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Die Selbstdemontage der Filmindustrie

Für Konsolen-Talk gibt es natürlich auch einen Raum ohne nerviges Gedöns oder Flamewar im Freiraum!
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  1. Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Belgarion2001 12.04.18 - 12:29

    Die scheinens einfach nicht zu kapieren, dass die Vertriebswege der 2000er Jahre Geschichte sind. Kein Mensch geht ins Kino, wartet dann 1 Jahr auf die DVD und nochmal 2 auf die Fernsehausstrahlung.

    Wer ins Kino geht, der geht hin weil er Kinofan ist. Aber wer lieber zu Hause sitzt wird nicht deshalb 1-3 Jahre auf den Film warten.

    Ich denke da schießt sich Cannes selbst ins Bein. In 3 Jahren laufen dann halt 20-40% der herausragenden Filme auf Netflix und Amazon, während sich die etablierte Filmbranche in Cannes bei Schampus selbst beweihräuchtert und nicht bemerkt, dass sich niemand mehr für sie interessiert. Dann wird Cannes eben zu ner internen veranstaltung die nur noch genutzt wird um die nächsten Filmprojekte einzutüten. Und währenddessen verdient Nexflix richtig Geld...

  2. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: LSBorg 12.04.18 - 12:35

    So richtig mitgehen will die Filmindustrie wohl wirklich nicht.
    Hat ja schon damit angefangen, dass sie lieber Zeit und Geld in Anti-Piracy stecken, anstatt auf den wachsenden und lukrativen Streaming-Zug aufzuspringen.

  3. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Solarix 12.04.18 - 12:42

    naja so langsam gehen sie doch auch auf Streaming, allerdings jeder sein eigenes.
    Disney will ja ein eigenes Streaming Portal aufbauen, Universal und Warner auch.
    D.h. in 5 Jahren darf man sich dann bei 10 Streamingportalen anmelden, wenn man alle seine Lieblingsfilme/Serien sehen möchte ...

  4. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Dwalinn 12.04.18 - 12:50

    Was für Filme Fans sicherlich immer noch recht günstig ist. Der Rest hat seine 1-2 Abos und holt sich den Rest entweder als Leih oder Kaufversion (oder eben illegal) ansonsten kann man auch mal hin und wieder das Abo wechseln... einen Monat Warner danach Disney usw.

  5. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: JackIsBlack 12.04.18 - 12:51

    Wieso 1-3 Jahre warten? Die Filme kommen doch schon ein paar Wochen nachdem sie im Kino nicht mehr laufen als BluRay heraus.

  6. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Voutare 12.04.18 - 12:56

    JackIsBlack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso 1-3 Jahre warten? Die Filme kommen doch schon ein paar Wochen nachdem
    > sie im Kino nicht mehr laufen als BluRay heraus.

    Aus den Artikel:
    "... die Filme seinen Kunden in Frankreich wegen der dortigen sehr restriktiven Kulturgesetze drei Jahre vorenthalten. ..."

  7. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Slartie 12.04.18 - 12:58

    Belgarion2001 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > In 3 Jahren laufen dann
    > halt 20-40% der herausragenden Filme auf Netflix und Amazon, während sich
    > die etablierte Filmbranche in Cannes bei Schampus selbst beweihräuchtert
    > und nicht bemerkt, dass sich niemand mehr für sie interessiert.

    Na ja, ich gehe ja mit beim kritischen Blick auf die Cannes-Aktion da und überhaupt halte ich diese Filmfestivals auch für massiv überbewerteten Selbstbeweihräucherungskram, aber diese Aussage halte ich trotzdem für sehr gewagt.

