo sollen denn die 1,1 Millionen FTTH-Anschlüsse der Telekom sein?

    Autor: Sinnfrei 21.07.19 - 21:33

    Ich bezweifle diese Zahlen doch mal stark, und ich nehme an die rechnen sich das irgendwie mit FFTC schön. Vermutlich zählen die das als 100x FTTH wenn die einen großen Wohnbunker mit einem eigenen FTTC-Verteiler angebunden haben?

    __________________
    ...

  2. Re: Wo sollen denn die 1,1 Millionen FTTH-Anschlüsse der Telekom sein?

    Autor: Sharra 21.07.19 - 22:46

    Im Gegensatz zu dir, weiss die Telekom recht genau wofür das H in FTTH steht.

  3. Hier in der Gegend.

    Autor: Pecker 22.07.19 - 10:39

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bezweifle diese Zahlen doch mal stark, und ich nehme an die rechnen
    > sich das irgendwie mit FFTC schön. Vermutlich zählen die das als 100x FTTH
    > wenn die einen großen Wohnbunker mit einem eigenen FTTC-Verteiler
    > angebunden haben?

    Meine Stadt wurde 2012 rum fast komplett mit Glasfaser ausgebaut. Nur die Verweigerer haben abgelehnt. Aber da es hier sehr viele Gebäude von Baugenossenschaften gibt und die auch alle mitgemacht haben, wurden hier in der Stadt locker 10.000 Wohnungen mit FTTH versorgt, eher 20.000. In der Umgebung wurden auch einige Dörfer mit FTTH versorgt. Auch größere Städte wie Braunschweig sind sehr gut mit FTTH ausgebaut. Die 1,1 Millionen versorgten Wohnungen glaube ich deswegen schon. In Deutschland gibt es ja ungefähr 40 Millionen Wohnungen. Es sind also gerade mal 2,5 % davon versorgt.

  4. Re: Wo sollen denn die 1,1 Millionen FTTH-Anschlüsse der Telekom sein?

    Autor: chefin 22.07.19 - 11:40

    Sinnfrei schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich bezweifle diese Zahlen doch mal stark, und ich nehme an die rechnen
    > sich das irgendwie mit FFTC schön. Vermutlich zählen die das als 100x FTTH
    > wenn die einen großen Wohnbunker mit einem eigenen FTTC-Verteiler
    > angebunden haben?

    Korrekt, die Provider können die Inhouse Verteilung garnicht machen. Weder haben sie dazu eine Erlaubniss, noch stehen die finanziellen Mittel dafür zur Verfügung. Dein Stromkonzern legt dir die Stromleitung ja auch nur bis durch die Wand und dort an einen Übergabepunkt. Ab dort musst du deine Leitungen selbst verlegen, Sicherungs und Zählerkästen bauen usw.

    Also ist der Wohnbunker sehr wohl als 100 Haushalte anzusehen, wenn im Keller Glasfaser ankommt. Alles weitere musst du mit dem Eigentümer klären. Oder denkst du das die Deutsche Glasfaser dir die Leitung bis in die Wohnung legen? Auch dort wird gezählt, was im Keller ankommt. Die Telekom verlegt, wo sowieso Arbeiten anfallen, unabhängig davon wie die Marktlage ist. Aber man kann keine 38 Millionen Haushalte in 2-3 Jahren umrüsten. Weder finanziell noch personel zu stemmen. Die rüsten halt einfach kontinuierlich um. Alle Rosinenpicker müssen erstmal ein Gebiet mühsam auskundschaften und die Leute dort massiv bewerben, bevor sie aufrüsten. Das kostet Zeit und Profit.

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