    Wenn man sich anguckt, was Netflix und Amazon so in Sachen Filmproduktion auf die Beine kriegen, dann ist das himmelweit davon entfernt, was sie im Serien-Bereich inzwischen tun, nämlich hochqualitativen eigenen Content produzieren. Die eigenen Serien sind sowohl gut produziert als auch einfallsreich und daher zu Recht hoch gelobte Zugpferde für die Streaming-Angebote, aber die Filme sind meist eher mäßig bis schlecht. Das dürfte zu einem guten Teil daran liegen, dass die typischen Produktionskosten für Filme, gerade wenn man auf das Verhältnis "Geld zu Film-Minuten" schaut, in den meisten Fällen massiv höher sind als selbst für hochklassige Serienproduktionen - was sie auch sein dürfen, durch die Kinovermarktung existiert ein umsatzstarker zusätzlicher Monetarisierungsweg, der bei Serien nicht existent ist. Der Fokus auf Serien macht für Streaming-Dienste, die in erster Linie Publikum langfristig binden wollen und daher viele Content-Minuten anbieten müssen, bei denen das Publikum ganz banal gesagt lange braucht, um sie zu schauen, daher sehr viel mehr Sinn als die Produktion eigener Filme.

    Dazu kommt, dass Serienproduktion inzwischen relativ effizient ausgelagert werden kann. Jeder mit dem nötigen Kleingeld kann zu einer inzwischen großen Auswahl von Produktionsunternehmen unterschiedlichster Größe gehen und sich im Grunde fast ohne Vorkenntnisse in dem Bereich eine Serie produzieren lassen. Es gibt da Full-Service-Dienstleistungsangebote "von der Stange". Ähnliches gibt es so weit ich weiß für klassische Filme nicht - da gibt es ein paar wenige große Studios, die im Wesentlichen den Markt beherrschen, und es ist nicht üblich, dass man dort einfach mit etwas Kleingeld anklopft und sich "einen Film produzieren lässt". Es kann zwar theoretisch jeder selbst quasi ein Independent-Film-Team gründen, der muss dann aber zwangsläufig den kompletten Produktionsprozess in die Hand nehmen. Die Hürde, hier richtig einzusteigen, ist also höher als bei Serien.

  8. Re: Cannes ist nicht die Filmindustrie

    Autor: Muhaha 12.04.18 - 13:54

    Himmel, bitte ... Cannes ist maximal die französische Filmindustrie, die sehr darauf Wert legt, dass Leute in Kinos gehen. Und die französische Filmindustrie ist auch kein rückständiger Dinosaurier, sondern erlaubt sich eben ein paar regionale Besonderheiten, die ausserhalb Frankreichs keine große Rolle spielen und die man daher zwecks gesunden Erhalts der nicht-französischen Halsschlagader gerne ignorieren darf.

    Sprich, Netflix und Cannes ist ein frankophones Stürmchen im Waserglas und kein ideologischer, weltweiter Grabenkrieg. Der Rest der Filmindustrie wird das tun, was man dort schon immer getan hat ... dem Geld folgen. Und wenn man eines Tages mit Streaming mehr Geld verdienen kann als mit der Kinoverwertung, wird der Rest der Filmindustrie ganz unaufgeregt die Prioritäten ändern.

    Und der Zeitpunkt, an dem sich Netflix als arschlöchiges Unternehmen entpuppt, welches seine marktbeherrschende Stellung für allerlei Scheissdreck mißbraucht, wird kommen wie das Amen in der Kirche. Weil das der Lauf der Dinge ist. Leider.

  9. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Pecker 12.04.18 - 13:58

    Solarix schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > naja so langsam gehen sie doch auch auf Streaming, allerdings jeder sein
    > eigenes.
    > Disney will ja ein eigenes Streaming Portal aufbauen, Universal und Warner
    > auch.
    > D.h. in 5 Jahren darf man sich dann bei 10 Streamingportalen anmelden, wenn
    > man alle seine Lieblingsfilme/Serien sehen möchte ...

    Naja aber ich habe schon Netflix und Amazon und das reicht erstmal dicke. Gibt es jetzt zum Beispiel bei Disney und Co. ein, zwei gute Filme, die ich wirklich sehen will, dann kommt es drauf an, wie ich diese Filme sehen kann. Gibt's ein monatliches Abrechungsmodell wie bei Netflix? Also melde ich mich da einmal für 10¤ für einen Monat an und schau mir diese 2 Filme an. Wäre noch okay, auch wenns etwas umständlich ist. Aber nach dem Monat bin ich wahrscheinlich wieder weg, weil Netflix und Amazon einfach genug Inhalte bereitstellen. Viel Geld werden die anderen mit mir nicht machen. Bietet jetzt Disney nur Jahresweise Zahlung an, wie es bei Amazon möglich ist, dann zahle ich aber sicher nicht eine hohe Jahresgebühr wir 2 Filme. Eher verzichte ich dann auf diese Filme oder besorge sie mir anderweitig. Netflix schafft es einfach, so viele inhalte zu liefern, dass man fast ständig dabei ist. Den anderen traue ich diese Inhalteoffensive einfach nicht zu.

  10. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: JTR 12.04.18 - 14:08

    .... oder, die Realität schlägt wie immer zu und man hat nur ein Abo plus Torrent ;)

  11. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: LSBorg 12.04.18 - 14:11

    Wenn die alle ihre eigenen Portale haben, geht eh wieder das illegale Sharing los... Also haben die nix gelernt, nur das Problem portiert auf eine andere Ebene.

  12. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Dwalinn 12.04.18 - 15:43

    Die frage ist auch immer wie umständlich das Abmelden ist. Bei Maxdome muss man erstmal mit einen Servicemitarbeiter Chatten der natürlich versucht einem zu bleiben zu bringen. Okay auf die weise kann man auch gut Geld sparen (mir wurden 6 Monate Abo für um die 5¤ angeboten) aber wenn man nicht unhöflich sein will ist das schon aufwändiger als ein "Abo automatisch verlängern" Häkchen zu deaktivieren.

  13. Re: Cannes ist nicht die Filmindustrie

    Autor: Squirrelchen 12.04.18 - 15:47

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Himmel, bitte ... Cannes ist maximal die französische Filmindustrie, die
    > sehr darauf Wert legt, dass Leute in Kinos gehen. Und die französische
    > Filmindustrie ist auch kein rückständiger Dinosaurier, sondern erlaubt sich
    > eben ein paar regionale Besonderheiten, die ausserhalb Frankreichs keine
    > große Rolle spielen und die man daher zwecks gesunden Erhalts der
    > nicht-französischen Halsschlagader gerne ignorieren darf.
    >
    > Sprich, Netflix und Cannes ist ein frankophones Stürmchen im Waserglas und
    > kein ideologischer, weltweiter Grabenkrieg. Der Rest der Filmindustrie wird
    > das tun, was man dort schon immer getan hat ... dem Geld folgen. Und wenn
    > man eines Tages mit Streaming mehr Geld verdienen kann als mit der
    > Kinoverwertung, wird der Rest der Filmindustrie ganz unaufgeregt die
    > Prioritäten ändern.
    >
    > Und der Zeitpunkt, an dem sich Netflix als arschlöchiges Unternehmen
    > entpuppt, welches seine marktbeherrschende Stellung für allerlei
    > Scheissdreck mißbraucht, wird kommen wie das Amen in der Kirche. Weil das
    > der Lauf der Dinge ist. Leider.


    +1
    Amen, bis dahin ist es jedoch eine gute Wahl :) Also Netflix meine ich.

    ------------------
    Ich könnte Ausnussen vor Nussigkeit!

    Es grüßt,
    Dat Hörnchen

  14. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Garius 12.04.18 - 15:51

    Disney wird die Filme mit großer Wahrscheinlichkeit weiterhin bei Amazon und Netflix gegen Gebühr oder Bezahlung zum leihen oder Digital-Kauf anbieten. Die wären ja schon doof wenn nicht. Und die Disney Filme die man seinen Kindern zeigen will, kann man auch als Disc kaufen.

  15. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Belgarion2001 12.04.18 - 16:05

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Disney wird die Filme mit großer Wahrscheinlichkeit weiterhin bei Amazon
    > und Netflix gegen Gebühr oder Bezahlung zum leihen oder Digital-Kauf
    > anbieten. Die wären ja schon doof wenn nicht. Und die Disney Filme die man
    > seinen Kindern zeigen will, kann man auch als Disc kaufen.

    Bei Netflix gibt es (meines Wissens) keine Bezahlangebote. Korrigiert mich wenn ich falsch liege. Bei Amazon gibts sowieso alles an Filmen zu kaufen, aber das hat ja dann mit dem Abo nix zu tun. Und wer sich eine Disc kauft, der fällt auch aus dem Abo-System raus.

    Was du uns also sagen willst: "Irgendwo wirds den Film den du sehen willst schon zu kaufen geben!" Richtig?

  16. Re: Cannes ist nicht die Filmindustrie

    Autor: Garius 12.04.18 - 16:06

    Muhaha schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Himmel, bitte ... Cannes ist maximal die französische Filmindustrie, die
    > sehr darauf Wert legt, dass Leute in Kinos gehen. [...]
    Ich glaube du meinst ein anderes Cannes. Ansonsten kann ich mir nicht erklären, wie du zu so einer Aussage kommst.

  17. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Garius 12.04.18 - 16:09

    Richtig. Um genauer zu sein: man muss den Disney Dienst nicht abonnieren. Das richtet sich schon eher an Familien.

  18. Re: Cannes ist nicht die Filmindustrie

    Autor: Muhaha 12.04.18 - 16:22

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Ich glaube du meinst ein anderes Cannes. Ansonsten kann ich mir nicht
    > erklären, wie du zu so einer Aussage kommst.

    Nein, ich meine schon dieses Cannes. Denn diese Kino-Regel, wegen der Netflix sich jetzt zurückzieht, das ist nichts weiter als ein Subventionsvehikel für die französischen Kinos und die eigene Filmindustrie.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.04.18 16:32 durch Muhaha.

  19. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: Belgarion2001 12.04.18 - 16:32

    Garius schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Richtig. Um genauer zu sein: man muss den Disney Dienst nicht abonnieren.
    > Das richtet sich schon eher an Familien.

    Ich muss auch Amazon und Netflix nicht abonnieren. Ich muss auch nicht frühstücken oder atmen wenn ich nicht will... Ich versteh nur nicht was du uns damit sagen willst.

    NATÜRLICH gibts immer irgendeinen Weg sich nen Film zu kaufen, aber schön wärs eben, wenn man nicht irgendwann ne Sekretärin braucht, die die eigenen Abos verwaltet, weil jedes Filmstudio nen eigenen Dienst aufmacht.

    Ich bin absolut niemand, der behauptet für 15 Euro im Monat muss man das Recht haben jeden Film der Welt anzuschauen. Aber es wäre schon schön, wenn es in absehbarer zeit eine Platform gäbe, die das Angebot bündelt und wo man dann nach seinen Interessen Pakete oder Filme bucht oder bestellt. Zeitnah zum Kinostart und dann meinetwegen preislich gestaffelt nach Auflösung und Zeitpunkt des Abrufs. Ich will auf jeden Fall nicht in 10 Jahren immer noch irgendwelche Datenträger in surrende Kisten stecken müssen.

  20. Re: Die Selbstdemontage der Filmindustrie

    Autor: motzerator 12.04.18 - 16:43

    Belgarion2001 schrieb:
    -------------------------------------
    > Wer ins Kino geht, der geht hin weil er Kinofan ist. Aber wer lieber zu
    > Hause sitzt wird nicht deshalb 1-3 Jahre auf den Film warten.

    Das war tatsächlich mal so. Bis dann 3D kam und die Kinos hier vermutlich wegen dem blöden 3D Aufschlag angefangen haben, Filme nur noch in 3D aus zu strahlen.

    Seit dem muss ich eben selbst bei Blockbustern wie Star Wars oder Bladerunner 2049 warten, bis der auf Bluray heraus kommt. Die Kinos arbeiten echt daran, sich endgültig abzuschaffen.

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